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Dieses Unterforum dient der Faktensammlung, entsprechend sollen hier auch nur Fakten besprochen werden.

Geschieht etwa ein Verbrechen mit einer Schußwaffe, so hat es wenig Sinn ewig zu diskutieren, ob die Waffe legal besessen wurde oder nicht. Wenn es bekannt wird ist genug Zeit für Diskussionen.

"Was wäre wenn" - Spekulationen sollen unseriösen Medien vorbehalten bleiben.



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BeitragVerfasst: 20. Juni 2017, 18:06 
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Der Attentäter vom Champs-Elysée war ein polizeibekannter Salafist und Gefährder ... und man hält es nicht für möglich: legaler Besitzer einer zivilen AK47

Zitat: "Der 31-Jährige, der seit 2015 in einer Gefährderdatei geführt wurde, besaß nach Ermittlerangaben neun den Behörden bekannte Waffen.

Zwei Pistolen und ein Schnellfeuergewehr vom Typ Kalaschnikow, für die er eine Behördenerlaubnis benötigte, sowie sechs weitere Waffen, die er den Behörden lediglich melden musste."


Quelle: http://www.bild.de/news/ausland/terrora ... .bild.html


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»Ein Staat ist nur immer so frei wie sein Waffengesetz«

Gustav Heinemann (deutscher SPD-(!)-Bundespräsident 1899 – 1976)


Zuletzt geändert von rhodium am 20. Juni 2017, 18:06, insgesamt 1-mal geändert.

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BeitragVerfasst: 21. Juni 2017, 09:25 
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So etwas spielt natürlich den EU Richtlinienklatschern in die Hände. Ein absolutes Behördenversagen und Steilvorlage für noch mehr Entrechtung. Dankeschön.

MfG
Resistance

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„Wenn du jedoch die Untertanen entwaffnest, beginnst du, sie zu beleidigen; du zeigst nämlich, dass du ihnen gegenüber Misstrauen hegst, sei es aus Feigheit, sei es aus zu geringem Vertrauen; und beides erregt Hass gegen dich.“
Macchiavelli

M - 10092


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BeitragVerfasst: 21. Juni 2017, 11:17 
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Beiträge: 944
Was ist daran ungewöhnlich? Sportschützen
sind doch sowieso Gefährder. Oder warum hatte ich vor einigen Wochen Besuch von zwei Uniformierten?..
. Jetzt bekommen es die Leutchen mit wirklichen Gefährdern zu tun. Und die bekommt kein Gesetz mehr in den Griff.


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BeitragVerfasst: 21. Juni 2017, 19:08 
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Ich glaub davon kein Wort! Ein amtsbekannter Extremist, dessen gesamte Familie als Salafisten bekannt sind, soll von der Behörde Waffenbesitz genehmigt bekommen haben. Und gestern habe ich den Weihnachtsmann persönlich getroffen.

Aber wenn man sich die heutige Praxis der Korruption der Vertragsbasis der Gesellschaft (Recht für nichtberechtigte) ansieht, was die gesamte Einwanderung und damit verbundene Zweigleisigkeit der Vertragsverhältnisse für Einheimische und Fremde anbelangt, vielleicht haben die Behörden ja das Wissen um illegale Waffen und die damit verbundene Untätigkeit als "Genehmigung" interpretiert.

By the way:

Ich möchte an dieser Stelle anmerken, dass ich für ein generelles Waffenverbot für Asylwerber und Personen aus Kriegsgebieten und ehemaligen Kriegsgebieten bis inklusive der dritten Generation eintrete.

Personen aus Kriegsgebieten und ehemaligen Kriegsgebieten sowie geflüchtete Personen sollen wegen der Begründung der Schutzsuche und der Tatsache, dass die tatsächlichen Fluchtumstände unklar und die Fluchursachen ungelöst bleiben sowie der Tatsache, dass Konflikte und Konfliktpotential in das asylgewährende Land eingeschleppt werden, der Besitz von Waffen bis inklusive der dritten Generation verboten sein.

Begründung: Konflikte bleiben vielmals ungelöst und werden oftmals an die nachfolgende Generation weitervererbt.
Weiters besitzen viele Personen in den Heimatländern illegal Waffen, (so auch zum Beispiel am Balkan) was einen berechtigten Grund zur generellen Feststellung der Unzuverlässigkeit nach dem Waffengesetz in Österreich darstellt.

Weiters ist mit nach der Einwanderung für die erste sowie auch für die zweite Generation keinesfalls gegeben, die Loyalität mit dem neuen Heimatland, der hier verwurzelten Bevölkerung, der Gesellschaftlichen Ortnung, den hiesigen Gebräuchen und der Kultur sowie der Österreichischen Indentität keinesfalls gegeben, wodurch die Aneignung einer Wehrfähigkeit durch Waffenbesitz verboten sein soll.

Mit der Anheirat einer staatsfremden Person aus Kriegsgebieten oder ehemaligen Kriegsgebieten soll sich dem generellen Waffenverbot aufschiebende Wirkung zukommen und dieses um eine weitere Generation verlängert werden.


Zuletzt geändert von Lateiner am 21. Juni 2017, 19:17, insgesamt 4-mal geändert.

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BeitragVerfasst: 21. Juni 2017, 19:12 
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Registriert: 16. November 2011, 18:41
Beiträge: 474
Nachtrag:

Zitat:
Militanter Islamist attackiert Polizisten auf Pariser Champs-Elysées
Der Angreifer der Pariser Champs-Elysées war den französischen Behörden als radikaler Islamist bekannt. Der 31-Jährige sei seit 2015 aktenkundig gewesen. Seine Familie gehörte offenbar der Salafisten-Szene an.

Ein militanter Islamist hat auf den Pariser Champs-Elysées einen Angriff auf Polizisten verübt. Der bewaffnete Mann rammte am Montag auf dem Prachtboulevard mit seinem Auto ein Polizeifahrzeug. Beamte oder Passanten wurden nicht verletzt, der Fahrer des Autos dagegen starb. Der 31-Jährige war den Behörden seit 2015 bekannt.

Innenminister Gérard Collomb sprach von einem „Anschlagsversuch“. Seinen Angaben zufolge befanden sich in dem Auto Waffen sowie „Sprengstoff, mit dem das Auto in die Luft gesprengt hätte werden können“. Aus Polizeikreisen verlautete, in dem Renault Mégane seien Gasflaschen, ein Schnellfeuergewehr vom Typ Kalaschnikow sowie mehrere Handfeuerwaffen gefunden worden. Die Pariser Anti-Terror-Staatsanwaltschaft leitete Ermittlungen ein.

Nach dem Zusammenstoß mit dem Polizeifahrzeug brach in dem Angriffsauto nach Polizeiangaben Feuer aus. Der schwer verletzte Fahrer starb kurz darauf, ohne das die Todesursache zunächst klar war. Die Sicherheitskräfte riegelten den Ort mit einem Großaufgebot ab. Die Pariser Polizeipräfektur rief über den Kurzbotschaftendienst Twitter dazu auf, das Gebiet zu meiden. Sprengstoffexperten untersuchten das Fahrzeug.

Ein Passant sagte der Nachrichtenagentur AFP, er habe „Menschen in alle Richtungen rennen“ sehen. „Manche haben mir zugerufen abzuhauen. Überall waren Leute.“

Bei dem Attentäter handelte es sich um einen 31-Jährigen, der den französischen Behörden seit 2015 als radikaler Islamist bekannt war, wie aus Ermittlerkreisen verlautete. Seine Familie gehört demnach der Salafisten-Szene an. Am Montagabend durchsuchten Ermittler die Wohnung des Attentäters in Plessis-Pâté bei Paris.

Erst vor zwei Monaten, am 20. April, hatte ein Mann auf den weltberühmten Champs-Elysées das Feuer auf Polizisten eröffnet und einen Beamten getötet, bevor er selbst erschossen wurde. Die Attacke ereignete sich nur drei Tage vor der ersten Runde der französischen Präsidentschaftswahl. Bei dem toten Angreifer wurde ein Schreiben mit Bezug zur Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS) gefunden. Der IS reklamierte die Attacke für sich.

Ebenfalls einen islamistischen Bezug vermuten die Ermittler bei einem Angriff auf Polizisten vor der Pariser Kathedrale Notre-Dame vor knapp zwei Wochen. Ein Mann hatte Polizisten mit einem Hammer attackiert und wurde niedergeschossen. Bei der Tat rief er „Das ist für Syrien!“ und bezeichnete sich als „Soldaten des Kalifats“.

In Frankreich sind bei einer Serie islamistischer Anschläge seit Anfang 2015 insgesamt 239 Menschen getötet worden. Immer wieder wurden französische Polizisten oder Soldaten das Ziel von Angriffen. (afp)

http://www.epochtimes.de/politik/europa/militanter-islamist-attackiert-polizisten-auf-pariser-champs-elysees-a2147047.html


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