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BeitragVerfasst: 7. Oktober 2015, 15:55 
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Registriert: 16. Februar 2011, 12:57
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chabich hat geschrieben:
aurum hat geschrieben:
Pirker hat geschrieben:
Wenn man ein klein wenig Ahnung hat, sollte es klar sein, daß die Bejagung von Raubwild und Raubzeug für den Erhalt des Niederwildes unabdingbar ist.

Gibt es dazu schon Zahlen, z.B. wie viel Niederwild ein Habicht erbeutet und ev. ein Vergleich wie viel Niederwild auf das Konto von Raben gehen? Bisher herrscht in der Jägerschaft die Meinung vor, daß man alles mit krummen Schnabel erlegen soll.


Die einzigen nachhaltigen Einflussfaktoren auf den Niederwildbestand ist das Wetter und die moderne Landwirtschaft (= Verlust des Lebensraumes). Jeder der Anderes behauptet, hat von Wildökologie nicht die geringste Ahnung. In Niederösterreich wurde (basierend auf fadenscheinigen Gutachten) jahrelang praktisch jeder Beutegreifer gnadenlos abgeknallt. Die Niederwildpopulationen sind in den letzten beiden Jahren großteils trotzdem komplett zusammengebrochen.

Worauf sich die Ansicht der Jäger begründet, daß sie mehr Anrecht auf den Fasan bzw. Hasen hätten, als ein Greifvogel, der zum Überleben jagt, entzieht sich meiner Kenntnis - zumal z.B. die erlegten Hasen Kaufpreise erzielen, die aus ethischer Sicht nicht mal annähernd zu rechtfertigen sind!

+chh


Die Anzahl an erlegten Beutegreifern gegenüber früher hat sich drastisch reduziert durch den Wegfall der Totschlagfallen, Gifteier usw... und der Tatsache, daß der Markt für Naturfelle so gut wie tot ist. Es gab in England eine Studie über 2 Flächen, eine mit Rabenvögelbejagung und eine ohne. Hasenbesatz war mit Bejagung um einiges höher.
Reviere die sich (im legalen Rahmen) um die Beutegreifer kümmern können aber auch trotz Lebensraumverlustes und Druck durch die Landwirtschaft nachhaltig Niederwild bejagen.

_________________
Lieber Gott, bitte schütze mich vor meinen Freunden, vor meinen Feinden schütze ich mich selbst!

Pirker Dietmar Nr. 6928


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BeitragVerfasst: 7. Oktober 2015, 17:20 
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Also schießt man doch das "Raubzeug" über den Haufen um "dem Druck der Landwirtschaft folgend" auch noch das Niederwild bejagen zu können weil man ja dessen natürliche Feinde schon erschossen hat ......... das ist für die Jäger ja eine Win-Win-Situation. Räuber und Niederwild sind tot und der Jäger hat 2 x geschossen.

Hauptsache es wird was umgebracht, den Grund dafür schafft man sich selbst.


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BeitragVerfasst: 7. Oktober 2015, 17:34 
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Pirker hat geschrieben:
Derneue hat geschrieben:
Gibts dazu auch ein Gegenargument oder ists nur deshalb ein Blödsinn weils eine unbequeme Wahrheit ist die auf einen Teil der Jägerschaft zutrifft?

PS: "UND TÄGLICH GRÜSST DAS MURMELTIER...."

http://www.krone.at/Oesterreich/Zahmer_ ... ory-475482

Es kann kein schönes Tier in Österreich leben....... kurz ausgebrochen und schon über den Haufen geschossen.....

warum muss man sowas umbringen?


Wenn man ein klein wenig Ahnung hat, sollte es klar sein, daß die Bejagung von Raubwild und Raubzeug für den Erhalt des Niederwildes unabdingbar ist.

Der Fall der Krone zeigt für mich eigentlich 2 Fehlverhalten auf. Erstens der, der einen markierten Hirsch erlegt und zweitens einen anderen Jäger, der ein wildes Tier einsperrt und vermenschlicht. Beide sind für die gesamte Jägerschaft schlecht.
Die Erlegung eines Hirsches vom zehnten Haupt (11 Jahre alt) wäre jagdwirtschaftlich gesehen in Ordnung, da es sich um einen sogenannten Erntehirsch handelt.


Demnach hat natürlich jeder ein Fehlverhalten der ein Haustier hat und es ist natürlich in jedem Fall in Ordnung Haustiere und Nutztiere (welchen Nutzen ein Hirsch für dessen Besitzer hat liegt wohl kaum im Ermessen eines Jägers) zu erschießen. Und wenn der nur das Fallobst am Grund des Besitzers wegfrisst hat das den Jäger auch nicht zu interessieren.

Vermutlich wurde vor einiger Zeit auch deswegen einem Bauern 3 Kühe erschossen..... weil es nach dem Ermessen eines Jägers an der Zeit war sie abzuknallen. Offiziell hat er die Kühe damals natürlich "verwechselt".......... erschreckend wieviele sehschwache Jäger mit Waffen durchs Gelände rennen und schießen.


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BeitragVerfasst: 7. Oktober 2015, 20:42 
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Beiträge: 149
Pirker hat geschrieben:
Wenn man ein klein wenig Ahnung hat, sollte es klar sein, daß die Bejagung von Raubwild und Raubzeug für den Erhalt des Niederwildes unabdingbar ist.

Wenn das Biotop keine Tragfähigkeit hergibt dann nutzt das ganze "kurzhalten" nicht viel. Eine kleingegliederte Landwirtschaft mit vielen Grenzflächen ist fuer das Niederwild unabdingbar.

"Raubzeug" bzw "Raubwild" impliziert ja schon es seien Räuber. Sie jagen aber im Gegensatz zu uns Jägern um zu überleben. In der zeitgemäßen Jagd verwendet man Begriffe wie "Beutegreifer".


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BeitragVerfasst: 8. Oktober 2015, 06:47 
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Derneue hat geschrieben:
Demnach hat natürlich jeder ein Fehlverhalten der ein Haustier hat und es ist natürlich in jedem Fall in Ordnung Haustiere und Nutztiere (welchen Nutzen ein Hirsch für dessen Besitzer hat liegt wohl kaum im Ermessen eines Jägers) zu erschießen. Und wenn der nur das Fallobst am Grund des Besitzers wegfrisst hat das den Jäger auch nicht zu interessieren.

Vermutlich wurde vor einiger Zeit auch deswegen einem Bauern 3 Kühe erschossen..... weil es nach dem Ermessen eines Jägers an der Zeit war sie abzuknallen. Offiziell hat er die Kühe damals natürlich "verwechselt".......... erschreckend wieviele sehschwache Jäger mit Waffen durchs Gelände rennen und schießen.

Ein Rothirsch ist aber kein Haustier sondern ein Wildtier und gehört nicht in einem Gehege gehalten.

War das mit den Kühen nicht ein sogenannter Ökojäger?

_________________
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Pirker Dietmar Nr. 6928


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BeitragVerfasst: 12. Oktober 2015, 11:47 
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Beiträge: 118
... bedarf keinem weiteren Kommentar, oder?!



Zitat:
WWF prangert Vernichtungsaktion gegen geschützte Vögel an
Abschuss von 37 Rohrweihen: Prämie zur Ergreifung der Täter ausgesetzt


Wien, 12. Oktober 2015 - Vor wenigen Tagen machte ein Vogelkundler bei Stronsdorf im niederösterreichischen Bezirk Mistelbach einen grausigen Fund: 37 tote Rohrweihen lagen verstreut in einem abgeernteten Sonnenblumenfeld. Der Mann kontaktierte sofort die Polizei von Laa an der Thaya, den WWF sowie den Landesjagdverband. Die in unterschiedlichen Verwesungsstadien aufgefundenen Vögel wurden eingesammelt und von Fachleuten untersucht. Dabei wurde auch Schrotmunition sichergestellt. „Der oder die Täter haben sich nicht einmal die Mühe gemacht, die Vögel zu vergraben. Offenbar hat man keine Angst, erwischt zu werden“, ist Helmut Pechlaner, Ehrenpräsident des WWF Österreich empört. „Anscheinend fehlt in Teilen der Jägerschaft jegliches Unrechtsbewusstsein wenn es um gesetzlich geschützte Greifvögel oder um andere, zum „Raubzeug“ degradierte Lebewesen geht.

Aufgrund der Brisanz des Falles - nie zuvor wurden so viele illegal erlegte Greifvögel auf so kleinem Raum gefunden - schaltet sich nun auch der NÖ Landesjägermeister Josef Pröll ein. „Die Niederösterreichische Jägerschaft distanziert sich auf das Schärfste von diesem Gesetzesbruch. Ich zähle bei der Aufklärung auf die aktive Mithilfe aller verantwortungsbewussten Waidmänner in Niederösterreich. Was hier geschehen ist, ist ein Schlag ins Gesicht aller Jäger“. Gemeinsam haben der Landesjagdverband und der WWF eine Prämie von € 2.000 für Hinweise ausgesetzt, die zur Ergreifung der Täter führen, die die geschützten Rohrweihen getötet haben. Sachdienliche Hinweise werden vom Journaldienst des Landeskriminalamtes NÖ entgegengenommen.

Was im vorliegenden Fall besonders ins Auge springt, ist die offenkundig vorsätzliche und systematische Vorgangsweise der Täter. Christian Pichler, Greifvogelexperte des WWF, erklärt: „Rohrweihen ziehen im August und September aus Nord- und Osteuropa über Österreich nach Süden, wobei auf einer Fläche von der Größe des Stronsdorfer Sonnenblumenfelds höchstens zwei bis drei Vögel gleichzeitig anwesend sind. Die große Kadaverzahl lässt daher vermuten, dass hier systematisch über mehrere Tage bis Wochen durchziehende Rohrweihen abgepasst und geschossen wurden.“

Im Zuge der Untersuchung der toten Vögel am Forschungsinstitut für Wildtierkunde und Ökologie der Veterinärmedizinischen Uni Wien wurde bestätigt, dass die Rohrweihen - eine gefährdete Art der Roten Liste, durch Schrotmunition zu Tode kamen. In Österreich kommt die Rohrweihe, ein schlanker Vogel aus der Familie der Habichtartigen sowohl als Brutvogel, als auch als Durchzügler vor.

Obwohl sich Rohrweihen vor allem von Mäusen und Kleinvögeln ernähren, hält sich offenbar in Teilen der Jägerschaft noch immer hartnäckig die Vorstellung, dass diese Vögel maßgeblich zum Rückgang von Hasen und Fasanen beitragen. „Mit diesem Irrglauben muss ein für alle Mal aufgeräumt werden“, fordert Pechlaner. „Der Niederwildrückgang ist eine Folge der viel zu intensiven Landwirtschaft, die mit ihrem Pestizideinsatz und mit großflächigen Monokulturen dem Wild die Lebensräume raubt. Weil viele sich schwer tun dies einzugestehen, stürzt man sich auf den Sündenbock Greifvogel.“

Dass es sich dabei vor allem in Niederösterreich um keinen Einzelfall handelt, zeigt allein die Zahl angeschossener Tiere im heurigen Jahr: So wurde im März ein Rauhfußbussard bei Röschitz im Bezirk Horn verletzt geborgen. Im April wurden zwei tote Mäusebussarde mit Schrotkugeln im Körper bei Bruderndorf im Bezirk Korneuburg entdeckt. Im Mai, September und Oktober wurden insgesamt vier angeschossene Rohrweihen in Zellerndorf, Oberstinkenbrunn, Straning und Wartberg gefunden. Außerdem wurde im Mai noch ein toter Rotmilan in Bullendorf im Bezirk Mistelbach gemeldet. „Der gegenwärtige spektakuläre Vorfall zeigt, dass dies nur die Spitze des Eisbergs sein dürfte - die Dunkelziffer vor allem im Weinviertel, dürfte weit höher sein“, so Pichler vom WWF abschließend.

Der WWF und der Landesjagdverband NÖ erbitten Hinweise, die zur Ergreifung des Täters führen können, an den Journaldienst des Landeskriminalamtes NÖ.


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BeitragVerfasst: 12. Oktober 2015, 17:42 
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Klingt auch nach dem Einsatz von einem Lockmittel. Den kriegt man hoffentlich.


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BeitragVerfasst: 12. Oktober 2015, 18:10 
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Auch wenn es nichts zur Diskussion beiträgt:

Ich kann das Wort "ausgebüxt" nicht mehr hören.
Steht das überhaupt im Duden?

Ein weiteres "Lieblingswort" von mir ist "nachhaltig".

Freundliche Grüsse,
fischeg3
4998


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BeitragVerfasst: 12. Oktober 2015, 18:30 
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Beide Ausdrücke sind vertrottelt, gefallen aber unseren Journalisten besonders gut.


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BeitragVerfasst: 13. Oktober 2015, 07:02 
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chabich hat geschrieben:
... bedarf keinem weiteren Kommentar, oder?!


Schwarze Schafe gibt es leider, so wie überall!

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Pirker Dietmar Nr. 6928


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BeitragVerfasst: 13. Oktober 2015, 09:50 
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Pirker hat geschrieben:
chabich hat geschrieben:
... bedarf keinem weiteren Kommentar, oder?!


Schwarze Schafe gibt es leider, so wie überall!


... klar doch.

Bzgl. Greifvogelabschuss sind die schwarzen halt in der Überzahl .

+chh


PS: N.b., es gibt in NÖ sogar BJM, die Öffentlichkeit und ungeniert See- und Kaiseradlerabschüsse fordern!


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BeitragVerfasst: 13. Oktober 2015, 14:35 
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Verbrecher und Tierquäler sind das, keine "schwarzen Schafe".


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BeitragVerfasst: 14. Oktober 2015, 08:54 
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Täglich grüßt der "Einzelfall"...... war zwar schon im Juni aber jetzt stehen die Jäger wohl vor Gericht.

"Greifvögel getötet: Zwei Jäger vor Gericht

Das Bezirksgericht Oberpullendorf ist heute Schauplatz eines Prozesses, bei dem es um vergiftete und abgeschossene Greifvögel geht, die unter Schutz stehen. Zwei Jäger sind wegen Tierquälerei und Verletzung des Waffengesetzes angeklagt.

Vor dem Richter stehen ein 46-jähriger und ein 73-jähriger Jäger aus dem Bezirk Oberpullendorf. Nach einer Anzeige gegen beide im Vorjahr wurde die Staatsanwaltschaft aktiv. Bei einer Hausdurchsuchung sind dann tote Greifvögel sichergestellt worden, die gesetzlich geschützt sind. Drei Uhus, sechs Sperber, eine Waldohreule, ein Wander- sowie eine Turmfalke, ein seltener Raufußbussard sowie eine Rohrweihe und vier Kornweihen waren erschossen worden. Bei vier weiteren Habichten und einer Rohrweihe wurde festgestellt, dass sie mit Ködern vergiftet worden waren. Das dabei verwendete Insektizid Carbofuran - vom WWF auch als „Greifvogelgift“ bezeichnet - ist europaweit verboten.
Nicht registrierte Waffen sichergestellt

Gelagert waren die toten Vögel in Tiefkühltruhen. Im Vorfeld des Prozesses hieß es, einer der Jäger behaupte, die Greifvögel seien ihm gebracht worden, weil bekannt sei, dass er sammle und präpariere. Neben dem Vorwurf der Tierquälerei geht es in dem Prozess auch noch um Verletzung des Waffengesetzes. Es wurden Schusswaffen sichergestellt, für die der Waffenschein fehlte. Außerdem ein Utensil, das in einen James-Bond-Film passen würde: ein Spazierstock, mit dem man schießen kann. Dabei handelt es sich um eine verbotene Waffe.

Bei dem Prozess sind auch Zeugen geladen, sowie ein Vogelexperte als Sachverständiger. Bei Schuldsprüchen drohen den beiden Jägern Freiheitsstrafen von bis zu einem Jahr oder Geldstrafen. Zusätzlich kann ein Ehrensenat des Jagdverbandes Sanktionen verhängen."




http://burgenland.orf.at/news/stories/2736729/


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BeitragVerfasst: 14. Oktober 2015, 22:23 
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Diesen Ä.....n sollte man einfach mal ein Jahr unbedingt aufdrücken!

_________________
»Ein Staat ist nur immer so frei wie sein Waffengesetz«

Gustav Heinemann (deutscher SPD-(!)-Bundespräsident 1899 – 1976)


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BeitragVerfasst: 6. November 2015, 19:39 
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"Raubzeug muss man erlegen"

"Für die Beschuldigte war es nur ein "blödes Versehen", eine fatale Verwechslung - doch das Gericht glaubte ihr nicht. Eine 64 Jahre alte Jägerin wurde am Donnerstag in Oberösterreich wegen des Abschusses eines Luchses aus dem Wiederansiedlungsprogramm des Nationalparks Kalkalpen zu drei Monaten auf Bewährung und einer unbedingten Geldstrafe von 2880 Euro verurteilt. Außerdem muss sie dem Nationalpark 12.101 Euro Schadenersatz zahlen. Das Urteil ist nicht rechtskräftig."



http://www.krone.at/Tierecke/3_Monate_b ... ory-480594


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