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 Betreff des Beitrags: Kategorie A Waffen
BeitragVerfasst: 19. Juni 2007, 17:18 
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Hi, hat jemand von euch Erfahrungen bzgl. Ausnahmegenehmigung?

Habe großes Interesse an einer Kat.A Waffe und möchte gerne mein Glück versuchen.

Nun zur ersten Frage:
Wo muss man den Antrag stellen? Normal über die BH oder im Verteidigungsministerium? (Kategorie A ist ja der Verteidigungsminister zustänig, oder?)

Wer bearbeitet es? Verteidigungsm- oder Innenministerium, oder beide?

Wäre es besser, den Antrag von einem Rechtsanwalt stellen zu lassen?

Bitte um Hilfe :)


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BeitragVerfasst: 19. Juni 2007, 19:27 
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Hai,
nun ja ich hab diesbezüglich schon so manches sträusschen ausgefochten, bis hin zum VwGh.
um hier nicht den rahmen zu sprengen......welche kat A willst du denn?

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Jeff Cooper 1920-2006


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BeitragVerfasst: 19. Juni 2007, 20:21 
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ifoundnoname hat geschrieben:
Hai,
nun ja ich hab diesbezüglich schon so manches sträusschen ausgefochten, bis hin zum VwGh.
um hier nicht den rahmen zu sprengen......welche kat A willst du denn?


Bild :D

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mfg Chris

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BeitragVerfasst: 19. Juni 2007, 20:23 
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Überlege dir ob nicht vielleicht doch eine Kat. B Waffe für dich in Frage kommt, es ist schwer aber möglich. (die Frage mit dem Anwalt erübrigt sich)

Zuständig ist die Rechtsabteilung des BMLV, diese holt dann mehrere Gutachten ein, Waffenexperte des BMLV, BMI, die Zuverlässigkeit von deiner BH, ev. sogar vom Heeresgeschichtlichen Museum. (wurde bei einem Bekannten gemacht)

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BeitragVerfasst: 20. Juni 2007, 18:38 
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Ich finde das Thema sehr interessant, man erlaube mir noch ein paar Fragen zu stellen.

@ifnn: um welche "Späßchen" hat es sich denn gehandelt die du ausgefochten hast, bzw. waren diese auch erfolgreich? Wenn du hier nicht antworten willst, gerne auch per Mail oder PN.

Gibt es irgendwelche Waffen die hierbei höhere Aussichten haben genehmigt zu werden (also alte Halbautomaten wie Garand, ein moderner Vollautomat wird wohl kaum genehmigt werden, aber danach wird auch kaum Bedarf sein)? Muss man beim BMLV auch eine Begründung angeben, oder wird sowieso ein Sammelgebiet vorausgesetzt?

Gibt es eigentlich auch die Möglichkeit derartige Waffen - mit Einverständnis seines Händlers, der auch die Berechtigung dafür besitzt - bei ihm zu belassen und sie nur am Schießstand ausgehändigt zu kommen?

Georg

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BeitragVerfasst: 20. Juni 2007, 19:34 
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....das waren überhaupt keine spässchen sondern im wahrsten sinn des wortes "sträusschen" es handelte sich um eine halbautomatische MP88 also die 9mm version des STG 77 nur eben ohne dauerfeuer (im grunde genommen eine 9mm version des derzeit aktuellen AUG Z. sowie um einen KM1 und ein FAMAS als halbauto-version.
diese "spässchen", also zumindest bis zum gang zum VwGh kosten dann mind 1200€ (wenn man verliert). um es kurz zu machen: MP88 1. mal VwGh gewonnen. 2.mal VwGh verloren. (-1200€) KM1 geht ohne VwGh und guten begründungen eigentlich problemlos. beim FAMAS habe ich mir den gang zum VwGh erspart und das verfahren ist im prinzip noch offen. also weder negativ noch positiv beschieden. ich trage mich gerade mit dem gedanken eine gatling zu beantragen (definitiv ein einzellader) und die P90 in der US-zivilversion (ebenfalls halbautomat).........

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BeitragVerfasst: 21. Juni 2007, 00:20 
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sorry für die späte antwort :)

dachte eigentlich an ein altes G3, ist aber automatik.

@ifoundnoname
Wo hast du den Antrag gestellt? Bei der BH? oder direkt im BMLV

gibts da verschieden Leute die dafür zuständig sind, oder ist es immer der/die Gleiche?

Danke


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BeitragVerfasst: 21. Juni 2007, 07:36 
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Hallo ifoundnoname!

Ganz blöde Frage: Wie kann eine Gatling ein "Einzellader" sein?

Meines Wissens nach führt sie zwar einzeln die Patronen zu, hat aber je Lauf ein komplettes Schloß das ja mechanisch zwangsgesteuert mitdreht...

...oder hat technische Belange nichts mit Recht zu tun?

lg, JPC 200

PS: Ich bewundere Dich ob Deiner Geduld bei diversen Behördenverfahren/Behördengängen.

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BeitragVerfasst: 21. Juni 2007, 08:34 
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Rechtlich wäre die Gatling ein Repetiergewehr, weil der Patronentransport und die Schußauslösung mit der Hand erfolgt, daher Kat.C.
Das IM sieht das aber nicht so.


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BeitragVerfasst: 21. Juni 2007, 09:01 
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@ifoundnoname
desshalb dauert das so lange weil alle beteiligten Stellen durch dich überstrapaziert werden :lol:

wirklich eine Gatling?
in Kombination mit einem Hilti Bohrhammer könnte das sehr gefährlich sein, eher schlechte Karten würde ich meinen :lol:

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BeitragVerfasst: 21. Juni 2007, 09:06 
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Ein Hilti - Bohrhammer wäre als Antriebsmotor für jede Art Maschine schlecht geeignet, da er ein spezielles Gerät zum Stein-und Betonbohren ist.
Für obige Zwecke wäre eine normale Bohrmaschine geeigneter, wenn sie auch vermutlich zu schnell dreht.


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BeitragVerfasst: 21. Juni 2007, 09:13 
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ifoundnoname hat geschrieben:
so manches sträusschen ausgefochten, bis hin zum VwGh.um hier nicht den rahmen zu sprengen


Spreng ruhig. Eine Anleitung/FAQ "wie komme ich zu meiner Ausnahmegenehmigung" (nach Muster der WBK-Antragsanleitung) wäre ein tolles Service von Dir. Wäre ja schon viel geholfen, wenn man wüßte, wo beantragen und welche Fehler man vermeiden sollte.

Beste Grüße

Gerald


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BeitragVerfasst: 21. Juni 2007, 09:15 
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Jägermeister1 hat geschrieben:
dachte eigentlich an ein altes G3, ist aber automatik.


In Deutschland gibt es mehrere Zivilclone die nicht zu einem Vollautomaten umgebaut werden können sowie Lauf und Verschluß sind mit dem Original auch nicht austauschbar.

Wenn du unbedingt ein original G3 willst müßte der Abzug umgebaut werden (nur halbauto) und du brauchst für deinen Antrag ein Gutachten welches dir das auch bestätigt - dann erst hättest du überhaupt eine kleine Chance

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Zuletzt geändert von Martin am 21. Juni 2007, 09:56, insgesamt 5-mal geändert.

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BeitragVerfasst: 21. Juni 2007, 09:25 
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Der gesamte ausgeklügelte Schlagmechanismus wird bei nur Drehen-Betrieb stillgelegt.
Ziemlich unwirtschaftlich.
Warum eine teure Hammerbohrmaschine abnutzen, wenn es wirtschaftlichere Möglichkeiten gibt ?

Aber ich glaube, daß solche technischen Details wenig mit dem Thema zu tun haben.

mfG. d.


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BeitragVerfasst: 21. Juni 2007, 14:13 
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Zitat:
Spreng ruhig. Eine Anleitung/FAQ "wie komme ich zu meiner Ausnahmegenehmigung"

....gibts leider nicht, eher wie wird dieser abgelehnt.......
here we go:
Grundsätzliches:
• Ein Antrag auf Ausnahmegenehmigung zum Erwerb, Besitz oder Führen von Kriegsmaterial nach §18, ist beim Bundesministerium für Landesverteidigung einzubringen.
• Nämlich hier:
Bundesministerium fürLandesverteidigung
Abtlg.: Recht B
Rossauer Lände 1
1090 Wien
• Jeder Antrag wird individuell behandelt. Soll bedeuten, dass zB. eineiige Zwillinge die Tür an Tür wohnen, Single und kinderlos sind, die Wohnungen identisch eingerichtet haben, die gleichen Interessen verfolgen etc… und nun beide zum gleichen Zeitpunkt den Antrag auf einen KM1 stellen, durchaus einmal abschlägig und einmal positiv beschieden werden können.
• Der Antrag ist kurz aber prägnant zu Begründen. Nicht gleich das ganze Pulver verschießen, weil nämlich Parteiengehöre und zusätzliche Stellungnahmen des Antragsstellers im Zuge des Verfahrens verlangt werden. Hier könnt Ihr dann Gas geben und alle möglichen Gründe ins Treffen führen, insbesondere solche, welche die „gewichtigen“ militärischen oder sicherheitspolizeilichen Bedenken ausräumen können.
• Das BMLV setzt sich mit dem BMI in Verbindung und dein persönlicher Hintergrund wird nochmals genauestens durchleuchtet.
• Das BMLV in Gemeinschaft mit dem BMI lässt die beantragte Waffe durch einen Gutachter prüfen. Das heißt, dass die Waffe sofern noch nicht eingestuft, nun durch den Gutachter eingestuft wird und in mit 99%iger Wahrscheinlichkeit zur Kat. A-Waffe erhoben wird.
• Verständigung vom vorläufigen Ergebnis der Beweisaufnahme ergeht an den Antragsteller, in dem dann die besonderen sicherheitspolizeilichen Bedenken angeführt werden und warum die beantragte Waffe eigentlich Kat. A ist und die besonderen Gefahren die bei Erwerb, Besitz etc… mit der Waffe einhergehen. Standardmäßig kommen zu tragen:
1. Die Waffe oder Teile derselben sind aus militärischer Fertigung und/oder sind mit den zivilen kompatibel bzw. austauschbar auch wenn ein Rückbau zum Vollautomaten, selbst mit Ausnahme von erheblich technischem Aufwand nicht mehr möglich ist.
2. Es bestehen Bedenken, dass die Waffe „nicht notwendigerweise durch den Antragsteller selbst“ missbräuchlich verwendet werden könne.
3. Kein der Behörde nachvollziehbarer, begründeter Bedarf seitens des Antragstellers besteht.

• Unterm Strich wird also §18 Abs. 2 zur Gänze außer Kraft gesetzt und es besteht für den „normal sterblichen“, eigentlich keinerlei Möglichkeit an eine Kat A zu kommen. Es sei denn es handle sich um eine „antike“ Waffe….. aber das liegt im Auge des Betrachters, sprich des BMLV im einvernehmen mit dem BMI.

OK das ist nun alles ziemlich verwirrend. Zur Aufhellung und Verdunkelung des Ganzen ein paar Beispiele:
• Herr X hat politische Kontakte, geht zum Minister und spricht ein Wörtchen mit diesem. Dieser weist die Person im BMLV an (lässt anweisen) den Antrag von Herrn X für eine halbautomatische MP88 „durchdacht“ zu prüfen. – Herr X erhält ohne weiteren Papierkram die Ausnahmebewilligung.
• Herr Y hat eine Steyr SPP, welche als Kat. B-Waffe eingestuft ist. Diese ist nun Teildefekt und die Ersatzteile sind nicht mehr beschaffbar, weil ja Steyr alles an Brügger&Thomet verkauft hat. Herr Y stellt den Antrag für eine TP9 von B&T (halbautomat), weil diese ja mit Ausnahme einiger weniger Teile exakt der SPP von Steyr entspricht. Der Antrag wird mit der Begründung abgelehnt, der Lauf der TP9 stamme aus Kriegsmaterialfertigung und auf Grund deren Feuerkraft Herr Y der Behörde überlegen sei.
• Herr Q beantragt einen KM1, in der Stellungnahme zu der ihn die Behörde auffordert, weist Herr Q auf die antiquiertheit Waffe hin und das diese in keiner Armee der Welt mehr eingesetzt werde. Herr Q hat die Genehmigung ohne weiteres bekommen.
• Herr Z besitzt seit Jahren oder gar Jahrzehnten einen KM1, der seinerzeit als Kat. B-Waffe bei ihm eingetragen und von der Behörde auch als solches eingestuft wurde. Im Zuge einer Überprüfung wird die Waffe „eingezogen“ um diese zu Begutachten und neuerlich einzustufen, und wie zu erwarten ist es nun eine Kat.A-Waffe. Obwohl der Eigentümer diese Waffe nun schon „ewig“ besitzt wurde er de facto vorläufig enteignet und müsste beim BMLV den Antrag einbringen, wobei nicht sicher ist, dass er auch positiv beschieden wird.
• Herr G beantragt eine Gatling in Cal. 45LC mit der Begründung antik und nicht mehr in Verwendung, abgesehen davon in technischer Hinsicht ein Einzellader/Repetiergewehr sei. Der Antrag wird abschlägig beschieden, weil ich mit dieser Waffe der Behörde überlegen sei, respektive nicht notwendiger weise durch den Antragsteller selbst diese Waffe missbräuchlich verwendet werden könnte.

Nun über Logik oder Sinnhaftigkeit des WaffG. erübrigt sich jede Debatte. Ich bewundere aber die Phantasievollen Entscheidungsträger im Ministerium.
Denn in diesen Bescheiden wird ja das Misstrauen des Staates in den Waffenbesitzer geradezu manifestiert…
• Man sei der Behörde überlegen…. Klar der Herr Y will sich ja nur in seine SPP einen TP9-Lauf der ja aus Kriegsmaterialfertigung stammt stecken um dann damit gefährlicher zu sein als mit seinem bisherigen zivilen Lauf. Abgesehen von der enormen Feuerkraft einer 9mm Luger.
• Herr Z hat wahrscheinlich seinen KM1 auf WBK seit Jahrzehnten daheim und ist nun endlich, nach jahrelangem Training damit in der Lage einen Krieg zu beginnen, weil es nun Kat A ist, vorher wäre er nur auf den Schiesstand gegangen um Löcher in`s schwarze zu stanzen.
• Herr G versperrt seine Gatling schlecht und ein Einschleichdieb entwendet diese, lädt sie inklusive der 3 Stangenmagzine auf den Anhänger seines Skoda Favorit, fährt damit auf den Stephansplatz, baut die doch sehr führige Waffe auf und beschießt das Segafredo.....

..... habe d`Ehre


PS: vergesst das G3 und Clone.....

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