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 Betreff des Beitrags: S P Ö, KINDER, WALD UND JÄGER
BeitragVerfasst: 26. August 2006, 13:33 
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Registriert: 19. Februar 2006, 19:34
Beiträge: 42
DER WAHLKAMPF MACHT ES MÖGLICH ( ? ! )

Nicht nur auf der „großen“ politischen Bühne entdecken die Spitzen der Parteien wieder die Nähe zum „Stimmvieh“, auch auf regionaler Ebene sind die Parteifunktionäre bemüht, sich die „Herzenswärme“ des Volkes für die kommende NR-Wahl zu sichern.
Der Wahlkampf mit all seinen Facetten ist voll ausgebrochen.

Wir denken zurück an die unzähligen Diskussionsrunden der IWÖ mit Politikern und Medien
über Waffenbesitz - Waffenbesitz besonders auch in Verbindung mit Schießsport und Jagd.
Wir – die IWÖ – kennen die Statements der Volksvertreter und „Medienstars“ .

Als Gipfelpunkte möchte ich das Stoisits / Zakrajsek Gespräch herausgreifen, bei dem die Frau GRÜN – Abgeordnete beinahe „explodiert“ wäre, ob ihrer Abneigung gegenüber
Jagd und Waffen.

oder
den Konfrontation von „Waffen-Weg“ mit der IWÖ bei der „Stöckl –Show“

oder
den Aufmarsch diverser Wiener SPÖ Spitzenpolitikerinnen mit Kindern im Parlament -

oder
die massiven Jagdstörungen durch linkslinke Gruppierungen im abgelaufenem Jagdjahr in der Steiermark ( Gerichtsverfahren dazu sind im Gange )
Diese Jagdstörungen, wurden ( und werden ) von Linkspolitikern mitgetragen –
( => mehrere Interviews in den Medien )

.........................und „plötzlich“ untenstehender Lokal-Presse-Artikel aus dem Bezirk Weiz – wo eben diese Jagdstörungen stattgefunden haben und wo eine Grüne Landesobfrau unserem
Franz Schmidt dezidiert erklärte, auf seine Wählerstimme verzichten zu „müssen“ !!! .

Der Wahlkampf macht es möglich :

Weizer Zeitung www.weiz.com 23.8.2006 Seite 14 wörtlich =>

IM WALD DA SIND DIE KINDER
Die SPÖ Laßnitzthal veranstaltete zusammen mit der Jagdgesellschaft Laßnitzthal ein wild- und waldpädagogisches Kinderferienlager.
21 Kinder hatten dabei die Gelegenheit den Zusammenhang von Wild, Wald und Jagd auf spielerische Art zu erforschen.
Tierpräparate auf einem Pirschpfad erleichterten das Kennenlernen heimischer Tiere und Bäume.
Am Abend wurde nach einem Grillabend im Gemeinschaftszelt übernachtet.

================
Wenn man das zugehörige Zeitungsbild mit der lustigen Kinderschar, Jägern und Jagdhund sieht, so habe ich durchaus den Eindruck, dass nach dieser Veranstaltung keines der Kinder psychologisch betreut werden musste. ( Wir erinnern uns an Aussagen von „Waffen weg“ und diversen Quotenqueens zu Themen, wo Kinder mit potentiellen „Mördern“ aus Jagd und Schießsport konfrontiert wurden )

Weidmannsheil
L17 / 1709


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BeitragVerfasst: 29. August 2006, 14:26 
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Registriert: 4. Januar 2006, 20:09
Beiträge: 1018
Man könnte fast meinen Du kriegst Beklemmungen weil Dir Dein Lieblingsfeind webricht. Nur: brauchts dazu jedesmal einen neuen thread?
Wer sich Konfrontationen- und seien sie noch so lang her- so persönlich zu Herzen nimmt, für den ist Lobbying eigentlich der Weg zum Infarkt.


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BeitragVerfasst: 29. August 2006, 14:53 
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Registriert: 4. Januar 2006, 17:52
Beiträge: 3939
Wohnort: Gars am Kamp
Der eine hat einen Lieblingsfeind, der andere ist frisch(?) verliebt.

Liebe kann aber blind machen. Aktionen bzw. Aussagen in Wahlkampfzeiten ist jedenfalls nicht zu trauen.
Auch wenn man sich's (vielleicht) wünscht...

_________________
Gruß
Richard Temple-Murray


Cui bono?

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BeitragVerfasst: 29. August 2006, 16:05 
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Registriert: 4. Januar 2006, 20:09
Beiträge: 1018
Hat mit Liebe weniger zu tun als mit der Freude der Miss Gehrer einen persönlichen Ar...tritt verpassen zu dürfen (näher ran als an eine Stimmabgabe wird mich die Obrigkeit kaum lassen)- ohne schlechtes Waffenbesitzergewissen. :wink:


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BeitragVerfasst: 29. August 2006, 20:48 
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Registriert: 9. Januar 2006, 18:27
Beiträge: 201
Na so ein Glück, die SPÖ ist von ihrer unisinnigen Linie abgerückt. Jetzt freuen wir uns alle und wählen rot.

Moment, nicht so schnell!

Jeder Waffenbesitzer, der auf das zaghafte Täuschungsmanöver der Sozialisten hereinfällt, hat es sich selbst zuzuschreiben, wenn er seine Bürgerrechte hergeben muss.

Das mE nicht ernst gemeinte Einlenken zeigt nur, wie verzweifelt die SPÖ angesichts der drohenden erneuten Wahlniederlage ist. Die linke Abneigung gegen Waffen und Selbstverteidigung ist ideologisch tief verwurzelt, und nach einem Wahlsieg sind etwaige Zusagen schnell vergessen.

_________________
Mitgliedsnummer 5219


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BeitragVerfasst: 29. August 2006, 21:18 
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Registriert: 4. Januar 2006, 20:09
Beiträge: 1018
"Ideologisch tief verwurzelt"? Willst drüber diskutieren, welche politische Richtung für die Volksbewaffnung war und welche dieses Recht nur den privilegierten Schichten zugestehen wollte? Oder ist Dir eh klar, daß diese "Tiefe" nur bis in die 90er Jahre zurückgeht? Naja, manch einer ortet eben lieber die großen ewig fortdauernden Verschwörungen. :roll:

So vital der Waffenbesitz auch ist, die Bürgerrechte nur über den Waffenbesitz zu definieren ist extrem kurzsichtig. Die hysterischen Law &Order Ankündigungs-Politik einer völlig überforderten, unter dem Druck von "Finger prints von allen" FPÖ/BZÖ agierenden Innenministerin, die zudem die kleinen Exekutivbeamten sauber ausbluten läßt und die Postendichte minimiert, ist auch nicht ganz ohne für die Bürgerrechte. Flächendeckende Überwachung statt Sicherheit durch die Mannstärke & Motivation der Exekutive- ist Dir das lieber?

Und eines ist klar: ein Dunblane-ähnlicher Fall und der Waffenbesitz ist Geschichte- aber unter jeden Regierung.


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BeitragVerfasst: 30. August 2006, 08:27 
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Registriert: 4. Januar 2006, 22:38
Beiträge: 10573
Wenn die SPÖ einen Innenminister Schlögl garantiert, würden viele rot wählen. Wird sie aber nicht tun.
Was man damals dem Schlögl angetan hat, war wirklich beschämend und entwürdigend. Ich habe das jedenfalls noch nicht vergessen.
Tatsächlich werden viele, die der SPÖ nahestehen, nach der Erklärung von Darabos ihre Partei wieder als wählbar empfinden. Das war ja auch der Zweck der Übung.
Nur - ganz klar und eindeutig ist das nicht formuliert. Nach gewonnener Wahl kann ganz leicht wieder davon abgehen und keiner kann sich beschweren.
Wer also den bekehrten Waffengegner seine Stimme gibt, für den hört nach der Wahl der Kampf nicht auf. Er müßte bereit sein, auch nach der Wahl auf seine Partei massivst einzuwirken.


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BeitragVerfasst: 30. August 2006, 10:27 
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Registriert: 5. Januar 2006, 11:17
Beiträge: 1955
Wohnort: südlich von Wien
Gerald hat geschrieben:
So vital der Waffenbesitz auch ist, die Bürgerrechte nur über den Waffenbesitz zu definieren ist extrem kurzsichtig. Die hysterischen Law &Order Ankündigungs-Politik einer völlig überforderten, unter dem Druck von "Finger prints von allen" FPÖ/BZÖ agierenden Innenministerin, die zudem die kleinen Exekutivbeamten sauber ausbluten läßt und die Postendichte minimiert, ist auch nicht ganz ohne für die Bürgerrechte. Flächendeckende Überwachung statt Sicherheit durch die Mannstärke & Motivation der Exekutive- ist Dir das lieber?

Und eines ist klar: ein Dunblane-ähnlicher Fall und der Waffenbesitz ist Geschichte- aber unter jeden Regierung.


Die Diskussion dreht sich im Kreis. Bei jeder Partei finden sich Ansätze einer totalitären Gesinnung, und man könnte nun stundenlang darüber streiten, welche davon die schlimmere ist, ohne jemals zu einem vernünftigen Ergebnis zu kommen. Darüber hinaus gibt es dann (deiner Meinung nach) bei der ÖVP eine unfähige Bildungsministerin, die die Bildung kaputtspart, und auf der Seite der SPÖ (meiner Meinung nach) einen potenziellen zukünftigen Finanzminister, der (um die zahlreichen Versprechungen seines Chefs erfüllen zu können), zwangsläufig sowohl die Staatsverschuldung als auch das Steuerniveau erhöhen wird. Auch dieses Spiel könnte man stundenlang fortsetzen, wäre aber ebenso sinnlos.

Die Lösung kann also meiner Meinung nach nur im "one issue voting" liegen. Für mich ist ganz klar: ich werde die Partei wählen, die am überzeugensten zu einem liberalen Waffenrecht steht. Die Farbe ist mir wurscht.

Trenck

_________________
IWÖ-Mitgliedsnummer 4198

Als "Kleinbürger mit Abstiegsängsten" bezeichnet die Gesinnungspresse Menschen, die ihr Leben mit Arbeit verbringen, aber keine Neigung verspüren, für noch mehr fremder Leute Rechnungen aufzukommen.
Michael Klonovsky


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BeitragVerfasst: 30. August 2006, 10:34 
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Registriert: 4. Januar 2006, 20:09
Beiträge: 1018
Tragisch ist ja, daß ich (apropos one-issue voting) durchaus konservativ in Bildungsdingen bin- gegen Gesamt und Ganztagsschule, für ein gewisses Elitenbewußtsein selbst in den AHS und dann an der Uni, gegen die Profilierung von Pseudothemen in den Sozialwissenschaften, etc. Aber was Gehrer im System angerichtet hat geht über politische Unkenntnis oder Kaputtsparen hinaus. Über die diversen Böswilligkeiten könnte Dir wohl unser Prof. Csaszar besser Auskunft geben. So wie der Franz wohl Auskunft geben könnte, wieviel Kontraproduktivität Strasser & Co. im Innenressort bewirkt haben. Wenn eine Regierung auf allen Ebenen die mir wichtig sind versagt, muß ich das Risiko eingehen der Opposition zu vertrauen.


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