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BeitragVerfasst: 25. Januar 2017, 11:49 
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So, die Antwort vom zuständigen Vizebürgermeister ist ziemlich flott gegangen.
Drei Angaben fehlen noch und zwar wörtlich:

a) Lageplan über den genauen Standort der Anlage (Widmung?)

b) Nachweis über die Standsicherheit der Kellerröhre durch die Druckluftwellen und sonstigen Erschütterungen im Zuge der Beschießung

c) Nachweis, dass durch den entstehenden Schusslärm die Anrainer nicht beeinträchtigt werden, diesbezüglich wird auf die Grenzwerte des äquivalenten Dauerschallpegels, bei Tag max. 55dB(A) bzw. bei Nacht 45 db(A)


Nun gut.

ad a) lässt sich leicht erledigen

ad b) Das bedeutet, dass ich dafür ein Gutachten eines Statikers/Baumeisters/Sachverständigen brauche. Kennt jemand jemanden in meiner Region (Bezirk HL, HO oder KR) der soetwas macht und was das kostet?

ad c) Um eine erste eigene Einschätzung vornehmen zu können, habe ich mir eine einfache App runtergeladen. Da kann ich mal schauen, ob ich noch Verbesserungen vornehmen muss. Danach brauche ich auch dafür einen Experten, kennt jemand auch dafür jemanden und weiß über die ungefähren Kosten Bescheid?
Und wird diese offizielle Messung dann auch vor dem Haus des nächsten Anrainers gemacht oder vor der Kellertür?

LG
Wolfgang

PS: silverstar, stell doch mal Bilder rein!

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BeitragVerfasst: 25. Januar 2017, 13:05 
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WolfgangF hat geschrieben:
c) Nachweis, dass durch den entstehenden Schusslärm die Anrainer nicht beeinträchtigt werden, diesbezüglich wird auf die Grenzwerte des äquivalenten Dauerschallpegels, bei Tag max. 55dB(A) bzw. bei Nacht 45 db(A) [verwiesen]


Du benötigst dafür ein Lärmdosimeter. Das erledigt die Berechnung des äquivalenten Dauerschallpegels automatisch.

Die angegebenen Werte beziehen sich auf Immissionswerte in Wohnvierteln. Die Messung hat daher an jener Stelle der Grundstücke von Anrainern im Wohngebiet zu erfolgen, an denen der Lärm am lautesten zu hören ist. Das muss nicht unbedingt die örtlich nächstgelegene Grundstücksgrenze sein, da Topologie und Abstrahlrichtung einen nicht unwesentlichen Einfluss haben.

Eine Messung sollte während des Schießens mit der maximalen angestrebten Kadenz erfolgen. Vergleichsmessungen davor und danach ergeben einen Vergleichswert.

Als grobe Richtlinie kannst Du natürlich auch vor der Kellertüre und bei den Lüftungsein- und Auslässen (d.h. die Emmissionswerte) messen. Beim Nachbarn ist es dann naturgemäß garantiert leiser.

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BeitragVerfasst: 25. Januar 2017, 16:21 
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zu b)

Weiß ein Statiker welche Druckwellen hier auftreten können ... wohl kaum.

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BeitragVerfasst: 29. Januar 2017, 00:40 
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rhodium hat geschrieben:
zu b)

Weiß ein Statiker welche Druckwellen hier auftreten können ... wohl kaum.

Gesendet von meinem SM-G900F mit Tapatalk


Na das glaub ich doch denn, es wird ja nicht mit schwerer Artillerie geschossen, sondern mit gesetzlich erlaubten Waffen (was anderes besitzt ein unbescholtener Österreicher ja auch nicht), die allesamt keine Druckwellen aufbringen können, die eine von einem Baumeister z.B. gebaute bzw. statisch abgenommene Schußröhre oder anderen Raum, an die Belastungsgrenze bringen könnten.


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BeitragVerfasst: 30. Januar 2017, 11:14 
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Trockenschwimmer hat geschrieben:
Na das glaub ich doch denn, es wird ja nicht mit schwerer Artillerie geschossen, sondern mit gesetzlich erlaubten Waffen (was anderes besitzt ein unbescholtener Österreicher ja auch nicht), die allesamt keine Druckwellen aufbringen können, die eine von einem Baumeister z.B. gebaute bzw. statisch abgenommene Schußröhre oder anderen Raum, an die Belastungsgrenze bringen könnten.

Vielleicht hätte ich beschreiben sollen, dass es sich um einen Ziegelgewölbekeller handelt. Der kann nach meinem Empfinden nicht einstürzen, was anderes wäre es mit einer Kellerröhre, die nur in das - bei uns sandige - Erdreich gegraben ist.
Aber egal, ich bin da dran.

Mit einer normale App habe ich jetzt jedenfalls mal den Lärmpegel gemessen. An der Grundstücksgrenze Richtung des nächsten Nachbarn beträgt der Schusslärm bescheidene 40 dB. Also selbst wenn die Messung mit keinem genauen, geeichten Gerät erfolgt ist, lässt sich schon abschätzen, dass es bezüglich Lärm keine Probleme geben sollte.

LG
Wolfgang

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BeitragVerfasst: 30. Januar 2017, 12:15 
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Naja, ich hätt auch von Anfang an lesen sollen... hab jetzt die Fotos gesehen. Also da wird keiner was dagegen sagen können. Waffenhändler in Wien hat genauso einen gemauerten Ziegelkeller als Schießhalle und der ist öffentlich. Ist ein wenig breiter und länger, aber sonst.... Du must allerdings alles tun um die Möglichkeit von eventuelle Querschlägern zu unterbinden. Hinten sehe ich Felsen und Steine. Da würde ich mind. eine Reihe alter Bahnschweller oder ähnlich dickes, stabiles Holz aufstapeln. Super Sache wenn man sowas zu Hause hat 8)
Diese Apps sind schon recht genau. Du hast eine Absaugung hab ich gesehen, wie hast du das mit der Frischluftzufuhr gelöst?


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BeitragVerfasst: 30. Januar 2017, 12:34 
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Hi!

Das mit den Bahnschwellen ist eine gute Idee, ich habe noch Telefonmasten herumliegen. Das müsste den gleichen Zweck erfüllen. Zuerst müssen aber mal die Schnapsflaschen raus.

Die Wand hinten besteht (außer ganz unten) nicht aus Steinen, sondern das sind schwarze, relativ weiche Lehmziegel. Ich habe probehalber mal reingeschossen, die Geschoße gehen da rein wie in Butter.
Im Kugelfang selbst, der aus einem ca. 50*50cm großen "Fenster" besteht, liegen lose Lehmziegel. Die zerbröseln schön langsam und ich fülle gelegentlich einen Ziegel nach. Nach den ersten ca. 150 Schuss schaut das bisher ganz gut aus. Ich stelle am Abend ein Foto davon rein.

Die Absaugung funktioniert erstaunlich gut, allerdings wird ja nicht sehr intensiv geschossen. Natürlich nebelt es drin ein wenig, wenn ich flott ein Magazin verschieße, aber in den zwei Minuten bis ich das Magazin wieder befüllt habe, ist schon wieder klare Luft da.
Eine mechanische Luftzufuhr habe ich nicht, so dicht schließt die Tür eh nicht ab, als dass da keine Luft rein könnte.

LG
Wolfgang

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BeitragVerfasst: 30. Januar 2017, 12:52 
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Telefonmasten sind genauso gut. Die halten viele Jahre. Ja, im Schießkanal sollte nichts rumstehen.
Achso, hat für mich ausgesehen wie dunkler Fels. Ziegel ist immer gut, der dämpft, aber ich würde nicht unbedingt auf den Zeigel schießen, der die tragende Substanz bildet. Daher hinten die Bahnschweller oder Telefonmasten.

Du musst nur schaun das dir keiner was dagegen sagen kann denn, wenn du da angesucht hast wird sicher wer vorbeikommen und einen Beschau machen. Frischluft wird sicher ein Thema sein, wie beim Feuerbeschau oder bei der Großkontrolle vom Rauchfangkehrer. Ich würd zHaus ja auch nicht alle Fenster dichtmachen, alle Außenrollos zu machen, die Dunstabzugshaube auf höchste Stufe drehen, den Kaminofen auf maximal heizen und zusätzlich die Heizung auf Maximum stellen, dennoch wird dieses Szenario bei der großen Kontrolle vom Rauchfangkehrermeister angenommen. Dabei muss immer noch genügend Luftzufuhr gegeben sein. Kann gut sein, das das bei dir auch sein muss.

Wie schaut es eigentlich mit dem Zutritt zu dem Schießraum während des Schießens aus? Darf da dann jeder Zutritt haben, oder muss der Raum versperrt sein? Ich würd mir bei unseren linken Gesetzen jegliche Unsinnigkeit in Betracht ziehen...


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BeitragVerfasst: 30. Januar 2017, 14:06 
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Sowohl alte Eisenbahnschwellen als auch Telefonmasten haben das Problem, dass sie wegen der Holzschutzimprägnierung eigentlich Sondermüll sind. Beim Beschuss entstehender Staub bzw. Ausdampfungen (Wärme vom Geschoß bzw. durch Reibung) können giftig sein

Solange der Eingang hinter dem Schützen und nicht etwa neben dem Kugelfang oder zwischen Schütze und Kugelfang liegt ist es mit dem Zutritt während des Schießens kein Problem. "Staune en Gugge derf jeder!"

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BeitragVerfasst: 30. Januar 2017, 15:04 
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Die Holzdinger sind doch lediglich mit Bitumen eingestrichen worden, vor zig Jahren. Und offenbar haben damit die Behörden auch kein Problem, weils oft bei öffentlichen Schießständen verwendet werden. Pulverschmauch atmet man direkt ein, Das Zeug was evtl. von den Holzdingern noch da ist nicht. Damit sehe ich eigentlich gar kein Problem. Ist wohl ungesünder in Wien auf die Straße zu gehen, als das bisschen Zeugs einzuatmen was von den Schwellern ausdampft.


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BeitragVerfasst: 30. Januar 2017, 15:28 
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Trockenschwimmer hat geschrieben:
Die Holzdinger sind doch lediglich mit Bitumen eingestrichen worden, vor zig Jahren. Und offenbar haben damit die Behörden auch kein Problem, weils oft bei öffentlichen Schießständen verwendet werden. Pulverschmauch atmet man direkt ein, Das Zeug was evtl. von den Holzdingern noch da ist nicht. Damit sehe ich eigentlich gar kein Problem. Ist wohl ungesünder in Wien auf die Straße zu gehen, als das bisschen Zeugs einzuatmen was von den Schwellern ausdampft.


Falsch.

Staat Freiburg hat geschrieben:
Das Kreosot, das für die Behandlung der Eisenbahnschwellen verwendet wird, ist eine braunschwarze ölige Flüssigkeit, ein Kohlenteerdestillat. Es enthält Benzo[a]pyren, das zur Familie der polyzyklischen aromatischen Kohlenwasserstoffe (PAK) gehört.
Einige polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe können dem menschlichen Erbgut schaden, Krebs auslösen oder die Zeugung und Entwicklung des Fötus beeinflussen. Das Benzo(a)pyren, das all diese Eigenschaften aufweist, stellt den schädlichsten PAK dar.
Der Mensch nimmt PAK auf beim Einatmen von Partikeln, beim Essen von Nahrung, aber auch durch Hautkontakt mit Materien, die Kohlenwasserstoffe enthalten.

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BeitragVerfasst: 30. Januar 2017, 16:35 
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Hi!

- ad Rückwand mit Telefonmasten:
Diese Telefonmasten gelten tatsächlich als Sondermüll, das ist ja der Grund, warum man auf legalem Wege kaum welche erhält.
Allerdings wurde mir gesagt, dass nach x Jahren keine Giftstoffe mehr in den Masten enthalten sind. Darum müssen diese alle x Jahre getauscht werden. Ein paar sehr alte Masten hätte ich noch daheim herumliegen.
Heutige neue Masten sind angeblich auch kein Problem mehr, weil sie nicht mehr mit diesem Teer imprägniert werden. Naturgemäß gibt es davon noch keine ausrangierten Masten.
Theoretisch könne ich die Rückwand ja auch mit Holz aus dem eigenen Wald verkleiden, Bruchholz wird's ja wieder geben. Da muss ich noch drüber nachdenken.

- ad Zutritt zum Keller:
Zutritt ist kein Problem, der Keller ist nur über den Innenhof unseres Hofes zugänglich.

LG
Wolfgang

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BeitragVerfasst: 30. Januar 2017, 17:01 
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[quote="Gunter]
Das Kreosot, das für die Behandlung der Eisenbahnschwellen verwendet wird, ist eine braunschwarze ölige Flüssigkeit, ein Kohlenteerdestillat. Es enthält Benzo[a]pyren, das zur Familie der polyzyklischen aromatischen Kohlenwasserstoffe (PAK) gehört.
Einige polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe können dem menschlichen Erbgut schaden, Krebs auslösen oder die Zeugung und Entwicklung des Fötus beeinflussen. Das Benzo(a)pyren, das all diese Eigenschaften aufweist, stellt den schädlichsten PAK dar.
Der Mensch nimmt PAK auf beim Einatmen von Partikeln, beim Essen von Nahrung, aber auch durch Hautkontakt mit Materien, die Kohlenwasserstoffe enthalten.[/quote]

Oh das war mir nicht bekannt. Dann eher unbehandelte dicke Holzstaffeln. Kannst auch dicke Stoffforhänge davor hängen, wennst Zugang zu solchen Stoffdingern hast. Die bremsen die Geschosse zusätzlich.


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BeitragVerfasst: 30. Januar 2017, 17:35 
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Ein Register mit schräggestellten Stahlblechen? ... dort "zerfledert" es die Geschosse halt zu feinem Staub.

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BeitragVerfasst: 30. Januar 2017, 22:17 
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hallo
ich habe mir gratis vom Reifenschuster meines vertrauens einen Anhänger voll alte reifen ohne stahlfelgen besorgt und diese versetzt aufgestapelt und mit lehm verfüllt den ich anschliessend "gewässert " habe
seit 10 jahren "fressen" diese ohne sichtbaren verschleiss sämtliche "gängigen " kaliber bis .45 !

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