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 Betreff des Beitrags: Marktübersicht Kat C u. D Waffen ?
BeitragVerfasst: 17. März 2006, 15:25 
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Hallo!

Ich such ein Kat C (eventuell D), welches etwas moderner aussieht,
(net gerade wie zu Kaisers Zeiten) und mehrschüssig (also Magazin oder ähnliches) bis 500 €,
weiß aber nicht wonach ich suchen soll ...


Hat jemand eine Übersicht von Kategorie C u. D Waffen, die am Markt vorhanden sind,
bzw. die bei Händler zu erwerben sind ?

Ich hab schon bei einigen Händlern Online gesucht,
aber das macht mich nicht gerade glücklich,
wenn ich dann persönlich zu einem Händler gehe,
dann bietet er zB ein paar Marken und Modelle an,
aber so hab ich net wirklich den Überblick und den Preisvergleich

Anscheinend sind auch nicht gerade viele Händler online ...

Gibt es Gewehre die laut Definition des Waffengesetzes ...

Repetierer ... gezogener Lauf / glatter Lauf ... Kat C oder D wären,
aber aufgrund von Munitionstyp oder was auch immer verboten sind,
in eine andere Kategorie fallen oder genehmigungspflichtig sind ?

Oder der Erwerb unsinnig ist, da die Munition verboten wäre ...
oder ein Waffenrechtliches Dokument benötigt würde ?

zB Pumpgun wäre ja so ein Fall ... (Kat A)

andere mehrschüssige Schrotfgewehre wären doch Kat D,
wenn man zum Nachladen repetieren muss ... oder ?


Gibt es bei den Kugelgewehren (Büchsen) auch solche Ausnahmen ?
Oder ist alles was repetiert werden muss ... Kat C ?

Gibt es Beschränkungen bzgl. Kaliber oder Magazinkapazität ?


Wieso all diese Fragen ?

Ich würde gerne vergleichen bevor ich irgendwas kauf und mir nachher in den Arsch beisse,
wenn mir dann ein interessanteres unterkommt.

lg.
barrel of a gun


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BeitragVerfasst: 17. März 2006, 15:44 
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Zitat:
andere mehrschüssige Schrotfgewehre wären doch Kat D,
wenn man zum Nachladen repetieren muss ... oder ?


Repetierflinten sowie Selbstladeflinten sind generell Kat. B!
Pumpgun leider ausgenommen. :evil:

Gruss daking

_________________
FTNr: for001


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BeitragVerfasst: 17. März 2006, 16:43 
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@ barrel of a gun

Die Grundfrage lautet wohl, was willst Du damit machen ? Wenn Du nur dann und wann günstig auf einem Schießstand üben willst rate ich Dir zu einem KK-Repetierer. Anschaffungskosten und Munitionskosten sind gering. Falls Du eine Optik willst gilt: billige Zielfernrohre für KK reichen meist nur für Hobbyschützen.

Falls es Dir mehr nach Grosskaliber ist, schaut's schon anderst aus. Die Kosten für die Munition nehmen sehr schnell zu und falls Du für ein modernes Großkalibergewehr eine passende (=gute) Optik willst wirds schnell einmal teuer. Sollte es Dich trotzdem nach Großkaliber dürsten, so kann ich dir Ordonnanzwaffen empfehlen die in der Anschaffung verhältnismässig billig sind, allerdings halt "alt" sind (z.B. K31 Schweizer Karabiner). Eine andere Alternative wäre eine günstige Büchse wie sie von CZ angeboten werden, eventuell mit einer Optik im Komplettangebot.

Eine mögliche Falle beim Kauf: Unterhebelrepetierer für Kurzwaffenkaliber, da kannst Du ohne WBK zwar die Waffe kaufen aber keine Munition. Ich gehe aber davon aus, dass Dir das jeder Waffenhändler vorher erklären wird.

Mein Tip für gelegentliches Schiessen (50 m):

KK-Repetierer (eventuell Unterhebelrepetierer, macht noch mehr Spass) mit einer günstigen Optik.

für 100 m Bahn mit niedrigen Kosten

Repetierer in .17 HMR (ist formal auch ein Kleinkaliber). Im Visier aktuellen Visier (Märzausgabe !) war ein Test darüber.

Das Modell heißt: CZs Varmint-Repetierer ZKM 452 American in .17 HMR (in Deutschland heißt er Varmint statt American). Streukreise mit günstiger Optik von 7 - 8 mm (50 m) unter 15 mm (bei 100 m) !!!

Gruss rhodium

P.S. Munitionskosten in .17 HMR etwa 17 Euro / 50 Schuss


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BeitragVerfasst: 18. März 2006, 03:11 
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daking81 hat geschrieben:
Zitat:
andere mehrschüssige Schrotfgewehre wären doch Kat D,
wenn man zum Nachladen repetieren muss ... oder ?


Repetierflinten sowie Selbstladeflinten sind generell Kat. B!
Pumpgun leider ausgenommen. :evil:

Gruss daking


Hye!

achso ...

dachte immer ... also mal ganz einfach gesagt...

Vollauto = Kat A
Semi & FFW = Kat B
Einzel/Repetierer = Kat C,D (Büchse/Flinte)

und eben einige eigenartige Ausnahmen zB Vorderschaftrepetierer ... (Kat A) :?: :?


was macht eine Repetierflinte gefährlicher als ne Rep.Büchse ?
oder was hat es da auf sich ?


also hat man bei Flinten der Kat D nur max. 2 Schuss (bei einer Doppellaufflinte) ?!


ok, Danke für die Info

lg.


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BeitragVerfasst: 18. März 2006, 03:59 
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rhodium hat geschrieben:
@ barrel of a gun

Die Grundfrage lautet wohl, was willst Du damit machen ? Wenn Du nur dann und wann günstig auf einem Schießstand üben willst rate ich Dir zu einem KK-Repetierer. Anschaffungskosten und Munitionskosten sind gering. Falls Du eine Optik willst gilt: billige Zielfernrohre für KK reichen meist nur für Hobbyschützen.

Falls es Dir mehr nach Grosskaliber ist, schaut's schon anderst aus. Die Kosten für die Munition nehmen sehr schnell zu und falls Du für ein modernes Großkalibergewehr eine passende (=gute) Optik willst wirds schnell einmal teuer. Sollte es Dich trotzdem nach Großkaliber dürsten, so kann ich dir Ordonnanzwaffen empfehlen die in der Anschaffung verhältnismässig billig sind, allerdings halt "alt" sind (z.B. K31 Schweizer Karabiner). Eine andere Alternative wäre eine günstige Büchse wie sie von CZ angeboten werden, eventuell mit einer Optik im Komplettangebot.

Eine mögliche Falle beim Kauf: Unterhebelrepetierer für Kurzwaffenkaliber, da kannst Du ohne WBK zwar die Waffe kaufen aber keine Munition. Ich gehe aber davon aus, dass Dir das jeder Waffenhändler vorher erklären wird.

Mein Tip für gelegentliches Schiessen (50 m):

KK-Repetierer (eventuell Unterhebelrepetierer, macht noch mehr Spass) mit einer günstigen Optik.

für 100 m Bahn mit niedrigen Kosten

Repetierer in .17 HMR (ist formal auch ein Kleinkaliber). Im Visier aktuellen Visier (Märzausgabe !) war ein Test darüber.

Das Modell heißt: CZs Varmint-Repetierer ZKM 452 American in .17 HMR (in Deutschland heißt er Varmint statt American). Streukreise mit günstiger Optik von 7 - 8 mm (50 m) unter 15 mm (bei 100 m) !!!

Gruss rhodium

P.S. Munitionskosten in .17 HMR etwa 17 Euro / 50 Schuss



Hallo!

Erstens mal Danke für die Tipps...
und so einfach ist es wohl auch nicht zu beantworten,
was ich will ...

am besten wäre gleich mehrere Fliegen mit einer Klappe zu schlagen

einerseits öfteres Schiessen (nur Hobby) bis 50m
hin und wieder mal vielleicht auf 100m

und andererseits auch der Eigenschutz in den 4 Wänden (ok ich weiß Schussfolge beim Repetierer etwas mager im Vergleich zu Selbstlader,
und Langwaffe etwas unhandlicher/umständlicher vergl. zur FFW

aber ich dachte mal als Einstieg (günstiger, bürokratisch unkomplizierter)


hab mir mal gedacht .22 LR oder .22 Magnum RF zum Hobbyschiessen,
wobei die .22 Magnum RF eher die flottere und kraftvollere Variante ist,
und auf die gelegentlichen 100m sicher auch noch genauer und wirksamer als die LR sind ... oder nicht ?

nur wäre dann aber die Frage, ist die .17HMR im Vergleich zur .22 Magnum RF die bessere Wahl ?

die V0 der .17HMR ist ja um einiges höher, aber die Schussenergie einiges kleiner, auch auf grösser Entfernung, ist wohl die Folge des geringeren Geschossgewichtes der .17,
aber ist die HMR nicht präziser ?

.22 LR mit .17HMR brauch ich nicht unbedingt vergleichen oder ?

naja, die Munition ist beim .22LR wohl sehr günstig und die .17 eher die teuerste von den dreien, aber wohl im Budget drinnen

und die .22LR gibt es wohl in gösserer Auswahl, von Z, Sunsonic, High Velo bis Schrot


nun aber die andere Frage, als Eigenschutz/Verteidigung ist das Kleinkaliber doch irgendwie nicht mit der günstigen Stoppwirkung,
ok, tödlich alle Mal, aber das Stoppen soll ja im Vordergrund stehen,

da wäre die .22 Magnum RF doch die sinnvollste Variante der drei :roll:

deshalb dachte ich eher an ne Flinte mit Gummigeschoss,
hält sicher auf und tötet grundsätzlich mal nicht ,
oder gibt es da eine Alternative ?


die Eierlegendewollmilchsau gibt es in diesen Kategorien wohl nicht,
und ein grösseres Kaliber wäre bzgl. Verteidigung zwar interessanter,
für das Hobbyschiessen wohl nicht und die Kosten ...

und mehrere Gewehre spielt es momentan auch nicht

naja, da ich eigentlich da nicht allzugrosse Erafhrung hab,
würd ich mich über einige Meinungen freuen

lg.
:-)


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BeitragVerfasst: 18. März 2006, 10:42 
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bezüglich der leistung von der .17HMR solltest du mal da rein schauen www.varmintal.com/17hmr.htm, seehhrr aufschlussreich :lol: .

bei uns am stand verwendet ein jäger dieses kaliber und ich hab mir schon ernsthaft überlegt ob ich mir auch mal so was antue, die präzi ist der der lfb und magnums haushoch überlegen und ist auch noch jagdlich bis über 100m zu verwenden.

wegen deiner anderen überlegungen, tja, da wirds schwierig.
da schließ ich mich rhodium an wogegen ich persönlich ehre zu einem uhr neige, wenn keine wbk oä. vorhanden dann in einem büchsenkaliber wie zb. 30-30, oder einen jagdlichen in 30-06 oder 308.


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BeitragVerfasst: 18. März 2006, 11:17 
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Anmerkung:

uhr : soll heißen Unterhebelrepetierer.

Ist für einen Einsteiger vielleicht verständlicher :wink:

mfG. d.


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BeitragVerfasst: 19. März 2006, 17:03 
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Hallo!

die Seite über die .17HMR ist doch sehr interessant :-)

aber wie ist das Angebot bei uns in AT ?

Hab zB das Marlin Mod. 917 V, Kal. 17 HMR um 345 € gesehen,
dann zwar noch zwei, drei andere aber 800 € und mehr :-(

da wäre .22 doch verbreiteter, aber dann würde ich nur die Magnum RF nehmen
Die hat doch mehr Energie als die .17HMR, wäre das auf kurze Distanzen nicht von Vorteil?
Laut lasix und dem Bericht ist die .17HMR doch noch genauer und macht eher auf grössere Distanzen bzgl .22 mehr Spass,
naja das hat schon was

Aber in Bezug auf Verteidigung eher kein Thema ?
Gut Kaliber .308 ist sicher ganz was anderes, aber die unter 800 € hab ich auch nix gesehen,

apropros UHR ... Marlin Mod. 336 C Kal. 30-30 Win um 677 €

naja, hmmhh

taugt die Marke was ? also so zum Hobby wohl sicher ...
und anscheinend eher günstiger.


nun kommt es aber noch eines dazu, wenn ich zB einen bewaffneten Einbrecher mit ner .3xx verfehle, schiesse ich durch die Wand zum Nachbarn *lol* oder eher nicht komisch ...

naja, und hat von euch keiner eine Schrotflinte mit Gummigeschosse/Schrot ?
Würde Gegner und Wohnung schonen ... :roll:

und leider alles eine Geldfrage ...

danke nochmals für eure Antworten

:D


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BeitragVerfasst: 19. März 2006, 17:38 
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barrel of a gun hat geschrieben:
naja, und hat von euch keiner eine Schrotflinte mit Gummigeschosse/Schrot ?
Würde Gegner und Wohnung schonen ... :roll:
:D


oha, da würd ich mal ganz vorsichtig sein :shock: .

ich hab mal mit ´nem kumpel von der polizei solche gummischrote in einem (nicht öffendlich zugänglichen) stollen ausprobiert. verschossen wurden gummislugs und schrote aus einer baikal doppelflinte.
auf kurze distanz sind die dinger gleich gefährlich wie scharfe munition, wobei bei den slugs das größte gefährdungspotenzial besteht. in engen räumen mit harten wänden ist man bei verschuss von gummimunition selbst gefährdet, wegen der unkontollierbaren rückpraller. bei unseren versuchen hatten wir bei den slugs bis zu 4 abbraller in einer 30m langen 6m breiten und 3m hohen kaverne!! bei den schroten hatte man das öfteren das gefühl in einem leichten hagelschauer zu stehen.
es gibt immer wieder berichte über tötliche verletzungen bei verwendung von gummigeschossen, israel ist da ein heißes pflaster, also bitte, bitte, bitte, diese dinger nicht unterschätzen!!


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BeitragVerfasst: 19. März 2006, 19:04 
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lasix hat geschrieben:

oha, da würd ich mal ganz vorsichtig sein :shock: .

ich hab mal mit ´nem kumpel von der polizei solche gummischrote in einem (nicht öffendlich zugänglichen) stollen ausprobiert. verschossen wurden gummislugs und schrote aus einer baikal doppelflinte.
auf kurze distanz sind die dinger gleich gefährlich wie scharfe munition, wobei bei den slugs das größte gefährdungspotenzial besteht. in engen räumen mit harten wänden ist man bei verschuss von gummimunition selbst gefährdet, wegen der unkontollierbaren rückpraller. bei unseren versuchen hatten wir bei den slugs bis zu 4 abbraller in einer 30m langen 6m breiten und 3m hohen kaverne!! bei den schroten hatte man das öfteren das gefühl in einem leichten hagelschauer zu stehen.
es gibt immer wieder berichte über tötliche verletzungen bei verwendung von gummigeschossen, israel ist da ein heißes pflaster, also bitte, bitte, bitte, diese dinger nicht unterschätzen!!



Naja so unbedenklich hab ich´s eh nicht gemeint,
hab schon einige Fotos gesehen,
Kopfverletzungen die ganz unschön ausgesehen haben,
bei kurzen Distanzen ist das Ding sicher sehr gefährlich,
Kopf, Hals, Solarplexus ...
aber bei ner Kugel hast noch weniger Optionen,
wennst wen triffst ... ist er immer ordentlich verletzt
je nach Munition sogar ein Durchschuss und wennst net triffst schiesst durch die Tür oder durch die Ziegelmauer zum Nachbarn :oops:


Eigentlich sollte so ein Szenario nie eintreten ...


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BeitragVerfasst: 19. März 2006, 20:16 
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also ehrlich gesagt würd ich mir keine waffe nur rein für den v-fall in meiner wohnung zulegen.
benutzt man die kann das uu drei reaktionen hervorrufen.

estens: man trifft einen netten zeitgenossen dabei an einem in die wohnung einzusteigen. waffe aus dem schrank (oder woher auch immer) geholt und dem gegenüber als abschreckendes drohpotenzial entgegengesetzt. gegenüber erkennt gefahr und flüchtet.

zweitens: wie oben, nur diesmal zieht gegenüber womöglich ebenfalls eine waffe und benutz diese da weniger hemmschwelle vorhanden oder aus angst. abwehrender schiesst aus (offensichdlicher) notwehr, verfehlt. gegenüber erwiedert, trifft und flieht. rest kann man sich ja ausmalen.

drittens: gegenüber wird vom abwehrenden angeschossen und durch polizei gestellt. da hat man dann ganz schnell eine anklage wegen schwerer körperverletzung am hals, die zuverläßigkeit ist flöten gegangen und möglicherweis gibts dann auch noch schmerzensgeldforderungen vom angeschossen. da ist dann der einbruch zweitrangig.

mir ist so ein ähnlicher fall bekannt wo ein juwellier nach mehreren einbrüchen in sein geschäft beschloss dort die nächte zu verbringen. als er dann bei einem neuerlichen einbruch einen der einbrecher anschoss wurde ihm der prozess wegen schwerer körperveletzung gemacht (hat ihm eine kniescheibe zerschossenen) und er mußte an den einbrecher eine horrende schmerzengeld summe auszahlen, was ihn knapp in den ruin trieb.


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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 19. März 2006, 20:43 
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Zitat:
lso ehrlich gesagt würd ich mir keine waffe nur rein für den v-fall in meiner wohnung zulegen.
benutzt man die kann das uu drei reaktionen hervorrufen.


Naja, jedermann hat das Recht auf eigene Meinung.
Wie die verordnete reale und geistige Abrüstung, die Lasix propagiert, wirkt, kann man ja in GB beobachten..

Und - ein Schuß auf einen ebenfalls bewaffneten Gesetzesbrecher wird schlimmstenfalls in die Rubrik "Notwehrüberschreitung" fallen.
Es hat übrigens einige Fälle gegeben, die sehr wohl als Notwehr beurterteilt wurden...

mfG. d.


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BeitragVerfasst: 19. März 2006, 22:59 
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... eh nicht nur für den Notfall, sondern für alle Fälle ;-)

wie ich im ersten Posting schon schrieb, gelegentlich am Schießstand,
wo man mir ein Kleinkaliber empfohlen hat, auch wegen der Kosten

und das Gewehr soll auch im Notfall als Verteidigung seine Dienste tun

wobei das KK aber da wieder etwas nachteilig ist :roll:
aber da frag ich mich, ob es wirklich nicht genug ist, mit einem .22 Magnum oder .17HMR getroffen zu werden,
ja ich weiss schon, je grösser der Querschnitt und die auftreffende Energie,
desto grösser die Stoppwirkung, aber die Verletzungen steigen ja auch erheblich ...
eigentlich soll bei dieser Anwendung ja nur der Übeltäter aufgehalten werden,
oder kampfunfähig sein,
wenn es machbar wäre natürlich auch weniger bleibende oder folgende Schäden davontragen

und da dachte ich so eine Gummiwumme wäre irgendwie sinnvoll
und vielleicht ein KK fürs Hobbyschiessen

einerseits soll ich ja nicht zum Schluss der Blöde sein...

irgendwie schon traurig ... der Fall des Juweliers ...
die Gesetzgebung ist irgendwie schon bedenklich,
da verteidigt jemand Besitz und Leben,
und wird verurteilt,
also wenn ein "Gfrast" gewaltsam bei mir eindringt,
ich vielleicht auch noch bedroht werde,
soll ich dem vielleicht noch meine Gastfreundschaft anbieten ?
was anderes wäre es, wenn meine Tür offensteht und jemand kommt
versehentlich rein und steckt was unabsichtlich ein,
also auf einen Ladendieb, würde ich nicht schiessen ...
aber wenn der mit Aufwand und Absicht meine Tür aufbricht,
und mir mit dem Brecheisen ... gegenübersteht...
wenn der nicht verdient hat einen grossen blauen Fleck aufn Arsch oder Oberschenkel als Andenken zu kriegen
und dann auf allen Vieren von der Polizei im Stiegenhaus gestellt zu werden ...


Kann man nun da eine Kat D Flinte mit Gummigeschosse einsetzen ?
Oder gibt es da zB eigene Gerätschaften, zB ähnlich einer Signalpistole oder in der Richtung ...
Ist diese Munition auch für Zivilpersonen erhältlich ?


Hat jemand irgendwo eine Übersicht von Repetierbüchsen und Flinten, die hierzulande zu erwerben sind ?

Hab zwar ein paar Shops im Inet gefunden,
aber die Ausbeute ist sehr mager,
zumindest in der Preisklasse bis 500€,
und viele Händler sind Online nicht erreichbar ...


lg.


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 Betreff des Beitrags: VARIO 1V - CO2
BeitragVerfasst: 8. Juni 2007, 08:10 
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Registriert: 8. Juni 2007, 08:02
Beiträge: 1
Wie wäre es mit " VARIO 1V - CO2 "
http://www.waffenostheimer.de/catalog/product_info.php?cPath=41&products_id=1345


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 Betreff des Beitrags: Schießstand und SV
BeitragVerfasst: 8. Juni 2007, 13:39 
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Registriert: 9. Mai 2007, 17:03
Beiträge: 14
Ich würde dir grundsätzlich zu einer .22lr raten bzw. wenn es wirklich etwas anderes sein soll, zu einer .17er.
Die 22WMR hat eigentlich nur Sinn, wenn du sie jagdlich verwenden möchtest; nur für den Schießstand bringt das absolut gar nichts, außer dass es im vergleich zum "Klick" der .22lr halt "KLICK" macht; ist aber auch nicht wesentlich spannender.
Der Hammer ist jedoch der preisliche Unterschied. Im Moment kannst du keine .22WMR unter ca. 15-16 TEUROS /50Schuß bekommen!!! Für meine Munition, die ich bis dato hatte, verlangen die geistesgestörten Typen der Firma RWS nun !!!! 27,50 TEURO / 50 Schuß !!!! Ich habe mir gedacht ich schnalle ab, wie mein Büchser gemeint hat, er hätte gerne 55.- für 100 Schuß. Seit dem steht sie im Schrank und wird maximal jagdlich eingesetzt ;-)) (bzw. denke ich mir: .223! [billiger]).
Die jagdliche Leistung (22wmr) auf Raubwild bis 100m ist sage ich mal unbestritten - Fuchs kein Problem; ebenso die Präzision.
Für den Stand würde ich mir ehrlich gesagt nur mehr .22lr kaufen; ist leider auch mittlerweile schon "teuer" genug. 17er bringt glaube ich für den Stand nicht all zuviel; außerdem kostet ein 50er Packerl ca. 15.-; ist sicher grundsätzlich präziser als .22lr aber ein gutes .22lr Gewehr und passende Munition sollten das auch locker hinkriegen.

Thema SV:
Tja.. das muss jeder selbst wissen; würde im Fall der Fälle auch meiner .22WMR nicht vertrauen; wenn es drauf ankommt kann ich (NOTFALLS) nur das gute alte Schrotgewehr empfehlen bzw. eigentlich nur eine KW. Anderes macht irgendwie in meinen Augen keinen Sinn und ist auch irgendwie verfehlt (insbesondere im Rahmen unserer tollen Gesetzeslage; ich möchte nicht wissen, was passiert, wenn der Besuch notgedrungen eine .308 oder ähnliches verpasst bekommt...).


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