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BeitragVerfasst: 27. März 2017, 00:40 
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http://www.jagdundnatur.tv/episode/EU_Waffenrechtsverschaerfung


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BeitragVerfasst: 27. März 2017, 09:17 
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Bitte das unbedingt anschauen!


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BeitragVerfasst: 27. März 2017, 12:12 
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Hmm, habe ja schon dem Karas sein FAQs zur Waffenrichlinie studiert. (War schon am Tag der Abstimmung fertig)

http://www.othmar-karas.at/de/schwerpun ... =2&id=2171

Wem soll ich jetzt bloß glauben?
:roll:


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BeitragVerfasst: 27. März 2017, 12:37 
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Dem Karas jedenfalls nicht. Dr. Wagner hat in allen Punkten recht.


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BeitragVerfasst: 27. März 2017, 12:44 
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horidoman hat geschrieben:
Wem soll ich jetzt bloß glauben? :roll:

Ich denke, man wird auf den nationalen Gesetzesentwurf warten müssen. Denn letztlich ist dies eine Richtlinie, daher gibts immer Luft nach oben.
Für meinen Teil glaube ich keinem Politiker auch nur ein Wort.

MfG
Resistance

_________________
„Wenn du jedoch die Untertanen entwaffnest, beginnst du, sie zu beleidigen; du zeigst nämlich, dass du ihnen gegenüber Misstrauen hegst, sei es aus Feigheit, sei es aus zu geringem Vertrauen; und beides erregt Hass gegen dich.“
Macchiavelli

M - 10092


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BeitragVerfasst: 27. März 2017, 13:22 
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Man darf natürlich nicht auf den österreichischen Entwurf warten. Das macht die IWÖ keinesfalls. Wir werden schon vorher beim BMI vorsprechen und versuchen, den Entwurf zu beeinflussen.

Außerdem: Österreich hat jetzt 15 Monate Zeit und inzwischen werden jedenfalls Wahlen sein. Wer dann im BMI sitzt wird entscheidend sein.

Bitte geht dann wählen, damit nicht wieder so was passiert wie beim Herrn BP!


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BeitragVerfasst: 27. März 2017, 14:54 
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zakrajsek hat geschrieben:
Man darf natürlich nicht auf den österreichischen Entwurf warten. Das macht die IWÖ keinesfalls. Wir werden schon vorher beim BMI vorsprechen und versuchen, den Entwurf zu beeinflussen.

Außerdem: Österreich hat jetzt 15 Monate Zeit und inzwischen werden jedenfalls Wahlen sein. Wer dann im BMI sitzt wird entscheidend sein.

Bitte geht dann wählen, damit nicht wieder so was passiert wie beim Herrn BP!



JaJa die armen Jäger! Haben sich immer für was Besonderes gehalten.
Die Politiker stehen auf unserer Seite deshalb geht und der Rest nichts an.

Nun das Böse erwachen, eingestuft wie ein Sportschütze schlimmer noch wie ein ordinärer Waffensammler.
Das einzige was sich geändert hat! Nun sind wir alle im selben Boot. Ohne Change auf Rettung aber endlich auf der selben Stufe!


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BeitragVerfasst: 27. März 2017, 15:55 
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mut152a2 hat geschrieben:
Ohne Change auf Rettung aber endlich auf der selben Stufe!

Hauptsache es geht allen gleich schlecht? Was ist denn das fuer eine Einstellung..
Und wirf nicht alle Jaeger in einen Topf, unter ihnen gibt es genug die selbst Sportschützen sind, bzw offen fuer Sportler und Sammler.


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BeitragVerfasst: 27. März 2017, 16:58 
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Warum aber die Jäger den VdB gewählt haben, ist weiter rätselhaft. Und warum die alle dem Vorschlag des Landesjägermeisters von NÖ gefolgt sind, ist auch nicht klar. Aber sie haben gute Vertreter. Und darum kriegt auch keiner mehr einen Waffenpaß.


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BeitragVerfasst: 27. März 2017, 18:18 
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hari hat geschrieben:
mut152a2 hat geschrieben:
Ohne Change auf Rettung aber endlich auf der selben Stufe!

Hauptsache es geht allen gleich schlecht? Was ist denn das fuer eine Einstellung..
Und wirf nicht alle Jaeger in einen Topf, unter ihnen gibt es genug die selbst Sportschützen sind, bzw offen fuer Sportler und Sammler.


leider eine realistische.
Das schlimme daran ist die Jäger denken immer noch dass die ÖVP ihre schützende Hand über sie halten wird.

Habe mit einigen darüber gesprochen. Als Antwort habe ich bekommen der Karas von der ÖVP wird's schon richten.
Naja was kann ich dazu sagen? Ja der Karas hat es wirklich getan. Sogar mehr als von ihn verlang wurde. Eben ein braver EU Verfechter ein (der) Freund der Jäger!

Liebe Jäger ein herzliches Waldmanns Heil von einen gleichgestellten (Waffensammler)!


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BeitragVerfasst: 27. März 2017, 19:48 
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mut152a2 hat geschrieben:
leider eine realistische.

Was hat es mit Realismus zu tun wenn man es gut findet dass andere in der gleichen schlechten Situation sind? Das ist eher ein charakterliches Problem.

Zitat:
Das schlimme daran ist die Jäger denken immer noch dass die ÖVP ihre schützende Hand über sie halten wird.

Als Sammler nicht pauschal ins Eck gestellt werden wollen, aber fleissig alle Lodenröcke in einen Topf werfen. Solange manche LWB diesbezüglich einen derart beschränkten Horizont haben braucht man sich nicht wundern dass "Divide et impera" gut funktioniert.


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BeitragVerfasst: 27. März 2017, 20:23 
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hari hat geschrieben:
mut152a2 hat geschrieben:
leider eine realistische.

Was hat es mit Realismus zu tun wenn man es gut findet dass andere in der gleichen schlechten Situation sind? Das ist eher ein charakterliches Problem.

Zitat:
Das schlimme daran ist die Jäger denken immer noch dass die ÖVP ihre schützende Hand über sie halten wird.

Als Sammler nicht pauschal ins Eck gestellt werden wollen, aber fleissig alle Lodenröcke in einen Topf werfen. Solange manche LWB diesbezüglich einen derart beschränkten Horizont haben braucht man sich nicht wundern dass "Divide et impera" gut funktioniert.


Divide et impera ( teile und herrsche) das finde ich wirklich gut.
Das hat man ja gesehen 2014 wie der IWÖ alles versucht hat alle an einen Tisch zubekommen.

Wer hat diesen Versuch ins lächerliche gezogen und alle nicht Jäger als nicht ernstzunehmenden Waffennarren bezeichnet?

Zum Glück sind viele Jäger nicht mehr so blauäugig wie früher. Aber leider etwas zu spät.

Würde mir selbst manchmal wünschen etwas beschränkt zu sein so wäre vieles einfach leichter.

Auf wenn ich so verärgert bin. Sind nicht die Jäger sondern der in meinen Augen verlogene Jagdverband!

Also bitte nicht persönlich nehmen habe viele Sammlerkollegen die auch Jäger sind. Und möchte auch keinen davon miesen!


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BeitragVerfasst: 27. März 2017, 20:55 
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Noch ein Fundstück bei FACE, dem Lobbyverband der Jäger zu Brüssel vom Tag der Abstimmung.
Meine freie Interpretation nach dem ersten Durchlesen Wobei man die ersten Erfolgsmeldungen am besten überliest aber in der zweiten Hälfte der Erklärung kommt es irgendwie durch.
Sie wissen, dass man mit ihnen schlittengefahren ist, und zwar "Freund" und "Feind" gleichermaßen.
http://www.face.eu/sites/default/files/ ... _14_03.pdf
So deute ich auch die Gesichter hier im Video noch im Eindruck der Abstimmung.
http://www.face.eu/about-us/resources/n ... n-firearms


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BeitragVerfasst: 27. März 2017, 21:01 
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mut152a2 hat geschrieben:
Wer hat diesen Versuch ins lächerliche gezogen und alle nicht Jäger als nicht ernstzunehmenden Waffennarren bezeichnet?

Nur ist der Gach inzwischen auch schon Geschichte. Und die Aussage wurde z.B. von "Weidwerk mit Zukunft" bei jeder Gelegenheit scharf kritisiert. Mit dem neuen steirischen Landesjaegermeister ist ein sachlicher Diskurs möglich. Es kann also auch diesbezüglich nur besser werden.

Du hast schon recht, unter den Jägern gibt es leider auch ein paar Merkbefreite. Aber wir muessen mit diesen Pauschalisierungen innerhalb der Gruppe der LWB endlich aufhören. Nur geeint werden wir unsere Interessen vertreten können.


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BeitragVerfasst: 28. März 2017, 07:45 
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Beim aktuellen Waffenverbotsvorstoß der EU hat die österreichische Jägerschaft bisher durch Abwesenheit und Desinteresse geglänzt.
Glauben offenbar, das gehe sie alles nichts an. Gänseblümchenniveau und ÖVP Vorfeldmief, wohin man schaut. Auch die Homepage der Zentralstelle wird seit ca. 2014 nicht mehr aktualisiert.
http://www.ljv.at/aktuell.htm
Ziemlich armselig eigentlich. Hoffe das ändert sich. Hätte gerne erfahren, ob die Landesjägermeister ihre Psychotests bestehen.


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