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BeitragVerfasst: 19. Januar 2016, 13:48 
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Gerade in den ORF- Nachrichten gefunden.


http://kaernten.orf.at/news/stories/2753129/

Zitat:
.........Derzeit keine Ausnahme für Jagdgegner

Die Behörden lehnten das Ansuchen des Mannes mit der Begründung ab, dass das Kärntner Jagdgesetz die Jagdfreistellung aus ethischen Gründen nicht vorsehe. Ob das Gesetz damit verfassungskonform ist, prüft jetzt der VfGH. Der Eingriff in das Eigentumsrecht scheine „eine besondere Intensität aufzuweisen“, meinen die Verfassungsrichter im Prüfbeschluss. Der Waldbesitzer sei nämlich verpflichtet, eine ethisch abgelehnte Aktivität auf dem eigenen Grundstück dulden zu müssen.

Jagdreferent: katastrophale Folgen

Letzlich könnte es zumindest zu einer Aufhebung von Teilen des Kärntner Jagdgesetzes kommen. Sollte das Gericht die Duldungspflicht im Jagdgesetz kippen, dann hätte das weitreichende und „katastrophale“ Folgen, sagt der zuständige Kärntner Jagdreferent Christian Ragger (FPÖ): „Dann darf die Jagd nur mehr in gewissen Bereichen ausgeübt werden.“ Das aber sei eine komplette Änderung des bisherigen Jagdsystems, so der Jagdreferent. Tausende Jäger würden die Möglichkeit zur Jagd verlieren. Außerdem würden Grundeigentümer die Möglichkeit verlieren, die Wildschäden für Förderungen geltend zu machen......


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BeitragVerfasst: 19. Januar 2016, 15:43 
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dann werden sich die kommunen aber rasch müssen etwas einfallen lassen wo sie geld und arbeitsleistung herbekommen die jetzt die jäger leisten wenn die kleinen jagdgesellschaften den hut draufschmeißen.

ist doch so wie mit den waffen, derzeit kostet die glock offiziell fast 800 euro, von den nötigen papieren red ich gar nicht. am schwarzmarkt bist du mit 250 dabei, ohne kontrollen. gleiches gilt für die jagd, abschußpaket in ungarn zum fixpreis und zu hause "leck mich am a...".

schade nur wenn man - so wie ich - im revier wohnt und einfach nur gerne draußen ist...


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BeitragVerfasst: 19. Januar 2016, 15:55 
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JoK hat geschrieben:
dann werden sich die kommunen aber rasch müssen etwas einfallen lassen wo sie geld und arbeitsleistung herbekommen die jetzt die jäger leisten wenn die kleinen jagdgesellschaften den hut draufschmeißen.

ist doch so wie mit den waffen, derzeit kostet die glock offiziell fast 800 euro, von den nötigen papieren red ich gar nicht. am schwarzmarkt bist du mit 250 dabei, ohne kontrollen. gleiches gilt für die jagd, abschußpaket in ungarn zum fixpreis und zu hause "leck mich am a...".

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Der Nachteil an der Demokratie.

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Pirker Dietmar Nr. 6928


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BeitragVerfasst: 20. Januar 2016, 09:11 
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eines aber könnt ihr mir glauben, jede angeknabberte rose wird dann als verbissschaden gemeldet und die gemeinde blecht dafür.

im winter bau ich sonderkulturen an, irgend ein gemüse das ich nicht einfrieden muss das super grün leuchtet, eine einladung fürs wild. dann lebe ich vom wildschaden den sie blechen müssen -frei nach vorbild eines tirolers der im nachbarbezirk damit einen haufen geld verdient hat und es angeblich nach gleichem muster schon in ganz österreich probiert hat.

man muss das system füttern um es ad absurdum zu führen, mit ehrlichkeit geht heutzutage nichts mehr


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BeitragVerfasst: 20. Januar 2016, 09:54 
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JoK hat geschrieben:
eines aber könnt ihr mir glauben, jede angeknabberte rose wird dann als verbissschaden gemeldet und die gemeinde blecht dafür.

im winter bau ich sonderkulturen an,


Nicht ziel führend, da für Sonderkulturen kein Wildschaden bezahlt werden muß, nur für ortsübliche Pflanzen :P

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Pirker Dietmar Nr. 6928


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BeitragVerfasst: 20. Januar 2016, 12:19 
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aurum hat geschrieben:
Pirker hat geschrieben:
Nicht ziel führend, da für Sonderkulturen kein Wildschaden bezahlt werden muß, nur für ortsübliche Pflanzen

Dann wird sich schon ein anderes Grünzeug finden mit dem man den SchickiMicki Jägern das Geld rausreißen kann.


Es muß schlimm sein in so einer neid- und hasserfüllten Welt zu leben.

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Pirker Dietmar Nr. 6928


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BeitragVerfasst: 20. Januar 2016, 13:59 
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zum Thema Gemüse...

http://www.bvz.at/nachrichten/lokales/a ... 631,534534

PS: und auch die Einstellung so manches "Vertreters" der Jäger...


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BeitragVerfasst: 20. Januar 2016, 18:34 
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JoK hat geschrieben:
zum Thema Gemüse...

http://www.bvz.at/nachrichten/lokales/a ... 631,534534

PS: und auch die Einstellung so manches "Vertreters" der Jäger...


Ein zweischneidiges Schwert. Auf der einen Seite gibt es sicher Jäger die ihre Pflicht vernachlässigen, auf der anderen Seite gibt es aber auch Bauern bzw. Grundbesitzer, die über den Wildschaden zu einen Profit gelangen wollen. (Die Gier is a Hund). Die Wahrheit wird wie immer irgendwo in der Mitte zu finden sein. Die Frage die ich dazu in den Raum werfen möchte:" Warum dürfen Wildtiere in "ihrer" Wildnis kein Stück vom Kuchen nehmen?" Ist der Profit durch immer modernere Technologien (und Zuschüssen aus der EU) noch nicht genug?

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BeitragVerfasst: 20. Januar 2016, 22:09 
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so ist es.

in dem fall ist wildschaden ein modell zur geldbeschaffung wie mir von einem mir privat seht gut bekannten richter erzählt wurde.
der gleiche "bauer" hat es an mehreren stellen in österreich schon mit der gleichen "masche" versucht, er wäre amtsbekannt dafür sich von gesetzeslücke zu gesetzeslücke zu bewegen was die geldbeschaffung betrifft.

aber ich denke, das hat jetzt mit dem thema nicht mehr viel zu tun.


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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 15. Februar 2016, 19:21 
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„Jägerfreier“ Wald mit unabsehbaren Folgen (ORF Kärnten, 15.02.2016)

http://kaernten.orf.at/news/stories/2757573/
(Fleißig Abstimmen!)

Zwei Waldbesitzer wollen in ihrem Revier keinerlei Jagd oder Hege. Einer von ihnen ging bis zum Verfassungsgerichtshof. Eine Änderung des Jagdgesetzes hätte weitreichende Folgen; Juristen rüsten sich bereits für den Entscheid des VfGH.

Mein Wald gehört mir, da lasse ich keinen Jäger hinein, denken sich zwei Spittaler Waldeigentümer; einer von ihnen wandte sich an den VfGH. Die Richter müssen nun entscheiden, ob das Kärntner Jagdgesetz umgeschrieben werden muss und ob ein Waldeigentümer aus ethischen Gründen die Jagd auf seinem Grundstück verhindern könne - mehr dazu in Kärntner Jagdgesetz im Visier des VfGH.

Juristen, aber auch Wildbiologen beschäftigen sich sicherheitshalber schon jetzt mit möglichen Folgen einer Entscheidung zugunsten des Waldbesitzers. In Deutschland schaffte es ein Waldeigentümer über den Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte, dass nicht mehr auf Reh, Hirsch und Wildschwein geschossen werden darf.
Jagdgesetz Jäger aussperren VfGH

Jagden brauchen bestimmte Größen
In Österreich hat man als Eigentümer eines Waldes die Verpflichtung, dafür zu sorgen, dass gejagt wird. Eigenjagden oder einzelne kleine Parzellen zusammen als Gemeindejagd sind dann Sache der Jagdvereine. Sie hegen, jagen und schießen auch kranke Tiere. Das Jagdgesetz kennt keine „Jagdfreistellung“, wie sie der Spittaler erreichen will. Das heißt, wenn der VfGH den Grundeigentümern die Entscheidung überlässt, verändert sich sehr viel.
Renate Scherling, Juristin in der Jagdabteilung des Landes, sagte, eines der Probleme sei, dass man bestimmte Mindestgrößen für Jagdgebiete haben müsse. „Eigenjagden müssen mindestens 115 Hektar groß sein, Gemeindejagden 500 Hektar.“ Es könnte also passieren, dass diese Größen durch die jagdfreien Zonen unterschritten werden und dann nicht mehr als Jagdgebiete gelten, so Scherling.

Wildtiere bevorzugen ruhige Zonen
Es gibt auch keine Entschädigung mehr für den Waldeigentümer, dessen Bäume vom Wild verbissen wurde. Der Wildbestand könnte außerdem in genau solchen Sperrgebieten zunehmen, sagte Roman Kirnbauer, Sachverständiger für Jagdfragen. Je attraktiver eine Fläche von Nahrung und Ruhe her für die Tiere sei, desto mehr werden die Wildtiere diese Gebiete nützen. Die Tiere seien lernfähig und bevorzugen Gebiete ohne Jagd.

„Jagdruhezone“ muss umzäunt werden
Bereits nach jetzigem Jagdgesetz kann man eine Jagdruhezone beantragen. Das sei eine andere Möglichkeit, wie der Spittaler seine 6,5 Hektar „jägerfrei“ halten könnte, so Juristin Scherling: „Das Kärntner Jagdgesetz sieht im Paragraf 15 die Möglichkeit vor, dass man als Grundeigentümer oder Jagdausübungsberechtigter bei der Bezirksverwaltungsbehörde das Ruhen der Jagd auf Grundstücken beantragen kann.“ Die Voraussetzung sei aber, dass man diese Grundstücke mit einer Umfriedung dauerhaft umschließe, so die Juristin.

In diesem Fall hieße das, einen 1,5 Kilometer langen Spezialzaun zu bauen, so Wildbiologe Kirnbauer. Der Zaun müsse außerdem höher als 2,5 Meter sein, damit ihn die Tiere nicht überspringen können. Am unteren Ende müsste er feinmaschiger sein. Damit ein Zaun auch Wildschweine aufhalten könne, müsse man ihn zusätzlich verstärken, vielleicht sogar einen Elektrozaun einarbeiten, so Kirnbauer.

Eingezäunte Parzellen im Wald sind wiederum gegen das Forstgesetz, außerdem nimmt dadurch der Erholungswert für Spaziergänger ab. Wenn der Oberkärntner Waldeigentümer recht bekommt, zieht dies einen Rattenschwanz an Folgen nach sich, die laut Juristen noch gar nicht abzusehen seien.

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“Zur Leibesertüchtigung empfehle ich die Schusswaffe.
Während sie gemäßigtes Körpertraining ergibt, produziert sie Kühnheit, Unternehmungslust und unabhängiges Denken.”
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IWÖ Mitglied Nr.: 7721


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BeitragVerfasst: 27. Oktober 2016, 16:46 
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aurum hat geschrieben:
Georg_BMLV hat geschrieben:
„Jägerfreier“ Wald mit unabsehbaren Folgen (ORF Kärnten, 15.02.2016)http://kaernten.orf.at/news/stories/2757573/(Fleißig Abstimmen!)

Die Abstimmung ist Halbe/Halbe ausgegangen. Das hätte ich mir nicht gedacht.


Was hättest du dir gedacht? Ich hätte gedacht, daß sich mehr für die bisherige Regelung entscheiden, die ja realitätsnahe ist ("... muß sich um kranke Tiere kümmern...", so ein Träumerschmarrn). Haben halt die einen besser mobilisiert.


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BeitragVerfasst: 28. Oktober 2016, 14:12 
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Unser Gesetz ist in dem Fall recht eindeutig. 99% derer, die sich damit nicht abfinden können, sind die die sicher nicht grundlos dort, also wo sie selber kleine Grundstücke besitzen, nicht jagen gehen dürfen. Welche Leute das sind kann sich jeder selber denken.

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BeitragVerfasst: 29. Oktober 2016, 00:22 
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Der Europäische Gerichtshof ist mir im jagd und genauso im Waffenrecht vollkommen egal. Die Idioten dort braucht keiner.

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BeitragVerfasst: 4. November 2016, 18:04 
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Ich empfinde es als eine bodenlose Frechheit, dass ich auf meinem Grundstück, welches mir gehört, eine Jagd dulden muss obwohl ich das nicht möchte. Es sollte schon dem Besitzer überlassen sein ob er das Grundstückt bejagt haben will oder nicht.

Typisch Österreich.

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"Messer haben als Mordwerkzeuge bei Tisch nichts zu suchen."
Konfuzius

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BeitragVerfasst: 4. November 2016, 18:48 
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blackiron hat geschrieben:
Ich empfinde es als eine bodenlose Frechheit, dass ich auf meinem Grundstück, welches mir gehört, eine Jagd dulden muss obwohl ich das nicht möchte. Es sollte schon dem Besitzer überlassen sein ob er das Grundstückt bejagt haben will oder nicht.

Typisch Österreich.

Ich bin weder Waldbesitzer noch Jäger, sehe es aber ähnlich. Obwohl es seitens der Jägerschaft sicher zig Argumente gibt, wieso es wichtig ist, flächendeckend zu jagen.
Meines Erachtens ist dies eine typische österreichische Regelung, welche den Geist der politischen Entscheidungsträger allzu deutlich wiederspiegelt. Privatbesitz ist in diesem Land offenbar nicht gerne gesehen, egal ob es sich um Grund und Boden oder andere Dinge handelt, wie z.B. Waffen ( :roll: ) - ausser es handelt sich um die Entscheidungsträger höchstselbst. Dann natürlich gelten andere Regeln.
Es muss doch bitte möglich sein, als Grundbesitzer selbst zu entscheiden, wer sich auf meinem Besitz aufhält. Dies gilt genauso für Mountainbiker o. a. Leute. Wenn dadurch Schäden an den Bäumen durch Verbiss entstehen, ist das doch das Problem des Waldbesitzers. Er muss dann mit Verlusten rechnen, falls er den Wald wirtschaftlich nutzt. Nimmt er das in Kauf oder ist es ihm schlichtweg egal, wo ist dann das Problem?
Man stelle sich vor, jeder x-beliebige Zeitgenosse kann durch den Garten latschen, während man gemütlich auf der Terasse sitzt. Wenn man sich dann zurecht aufregt, wird einem geraten, man könne ja einen Zaun errichten...., unfassbar!

MfG
Resistance

_________________
„Wenn du jedoch die Untertanen entwaffnest, beginnst du, sie zu beleidigen; du zeigst nämlich, dass du ihnen gegenüber Misstrauen hegst, sei es aus Feigheit, sei es aus zu geringem Vertrauen; und beides erregt Hass gegen dich.“
Macchiavelli

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