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BeitragVerfasst: 7. Juni 2009, 18:44 
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Egil hat geschrieben:
Oder besser den Dachwählern. :lol:

1+
:D :D :D :D :D :D :D :D :D :D :D :D :D :D :D :D :D :D

mehr darf ich leider nicht sagen ;)

lg
FMJ


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BeitragVerfasst: 7. Juni 2009, 18:47 
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Wir sind eine extrem offene, unabhängige Wählergruppe. Gut dich an Bord zu haben.


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BeitragVerfasst: 7. Juni 2009, 18:56 
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Beiträge: 4281
Wohnort: Beyond limits
Ich hätte mit meiner Prognose nicht mehr daneben liegen können......

Ich bin traurig ein Österreicher zu sein, ich wusste nicht dass ich unter so vielen -zensiert- lebe. :cry:

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BeitragVerfasst: 7. Juni 2009, 21:47 
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Wohnort: Niederösterreich
Europeans punish left-leaning parties in EU voting
http://news.yahoo.com/s/ap/20090607/ap_ ... _elections
Zitat:
The leader of the Socialist grouping in the European Parliament, Martin Schulz, told party faithful in Brussels via video link from Berlin that "tonight is a very difficult evening for Socialists in many nations in Europe.

Zitat:
Near final results showed Austria's main rightist party gaining strongly while the ruling Social Democrats lost substantial ground. The big winner in Austria was the rightist Freedom Party, which more than doubled its strength over the 2004 elections to 13.1 percent of the vote. It campaigned on an anti-Islam platform.

Zitat:
The EU parliament has evolved over five decades from a consultative legislature to one with the power to vote on or amend two-thirds of all EU laws. Lawmakers get five-year terms in the 736-seat parliament, and residents vote for lawmakers from their own countries.


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BeitragVerfasst: 7. Juni 2009, 21:47 
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Registriert: 26. Juli 2007, 15:17
Beiträge: 179
Warum wir verloren haben,

Zitat:
Warum? Für die ÖVP ist das Thema Privatwaffen kein echtes anliegen, in keine Richtung, sondern ehere ein heikles das man umschiffen muß um es sich nicht in der eigenen Kernwählerschicht total zu verderben(siehe Schadensbegrenzung, Desinformation bei den Jägern)
Ist jetzt nicht wirklich aufmunternd, aber ich würde sie nicht unbedingt als "Waffengegner" einstufen.


Ja klar dann gehen die ÖVP Abgeordneten nicht zur Abstimmung von Waffenrechtlichen Dingen. Ergo Frau Kallenbach schalten und wahlten wie sie möchte. Schau dir die CDU in D-land an. Gut getarnte Waffengegner.

SPÖ& Martin:
Wie war da noch mal mit Waffen Weg und ehemaliger Sozialdemokrat.

Sprich die ersten 3 stehen dem Waffenbesitz nicht positiv gegenüber.

Ich hätte von der FPÖ Platz 3 erwartet.

Aber gut, das Ergebnis ist 2 Stellig und das Plus ist auch nicht schlecht.

Als Resultat bereite ich den "Barverkauf" meiner Gewehre vor. Gut, dass ich keine Kat B. Waffen habe.

mfg

nominus


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BeitragVerfasst: 7. Juni 2009, 21:51 
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Wohnort: Wien
Zitat:
Als Resultat bereite ich den "Barverkauf" meiner Gewehre vor. Gut, dass ich keine Kat B. Waffen habe.

Ich bereite den Barankauf vor! Wenn, dann dürfen die "Entwaffener" meine Waffen selber tragen! Vorher schalte ich den Lift aber aus.... :evil:

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BeitragVerfasst: 8. Juni 2009, 00:29 
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Beiträge: 286
Das FPÖ -Ergebnis ist schlecht und die Zugewinne nur dem noch schlechteren Wahlergebnis aus 2004 zuzuschreiben. Ich fürchte dass zu viele den Prognosen auf "den Leim" gegangen sind. Wenn die Prognosen der F massive Zugewinne voraussagen, schwenken manche unschlüssige Protestwähler noch um weil sie zwar Aufmerksamkeit erregen wollen aber eben keinen Sieg der Partei und viele die Wählen gehen wollten meine auf ihr Kreuzerl kommts auch nicht an wenn wir "eh schon am Gewinnen san". Leider ist Demokratie auch Arbeit, und zwar für jeden Bürger. Das sollten wir uns vielleicht alle auf die Fahnen heften.

_________________
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http://maennerpartei.at/


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BeitragVerfasst: 8. Juni 2009, 00:35 
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Beiträge: 106
Wohnort: Graz
Ganz so negativ wie die Meisten hier sehe ich das Wahlergebnis nicht. Ich gestatte mir, nochmal die von Austro Boer gepostete Schlagzeile zu zitieren:

Europeans punish left-leaning parties in EU voting

Das sagt schon alles: Die Linken wurden bestraft. Und zwar nicht nur im kleinen Österreich, sondern in der gesamten EU. Natürlich sind damit die "klassischen" linken Parteien wie Sozialisten und GrünnInnen gemeint, während nicht beachtet wird, dass zahlreiche andere - z.B. unsere ÖVP - in den letzten Jahren und Jahrzehnten auch immer weiter nach links abgerutscht sind. Das kann sich aber schnell wieder ändern, wenn den Politikern - die meist eher aus Opportunismus als aus Überzeugung handeln - klar wird, dass sich "links sein" heute nicht mehr auszahlt.

Auf hoher Ebene betrachtet, ist diese Wahl ein weiteres von zahlreichen Signalen für das Ende der Herrschaft der 68er über Mittel- und Westeuropa. Und sobald diese Gesellen einmal im Mülleimer der Geschichte verschwunden sind, wird auch unser Herzensanliegen - der freie Waffenbesitz für die freien Bürger freier Länder - wieder Aufwind bekommen.

Also: Nicht weinen, nicht ärgern. Kopf hoch, Ärmel hoch und ab in die Zukunft!

Grüße,
CC

_________________
IWÖ Mitglied Nr. 6211 - Freie Waffen für freie Bürger!


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BeitragVerfasst: 8. Juni 2009, 07:02 
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Wohnort: südlich v.Graz
nominus hat geschrieben:

Als Resultat bereite ich den "Barverkauf" meiner Gewehre vor. Gut, dass ich keine Kat B. Waffen habe.

mfg

nominus


Ich KAUFE!! Bitte Liste per PM :wink:

Gruß
Markus

_________________
PAMWE CHETE


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BeitragVerfasst: 8. Juni 2009, 07:36 
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Registriert: 26. Januar 2006, 00:47
Beiträge: 4520
Zitat:
Als Resultat bereite ich den "Barverkauf" meiner Gewehre vor. Gut, dass ich keine Kat B. Waffen habe.

Ne geh! Was hast dir erwartet? Bin immer wieder erstaunt wieviel Erwartungen Leute in eine Wahl stecken.
Das da das Ruder nicht umzureissen war, war ja klar.
Dein 2. Satz hat was. Als nie registrierter Waffenbesitzer hast einen Unauffälligkeitsvorteil. Den 1. Satz versteh ich daher nicht. Unter den Gewehren ist also kein Kat B. Warum verkaufen?


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BeitragVerfasst: 8. Juni 2009, 08:33 
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Beiträge: 1219
Wohnort: Wean
Ich finde es im höchsten Maße bedenklich, daß Österreichs Politik immer mehr in der Redaktion der "KRONE" vorgegeben wird. Der Erfolg von Dichands Schoßhündchen Martin ist der beste Beweis dafür.
Wenigstens hat sich die Arschkriecherei von Feymann und Gusenbauer beim "Alten" in der Muthgasse nicht ausgezahlt.

Peter


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BeitragVerfasst: 8. Juni 2009, 08:40 
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Beiträge: 3280
Wohnort: wien
PETER hat geschrieben:
Wenigstens hat sich die Arschkriecherei von Feymann und Gusenbauer beim "Alten" in der Muthgasse nicht ausgezahlt.


hallo

die hatte sich eh ausgezahlt fuer die

die SPÖ granden - vor allem der faymann - wurden ja vor der letzten NR wahl genauso in der krone hochgepusht wie jetzt bei der EU wahl der martin gepusht wurde

nur scheinen die roten dann viel zu viel werbebudget - das sie sich wegen des krone engagements erspart hatten - statt in der krone im mitbewerb investiert zu haben.

und das hat ihnen "der alte" wohl ernsthaft uebelgenommen und seitdem findet man nix positives in rot mehr im kleinformat.

das zeigt aber dass der boulevard nach wie vor funktioniert. ich wuerde den "krone-effekt" - in der dichte wie der gefahren wurde - auf 8% bis 10% in waehlerstimmen einschaetzen

dass bedeutet entweder die roten bekommen das mit dichand wieder auf die reihe bis zu den wahlen oder sie koennen sich gaaanz gaaanz warm anziehen. rechnet doch mal 8% - 10% vom stimmenanteil der SPÖ ab und schlagt es anderen parteien zu ....

lg
g


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BeitragVerfasst: 8. Juni 2009, 08:44 
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Registriert: 18. Dezember 2007, 15:12
Beiträge: 3280
Wohnort: wien
PETER hat geschrieben:
Ich finde es im höchsten Maße bedenklich, daß Österreichs Politik immer mehr in der Redaktion der "KRONE" vorgegeben wird.


hallo

weiss ned

dass grosse medienkonzerne in der politik mitreden ist unschoen aber evt das geringere uebel.

wenn du dir konsequent die alternative ueberlegst wird es echt unschoen.

denn AUSSER diesen konzernen hat bald in zeiten von (manipulierbarem) e-voting und (nicht unabhanegig kontrollierten) p0rnofiltern (die alles moegliche ausfiltern was der regierung nicht passt -> siehe australien!) niemand mehr ueberhaupt eine kontrollmoeglichkeit

(nicht nur) so gesehen wunesche ich dem alten dichand herzlichst ein langes und arbeitsreiches leben in geistiger frische soweit das halt moeglich ist

lg
g


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BeitragVerfasst: 8. Juni 2009, 09:58 
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Registriert: 4. Dezember 2008, 23:25
Beiträge: 573
peda hat geschrieben:
Das FPÖ -Ergebnis ist schlecht und die Zugewinne nur dem noch schlechteren Wahlergebnis aus 2004 zuzuschreiben. Ich fürchte dass zu viele den Prognosen auf "den Leim" gegangen sind. Wenn die Prognosen der F massive Zugewinne voraussagen, schwenken manche unschlüssige Protestwähler noch um weil sie zwar Aufmerksamkeit erregen wollen aber eben keinen Sieg der Partei und viele die Wählen gehen wollten meine auf ihr Kreuzerl kommts auch nicht an wenn wir "eh schon am Gewinnen san".


könnte sicherlich zu einem teil für das ergebnis "unter den erwartungen" sein, aber ich messe dem nicht allzu viel anteil bei.

gewo hat geschrieben:
das zeigt aber dass der boulevard nach wie vor funktioniert. ich wuerde den "krone-effekt" - in der dichte wie der gefahren wurde - auf 8% bis 10% in waehlerstimmen einschaetzen


ja, das sehe ich ähnlich. im fall martin denke ich, dass dieser ohne krone-unterstützung keine 10% geschafft hätte. eventuell sogar nur mit müh und not ein mandat ergattern hätte können, denn die krone hätte dann eine andere partei unterstützt und diese entsprechend gepusht.

Zum ergebnis der FPÖ: ich denke, das wohl unerwartet niedrige resultat hatte folgende (miteinander in wechselwirkung stehende) ursachen:

1) spitzenkandidat mölzer
man hätte sich einen kandidaten aussuchen sollen, der bürgernäher und sympathischer und nicht so abgehoben und arrogant wirkt. dass mölzer desöfteren das attribut des "faulsten abgeordneten" des eu-parlaments zugeschrieben wurde, hat sicher auch nicht gerade geholfen.

2) martin mit krone-unterstützung
martin konnte sicher den großteil der eu-kritischen stimmen sammeln und war vor allem für jene wähler das geringste übel, die die FPÖ wegen "subtiler" rechtsextremer und rassistischer aussagen des einen oder anderen parteifunktionärs nicht unterstützen wollten bzw. gewissensmäßig nicht konnten.

3) wahl-kampagne der FPÖ
wenn man von befürwortern der kampagne a la "abendland in christenland" auch stets hört, dass eine plakataussage eben "plakativ" sein muss, so haben die strategen der FPÖ meines erachetens einen gravierenden fehler gemacht: wahlslogans aus der untersten schublade mögen vielleicht bei einer NR oder Landtags- bzw. GR-wahl funktionieren, aber die geringe wahlbeteiligung bei einer EU-wahl spricht dafür, dass nur jene bürger zur wahl gehen, die politisch interessiert und in gewissem maße aktiv und selbstmotiviert sind. die politisch frustrierten und desinteressierten gehen erst gar nicht hin. und diese leute hat man mit der kampagne eher angesprochen. für (politisch) gebildete wählerschichten hat diese kampagne eher abschreckend gewirkt. aber vielleicht waren die plakate ja vorwiegend für die wiener wahl konzipiert...

4) BZÖ-kandidatur
ich glaube auch, dass rechts der mitte stehende wähler, denen die FPÖ zu radikal agiert, das BZÖ gewählt haben. Die FPÖ täte gut daran, auch das spektrum richtung mitte besser zu bedienen. Dort ist mehr potential als am rechten rand. Das hat Haider erfolgreich vorexerziert. Ansonsten fallen diese stimmen an ÖVP und BZÖ.

interessantes detail am rande: nach der wahl haben strache und mölzer stets (wenn auch eher indirekt, da die verdoppelung der stimmen ja im vordergrund stand) die SPÖ und ihre "hetzte gegen die FPÖ" für das abschneiden unter den erwartungen verantwortlich gemacht! von "KRONE" kein wort! das will man sich's wohl mit der mächtigen "zeitung" nicht verscherzen.

_________________
Für Regeln, Medikamente und Rufzeichen gilt der Grundsatz: soviele wie nötig und sowenige wie möglich


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BeitragVerfasst: 8. Juni 2009, 09:58 
Vergeßt nicht, daß der Martin zu 100% SPÖ-kompatibel ist!

Unter Dichands starke Mithilfe hat man einen Rechtsruck (wie in Holland) verhindern können. Martin hat die Proteststimmen abgefangen und nicht die FPÖ.

Der SPÖ-Bundesgeschäftsführer Günther Kräuter hat im Interview, gleich nach der ersten Hochrechnung, nur so vor Freude gesprudelt, daß es gelungen sei einen Rechtsruck zu verhindern.

Ich denke, daß da viel mehr dahintersteckt als man ahnt. Faymann, Dichand und Martin unter der gleichen Decke!


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