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BeitragVerfasst: 18. August 2008, 09:51 
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Registriert: 4. Januar 2006, 20:10
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uranium hat geschrieben:

Es wäre besser, wir nehmen uns an der Einigkeit der NRA ein Besipiel und wählen geschlossen für den Waffenbesitz anstatt seitenlang zu diskutieren, warum alles so schlecht ist und alles nichts nützt.



Waffenbesitz kann doch wohl nicht die einzige Überlegung sein eine Partei zu wählen. Es gibt ja noch andere und wichtigere Dinge die für unser Leben und die Lebensqualität mit entscheidend sind.

Stell Dir rein theoretisch vor die FPÖ hätte die Absolute. Würdest Du Dich von so einem inkompetenten Haufen gerne regieren lassen ?


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BeitragVerfasst: 18. August 2008, 10:02 
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Wenn die Wahlbeteiligung bei den Waffengegnern höher ist als bei den Befürwortern des Privatwaffenbesitzes, dann schaut es schlecht für unsere Sache aus.
Besonders deshalb, weil viele Waffengegner ja eine bestimmte Partei, die uns nicht freundlich gesinnt ist, bevorzugen.

Diese Möglichkeit besteht und kann von niemandem geleugnet werden.
Daher müssen wir ganz einfach eine gültige Stimme abgeben!

Freundliche Grüsse,
fischeg3
4998


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BeitragVerfasst: 18. August 2008, 10:18 
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Wenn aber umgekehrt die Wahlbeteiligung bei den Waffenbefürwortern höher ist als bei den Waffengegnern, wird das aufgrund des Wahlverhaltens unsere Sache unterstützen.

Preisfrage: Wie können wir diesen Zustand nur erreichen ?

Freundliche Grüsse,
fischeg3
4998


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BeitragVerfasst: 18. August 2008, 10:27 
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Manchmal ist das aber die einzige Überlegung. Inhaltlich unterscheiden sich die anderen Parteien nicht wirklich großartig.


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BeitragVerfasst: 18. August 2008, 10:44 
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@jaga


Nun, dass die alle nicht sehr fähig sind ist eine Tatsache. Wenn es aber um meinen privaten Besitz und meine Freiheiten geht, dann stelle ich das über andere Themen. Ich bin mittlerweile eher soweit, dass mich eigentlich nur interessiert wer mich am meisten in Ruhe lässt. Und wer mich entmündigt, ist automatisch mein größter Gegner

Für mich geht es beim Waffengesetz nicht primär um die Möglichkeit Schießen zu gehen sondern es ist für mich eben DER Indaktor für Bürgerrechte. Ich will nicht beschützt werden. Weder durch ein Waffenverbot, Quecksilberthermometer Ban, Feuerzeugregulierungen oder Überwachung. Und wenn manche Deppen schon an den Überraschungseiern rütteln, will das was heissen :roll:

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The nine most terrifying words in the English language are: I'm from the government and I'm here to help.
Ronald Reagan
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Grüße, Thomas


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BeitragVerfasst: 18. August 2008, 10:55 
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uranium hat geschrieben:

Und wenn manche Deppen schon an den Überraschungseiern rütteln, will das was heissen



An meine lass ich sie nicht ran.


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 Betreff des Beitrags: @ uranium
BeitragVerfasst: 18. August 2008, 11:05 
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genau!!!

in ihrer unfähigkeit unterscheiden sie sich nicht. geld haben sie auch nicht. bleibt nur die persönliche freiheit und das eigentum.

LG

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BeitragVerfasst: 18. August 2008, 11:52 
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Nennt mich ruhig einfach gestrickt, aber für mich ist momentan der Standpunkt bei der Privatwaffenbesitzfrage der einzig Entscheidende Parameter, von dem ich meine Wahlentscheidung abhängig mache.
Kaum eine andere Grundsatzfrage hat so wie diese das Potential, so nachhaltig Einfluß auf unser Leben und unsere Freiheit zu nehmen.

Ich sehe es mittlerweile nicht mehr als Wahl zwischen verschiedenen Übeln, sondern viel mehr als Frage zwischen Freiheit und Diktatur.

Hasenfuss

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BeitragVerfasst: 18. August 2008, 12:25 
jaga hat geschrieben:
uranium hat geschrieben:

Es wäre besser, wir nehmen uns an der Einigkeit der NRA ein Besipiel und wählen geschlossen für den Waffenbesitz anstatt seitenlang zu diskutieren, warum alles so schlecht ist und alles nichts nützt.



Waffenbesitz kann doch wohl nicht die einzige Überlegung sein eine Partei zu wählen. Es gibt ja noch andere und wichtigere Dinge die für unser Leben und die Lebensqualität mit entscheidend sind.

Stell Dir rein theoretisch vor die FPÖ hätte die Absolute. Würdest Du Dich von so einem inkompetenten Haufen gerne regieren lassen ?

+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
Ich finde diese Überlegung Interresant.Was wäre wenn.
Lassen wir es sie mal versuchen.Die FPÖ hätte dann keine Ausrede ihre Wahlversprechen zu brechen.
Und über die Kompetenz der anderen ist es ja auch nicht weit her.

Für mich gehört das Wort Freiheit mit meinen Waffenbesitz zusammen.
Und es gibt keine andere Wählbare Partei zur Zeit.
Meine und auch die Entscheidung aller meiner Freunde, und Familie steht fest.

Das LIF ist nicht Wählbar,denn die wollen die Enteignung des privaten Besitzes. :twisted:
Und das BZÖ soll in Kärnten bleiben.Denn einen besseren Landeshauptmann für Kärnten gibt es nicht. :lol:

Für was stehen die Grünen? Zuwanderung!Entmündigung des Bürgers.Täter vor Opferschutz! :twisted:
Rot und Schwarz hatten ihre Chance! :twisted:

Gruß

Leonardo


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BeitragVerfasst: 18. August 2008, 12:32 
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Registriert: 26. März 2008, 16:06
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Wohnort: Nähe Wien
Also liefert nicht exakt diese Debatte einen geradezu unübersehbaren Hinweis darauf, wie beschissen das politische System ist, in dem wir leben? Muß man tatsächlich vor jeder Wahl zittern, weil man fürchten muß, daß fundamentale Grundrechte einfach so abgeschafft werden könnten? Aus Jux und Tollerei, weil gerade 50,01% dazu lustig sind? Bullshit!

Wer hier glaubt denn ernsthaft, daß auf Dauer eine radikale Linksregierung verhindert werden könnte, die das Eigentumsrecht (zumindest partiell) sistieren wird (abgesehen davon, daß ja gerade die FPÖ eine verteilungspolitisch ultralinke Partei ist)?

Sollte man sich da nicht langsam ein paar etwas grundätzlichere Fragen stellen, als die, ob man sein Alteisen behalten darf? Wie steht´s denn demnächst mit Grund und Boden? Aktien? "Produktionsmitteln"? What´s next?

Der Kaiser hätte es nicht gewagt, privates Eigentum in Frage zu stellen. Die ehrenwerten Damen und Herren DemokratInnenim Parlament aber sollten plötzlich das Recht dazu haben?

Also ich danke schön - bei einem solchen Zirkus mach´ ich einfach nicht mehr mit! :evil: Ob ich heute oder erst morgen enteignet werde, ist mir nämlich - mit Verlaub - scheißegal. In dieser Frage geht´s mir einfach nur mehr ums Prinzip.

Ein System, das es ermöglicht, das Eigentumsrecht (also die Basis unserer Zvilisation!!!) zur Debatte zu stellen, ist nicht meines. Welche der 5 im Parlament gerade vertetenen Gangsterbanden am Ruder ist, hat am Ende nicht die geringste Bedeutung...denn das politische Prinzip ist einfach restlos verdorben... :shock: .
Gruß,
Armin

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The strongest reason for the people to retain the right to bear arms is, as a last resort, to protect themselves against tyranny in government. [Thomas Jefferson]


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BeitragVerfasst: 18. August 2008, 12:43 
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Wohnort: Steiermark
Zitat:
Also liefert nicht exakt diese Debatte einen geradezu unübersehbaren Hinweis darauf, wie beschissen das politische System ist, in dem wir leben? Muß man tatsächlich vor jeder Wahl zittern, weil man fürchten muß, daß fundamentale Grundrechte einfach so abgeschafft werden könnten? Aus Jux und Tollerei, weil gerade 50,01% dazu lustig sind? Bullshit!



In letzter Konsequenz hast du schon Recht Armin, aber vielleicht kommt ja irgendwann die Zeit wo das Maß voll ist und der zivile Ungehorsam beginnt. Bis dahin wird wohl das geringste Übel reichen müssen.

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Ronald Reagan
IWÖ Mitglieds-Nr.: 5569

Grüße, Thomas


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BeitragVerfasst: 18. August 2008, 14:08 
Armin hat geschrieben:
Also liefert nicht exakt diese Debatte einen geradezu unübersehbaren Hinweis darauf, wie beschissen das politische System ist, in dem wir leben? Muß man tatsächlich vor jeder Wahl zittern, weil man fürchten muß, daß fundamentale Grundrechte einfach so abgeschafft werden könnten? Aus Jux und Tollerei, weil gerade 50,01% dazu lustig sind? Bullshit!

Wer hier glaubt denn ernsthaft, daß auf Dauer eine radikale Linksregierung verhindert werden könnte, die das Eigentumsrecht (zumindest partiell) sistieren wird (abgesehen davon, daß ja gerade die FPÖ eine verteilungspolitisch ultralinke Partei ist)?

Sollte man sich da nicht langsam ein paar etwas grundätzlichere Fragen stellen, als die, ob man sein Alteisen behalten darf? Wie steht´s denn demnächst mit Grund und Boden? Aktien? "Produktionsmitteln"? What´s next?

Der Kaiser hätte es nicht gewagt, privates Eigentum in Frage zu stellen. Die ehrenwerten Damen und Herren DemokratInnenim Parlament aber sollten plötzlich das Recht dazu haben?

Also ich danke schön - bei einem solchen Zirkus mach´ ich einfach nicht mehr mit! :evil: Ob ich heute oder erst morgen enteignet werde, ist mir nämlich - mit Verlaub - scheißegal. In dieser Frage geht´s mir einfach nur mehr ums Prinzip.

Ein System, das es ermöglicht, das Eigentumsrecht (also die Basis unserer Zvilisation!!!) zur Debatte zu stellen, ist nicht meines. Welche der 5 im Parlament gerade vertetenen Gangsterbanden am Ruder ist, hat am Ende nicht die geringste Bedeutung...denn das politische Prinzip ist einfach restlos verdorben... :shock: .
Gruß,
Armin



Ich gebe dir recht,aber solange du in diesen Land lebst,geht es dich schon etwas an.

Und aufgeben ist ja auch keine Lösung. :lol:

Leonardo


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BeitragVerfasst: 18. August 2008, 14:22 
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Beiträge: 10573
Wir von der IWÖ kämpfen immer noch und wir geben auch nicht so leicht auf. Die Resignation ist nicht unser Stil, das sind wir unseren Mitgliedern schuldig.

Daher machen wir diese Aktionen und versuchen, die Wahlergebnisse zu beeinflussen. Das ist ja schon gelungen und man sollte nicht vergessen, daß wir damit auch einiges erreicht haben.

Ich bin also immer noch dafür, daß man zur Wahl geht und eben die wählt, die zumindest in entscheidenden Punkten unsere Rechte verteidigen wollen.


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BeitragVerfasst: 18. August 2008, 15:05 
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zakrajsek hat geschrieben:
... wir geben auch nicht so leicht auf.
Ans Aufgeben habe ich auch nicht gedacht. Ich fage mich nur, ob der Glaube an die Segungen einer hohen Wahlbeteiligung nicht der Aufgabe eines ungetrübten Blicks auf die Tatsachen gleichkommt...

Nochmals: es kann und darf nicht wahr sein, daß die jeweilige Befindlichkeit einer Wählermehrheit in der demokratischen Bedürfnisanstalt (der Wahlzelle) dafür maßgebend ist ob ich meine bürgerlichen Rechte behalte oder nicht. Ich hoffe sehr, mich in diesem Punkt unmißverständlich ausgedrückt zu haben.

Am 28. 9 möge uns das Glück ja noch einmal lächeln...und ein paar Monate später - bei der nächsten Wahl? Wollen wir uns bis zur Aufbahrung wirklich vor jeder Wahl fürchten?

zakrajsek hat geschrieben:
Ich bin also immer noch dafür, daß man zur Wahl geht und eben die wählt, die zumindest in entscheidenden Punkten unsere Rechte verteidigen wollen.
Die Blauen behaupten zwar, meine Waffen nicht antasten zu wollen, erklären mich aber, was mein übriges Einkommen und Vermögen angeht, glatt für vogelfrei (ich hatte das beachtliche Mißvergnügen, deren unrasierten "Sozialsprecher" Kickl "live" zu erleben...dasselbe Vokabular wie auf einer Konferenz der KOMINTERN). Ekelerregend!

Was, wenn diese Brüder gerne in eine Koalition mit den Roten und dem LIF wollen (anders als in einer Dreierbande wird sich´s nämlich wahrscheinich nicht ausgehen) und die Preisgabe unseres Eigentums das Eintrittsticket bedeuten würde...? Ich möchte gar nicht daran denken :shock: .

Also mein Vertrauen in Politiker jeglicher Coleur reicht genauso weit, wie ich den/die jeweiligen Spitzenkandidaten/Kandidatin schmeißen kann... 8)

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BeitragVerfasst: 18. August 2008, 15:26 
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Registriert: 4. Januar 2006, 22:38
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Ist natürlich richtig, Armin.

Aber wenn ich in der Wahlzelle stehe, habe ich zwei Möglichkeiten:

1. Ungültig wählen, dann schenke ich die Stimme her oder

2. eine Partei ankreuzen, die das geringste Übel ist und meinen wichtigen Wünschen noch am nächsten kommt.

Ich stehe vor demselben Dilemma wie viele hier, aber ich werde mir schon jemanden aussuchen. Auch wenn mir der oder die nicht so recht paßt.

Für Koalitionsspekulationen ist der Wähler nicht wirklich berufen. Man kann sie berücksichten, aber wählen kann man nur eine Partei und keine Koalition.


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