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 Betreff des Beitrags: VGT unterstuetzt OeVP (indirekt)
BeitragVerfasst: 19. September 2006, 12:52 
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http://www.vgt.at/presse/news/2006/news20060915.php

:twisted:

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Gruss, Frank.
FWR und IWÖ (Mitgliedsnr. 4480) - Ich bin drin.
Gründungsmitglied E.L.F.


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BeitragVerfasst: 19. September 2006, 13:06 
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Zitat:
So wurden Zuchtfasane ausgesetzt und beschossen, oder gleich lebend in Kisten verpackt zur Jagd mitgenommen.


Naja.
Ich bin auch kein Fan von Fasanenzuchten.
Aber normalerweise setzt man die Tiere einige Wochen vor der Jagd aus, damit sie sich etwas an die Freiheit und an natürliches Verhalten gewöhnen..
Die obige Meldung scheint mir etwas unwahrscheinlich.
Hoffentlich ist der Rest nicht entsprechend.


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BeitragVerfasst: 19. September 2006, 13:10 
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Der Vergleich macht tatsächlich sicher: http://www.vgt.at/actionalert/wahl06/vergleich/index.php

Negative "Bewertung" durch den VGT ist ja schon fast ein Adelsprädikat!

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Gruß
Richard Temple-Murray


Cui bono?

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BeitragVerfasst: 19. September 2006, 13:41 
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RITM hat geschrieben:
Der Vergleich macht tatsächlich sicher: http://www.vgt.at/actionalert/wahl06/vergleich/index.php

Negative "Bewertung" durch den VGT ist ja schon fast ein Adelsprädikat!


Da gebe ich Dir Recht. Wieder ein Baustein mehr für meine Wahlentscheidung.

Trenck

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Als "Kleinbürger mit Abstiegsängsten" bezeichnet die Gesinnungspresse Menschen, die ihr Leben mit Arbeit verbringen, aber keine Neigung verspüren, für noch mehr fremder Leute Rechnungen aufzukommen.
Michael Klonovsky


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BeitragVerfasst: 19. September 2006, 13:55 
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VGT

So ist es nur weidgerecht, laufende Hasen und fliegende Vögel zu schießen, obwohl sitzende oder stehende Hasen bzw. Vögel viel leichter zu treffen und dadurch schmerzloser zu töten wären. Als Folge dieser Weidgerechtigkeit sind gut 50% der Schüsse auf diese Tiere nicht tödlich, und die getroffenen Wesen müssen stunden- bis tagelang dahinsiechen bevor sie sterben – ein ungeheuerliches Leid!

... da müsste es im Wald ja ein Wehklagen geben, dass man am WE besser zu Hause bleibt.


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BeitragVerfasst: 19. September 2006, 14:14 
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Eigentlich kann man denen - in Teilbereichen, und dort auch nur fast - nicht böse sein, denn sie meinen es ja gut.
Gut gemeint ist halt meistens das Gegenteil von gut gemacht.

Sie haben eben keinen blassen Schimmer von der Jagd, wissen aber genau wie es besser gemacht wird.
Erinnert mich irgendwie an andere "Organisationen" :roll: .

Bedenklich wird es aber, wenn das ganze sektiererische Züge annimmt.
Wie etwa die kontakte einiger "Tierschutzorganisationen" mit der deutschen Sekte "Universelles Leben".

Unterm Strich sind das alles Spinner. Aber ob sie harmlos sind :?:

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Gruß
Richard Temple-Murray


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BeitragVerfasst: 19. September 2006, 15:00 
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Zitat:
Verbot der Gatterjagd, also der Jagd auf in Gefangenschaft gehaltene Tiere


So ein Blödsinn. Jetzt darf ich nichtmehr in meinem Teich angeln weil die da in Gefangenschaft gehalten werden :lol:


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BeitragVerfasst: 19. September 2006, 15:41 
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Kann man da noch von Jagd sprechen? Weshalb werden die Tiere im Gatter nicht gleich geschlachtet? Sorry, aber das Aufkaufen und Freisetzen von Tieren zur Jagd mutet so an wie die "Jagden" des Herrn Causescu, der ja gern halbsedierte Bären schoß. :roll:

Btw, promillo, wir haben ein eigenes Jagd-Forum. Und diejenigen gegen die der VgT hauptsächlich agiert sind in der Massentierhaltung tätig- und dort ist Kontrolle und Aufdeckertum dringend gefragt. Wenn die internen Kontrollmechanismen offensichtlich auch bei Jägern gelegentlich versagen, ist das in der Massentierhaltung die Regel. Oder stehst Dus Dir einfach auf Antibiotikaresistenzen und Gammelfleisch?


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BeitragVerfasst: 19. September 2006, 18:16 
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Der Infanterist (laufendes Federwild) wird deshalb nicht beschossen, weil dann die Flügel angelegt sind und den Körper vor den Schrotkugeln schützen. Somit ist ein tödlicher Treffer nur mit gröbrem Schrot und nicht so sicher zu erzielen.

Der sich drückende Hase zeichnet nicht (reagiert nicht auf den Schuß). Damit fehlt die Möglichkeit zur Feststellung, ob der Hase nun verfehlt, tot oder verletzt ist.

Jagdliches Brauchtum hat durchaus einen logischen Sinn, auch wenn es manchmal nicht sofort offensichtlich ist.

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MgNr 3730

„Lösungen mathematischer Probleme werden nicht durch Abstimmung entschieden.“ – Marilyn vos Savant

"Ich trage eine Waffe weil mir ein Polizist zu schwer ist."

"L'Etat n'est plus nous."


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BeitragVerfasst: 20. September 2006, 09:10 
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Zitat:
….das in der Massentierhaltung die Regel.

Darüber regt sich aber kaum jemand auf. Sonst kostet vielleicht das Schnitzel geringfügig mehr. Da hört man noch das saublöde Argument: „die werden ja dafür gezüchtet“. Nur wenn man einer Katze oder Hund einen Tritt versetzt ist die Republik in Gefahr. Wie wir wissen erstreckt sich Tierschutz vorrangig auf Streicheltiere mit Fell und großen Augen.

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Gruss Erpi
Mitglied 3910
Ich bin zwar verantwortlich für das was ich schreibe, aber nicht dafür, wie es ein Anderer versteht.


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BeitragVerfasst: 20. September 2006, 09:33 
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Beiträge: 4776
Danke für den Hinweis, promillo!

Das mit den Prozesskosten trifft die Firma (wenn man dem Impressum glauben darf, ein florierender Familienbetrieb) an ihrer wirklich empfindlichsten Stelle.
:twisted:
Zur Nachahmung empfohlen


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BeitragVerfasst: 20. September 2006, 10:49 
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Registriert: 5. Januar 2006, 08:24
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Wohnort: Wien Süd
http://www.vgt.at/publikationen/zeitung/tk28-05/04fasanerien.pdf
In diesem Folder soll vermittelt werden, dass Fasane mit 4 mm Schrot auf Distanzen von 300 m bejagt werden.
Ich kann mir auch nicht recht vorstellen, dass jährlich 400 t Blei in die Landschaft geschossen wird. Der nervende ständige Gebrauch der Endung „–Innen“ weist eindeutig in die Urheberrichtung.

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Gruss Erpi

Mitglied 3910

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BeitragVerfasst: 21. September 2006, 10:20 
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Registriert: 9. Januar 2006, 14:28
Beiträge: 49
Hallo!

Zitat:
Der nervende ständige Gebrauch der Endung „–Innen“ weist eindeutig in die Urheberrichtung.



Ja, das Idioten-I. Daran erkennt man welcher Geist da Pate gestanden hat.

400t Blei wären etwas über 14 Mio 28er Schrot. Das ist für jagdliche Zwecke eher grozügig bemessen. Wenn diese Zahl nicht völlig aus der Luft gegriffen ist dann ist darin wohl auch der sportliche Verbrauch (Schießstände aller Art) enthalten.

Lois

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BeitragVerfasst: 21. September 2006, 19:57 
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Registriert: 6. Januar 2006, 12:01
Beiträge: 328
Toll. FasanInnen werden also mit 4mm Schrot auf 300m mit einer Breite der Schrotgarbe von 150m bejagt.
Ob die schon einmal nachgedacht haben wieviele Schrotkugeln pro Quadratmeter bei gleichmäßiger Deckung dann auftreffen?
Ja die Technik is a Hund.

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IWÖ-Mitglied Nr.:4405


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BeitragVerfasst: 21. September 2006, 20:08 
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Registriert: 4. Januar 2006, 20:18
Beiträge: 8650
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Ein (Chemie)-Professor hat mir mal gesagt man sollte den Grünen mal erklären, dass das Blei das wir verschiessen schon davor im "Boden" war. Ist ja schliesslich nicht im Reaktor produziert worden. Die Natur birgt so manches toxisch bedenkliches und damit meine ich jetzt keine Pflanzen/Pilze oder gar Viecher.


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