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BeitragVerfasst: 9. Juni 2015, 17:44 
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@pirker

was meinst du mit vertreten? Ich bin nicht vom Fach, also korrigiere mich, wenn ich falsch liege. Aber mir erschließt sich nicht, warum man Gesamtabschusspläne nicht aliquot aufteilen kann. Denkbar wäre ja auch eine andere Lösung. Zb Kontrahierungszwang für Jagdgemeinschaften gegenüber Grundbesitzern und Reviervergabe auf dem eigenen Grund. Wie gesagt, herausnahme eines Grundstückes aus der Jagd (mit oder ohne Zaun) ist in meinen Augen keine vernünftige Alternative. Real kommt noch ein Problem dazu: Ein solcher Zaun stünde bei uns sicher nicht lange. Dann hat man das Problem doppelt: Fege und Verbissschäden UND keine Wildregulierung...

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BeitragVerfasst: 9. Juni 2015, 17:57 
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lyhrenz hat geschrieben:
@pirker

was meinst du mit vertreten? Ich bin nicht vom Fach, also korrigiere mich, wenn ich falsch liege. Aber mir erschließt sich nicht, warum man Gesamtabschusspläne nicht aliquot aufteilen kann. Denkbar wäre ja auch eine andere Lösung. Zb Kontrahierungszwang für Jagdgemeinschaften gegenüber Grundbesitzern und Reviervergabe auf dem eigenen Grund. Wie gesagt, herausnahme eines Grundstückes aus der Jagd (mit oder ohne Zaun) ist in meinen Augen keine vernünftige Alternative. Real kommt noch ein Problem dazu: Ein solcher Zaun stünde bei uns sicher nicht lange. Dann hat man das Problem doppelt: Fege und Verbissschäden UND keine Wildregulierung...


Ein alter Spruch lautet: ein Revier ist leichter leer gepirscht, als geschossen. In Österreich (Niederösterreich) unterliegt die Vergabe der Jagden der Jagdgenossenschaft, das sind schon mal Grundbesitzer, die in sehr vielen Fällen die Jagd in der Gemeinde belassen. Im Großen und Ganzen ist das Verhältnis von Grundbesitzern zu Jägern sehr gut, warum also wegen einiger weniger Idioten und Querulanten (auf Seiten sowohl der Jäger als auch der Grundbesitzer!!!) das Gute ändern?

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Pirker Dietmar Nr. 6928


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BeitragVerfasst: 9. Juni 2015, 18:23 
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Nun die Niederösterreichische Rechtslage ist mir leider nicht bekannt, dafür die Kärntnerische. Dort vergibt die Gemeinde für die Grundeigentümer das Jagdrecht. Die Eigentümer bekommen dafür einen (geringen) Pachtzins, aber auch Ersatz bei Schäden wegen Verbiss oä. Ob das gesamte "Revier" auf einzelne Parzellen aufgeteilt wird oder als Ganzes belassen ist Sache der Jagdgemeinschaft. Kontrolle der Jagdgemeinschaften von oben gibt es (de facto) nicht. Wenn deine Nase als Grundbesitzer dem Vorstand der Jagdgemeinschaft als privatrechtlichen Verein nicht passt, wirst du nicht aufgenommen. Punkt fertig aus. Dann kannst du bei einer anderen Genossenschaft ansuchen und zum Jagen einmal quer durchs Tal fahren. Davon hast du aber nichts, wenn es dir nicht darum geht, dir möglichst viel Kalk an die Wand zu hängen, sondern auf DEINEM Grund aktiv den Wildbestand zu regulieren, weil sich aufgrund eines "Gemeinschaftsreviers" keiner so recht für zuständig erachtet und der fegende Bock sowieso schon Weg ist, bis sich ein Jäger, der unter der Woche als Schlosser oä tätig is am Sonntag aus dem Bett quält. ( Nur als Bespiel, aktuell ist bei uns gerade auch Raubzeug). Als Grundbesitzer kannst hüpfen wie du willst, erreichen wirst du nichts. Was an dieser Lage "Gut" sein soll verstehe ich nicht. Auch wenn es in vielen Fällen funktionieren mag, es besteht eine einseitige Abhängigkeit, die nicht in Ordnung ist.

PS: Das geschilderte mag in anderen Bundesländern anders sein, die Notwendigkeit von 9 Jagdgesetzen erschließt sich mir nämlich auch nicht.

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BeitragVerfasst: 9. Juni 2015, 18:26 
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Nachtrag bzgl Leergepirscht/Leergeschossen: Die Gefahr besteht bei uns nicht. Dank der ganzjährigen Fütterung haben wir einen gewaltigen Überbestand, außerdem sind die Biester sozusagen handzahm...

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BeitragVerfasst: 10. Juni 2015, 07:59 
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Ok, dann spinnen wir den Faden weiter. Der Grundstücksbesitzer hätte oder sollte dann auch die Möglichkeit haben andere ungebetene Benutzer seines Grundstückes zu verweisen. Also Fahrradfahrer, Schwammerlsucher, Spaziergänger, Geocacher usw.... Das wäre dann das Ende der Waldöffnung. Auch gut, die Eigenjagdbesitzer werden sich freuen :D
Weiters, wenn es dem Grundstücksbesitzer möglich ist sein Grundstück ohne Einfriedung aus der Jagd zu nehmen, so muß es auch dem Jagdpächter möglich sein einzelne Grundstücke Jagdfreistellen zu können. Z.B. Flächen die mit Sicherheit vom Wildschaden betroffen oder jagdlich uninteressant sind. Somit würde aber das gesamte System zusammenbrechen.

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Pirker Dietmar Nr. 6928


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BeitragVerfasst: 10. Juni 2015, 08:11 
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@Pirker An wen ist das jetzt? Ich bin nämlich gegen die Herausnahme von Grundstücken.

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BeitragVerfasst: 10. Juni 2015, 08:32 
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Pirker Dietmar Nr. 6928


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BeitragVerfasst: 10. Juni 2015, 09:53 
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aurum hat geschrieben:
@lyhrenz

Ein Stauen wäre auch möglich, da wird noch niemand beeinträchtigt.


Naja würde ich so nicht unterschreiben! Da kommt es schon sehr darauf an wie gesteht wird (Restwassermenge auch wenn es nur in der Zeit ist bis der Staubereich voll ist, Fischtreppe), mögliche Gefährdung (Dammbruch, ....)

Sprich das Fließgewässer fließt nicht nur über das eigene Grundstück .....


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BeitragVerfasst: 10. Juni 2015, 10:20 
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Die persönlichen Empfindlichkeiten gepaart mit der städtischen Verdummung machen das Zusammenleben immer leichter :)

Jeden Recht machen geht nicht, aber es gibt wie gesagt jetzt schon genug Möglichkeiten.
Jagdgenossenschaft bedeutet einfach gesagt: Grundstück zu klein für eigene Jagd, muß zusammengefaßt werden im Sinne einer ordentlichen und weidgerechten Bejagung. edit: Wenn ich im Ferrariclub mitfahren will, brauch ich eben einen Ferrari und keinen Fiat 500.. vielleicht ungerecht aber, ist so...

@aurum
Sind die Erben selber Jäger sollten sie mit dem Jagdpächter das Gespräch suchen, man sollte aber nicht die Relationen vergessen, bei 1 oder 2 ha Eigenwald riesige Forderungen stellen bei einer Genossenschaftsjagd von sagen wir 1500 ha, an einen Pächter der dafür trotz alledem sicher nicht wenig Pacht zahlen muß, wird nicht in Erfolg enden. Kommt es zu keinem Erfolg hat man die unter anderem die Möglichkeiten ein eigenes Anbot für die Jagdpacht abzugeben, die restlichen 114 ha zu kaufen oder das Grundstück einzuzäunen.

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Pirker Dietmar Nr. 6928


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BeitragVerfasst: 10. Juni 2015, 11:21 
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aurum hat geschrieben:
@Pirker

Mit städtischer Verdummung hat es nichts zu tun. Die Eigentümer sind alle ortsansässig, die Interessenskonflikte werden aber auch in meinem Heimatort eskalieren. Sie schwelen schon seit einigen Jahren. Zum Besprechen scheint es auch nichts mehr zu geben. Laut Nachbar ist die Interessenslage so, daß die meisten Grundstückseigentümer selbst jagen wollen und die Jagdgenossenschaft die Jagd ganz unparteiisch vergibt:-). Es geht auch nicht um ein oder zwei ha. Vielleicht stehen wir auch bald in der Zeitung.

Am WE bin ich bei der Versammlung des Jagdvereins (der aber nichts mit der Jagd in meinem Heimatort zu tun hat) und werde unseren Juristen zum Thema befragen. Es scheint, daß dieses Problem schon in mehreren Gemeinden auftritt.

Interessant, kannst du mich bitte am Laufenden halten?

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Pirker Dietmar Nr. 6928


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BeitragVerfasst: 10. Juni 2015, 19:30 
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Pirker hat geschrieben:
Der Grundstücksbesitzer hätte oder sollte dann auch die Möglichkeit haben andere ungebetene Benutzer seines Grundstückes zu verweisen. ... Schwammerlsucher


Ist doch jetzt schon so.
Gesehen in der Walster (Grenzgebiet NÖ/Stmk.)

Schilder im Wald die mit Bezug auf einen § des ABGB das Bertreten verbieten :(

Scheint aber rechtens zu sein.

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Der Verstand des Gebildeten wählt den rechten Weg,
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BeitragVerfasst: 10. Juni 2015, 23:46 
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aurum hat geschrieben:
@Pirker

Mein Nachbar ist zwar nicht dafür sich mit den Tier"schützern" ins Bett zu legen, er wird den Prozeßverlauf des Falles in Kaltenleutgeben abwarten. Da das aber noch lange dauern kann und mit dem derzeitigen Jagdpächter kein Auskommen zu finden ist, denkt er und einige weitere Grundstückseigentümer an Einzäunen der Grundstücke. Er wird es der Gemeinde mitteilen, vielleicht werden sie dann munter.
Wird sicher lustig, dann sieht man den Wald vor lauter Zaun nicht mehr.

Ein solcher Zaun würde bei uns sicher nicht lange stehen. Wer bekommt das schon mit, wenn am untern Rand des Gundstücks der Zaun eingerissen wird?

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Mitglied Nr. 10029


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BeitragVerfasst: 12. Juni 2015, 10:16 
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Also es ist ja – zumindest in der Stmk – nicht so, dass der Grundbesitzer gar kein Mitspracherecht hat.
Wie bereits von Vorpostern erwähnt macht eine „Bewirtschaftung“ mit Abschußplan, Hege etc. erst ab einer gewissen Flächengröße Sinn – ob das jetzt 115 ha oder 90 ha oder 150 ha sein sollten, darüber könnte man streiten, sicherlich machen 3 ha oder 5 ha keinen Sinn.
Die Mitsprache erfolgt durch die Möglichkeit bei der Jagdvergabe mit entsprechenden Mehrheiten (Kombination aus Stimmenmehrheit mit Flächenmehrheit) entweder eine von der Gemeinde vorgeschlagene Verpachtung zu untersagen oder einen für die Gemeinde verbindlichen Vorschlag für die Verpachtung zu unterbreiten.
Das bedeutet ganz klar, dass es eine „grundsätzliche“ Mitbestimmung gibt, allerdings kein „Minderheitenrecht“ in dem Sinn, dass jeder seine paar m2 aus der Bejagung nehmen oder selbst bejagen kann, um einen „jagdlichen Fleckerteppich“ zu verhindern.
Soweit ich glaube einmal gelesen zu haben, war es nachdem die Jagd an das Eigentum von Grund und Boden gebunden wurde (durch die Revolution 1848, vorher war es das Recht des Adels) bis zum Inkrafttreten der Jagdgesetze nach heutigem Modell (Verpachtung durch Gemeinden/Genossenschaften s.o.) so, dass einige Jahre jeder auf seinem „Fleckerl“ jagen und tun konnte, wie er wollte – was fast zur Ausrottung des Wildes geführt hat. Man stelle sich vor, auf jeder Kleinst-Parzelle wartet jemand, bis das Reh einen Schritt über die Grenze macht und 50m weiter wartet schon der Nächste.
Angesichts der (linken) Judikatur des EGMR der letzten Jahre und der Dominanz des anglikanischen Rechtsverständnisses beim ERMG befürchte ich allerdings, dass ein allfälliges Judikat zu Lasten eines an sich gut funktionierenden und durchdachten Systems ausfallen wird.

Wh vom Hafidriver


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BeitragVerfasst: 12. Juni 2015, 10:18 
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Also es ist ja – zumindest in der Stmk – nicht so, dass der Grundbesitzer gar kein Mitspracherecht hat.

Wie bereits von Vorpostern erwähnt macht eine „Bewirtschaftung“ mit Abschußplan, Hege etc. erst ab einer gewissen Flächengröße Sinn – ob das jetzt 115 ha oder 90 ha oder 150 ha sein sollten, darüber könnte man streiten, sicherlich machen 3 ha oder 5 ha keinen Sinn.

Die Mitsprache der Grundeigentümer erfolgt durch die Möglichkeit bei der Jagdvergabe mit entsprechenden Mehrheiten (Kombination aus Stimmenmehrheit mit Flächenmehrheit) entweder eine von der Gemeinde vorgeschlagene Verpachtung zu untersagen oder einen für die Gemeinde verbindlichen Vorschlag für die Verpachtung zu unterbreiten.

Das bedeutet ganz klar, dass es eine „grundsätzliche“ Mitbestimmung gibt, allerdings kein „Minderheitenrecht“ in dem Sinn, dass jeder seine paar m2 aus der Bejagung nehmen oder selbst bejagen kann, um einen „jagdlichen Fleckerteppich“ zu verhindern.

Soweit ich glaube einmal gelesen zu haben, war es nachdem die Jagd an das Eigentum von Grund und Boden gebunden wurde (durch die Revolution 1848, vorher war es das Recht des Adels) bis zum Inkrafttreten der Jagdgesetze nach heutigem Modell (Verpachtung durch Gemeinden/Genossenschaften s.o.) so, dass einige Jahre jeder auf seinem „Fleckerl“ jagen und tun konnte, wie er wollte – was fast zur Ausrottung des Wildes geführt hat. Man stelle sich vor, auf jeder Kleinst-Parzelle wartet jemand, bis das Reh einen Schritt über die Grenze macht und 50m weiter wartet schon der Nächste.

Angesichts der (linken) Judikatur des EGMR der letzten Jahre und der Dominanz des anglikanischen Rechtsverständnisses beim ERMG befürchte ich allerdings, dass ein allfälliges Judikat zu Lasten eines an sich gut funktionierenden und durchdachten Systems ausfallen wird.

Wh vom Hafidriver


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BeitragVerfasst: 28. August 2015, 10:32 
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Registriert: 4. Januar 2006, 21:02
Beiträge: 1232
Wohnort: Wean
Pirker hat geschrieben:
Die persönlichen Empfindlichkeiten gepaart mit der städtischen Verdummung machen das Zusammenleben immer leichter :)


Herzlichen Dank für die "städtische Verdummung". "Die Grenzen meiner Sprache sind die Grenzen meiner Welt." (Wittgenstein) Man könnte auch sagen, Präpotenz ist was Schönes, wenn man sonst nichts hat.

Peter


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