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BeitragVerfasst: 11. Januar 2007, 17:36 
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@Gerald:

Dann informiere Dich , was jeder einfache Berufsfortbildungskurs kostet.

Und von jemandem, der studiert, um ein besseres Einkommen zu erzielen, kann man mbE. wohl erwarten, daß er diese Ausbildungskosten wenigstens symbolisch ( mehr - siehe oben - ist es ja ohnehin nicht ) bezahlt.

mfG d.


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BeitragVerfasst: 11. Januar 2007, 17:48 
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Es geht aber (zumindestens in den vielkritisierten geisteswissenschaftlichen Disziplinen) nicht um Berufsausbildung sondern um Bildung, was etwas dimetral anderes ist. Es geht nicht ums Anlernen irgendwelcher Tätigkeiten, sondern um eine Sozialisierung des Denkens und vor allem einen Individuationsprozess, der weder genau planbar noch steuerbar ist.

Die alten Griechen haben scholé, also Muße, mit dem Begriff banausia, geistlos-mechanische und gemeine Geschäftigkeit, kontrastiert. Und es ist wohl kein Zufall, daß auch relativ rezente brilliante Denker wie Humboldt, Kant, Nietzsche oder Adorno für wahre Bildung (nicht wie heute: "Ware Bildung") zwei wesentliche Kriterien vorausgesetzt haben: Muße, also Zeit kombiniert mit Entrückung aus der Lebensnot, und einem Einlassen auf die Bildungsgüter (was auch wieder Zeit und Muße erfordert).

Zwar konnte man wohl auch zu Humboldts Zeiten eine Universität als Banause abschließen (wenngleich auch damals selbst die juridischen und ganz jungen technischen Fakultäten- Ökonomie stufte man ja damals [völlig zu Recht] noch als keine Wissenschaft ein- noch dagegen arbeiteten), doch würde er angesichts unserer Gesellschaft wohl nur mehr kopfschüttelnd den Kult der banausia diagnostizieren.... :roll:


Zuletzt geändert von Gerald am 11. Januar 2007, 18:14, insgesamt 2-mal geändert.

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BeitragVerfasst: 11. Januar 2007, 17:58 
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Zitat:
sondern um eine Sozialisierung des Denkens und vor allem einen Individuationsprozess, der weder genau planbar noch steuerbar ist.


wenn man sich den lautstarken Teil der Studentenschaft so ansieht , fragt man sich schon ..


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BeitragVerfasst: 11. Januar 2007, 20:53 
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Gerald hat geschrieben:
Es geht aber (zumindestens in den vielkritisierten geisteswissenschaftlichen Disziplinen) nicht um Berufsausbildung sondern um Bildung, was etwas dimetral anderes ist. Es geht nicht ums Anlernen irgendwelcher Tätigkeiten, sondern um eine Sozialisierung des Denkens und vor allem einen Individuationsprozess, der weder genau planbar noch steuerbar ist.


Vielleicht bin ich auch ein Banause, aber ich habe ein Problem damit, dass ich mit meinen Zwangsabgaben Studienfächer wie Soziologie, Politologie, etc. finanziere, die am Markt nicht nachgefragt sind und deren Absolventen sich deshalb ausschließlich im staatlichen oder halbstaatlichen Bereich einnisten und dort - wiederum finanziert von meinen Zwangsabgaben - ihre Aktivitäten entfalten. Und diese Aktivitäten bestehen in erster Linie darin, dass sie "Projekte" durchführen oder "Expertisen" erstellen, die sich beim Ergebnis alle gleichen: stets wird empfohlen, mehr Reglementierungen einzuführen und den staatlichen Einflussbereich noch mehr auszudehnen und somit die Rechte des einzelnen noch mehr einzuschränken. Oder hast du schon einmal eine solche Expertise gesehen, die empfiehlt, staatliche Reglementierung zurückzunehmen und dem Bürger mehr Freiraum einzuräumen?

Die Absolventen solcher Studienfächer sind eine Gefahr für die Freiheit, kein Benefit. Selbstverständlich sollen sie studieren dürfen, aber ich sehe nicht ein, dass ich der zukünftigen Nomenklatura auch noch die Ausbildung finanzieren soll.

Trenck

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IWÖ-Mitgliedsnummer 4198

Als "Kleinbürger mit Abstiegsängsten" bezeichnet die Gesinnungspresse Menschen, die ihr Leben mit Arbeit verbringen, aber keine Neigung verspüren, für noch mehr fremder Leute Rechnungen aufzukommen.
Michael Klonovsky


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BeitragVerfasst: 11. Januar 2007, 21:23 
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Eigentlich sind manche Beiträge zu tief um darauf zu antworten (ja, Du wärst wohl ein Musterbeispiel für das was die Griechen unter banausia verstanden), aber seis drum:

Wenn Du schon die arg "freiheitsraubenden" Betätigungsfelder und Arbeiten sämtlicher Absolventen der Sozialwissenschaften (die ich im übrigen schon für eine zu sehr dem Weltlichen zugewandte Verwässerung der Geisteswissenschaften halte) zu überblicken meinst, kannst Du uns ja auch gleich in punkto Geschichte belehren: Dann haben wohl die Theorien von Technikstudenten das mittelalterliche Feudalsystem untergraben? Betriebswissenschafter starben wenig später auf den Barrikaden für Wahlrecht und Redefreiheit, die sie als der Natur des Menschen zugeordnet sahen? Die founding fathers waren samt und sonders vom Geist der FH beseelt (ja, ja der Mag.FH macht wohl besonders rebellisch)? Und Zahnärzte formulierten daraufhin die diversen Menschenrechte-Chartas? Nicht zu vergessen die alten Griechen- immerhin Vordenker auch in Sachen Demokratie und Individualisierung- sie erhielten ihre Weisheit ganz sicher bei der harten Arbeit in den Steinbrüchen.

Wenn das "nutzlose" Denken, das in der Geschichte mehr als einmal zur Infragestellung von Herrschaft führte, unter den fachvertrottelten Selbstvermarktungs-Scheuklappen verkümmert, kannst Du Dir leider selbst Deine (Pseudo-)Freiheit des Marktes in die Haare schmieren.

Übrigens war Nutzen für die Gesellschaft als einziges Qualitätskriterium Markenzeichen eines der virulentesten totalitären Systeme das dieser Planet je gesehen hat. Und auch wenn sich viele Geisteswissenschafter eifrig in den Dienst der Volkssache stellten, waren es nicht Techniker, Wirtschaftswissenschaftler oder Mediziner, auf deren Überlegungen der Widerstand zurückgreifen konnte.


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BeitragVerfasst: 11. Januar 2007, 22:27 
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Gerald hat geschrieben:
Eigentlich sind manche Beiträge zu tief um darauf zu antworten (ja, Du wärst wohl ein Musterbeispiel für das was die Griechen unter banausia verstanden), aber seis drum:


Persönliche Angriffe auf den Diskussionspartner zeigen nur die Unsicherheit bezüglich des eigenen Standpunktes. Bei Deiner umfangreichen Antwort wurden zwar zahlreiche interessante Aspekte der Geschichte genannt, Du bist aber in keiner Weise auf meine Argumentation hinsichtlich des freiheitsgefährdenen Verhaltens der heutigen Absolventen der genannten Studienrichtungen und ihrer Rolle im Staat, der die Freiheiten des einzelnen immer mehr einschränkt, eingegangen. Ich wüsste auch nicht, wo ich Menschen nach ihrem "Nutzen für die Gesellschaft" eingeteilt habe, da ich solchen kollektivistischen Modellen prinzipiell skeptisch gegenüberstehe. Die Problematik der mangelnden Marktfähigkeit solcher Studienfächer liegt aber darin, dass den Absolventen meist gar nichts anderes übrig bleibt, als sich dem Staat anzudienen und dann - da sie schließlich sein Brot essen - auch eifrig sein Lied mitsingen, das da lautet: "Reglementierung, Reglementierung, Reglementierung!"

Also entspann Dich wieder, auch ich bin ein Anhänger einer umfassenden Bildung, ich bin der festen Überzeugung, dass jeder Techniker oder Wirtschaftswissenschafter auch die Grundzüge der Geisteswissenschaften intus haben sollte. Allerdings - das gilt auch umgekehrt. Und heutigen Geisteswissenschaftern fehlt es in der überwiegenden Zahl in geradezu katastrophalem Ausmaß an technischer und wirtschaftlicher Grundbildung. Bei vielen Ideen von diversen Soziologen gewinnt man zwangsläufig den Eindruck, sie seien der festen Überzeugung, dass Geld durch Drucken geschaffen wird.

Deinen Ausführungen zur Geschichte stimme ich im wesentlichen zu, mit einer Ergänzung: man sollte nie vergessen, dass sämtliche Geisteswissenschafter nur durch den technischen Fortschritt vom unmittelbaren Zwang zur Existenzsicherung befreit wurden und somit die Muße für ihre geistigen Leistungen gewannen. Bei den alten Griechen geschah dies noch durch den wenig sympathischen Einsatz von Sklaven, in späteren Zeiten durch Maschineneinsatz und durch das viel gescholtene Wirtschaftssystem Kapitalismus.

Trenck

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BeitragVerfasst: 12. Januar 2007, 13:10 
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Eigentlich wollte ich ja zu dieser Debatte keinen Senf mehr hinzufügen, aber ich finde es zu nett,
wenn selbsternannte intellektuelle Bessermenschen nichts daran finden, sich das Studium von Leuten finanzieren zu lassen, die sie ( Höflichkeit ist offensichtlich eine aussterbende Tugend ) so gerne als "Banausen" ( griechisch - Handwerker ) beschimpfen.
Nebenbei; schon das Leben der alten Griechen wäre ohne Handwerker wesentlich unbehaglicher gewesen...
Oder ist dieser Gedanke auch schon "banausisch" ?


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BeitragVerfasst: 12. Januar 2007, 14:35 
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Trenck hat geschrieben:
Vielleicht bin ich auch ein Banause, aber ich habe ein Problem damit, dass ich mit meinen Zwangsabgaben Studienfächer wie Soziologie, Politologie, etc. finanziere, die am Markt nicht nachgefragt sind und deren Absolventen sich deshalb ausschließlich im staatlichen oder halbstaatlichen Bereich einnisten und dort - wiederum finanziert von meinen Zwangsabgaben - ihre Aktivitäten entfalten. Und diese Aktivitäten bestehen in erster Linie darin, dass sie "Projekte" durchführen oder "Expertisen" erstellen, die sich beim Ergebnis alle gleichen: stets wird empfohlen, mehr Reglementierungen einzuführen und den staatlichen Einflussbereich noch mehr auszudehnen und somit die Rechte des einzelnen noch mehr einzuschränken. Oder hast du schon einmal eine solche Expertise gesehen, die empfiehlt, staatliche Reglementierung zurückzunehmen und dem Bürger mehr Freiraum einzuräumen?

Die Absolventen solcher Studienfächer sind eine Gefahr für die Freiheit, kein Benefit. Selbstverständlich sollen sie studieren dürfen, aber ich sehe nicht ein, dass ich der zukünftigen Nomenklatura auch noch die Ausbildung finanzieren soll.

Trenck



Tschuldigung, aber Dir gehen glaube ich die Emotionen durch. Dein Post ist Unfug.

Ich bin ein Absolvent einer "solchen Studienrichtung". Der Linksliberalität hat mich garantiert noch nie jemand verdächtigt. Ich finanziere mich in der echten Privatwirtschaft selbst und die Freiheit ist durch mich auch nicht in Gefahr. Angehöriger einer Nomenklatura bin ich leider auch nicht, kann aber vielleicht noch werden. :lol:


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BeitragVerfasst: 12. Januar 2007, 15:06 
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raptor hat geschrieben:
Trenck hat geschrieben:
Vielleicht bin ich auch ein Banause, aber ich habe ein Problem damit, dass ich mit meinen Zwangsabgaben Studienfächer wie Soziologie, Politologie, etc. finanziere, die am Markt nicht nachgefragt sind und deren Absolventen sich deshalb ausschließlich im staatlichen oder halbstaatlichen Bereich einnisten und dort - wiederum finanziert von meinen Zwangsabgaben - ihre Aktivitäten entfalten. Und diese Aktivitäten bestehen in erster Linie darin, dass sie "Projekte" durchführen oder "Expertisen" erstellen, die sich beim Ergebnis alle gleichen: stets wird empfohlen, mehr Reglementierungen einzuführen und den staatlichen Einflussbereich noch mehr auszudehnen und somit die Rechte des einzelnen noch mehr einzuschränken. Oder hast du schon einmal eine solche Expertise gesehen, die empfiehlt, staatliche Reglementierung zurückzunehmen und dem Bürger mehr Freiraum einzuräumen?

Die Absolventen solcher Studienfächer sind eine Gefahr für die Freiheit, kein Benefit. Selbstverständlich sollen sie studieren dürfen, aber ich sehe nicht ein, dass ich der zukünftigen Nomenklatura auch noch die Ausbildung finanzieren soll.

Trenck



Tschuldigung, aber Dir gehen glaube ich die Emotionen durch. Dein Post ist Unfug.

Ich bin ein Absolvent einer "solchen Studienrichtung". Der Linksliberalität hat mich garantiert noch nie jemand verdächtigt. Ich finanziere mich in der echten Privatwirtschaft selbst und die Freiheit ist durch mich auch nicht in Gefahr. Angehöriger einer Nomenklatura bin ich leider auch nicht, kann aber vielleicht noch werden. :lol:


Dann entschuldige ich mich bei Dir und nehme Dich selbstverständlich von meiner Kritik aus. Das ändert aber nichts daran, dass der Bedarf für Soziologen oder Politologen in der Privatwirtschaft äusserst beschränkt ist und daher die allermeisten im Sold des Staates stehen. Übrigens, ein "Linksliberaler" ist so etwas wie ein "schwarzer Schimmel"! :wink:

Trenck

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BeitragVerfasst: 12. Januar 2007, 15:27 
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Trenck hat geschrieben:
Übrigens, ein "Linksliberaler" ist so etwas wie ein "schwarzer Schimmel"! :wink:
Trenck

Schwarzen Schimmel gibts wirklich: Aspergillus Niger

http://de.wikipedia.org/wiki/Aspergillus_niger

Bild

Verwendung: Herstellung von Zitronensäure

--> da ging jetzt der Naturwissenschaftler mit mir durch :D


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BeitragVerfasst: 12. Januar 2007, 22:18 
Auch auf der iwoe Plattform wird Allgemeinwissen verbreitet :)


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BeitragVerfasst: 13. Januar 2007, 00:19 
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rhodium hat geschrieben:
Trenck hat geschrieben:
Übrigens, ein "Linksliberaler" ist so etwas wie ein "schwarzer Schimmel"! :wink:
Trenck

Schwarzen Schimmel gibts wirklich: Aspergillus Niger

http://de.wikipedia.org/wiki/Aspergillus_niger


Ok. Dann muss ich auch klugscheißern! 8) Obwohl ich ein Banause bin, beherrsche ich doch die Grundbegriffe der deutschen Sprache. "Ein schwarzer Schimmel" bezieht sich eindeutig auf das Pferd, hätte ich Deinen Schimmel gemeint müsste es "schwarzer Schimmel" ohne "ein" lauten!

Trenck

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BeitragVerfasst: 23. Januar 2007, 15:23 
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Als Pferdefachmann:

Ein Schimmel muß nicht immer weiß sein, abgesehen davon, dass sie oft schwarz auf die Welt kommen: Rotschimmel, Grauschimmel usw.

cowroper

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