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 Betreff des Beitrags: Wenn Hamburg in Ö wäre
BeitragVerfasst: 8. Juli 2017, 19:28 
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Frage: Angenommen dieser Mob der gestern in Hamburg wütete hätte in Ö gewütet, wäre dann eine Verteidigung meines Autos gegen diesen Mob mit der Schusswaffe rechtmäßig im Sinne des Notwehrparagraphen gewesen?

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LG Eichhörnchen

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 Betreff des Beitrags: Re: Wenn Hamburg in Ö wäre
BeitragVerfasst: 8. Juli 2017, 21:03 
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Wäre der G20 Gipfel in Russland gewesen, wäre kein einziger von diesen Linksfaschisten auf der Straße gewesen ... und wenn, dann würde er jetzt in Nowosibirsk einen netten Arbeitsurlaub verbringen... :)


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 Betreff des Beitrags: Re: Wenn Hamburg in Ö wäre
BeitragVerfasst: 8. Juli 2017, 21:21 
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Also, Linksfaschisten bringt es auf den Punkt, der ORF spricht von "Linksautonomen" was immer das sein mag.....
grüsse
sousek, 718


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 Betreff des Beitrags: Re: Wenn Hamburg in Ö wäre
BeitragVerfasst: 8. Juli 2017, 21:55 
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Wer kommt für die abgefackelten Autos, die eingeschlagenen Schaufenster und die geplünderten Geschäfte auf?
Zahlt die Versicherung, die Stadt Hamburg oder bleiben die Besitzer auf dem Schaden sitzen?
Diese Aktion war wieder eine "gute Werbung" für linke Politik.


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 Betreff des Beitrags: Re: Wenn Hamburg in Ö wäre
BeitragVerfasst: 8. Juli 2017, 23:50 
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Hausmasta hat geschrieben:
Wer kommt für die abgefackelten Autos, die eingeschlagenen Schaufenster und die geplünderten Geschäfte auf?
Zahlt die Versicherung, die Stadt Hamburg oder bleiben die Besitzer auf dem Schaden sitzen?
Diese Aktion war wieder eine "gute Werbung" für linke Politik.

Zitat:
Merkel sagt „Hilfe“ zu: Steuerzahler müssen G20-Verwüstungen bezahlen

https://deutsche-wirtschafts-nachrichte ... -bezahlen/

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 Betreff des Beitrags: Re: Wenn Hamburg in Ö wäre
BeitragVerfasst: 9. Juli 2017, 09:18 
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Eichhörnchen hat geschrieben:
Frage: Angenommen dieser Mob der gestern in Hamburg wütete hätte in Ö gewütet, wäre dann eine Verteidigung meines Autos gegen diesen Mob mit der Schusswaffe rechtmäßig im Sinne des Notwehrparagraphen gewesen?


Ich würde sagen: Nach den Buchstaben des Gesetzes: "Ja".

Was unsere Justiz daraus machen würde, möchte ich lieber nicht wissen.

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Der Verstand des Gebildeten wählt den rechten Weg,
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 Betreff des Beitrags: Re: Wenn Hamburg in Ö wäre
BeitragVerfasst: 9. Juli 2017, 09:36 
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Hier wäre eine Lektüre von Jeff Coopers Commentaries nützlich. Ich darf das hier nicht schreiben.


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 Betreff des Beitrags: Re: Wenn Hamburg in Ö wäre
BeitragVerfasst: 9. Juli 2017, 12:01 
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Hausmasta hat geschrieben:
Wer kommt für die abgefackelten Autos, die eingeschlagenen Schaufenster und die geplünderten Geschäfte auf?

Habe heute im Radio gehört, dass die Stadt Hamburg für die Entschädigungen aufkommt. Also im Grunde zahlen sich die Leute den entstandenen Schaden praktischerweise mittels Steuerabgaben gleich selber. Auch nett. Ich trau mich wetten, dass kein einziger Festgenommener angeklagt, verurteilt und zu Schadenersatzzahlungen verurteilt wird.

Was die Notwehr angeht, so würde ich meinen, dass man dabei übrigbleibt. Auch wenn die Buchstaben des Gesetzes vielleicht anders lauten.

MfG
Resistance

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„Wenn du jedoch die Untertanen entwaffnest, beginnst du, sie zu beleidigen; du zeigst nämlich, dass du ihnen gegenüber Misstrauen hegst, sei es aus Feigheit, sei es aus zu geringem Vertrauen; und beides erregt Hass gegen dich.“
Macchiavelli

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 Betreff des Beitrags: Re: Wenn Hamburg in Ö wäre
BeitragVerfasst: 9. Juli 2017, 16:12 
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Eine Strafanzeige gegen die Polizeiführung wegen Amtsmissbrauch wäre fällig.


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 Betreff des Beitrags: Re: Wenn Hamburg in Ö wäre
BeitragVerfasst: 9. Juli 2017, 19:30 
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Kann man machen, wird aber überhaupt nichts nützen. Vielleicht kommt man dann aber als "Reichsbürger" in den Häfen.


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 Betreff des Beitrags: Re: Wenn Hamburg in Ö wäre
BeitragVerfasst: 10. Juli 2017, 12:26 
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Die plündern nicht zu 5t sondern zu 100st ... oder glaubst du die Warnung funktioniert?

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Gustav Heinemann (deutscher SPD-(!)-Bundespräsident 1899 – 1976)


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 Betreff des Beitrags: Re: RE: Re: Wenn Hamburg in Ö wäre
BeitragVerfasst: 12. Juli 2017, 05:22 
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Fragolins Blog hat geschrieben:

Mittwoch, 12. Juli 2017

Kaputtes Land

Irgendwie kam mir heute der Gedanke: Deutschland ist kaputt. Vollkommen fertig.

Auf die Idee kam ich bei dieser Lektüre.
http://www.heute.at/oesterreich/news/st ... --55207948

Um mal kurz auf ein paar Inhaltspunkte einzugehen:

„Von "bürgerkriegsähnlichen Zuständen" und "linksextremistischen Terror" sprachen WEGA-Chef Oberst Ernst Albrecht und Innenminister Wolfgang Sobotka in Bezug auf den Einsatz der österreichischen Polizei bei den Protesten gegen den G20-Gipfel in Hamburg.“

Oh, man ist bereit, das Kind beim Namen zu nennen. Ich möchte explizit darauf hinweisen, dass hier die Polizei ebenso wie der Innenminister durchaus die Bereitschaft zeigen, die richtigen Begriffe zu verwenden. Derweil die Medien weiterhin lügen. Da fragt man sich wirklich, ob es überhaupt so sein kann, dass die Medien Vorgaben der Politik erfüllen oder ob es nicht vielmehr die Politik ist, die immer wieder den Vorgaben nachhechelt, die aus Redaktionsstuben abgesondert werden. Denn während hier klare Worte gesprochen werden, schwurbeln die Schreiberlinge kurz darauf weiter:

„Bereits am Donnerstag vor dem G20-Gipfel begannen demnach die Ausschreitungen, indem die Aktivisten in den Straßen Feuer gelegt hatten.“

Aktivisten? Komisch, keiner kommt auf die Idee, Leute, die Brandsätze auf eine Baustelle für eine Einwanderer-Unterkunft oder eine Moschee werfen, als „Aktivisten“ zu bezeichnen. Aber aggressive Brandstifter, die Autos abfackeln, sind „Aktivisten“? Selbst der Innenminister findet klare Worte, aber die Müllpresse fabuliert weiter von den harmlosen linken Aktivisten, die nur spielen wollen.

„Die Polizisten wurden mit Stahlkugeln beschossen und auf den Dächern waren Betonplatten platziert worden, um sie auf Polizisten zu werfen.“

Ach, das Zwischenplärren mit einem Megaphon bei einer Propagandaveranstaltung ist Radikalisierung, aber der Beschuss mit Stahlkugeln und das Eindreschen mit Eisenstangen oder Pflastersteinen mit offensichtlicher Tötungsabsicht (es wurde auf Kopf und Gesicht gezielt und der Tod billigend in Kauf genommen) ist nur „aktivistische“ Folklore?!
Das waren keine „Aktivisten“ sondern Terroristen.

„Pflastersteine seien gezielt auf Köpfe von Polizisten geschmissen worden, zudem hätten Aktivisten regelrechte Nachschubketten eingerichtet. Während an vorderster Front die Demonstranten mit Steinen warfen, waren viele hinter ihnen dafür "zuständig", ständigen Steinenachschub bereitzulegen.“

Genau, die „Aktivisten“ haben mit Pflastersteinen, Ziegeln und Eisenstangen von Baugerüsten nach den Köpfen der Polizisten geworfen, in der offensichtlichen Hoffnung, das eine oder andere „Bullenschwein“ ins Jenseits zu befördern, und die „friedlichen Demonstranten“ hinter ihnen haben sie kapitalismuskritisch mit Munition versorgt.
Das aus diesen Zeilen ausflockende Weltbild der Verfasser ist erschreckend. Verharmlosung von Mordversuch und Terror, wenn er nur von den ideologischen Genossen ausgeht. Da weiß man, wen man liest.

Jetzt mag man einwenden: Was hat das jetzt mit den in Hamburg eingesetzten Polizisten aus Österreich zu tun, dass der Fragolin behauptet, Deutschland wäre kaputt?
Na, denkt mal nach.

In Hamburg sind ein paar tausend Chaoten aus ganz Europa zu einer Massenrandale angereist. Sie haben mit den Mitteln dumpfbackiger geistloser Randalierer ihre hinter moralischer Selbsterhöhung versteckten Minderwertigkeitskomplexe an einer enteierten, selbst zum Selbstschutz nicht mehr befähigten Polizei ausgelassen, und die aus ganz Deutschland zusammengezogenen Hundertschaften, wir reden immerhin von 20.000(!) Polizisten, mussten sich sogar noch Unterstützung durch diverse Hundertschaften von Elitepolizisten aus dem Ausland unterstützen lassen, um nicht komplett verprügelt zu werden. Deutschland war durch dieses eine Zusammenrotten der gewaltbereiten Antifanten den inneren Schutz betreffend komplett bis an das Ende seiner Ressourcen ausgepowert. Das Signal ist fatal: dieses Land ist nicht mehr in der Lage, ein Mindestmaß an innerer Sicherheit zu gewährleisten.

Frage: Was macht dieses Land, wenn plötzlich Erdogans Truppen in Tausenderstärke nicht nur mit türkischen Fahnen sondern mit den zweifelsfrei bei einigen seiner Fans vorhandenen Waffen auf die Straßen mehrerer deutscher Städte gehen, um mal klarzumachen, wer hier eigentlich die neuen Herren sind? Oder ein Imam in Kairo den Heiligen Djihad aller Muslime gegen die Kreuzfahrer des Westens und ihre degenerierten ungläubigen Horden ausruft? Was macht dieser Staat gegen zigtausende gewaltbereite Glaubenskrieger ohne Todesfurcht, wenn er nicht einmal eine einzige Stadt gegen Horden aggressiver Idioten, die nur aus Spaß an der Randale und am Kick auf seine Polizisten eindreschen, verteidigen kann?

Und nein, ich mache mir keine Illusion, dass es in Österreich anders aussieht. Denn sonst würde Sobotka nicht schwadronieren, am Versammlungsrecht herumschrauben zu wollen, sondern klarstellen, dass österreichische Polizisten nur dann zur Hilfeleistung ins Ausland geschickt werden können, wenn sie entgegen der Kuschelpolitik der Deutschen gegen ihre nützlichen Idioten vom linksextremen Rand die Erlaubnis haben, ihre Gesundheit und ihr Leben zur Not mit der Waffe zu verteidigen. Ansonsten sollen sich die deutschen Polizisten gerne ohne Gegenwehr verprügeln lassen (500 Verletzte, was für ein Brüller!).

Fragolin


http://frafuno.blogspot.lu/2017/07/kaputtes-land.html


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 Betreff des Beitrags: Re: Wenn Hamburg in Ö wäre
BeitragVerfasst: 17. Juli 2017, 04:55 
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Registriert: 11. Februar 2009, 19:27
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Wohnort: Wien
Einer hat geschrieben:
Eichhörnchen hat geschrieben:
Frage: Angenommen dieser Mob der gestern in Hamburg wütete hätte in Ö gewütet, wäre dann eine Verteidigung meines Autos gegen diesen Mob mit der Schusswaffe rechtmäßig im Sinne des Notwehrparagraphen gewesen?


Ich würde sagen: Nach den Buchstaben des Gesetzes: "Ja".

Was unsere Justiz daraus machen würde, möchte ich lieber nicht wissen.



ganz einfach zu beantworten, wenn man sich auf die Demos gegen den Burschenschafterball ansieht
kann mi no gut erinnern wie´s randalierend und PKW demolierend die Strassen abmaschiert sind
und die Polizei als Flakenschutz begleitend mit dem Befehl "NICHT EINGREIFEN!" da das eskalierend wirke!

als Anrainer konntest da ganz normal schei.... gehen mit Schadensersatzansprüchen
hab dann auch gemeint, ´s nächste Mal steh ich mit der Flinte neben den Wagen
die Antwort brauch ich wohl nicht schreiben...
,-)

_________________
IWÖ Mitglied 5664
my job is to save your ASS...
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 Betreff des Beitrags: Re: Wenn Hamburg in Ö wäre
BeitragVerfasst: 17. Juli 2017, 08:47 
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Registriert: 4. Januar 2006, 22:38
Beiträge: 10573
Natürlich ist ein Auto nach dem § 3 Stgb Vermögen und kann daher verteidigt werden. Machen würde ich das aber heute nicht. Wir leben ja teilweise nicht mehr in einem Rechtsstaat. Ich hätte mich als Jude 1938 auch nicht gegen die SA gewehrt, obwohl die Notwehr natürlich berechtigt gewesen wäre. Daher hat man ja auch 1938 die Juden konsequenterweise entwaffnet.


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 Betreff des Beitrags: Re: Wenn Hamburg in Ö wäre
BeitragVerfasst: 20. Juli 2017, 19:24 
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Registriert: 4. Januar 2006, 19:53
Beiträge: 3485
Eichhörnchen hat geschrieben:
Frage: Angenommen dieser Mob der gestern in Hamburg wütete hätte in Ö gewütet, wäre dann eine Verteidigung meines Autos gegen diesen Mob mit der Schusswaffe rechtmäßig im Sinne des Notwehrparagraphen gewesen?


Rechtmäßig wahrscheinlich ja, allerdings ohne entsprechende Vorbereitungen mit erheblicher Lebensgefahr verbunden. Die notwendigen entsprechenden Vorbereitungen könnten hingegen als bedingter Vorsatz gewertet werden.

Jeff Cooper empfiehlt den Einsatz von bestimmten Waffensystemen, die Randalierern das umgehende Aufsuchen medizinischer Hilfe nahelegen, ohne den Aufenthaltsort des Schützen zu verraten. In Österreich für Private nicht zugelassen.

Bei den LA Riots waren jene Straßen nicht betroffen, wo die Ladenbesitzer - allesamt mit modernen Sportgewehren ausgestattet, und daher auch gegen einen Sturmlauf der Randalierer gewappnet - gemeinsam den Zutritt verwehrt haben.

Was die Chancen eines Einzelnen gegen einen Mob betrifft sind die diversen Zombiefilme ausnahmsweise recht realistisch. Im Gegensatz zum Film ist IRL für jeden hingestreckten "Zombie" (lauter nette brave Kids, die keiner Fliege was zu Leide tun konnten und nur in der falschen Kleidung zur falschen Zeit am falschen Ort waren) im Nachgang ein juristisches Verfahren durchzustehen.

_________________
MgNr 3730

„Lösungen mathematischer Probleme werden nicht durch Abstimmung entschieden.“ – Marilyn vos Savant

"Ich trage eine Waffe weil mir ein Polizist zu schwer ist."

"L'Etat n'est plus nous."


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