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BeitragVerfasst: 28. September 2006, 08:30 
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Beiträge: 10574
Ein Mitglied muß sich mit unseren Zielen identifizieren. Und das tut Strache und das tut auch seine Partei. Die anderen Prorammpunkte sind für uns nicht so wichtig.


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BeitragVerfasst: 28. September 2006, 08:53 
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Beiträge: 3473
IWÖ Statuten hat geschrieben:
§ 2. Zweck
(1) Der Verein ist überparteilich und nicht auf Gewinn gerichtet. Der Verein bezweckt:
1. Eine liberale Waffengesetzgebung in Österreich, die waffenrechtliche Restriktionen auf ein Mindestmaß beschränkt und das Recht des mündigen und unbescholtenen Bürgers auf den Besitz und das Führen von Waffen in größtmöglichem Ausmaß gewährleistet.
2. Die Wahrung und Vertretung der berechtigten Interessen aller von der
Waffengesetzgebung und der flankierenden Gesetzgebung betroffenen Institutionen und Einzelpersonen.
3. Die Einflußnahme auf die Europäische Union, um deren waffenrechtliche Richtlinien - die in nationales Recht umzusetzen sind - möglichst liberal zu gestalten.
4. Die Information der Öffentlichkeit über die praktischen Auswirkungen waffenrechtlicher Regelungen.
5. Die Mitwirkung an der Prüfung einschlägiger Gesetzes- und Verordnungsentwürfe in Bezug auf ihren Inhalt und ihre praktische Umsetzbarkeit.
6. Die Herbeiführung von Veröffentlichungen, sowie die Aus- und Weiterbildung von Mitgliedern und anderen Personen in waffenkundlichen und waffenrechtlichen Belangen.
7. Die Förderung des rechtmäßigen Besitzes von Waffen und ihrer Verwendung.


Die IWÖ ist eine "single issue" Interessengruppe, und so soll es auch bleiben. Eine politische Einordnung ist genau so abträglich wie eine Beschränkung auf "Jagd und Sport" (siehe NS-Waffengesetz!!!).

_________________
MgNr 3730

„Lösungen mathematischer Probleme werden nicht durch Abstimmung entschieden.“ – Marilyn vos Savant

"Ich trage eine Waffe weil mir ein Polizist zu schwer ist."

"L'Etat n'est plus nous."


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BeitragVerfasst: 28. September 2006, 10:03 
Mondkalb hat geschrieben:
...,
seinen IWÖ-Beitritt halte ich speziell zu diesem Zeitpunkt
für politisches Kalkül.

...
Besten Gruß

Werner


Wenns so wäre gebs mehr Aufsehen, Medienmäßig etc?!


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 Betreff des Beitrags: Öffentlich??
BeitragVerfasst: 28. September 2006, 12:17 
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Wohnort: südlich von Wien
Liebe Alle,

dieses Forum ist offen im Internet zugänglich. Über Google lässt sich hier alles ganz leicht finden, wie ihr vermutlich alle wisst.

Ich halte nicht viel davon, den Beitritt von HC Strache - der für mich zweifellos aus reinem Kalkül erfolgt ist - überhaupt zu publizieren. Ich hoffe, das findet sich nicht in den nächsten IWÖ-Nachrichten.

Information darüber, von mir aus, dann aber bitte nur im Mitgliederbereich. Was ist diese Sache sonst, als intern?

Ich fordere, diesen Thread sofort ins Mitgliederforum zu verlegen.


Es ist sein gutes Recht, und schön, wenn er sich zu uns bekennt. Aber er ist als Privatperson beigetreten, anders geht es ja gar nicht wenn die IWÖ unparteiisch bleiben will, und er ist daher auch genau so zu behandeln.

Ich hab kein gesteigertes Interesse daran, dass mir gleich eine falsche politische Präferenz zugeordnet wird, wenn ich mich als IWÖ-Mitglied deklariere. Ich bekenne mich zu vielen - nicht allen - der Punkten der IWÖ, aber ich bin politisch nicht so irrational wie die FPÖ und daher wähle ich schwarz.

Im politischen Dialog kann es der IWÖ nur schaden, wie eine politische Vorfeldorganisation dazustehen. Der "offizielle" Beitritt jedes Politikers hat das zumindest teilweise zur Folge.

Argumente a la "die anderen könnten ja auch kommen" halte ich im Übrigen gerade in dem Kontext für Realitätsverweigerung und einseitige Argumentation.

Digital

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Digital - Nr. 5415
"Ich dachte Sie sind ein sympathischer Mensch, und jetzt entpuppen Sie sich als Jäger!"


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BeitragVerfasst: 28. September 2006, 12:20 
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Beiträge: 8650
Wohnort: Vorarlberg
Ob es unter einem Kanzler Strache Vollautomaten gibt ? :D

Also wie gesagt, wenn er sich mit unseren Zielen identifizieren kann ist er herzlich willkommen wie jeder andere auch.

Wurde der Beitritt nur von der IWÖ im Forum erwähnt oder ist das schon wo zu lesen ?


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BeitragVerfasst: 28. September 2006, 12:22 
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Zitat:
Strache ist ja nicht als FPÖ Parteiobmann beigetreten, sondern als Privatperson. Und das ist sein gutes Recht.

Zitat:
Das kann wichtig für Strache sein. Kostet ihn weniger als 50 Euro. Warum sollte er lange nachdenken?

vielleicht braucht er ja in absehbarer zeit eine erweiterung seines waffendokumentes :P 8)

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"The man to protect you is you. Not the state, not the agent of the state, and not your hired hand. YOU!"
Jeff Cooper 1920-2006


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BeitragVerfasst: 28. September 2006, 12:30 
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Wohnort: Vorarlberg
Wenn ich mir da Gedanken über seine politischen Gegner mache, wäre er wohl mit einem Waffenpass am besten bedient ...


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BeitragVerfasst: 28. September 2006, 13:48 
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Zitat:
In den Augen der Waffengegner waren wir immer schon "rechts".

Aber zwischen rechts und rechts ist ein Unterschied. zB FPÖ-rechts (eher pauschal xenophob, recht unkonstruktiv, populistisch) und ÖVP-Rechts (werteorientiert, konservativ). Den feinen Unterschied kann man unterscheiden, und auch auf die IWÖ anwenden. (Wenn man dieses Muster hier überhaupt anwenden muss.) Solange es nicht Hinweise auf eindeutige Richtungen gibt.

Die Bekanntmachung des Beitritts hier weist ja auch auf eine vermeintlich wohlwollende Kenntnisnahme hin. Das ist naturgemäß nicht gut.

Steht die IWÖ zu stark in der FPÖ-Sphäre ist es aus mit dem ernst genommen werden, wie es gerade ist.

Es geht mir primär darum, in der Politik weiter Gehör zu finden. Spätestens wenn irgend eine Linkskoalition am Ruder ist, ist es damit komplett aus, wenn die IWÖ eine Färbung hat.

Mondkalb hat geschrieben:
Ich würde das Ereignis nicht überbewerten.

Ich bewerte es auch nicht über, ich will lediglich, dass dieser Thread aus dem öffentlichen Forum ins Mitgliederforum verschoben wird. Diese Sache kann der IWÖ schon eher schaden.

Mondkalb hat geschrieben:
Wäre die IWÖ beispielsweise ein Tierschutzverein, würde kein Mensch danach krähen ob und welcher Politiker beitritt.

Das ist leider nicht richtig. Auch einem Tierschutzverein, den man der parteipolitischen Sphäre des Herrn Van der Bellen zuordnet, und dem er beitritt, würden andere Parteien weniger zuhören und Forderungen abtun.

Das gilt für jede Organisation die grundsätzlich parteilos kontroversielle Forderungen an die Politik aufstellt.

Mondkalb hat geschrieben:
Es wäre dumm von der IWÖ, mit Straches Beitritt zu werben. Aber ebenso dumm wäre es, ihn zu verstecken. Denn damit würde die IWÖ schlechtes Gewissen zeigen.

HC Strache ist als Privatperson beigetreten, und genau so sollte es gehandhabt werden. Mein Beitritt wurde ja auch nicht diskutiert.

Mondkalb hat geschrieben:
Mögen die Leute fragen, die IWÖ-Mitglieder werden Antworten wissen.

Mit HC Strache als ungewollte Werbefigur sehen viele ihre Vorurteile bestätigt. Der ganze theoretische Ansatz wird abgewertet, weil wir ja eh nur "angst vor den kriminellen Ausländern haben".

Leider entspricht es nicht der Realität, dass die Leute nachfragen (ebenso wie andere Politiker nicht so einfach beitreten werden). Ein Strache bestätigt Vorurteile, das war's. Es bringt uns allen nichts.


Ich möchte mich damit nicht 100% contra FPÖ oder Strache aussprechen, aber in der Form hat das hier nichts verloren.

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BeitragVerfasst: 28. September 2006, 15:00 
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rhodium hat geschrieben:
Wenn ich mir da Gedanken über seine politischen Gegner mache, wäre er wohl mit einem Waffenpass am besten bedient ...


Hat er schon (siehe Querschüsse). Damit hat sich wohl auch die Diskussion wegen der Geheimhaltung erledigt.

Trenck

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Als "Kleinbürger mit Abstiegsängsten" bezeichnet die Gesinnungspresse Menschen, die ihr Leben mit Arbeit verbringen, aber keine Neigung verspüren, für noch mehr fremder Leute Rechnungen aufzukommen.
Michael Klonovsky


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 Betreff des Beitrags: na toll
BeitragVerfasst: 28. September 2006, 15:19 
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Na toll.

Der Herr Generalsekretär hat gerade seine eigene Arbeit ein gutes Stück abgewertet.

Warum sich die IWÖ so instrumentalisieren lässt, um für die FPÖ Stimmen zu fangen, verstehe ich nicht.

Auch wenn Dr. Zakrajsek schreibt, dass die IWÖ überparteilich bleibt, so ist dieser Aussendung trotzdem schwer mit den Statuten vereinbar. Es ist nichts anderes als Schützehilfe im Wahlkampf.

Ich bin verärgert, und enttäuscht.

_________________
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BeitragVerfasst: 28. September 2006, 15:56 
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Nachdem die IWÖ die Interessen der österreichischen legalen Waffenbesitzer vertritt, so ist es ihr ein vordringliches Interesse, die Einstellung der Parteien eben zu diesen Waffenbesitzern zu erfahren.
Nichts sonst.
Und wenn z.B. die SPÖ die privaten Waffenbesitzer als vollwertige Staatsbürger und nicht als Sicherheitsrisiko einstufte, so würde dies ebenso erfreut zur Kenntnis genommen, wie die entsprechende Verhaltensweise anderer Parteien.
Das ist es, was hier besprochen wird.
Und sonstige Parteipropaganda - auch die Deine - ist hier mbE. fehl am Platz.

mfG. d.

ps: Warum Du es sorgfältig vermeidest, konkret z.B. auf das von fSchmidt Gesagte einzugehen und Dich statt dessen auf die "beleidigt und enttäuscht" - Schmollecke zurückziehst, ist wohl leicht zu erraten.


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BeitragVerfasst: 28. September 2006, 16:43 
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Ich erspare mir eine Replik auf digital. Meine Worte sind deutlich und klar. Wer das verstehen will, kann es verstehen. Ich hätte nichts anderes geschrieben, wäre gestern Cap beigetreten (er hätte aber sicher nicht gewollt).


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BeitragVerfasst: 28. September 2006, 16:51 
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Noch ein Nachtrag:

Natürlich wird das nicht verschoben.

Als damals Frau Dr. Petrik beigetreten ist (SPÖ-Mitglied und Präsidentin des VerwGH) haben wir das auch publiziert und niemand hat sich darüber aufgeregt.

Prominente Persönlichkeiten, die bei unserem Verein beitreten, fragen wir, ob wir das publizieren dürfen und wenn ja, wird das publiziert.

Wenn Strache beitritt und ich das sage, ist das keine Wahlempfehlung sondern zeigt nur, daß er unsere Ziele versteht und sie vertritt. Sein politisches Kalkül ist dabei nicht von Interesse, weil sich doch jeder seinen Reim darauf machen kann.


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BeitragVerfasst: 28. September 2006, 16:54 
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Zitat:
Nachdem die IWÖ die Interessen der österreichischen legalen Waffenbesitzer vertritt, so ist es ihr ein vordringliches Interesse, die Einstellung der Parteien eben zu diesen Waffenbesitzern zu erfahren.
Nichts sonst.

Das hat aber nichts mit dem privaten Beitritt des Herrn HC Strache zu tun. Parteienpositionen haben wir schon erschöpfend abgehandelt, und wir wissen wer wozu und in welcher Form steht.
Zitat:
Das ist es, was hier besprochen wird.

Hier wird die nicht gerade zurückhaltende und vorsichtig gemachte Meldung, dass HC Strache der IWÖ beigetreten ist, diskutiert. Und jetzt im besonderen die IMHO mehr als unkluge und unter dem Deckmantel der Überparteilichkeit parteiische Aussendung durch den Herrn GenSek.

Zitat:
Und sonstige Parteipropaganda - auch die Deine - ist hier mbE. fehl am Platz.

Ich betreibe keine Parteipropaganda, sondern in diesem Fall Anti-Parteipropaganda - bezogen auf die IWÖ und ihre Art sich darzustellen.

Ich selbst habe nur klar gestellt, wo ich stehe, damit alle hier wissen, wie sie meine Meldungen verstehen. Mich stört die Unkonstruktivität der FPÖ. Deswegen will ich diese Färbung, die aus der Sache resultiert, nicht. Alle Dinge, die ich genannt habe, waren sinnvoll auf die Diskussion bezogen. Ich sehe nicht, wo ich "unzulässige Parteienwerbung" gemacht haben soll. Ich habe Kritik am politischen Stil der Partei geübt, deren Bundesparteiobmann beigetreten ist. Das ist in dem Kontext ja wohl erlaubt.

Zitat:
Warum Du es sorgfältig vermeidest, konkret z.B. auf das von fSchmidt Gesagte einzugehen und Dich statt dessen auf die "beleidigt und enttäuscht" - Schmollecke zurückziehst, ist wohl leicht zu erraten.

Vielleicht bin ich etwas begriffstutzig, aber ich errate es nicht.

Erstens ziehe ich mich nicht zurück, und zweitens bin ich auch nicht beleidigt. Drittens vermeide ich nichts. Die Meldung von FSchmidt hat für mich nicht sehr viel Relevanz, weil sie nicht taugt, die HC-Beitritts-Meldung in iregend einer Form zu begründen.

Ich ärgere mich, denn ich bin einer überparteilichen Organisation beigetreten, die klare, gemeinhin auch als "rechts" eingestufte Positionen vertritt. Aber nicht einem FPÖ-Bejubel-Verein.

Ich erwarte mir von der IWÖ, dass man nicht nervös gackert, weil der Bundesparteiobmann der Partei beigetreten ist, die bisher am liebsten über Waffenbesitzer gesprochen hat, weil das eben in ihr Portfolio am besten rein passt und das law & order-Profil stärkt.

Was nützt es, sich von einer Partei beeindrucken zu lassen, die eh sagt, sie wird keine Verantwortung übernehmen und in jedem Fall Opposition gehen? Da kann man mangels Möglichkeiten nichts ändern. An ihren Taten sollt ihr sie messen.

Auf die Meldung von FSchmidt bin ich übrigens sogar schon eingegangen, BEVOR er sie geschrieben hatte. Es ist einfach nicht sehr realistisch, dass ein anderer Spitzenpolitiker der IWÖ beitritt. Wenn ein Politiker wirklich was weiter bringen will, auch im für uns interessanten Bereich, dann sollte er sich (klugerweise) nicht so klar deklarieren. Es gibt nur ganz wenige, die so am Rande des Systems stehen, dass sie ein extremes Profil brauchen und es sich daher leisten können.

So läuft's nun mal in der Politik. Ich brauche z.B. keinen Khol als Mitglied, ich brauche ihn, damit er unsere Interessen vertritt. Wäre er veröffentlichtes IWÖ-Mitglied, könnte er das wohl nicht mehr so leicht, weil er sich angreifbar macht.

Bei Strache ist das anders. Das gehört zum Konzept. Mehr nicht.

Wenn die Fiktion von FSchmidt wahr würde, wäre es schön. Aber das wird es - besonders jetzt, weil HC Strache sicher das denkbar schlechteste Testimonial ist - kaum geben können.

... und abschließend:
Zitat:
Warum sollten wir einen offenen Unterstützer verheimlichen?

Weil man überparteilich ist und sich nicht so plump instrumentalsieren lassen soll.

Meiner Meinung nach ist der Herr GenSek zu weit gegangen.

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BeitragVerfasst: 28. September 2006, 17:08 
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Der Generalsekretär geht immer zu weit. Sonst geht nämlich nichts weiter.


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