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BeitragVerfasst: 12. Juni 2017, 22:14 
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Drängen würden wir schon. Aber da müßten auch andere (Jäger, Sportschützen) mitmachen. Ist derzeit nicht zu sehen ob die mitmachen


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BeitragVerfasst: 16. Juni 2017, 15:25 
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Die Schweizer nehmen das Ganze nicht so gelassen:

https://www.blick.ch/news/politik/schwe ... 68831.html

Zentrale Aussagen im Artikel:
Die Entscheide aus Strassburg haben politischen Zündstoff: Offensichtlich bereits problematisch ist die Magazingrösse. Das Magazin des weit verbreiteten Sturmgewehrs 90 der Armee fasst nämlich 20 Schuss. Zusammen mit den anderen Punkten sind die Schützen nicht bereit, diese Pille zu schlucken.

Für Dora Andres, Präsidentin des Schweizerischen Schiesssportverbands (SSV), ist jetzt klar: «Wir werden das Referendum gegen diese Bestimmungen ergreifen.» Sollte das Volk den Schützen Recht geben, wäre die Mitgliedschaft der Schweiz im Schengen-Raum in Frage gestellt.

Für Andres ist aber klar: Mit den «unsinnigen Verschärfungen» würden keine Terroranschläge verhindert, sondern «aufrechte Waffenbesitzer diskriminiert». Ein «Vereinszwang» sei für den SSV «inakzeptabel», so die ehemalige Berner FDP-Regierungsrätin.


Alternative und Frage ins Forum:
Wie stehen unsere Politiker zur geplanten Richtlinie - und zwar jeder einzelne? Zwingen wir sie doch, ihr Abstimmungsverhalten offen zu legen.
Bisher konnten sie sich in der Anonymität ihrer Partei verstecken, die Abstimmung im Nationalrat verläuft gesichtslos und damit muss auch keiner der Politiker sichtbar Verantwortung für sein Votum übernehmen. Erst wenn jeder Abgeordnete sich VOR der Wahl mittels einer Befragung eindeutig artikulieren muss, diese Aussagen per IWÖ Homepage öffentlich gemacht und alle Schützen darüber informiert werden (über Verbände, Waffenhändler, pers. Info usw.) dann scheidet sich die Spreu vom Weizen.
Derjenige wird auch aufmerksam gemacht, dass die Verweigerung einer Antwort gleichgesetzt wird mit der Brüsseler Linie und dies auch so veröffentlicht werden wird.
Angesichts des Anstiegs der Kriminalitätsrate, der Übergriffe auf Einheimische (besonders Frauen) und des Nichthandelns der Politik gegenüber den kriminellen Flüchtlingen, was Abschiebungen angeht und den stark gestiegenen Waffenkäufen dürfte eine Sabotage aktueller Gesetze durch Zustimmung zur Waffenrichtlinie wenig förderlich für den Stimmzuwachs der für das aktuelle Desaster verantwortlichen Parteien sein.

Mit der Befragung sollte den Abgeordneten auch gleich Info Material bzgl. legale/illegale Waffen im Umlauf, Kriminalstatistiken und Studien bzgl. Waffen zugesandt werden. Dann erübrigt sich das pauschalierende Gefasel von den bösen Waffenbesitzern, wenn Kriminelle und Terroristen gemeint, mangels Zugriffmöglichkeiten aber die legalen WBKler schikaniert werden.

Ich bin bereit, an einem solchen Fragebogen mitzuarbeiten oder die Auswertung der Rückmeldungen aufzubereiten.

Bitte um Kommentare und Rückmeldungen bzgl. eines solchen Vorgehens.


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BeitragVerfasst: 16. Juni 2017, 18:18 
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bellringer hat geschrieben:
Wie stehen unsere Politiker zur geplanten Richtlinie - und zwar jeder einzelne? Zwingen wir sie doch, ihr Abstimmungsverhalten offen zu legen.

Da bei uns der Klubzwang üblich ist, wird man keinen "Abweichler" von der jeweiligen Parteilinie finden.
bellringer hat geschrieben:
Erst wenn jeder Abgeordnete sich VOR der Wahl mittels einer Befragung eindeutig artikulieren muss, diese Aussagen per IWÖ Homepage öffentlich gemacht und alle Schützen darüber informiert werden (über Verbände, Waffenhändler, pers. Info usw.) dann scheidet sich die Spreu vom Weizen.

Siehe oben.
Ausserdem haben sich bereits alle Parteien, welche im NR sitzen, klar positioniert.
Unsere Feinde: SPÖ, ÖVP, Grüne; NEOS
Unsere Freunde: FPÖ, TS (was halt davon übrig ist, bzw. ob die ab Oktober noch da sind)
Jeden einzelnen Abgeordneten quasi aus der Masse herauszufischen und festzunageln wäre gut, spielt es aber in diesem Land nicht.

bellringer hat geschrieben:
Angesichts des Anstiegs der Kriminalitätsrate, der Übergriffe auf Einheimische (besonders Frauen) und des Nichthandelns der Politik gegenüber den kriminellen Flüchtlingen, was Abschiebungen angeht und den stark gestiegenen Waffenkäufen dürfte eine Sabotage aktueller Gesetze durch Zustimmung zur Waffenrichtlinie wenig förderlich für den Stimmzuwachs der für das aktuelle Desaster verantwortlichen Parteien sein.

Richtig, wird die Herrschaften aber nicht stören. In der Politik gehts schon lange nicht mehr um Logik oder Vernunft. Man setzt auf Emotionen und Ideologien, wir sehen es im Zusammenspiel mit den Medien täglich.
Ich habs auch hier schon mal gesagt: Die Richtlinie ist beschlossen (leider) - Österreich ist verpflichtet, diese umzusetzen (leider).

bellringer hat geschrieben:
Mit der Befragung sollte den Abgeordneten auch gleich Info Material bzgl. legale/illegale Waffen im Umlauf, Kriminalstatistiken und Studien bzgl. Waffen zugesandt werden. Dann erübrigt sich das pauschalierende Gefasel von den bösen Waffenbesitzern, wenn Kriminelle und Terroristen gemeint, mangels Zugriffmöglichkeiten aber die legalen WBKler schikaniert werden.

Die Herrschaften interessiert das alles nicht. Hier gehts ausschliesslich um ideologische Standpunkte. Man schikaniert ein paar Hundertausend und erhält Applaus von ein paar Millionen - noch Fragen?

Dein Engagement in allen Ehren, aber m.M.n. kann man nur versuchen, die Entscheidungsträger im Ministerium soweit zu bringen, dass die nicht über die Stränge schlagen. Da müssen unsere Spezialisten der IWÖ ran - die sind erfahren und kennen diese Leute.

Nur meine Meinung dazu

MfG
Resistance

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„Wenn du jedoch die Untertanen entwaffnest, beginnst du, sie zu beleidigen; du zeigst nämlich, dass du ihnen gegenüber Misstrauen hegst, sei es aus Feigheit, sei es aus zu geringem Vertrauen; und beides erregt Hass gegen dich.“
Macchiavelli

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BeitragVerfasst: 16. Juni 2017, 20:42 
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Also, folgende Dokumente sind mir kürzlich übermittelt worden: Anfrage von Dr. Susanne WINTER und anderer Abgeordneten an den Hrn. BM Mag. Wolfgang Sobotka (GZ12588/J vom 29.03.2017) ich zitiere, verkürzt: Die nationalen Parlamente müssen diese Richtlinie nun innerhalb von 15 Monaten umsetzen. Sie, Hr. Bundesminister haben im Vorfeld betont, daß keine Änderungen für Waffenbesitzer zu befürchten sind. Das würde bedeuten, daß Österreich diese Richtlinie juristisch bekämpfen wird, was jedoch Insider bezweifeln, haben doch beide Regierungsparteien in Brüssel dafür abgestimmt.
Die unterzeichneten Abgeordneten stellen daher folgende Anfrage: 1. Werden Sie gen die EU-Feuerwaffenrichtlinie juristisch vorgehen?
2.Wenn ja, wie?
3. Welche Teile der Richtlinie widersprechen dem Subsidaritätsprinzip?
4. Werden Sie gemeinsam mit den anderen Innenministern von Schweden, Tschechien und Polen gegen diese Richtlinie vorgehen?
Antwort des BMI (GZ: LR2220/0324-III/3/2017) vom 29.05.2017 an die Präsidentin des Nationalrates, Doris Bures
"Diese Anfrage beantworte ich nach den mir vorliegenden Informationen wie folgt:
Zu den Fragen 1,2 und 4: Dies ist nicht beabsichtigt
Zu Frage3: Die primärrechtliche Beurteilung von Rechtsakten der EU ist nicht Gegenstand der Vollziehung des Bundesministers für Inneres und unterliegt daher nicht dem Interpellationsrecht.
Mag. Wolfgang Sobotka.

Meine Frage: Welcher Partei gehört Hr. Mag. Sobotka an???
Mach sich bitte jeder seinen Reim darauf!!!
grüsse
sousek, 718


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BeitragVerfasst: 21. Juni 2017, 23:13 
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Frei nach Danzer: Des kann do no ned ollas gwesen sei...?

Also gehts dann weiter mit einem Frage/Antwort Ritual der IWÖ mit den EU Ja Sager Parteien ÖVP und SPÖ, den Lunatics und den Pinken, die analog zum von Sousek zitierten Schreiben antworten werden - Marke: nur kane Wön. Einzig bei Blau und TS ist klar, dass die beiden auf unserer Seite sind.

Und dann? Hoffen auf die Wahlen?

Würde die IWÖ einen Musterprozess Subsidiaritätsprinzip betreffend führen?

Bitte um Aufklärung.


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BeitragVerfasst: 22. Juni 2017, 13:13 
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Noch was: Man sollte sich jetzt keine Gedanken darüber machen, wie man die Richtlinie dann befolgen wird, sondern wie man jetzt dagegen kämpft.

Es hilft jetzt nur mehr die Politik und der politische Zwang, der durch Wahlen erzeugt wird.


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BeitragVerfasst: 23. Juni 2017, 13:16 
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Beiträge: 3460
bellringer hat geschrieben:
Würde die IWÖ einen Musterprozess Subsidiaritätsprinzip betreffend führen?


Würde jeder Waffenbesitzer für jede seiner registrierten Schusswaffen 1 EUR spenden, dann hätten wir über 800.000 EUR für einen solchen Prozess.

Dem ist aber bei weitem nicht so (siehe die Anzahl der IWÖ Einzelmitglieder und das Gezetere wegen jeder Erhöhung des MGB bei der GV), daher: Mit welchem Geld?

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„Lösungen mathematischer Probleme werden nicht durch Abstimmung entschieden.“ – Marilyn vos Savant

"Ich trage eine Waffe weil mir ein Polizist zu schwer ist."

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BeitragVerfasst: 30. Juni 2017, 14:28 
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@ Gunter

[quote]Würde jeder Waffenbesitzer für jede seiner registrierten Schusswaffen 1 EUR spenden, dann hätten wir über 800.000 EUR für einen solchen Prozess.
Dem ist aber bei weitem nicht so (siehe die Anzahl der IWÖ Einzelmitglieder und das Gezetere wegen jeder Erhöhung des MGB bei der GV), daher: Mit welchem Geld?quote]

Hallo Gunter,

da bin ich ganz deiner Meinung. Tragisch, wenn jeder nur seinen momentanen Nutzen sieht und nicht bereit ist, mal weiterzudenken. Kenne den finanziellen Polster der IWÖ nicht, deswegen meine Frage.

Vielleicht ist auch überlegenswert, ob sich Organisatonen, die sich demselben Ziel verschrieben haben, verbünden, um etwas zu bewirken - ich meine hier die NFVÖ und IWÖ-


Interessantes Urteil in den USA:
"Federal judge blocks California law that bans magazines holding more than 10 bullets"

Und hier sieht man in der Urteilsbegründung den Unterschied vom Verhalten eines Staates dem Bürger gegenüber:

In den USA möchte man Besitzer von großen Magazinen nicht durch eine solche Regelung kriminalisieren - bei uns kann ein Besitzer einen Antrag auf Ausnahmegenehmigung stellen, hat aber keinen Rechtsanspruch drauf. Alternative: Magazine verkaufen oder behalten und bei Entdeckung den Verlust der Lizenz riskieren + Verfahren.


Thursday, June 29, 2017 05:47PM
SACRAMENTO, Calif. --
A federal judge is blocking a California law set to go into effect Saturday that would have barred gun owners from possessing high-capacity ammunition magazines.

RELATED: 'Lock It Up' campaign aims to educate parents, kids on gun safety
http://abc7news.com/news/lock-it-up-cam ... y/2129437/

San Diego-based U.S. District Judge Roger Benitez said in ruling Thursday that the law banning possession of magazines containing more than 10 bullets would have made criminals of thousands of otherwise law-abiding citizens who now own the magazines.

He issued a preliminary injunction backing the legal challenge by the National Rifle Association-affiliated California Rifle & Pistol Association.

RELATED: Lt. Gov. Gavin Newsom talks gun control, marijuana

California Attorney General Xavier Becerra (HAH-vee-air Bah-sehr'-ah), who is defending the state law, did not immediately comment.

The judge says the law approved by voters in November takes away gun owners' Second Amendment rights and amounts to the government taking people's private property without compensation.

Lawmakers passed a similar law last year banning magazines.

Link zum Artikel:
http://abc7news.com/politics/federal-ju ... s/2165364/


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BeitragVerfasst: 7. Juli 2017, 18:21 
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Wohnort: Innsbruck
NEOS sind nicht unbedingt unsere Feinde. Meines Wissens nach haben die gegen eine Verschärfung gestimmt. Sie haben halt das Problem, dass sie nicht eindeutig Position bezogen haben. Das erwarte ich mir aber, sollten sie als echt liberale Partei ernstgenommen werden wollen.

Also NEOS - positioniert euch eindeutig für ein liberales und gerechtes Waffenrecht! Dann überlegen sich das hier vielleicht einige mit euch. Das gilt auch für den Kurz! Irgendeiner von euch liest das hier bestimmt. Wenn ihr also die Anfrage der IWÖ zu dieser Frage erhaltet, dann druckt euch klipp und klar aus. Reichen würde für mich - Tschechien ist ein perfektes Vorbild!

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BeitragVerfasst: 7. Juli 2017, 20:15 
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MrSigSauer hat geschrieben:
NEOS sind nicht unbedingt unsere Feinde. Meines Wissens nach haben die gegen eine Verschärfung gestimmt. Sie haben halt das Problem, dass sie nicht eindeutig Position bezogen haben. Das erwarte ich mir aber, sollten sie als echt liberale Partei ernstgenommen werden wollen.

Also NEOS - positioniert euch eindeutig für ein liberales und gerechtes Waffenrecht! Dann überlegen sich das hier vielleicht einige mit euch. Das gilt auch für den Kurz! Irgendeiner von euch liest das hier bestimmt. Wenn ihr also die Anfrage der IWÖ zu dieser Frage erhaltet, dann druckt euch klipp und klar aus. Reichen würde für mich - Tschechien ist ein perfektes Vorbild!

:shock:
"das gilt auch für kurz" ernsthaft :!: :?:
es war meines wissens der herr sobotka der sagte" für waffenbesitzer in österreich wird sich nichts ändern". die gesamte övp hat für die verschärfung gestimmt und wird/würde das gesetz, lt. auskunft vom herrn IM, ohne widerstand durchwinken und glaubt jmd wenn die schwarzen jetzt türkis sind und einen neuen häuptling haben....

und die neos/griess/haselsteiner
(zitat aus kurier=
"Für progressives Österreich"
"Weil's um was geht" sei eine "Plattform für ein progressives, weltoffenes und entschlossenes Österreich. Gegen Kleingeist und Engstirnigkeit", so das Credo der Initiatoren, die sich gegen Abschottung und Nationalismus aussprechen),
pro eujuchu, die werden bestimmt in brüssel vehement gegen eine verschärfung vorgehen :roll: :lol:

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BeitragVerfasst: 8. Juli 2017, 07:20 
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Wer heute noch mit der ÖVP oder gar NEOS in der Hoffnung, dass diese Parteien etwas für uns LWB tun, sympathisiert, dem ist wahrlich nicht mehr zu helfen.

MfG
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„Wenn du jedoch die Untertanen entwaffnest, beginnst du, sie zu beleidigen; du zeigst nämlich, dass du ihnen gegenüber Misstrauen hegst, sei es aus Feigheit, sei es aus zu geringem Vertrauen; und beides erregt Hass gegen dich.“
Macchiavelli

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BeitragVerfasst: 10. Juli 2017, 09:48 
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Überzeugungsarbeit ist eine Mühselige! Mit der Einstellung, dass die eh nichts ändern werden, macht man sichs halt sehr leicht. Aber viele hier im Forum, sind wie die meisten Kleingeister, welche man auf diversen Schießständen antrifft. Es wird zwar immer "gscheid die Pappen aufgrissn", aber was wirklich DIE SACHE ist, wird von den meisten verkannt. Denn genau um diese sollte sich alles drehen und dazu braucht man jeden einzelnen.

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BeitragVerfasst: 10. Juli 2017, 10:59 
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MrSigSauer hat geschrieben:
Mit der Einstellung, dass die eh nichts ändern werden, macht man sichs halt sehr leicht.

Naja, jetzt wär ich gespannt, wie man - ganz objektiv betrachtet - auf die Idee kommt, dass sich mit den Regierungsparteien oder NEOS irgendetwas ändern sollte, außer dass es wieder mal zu ungerechtfertigten Verschlechterungen für uns LWB kommt.
Man braucht doch bitte nur das Abstimmungsverhalten bei der letzten Gesetzesnovelle zum WaffG anschauen. Warum sollten jene Parteien, welche sich klar FÜR diese Verschlechterung ausgesprochen haben, plötzlich umschwenken und nur irgendetwas für uns LWB tun? Vom Abstimmungsverhalten im Zuge der EU Richtlinie rede ich gar nicht.
MrSigSauer hat geschrieben:
Es wird zwar immer "gscheid die Pappen aufgrissn", aber was wirklich DIE SACHE ist, wird von den meisten verkannt. Denn genau um diese sollte sich alles drehen und dazu braucht man jeden einzelnen.

Da bin ich bei dir. Nur was soll man denn noch tun, außer das Gespräch suchen. Ich selbst versuche in meinem Umfeld ständig, Überzeugungsarbeit zu leisten. Mal mit mehr, mal mit weniger Erfolg. aber ich mache es.
Ich denke, die Vertreter der IWÖ haben unendlich viele Versuche gestartet, mit den Verantwortlichen im Ministerium vernünftige und für alle mitzutragende Lösungen zu erarbeiten. Was davon übrig geblieben ist, sehen wir ja. Weder Innenministerium (ÖVP), noch Verteidigungsministerium (SPÖ) sind auch nur im Entferntesten daran interessiert, ein liberaleres Waffenrecht (z.B. WP) inkl. Erleichterungen für Genehmigungen zu unterstützen.

Was also soll irgendjemanden dazu bewegen, eine andere Partei als die FPÖ zu wählen. Diese ist nämlich die EINZIGE Partei in Österreich, die sich klar und deutlich FÜR uns LWB einsetzt.

Meine 2 Cent

MfG
Resistance

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BeitragVerfasst: 10. Juli 2017, 13:46 
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Resistance hat geschrieben:
MrSigSauer hat geschrieben:
Mit der Einstellung, dass die eh nichts ändern werden, macht man sichs halt sehr leicht.

Naja, jetzt wär ich gespannt, wie man - ganz objektiv betrachtet - auf die Idee kommt, dass sich mit den Regierungsparteien oder NEOS irgendetwas ändern sollte, außer dass es wieder mal zu ungerechtfertigten Verschlechterungen für uns LWB kommt.
Man braucht doch bitte nur das Abstimmungsverhalten bei der letzten Gesetzesnovelle zum WaffG anschauen. Warum sollten jene Parteien, welche sich klar FÜR diese Verschlechterung ausgesprochen haben, plötzlich umschwenken und nur irgendetwas für uns LWB tun? Vom Abstimmungsverhalten im Zuge der EU Richtlinie rede ich gar nicht.
MrSigSauer hat geschrieben:
Es wird zwar immer "gscheid die Pappen aufgrissn", aber was wirklich DIE SACHE ist, wird von den meisten verkannt. Denn genau um diese sollte sich alles drehen und dazu braucht man jeden einzelnen.

Da bin ich bei dir. Nur was soll man denn noch tun, außer das Gespräch suchen. Ich selbst versuche in meinem Umfeld ständig, Überzeugungsarbeit zu leisten. Mal mit mehr, mal mit weniger Erfolg. aber ich mache es.
Ich denke, die Vertreter der IWÖ haben unendlich viele Versuche gestartet, mit den Verantwortlichen im Ministerium vernünftige und für alle mitzutragende Lösungen zu erarbeiten. Was davon übrig geblieben ist, sehen wir ja. Weder Innenministerium (ÖVP), noch Verteidigungsministerium (SPÖ) sind auch nur im Entferntesten daran interessiert, ein liberaleres Waffenrecht (z.B. WP) inkl. Erleichterungen für Genehmigungen zu unterstützen.

Was also soll irgendjemanden dazu bewegen, eine andere Partei als die FPÖ zu wählen. Diese ist nämlich die EINZIGE Partei in Österreich, die sich klar und deutlich FÜR uns LWB einsetzt.

Meine 2 Cent

MfG
Resistance


super auf den punkt gebracht!!!
ausser das sich meines wissens Team Stronach noch für LWB einsetzen, aber obs die schaffen werden....

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BeitragVerfasst: 10. Juli 2017, 14:16 
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Wovon rede ich, bitte? Der eine redet von B, obwohl ich A gesagt habe und der andere sagt dann, dass er dem voll zustimmt! Ich habe nichts gesagt, das im Entferntesten gegen ein Kreuzerl bei der FPÖ sprechen würde. Ich habe auch nicht über ein vergangenes Abstimmungsverhalten der hiesigen sonstigen Parteien gesprochen. Nein! Es ging mir schlicht und einfach darum, dass man den Kopf nicht in den Sand stecken soll und andere Parteien sehr wohl eine Chance geben sollte, wenn sie sich zukünftig in ihrer Meinung zum Legalwaffenbesitz auf eine liberale Seite schlagen. Nur darum geht es und nur das ist Sache.
Das beginnt schlicht damit, dass man dann eben zukünftiges Abstimmungsverhalten, sei es im Verwaltungsbereich einerseits oder bei der Gesetzgebung andereseits, nach unseren Ideen und Vorstellungen richtet. Echt mühsam, Leute! Wirklich!

PS: AAAAAAABER DIE FPÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖ *GRÖÖÖL*

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Ein Narr sagt, was er weiß; ein Weiser weiß, was er sagt.


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