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 Betreff des Beitrags: UHR in .30-30
BeitragVerfasst: 13. Juni 2007, 00:26 
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hallo mitnand!

ich überlege schon seit längerem die anschaffung eines unterheblers und da ich die .22er schon "satt" bin käme für mich in diesem bereich (ohne WBK) nur noch einer in .30-30 in frage da ich die mun ohne probleme krieg.habe bisher welche in .357 und.44 magnum geschossen und wollte fragen ob die .30-30 in irgendeiner form vergleichbar bzw. für 25m indoor überhaupt noch tragbar/geeignet ist?
die .44er war mir im übrigen mit fiocchi fabriksmun auf dauer schon recht "unangenehm" :oops: ,die .357er variante dagegen optimal.
im konkreten wär mir die marlin 336C vorgeschwebt,vielleicht hat ja jemand so ein teil im schrank??

wäre für alle berichte und tipps dankbar!

gruß,
30-06


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BeitragVerfasst: 13. Juni 2007, 07:59 
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hallo

die 30-30win ist vom rückstoß bedeutend stärker, etwa auf den niveau einer .308, vor allem, da die marlin 336 und alle andere für dieses kaliber eingerichteten uhr eher leichte waffen sind. wenn dir die 44mag schon stark vorkam wirst du mit der 30-30 die erfahrung machen, dass 44mag für warmduscher ist :roll:

grundsätzlich ist die idee mit der marlin nicht verkehrt. scheint die marlin doch noch eine der besser verarbeiteten uhr zu sein, doch auch diese muss an gewissen stellen nachgebessert werden, damit die schussleistung zumindest halbwegs zufriedenstellend wäre (um die 5cm streuung auf 100m schaffst du nur nach der überarbeitung). man muss sich halt immer im klaren sein, dass dieses kaliber kombiniert mit diesen waffen in den usa als deerguns geführt werden und die deers in amiland sind ein anderes kaliber als unsere rehleins. kann man ruhig mit unserem rotwild vergleichen.

vor ca. zwei jahren wollte ich das selbe vorhaben umsetzen habe aber aufgrund des doch bei uns weniger üblichen kalibers, der eher mäßigen präzision abstand von dem projekt genommen.

ich würde dir als ehrliche alternative zum selben preis die remingtion 7600 empfehlen. dabei handelt es sich um einen vorderschaftrepetierer in den kalibern 223, 243, 308, 30-06 und weitere. also eher übliche patronen, an die man auch mal günstig kommt und man kann sich die rückstoßklasse auswählen. das teil hat ein einsteckmagazin für 3, 5 bzw. 10 patronen. du hast also ca. gleichviel patronen im magazin wie bei der marlin (5 oder 6 hat die), der fun faktor ist wegen des pumpens mindestens ebenbürdig und der preis soweit ich weiß ca. gleich, vor allem wegen des guten wechselkurses derzeit ein heißer tipp.

mfg stefan


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BeitragVerfasst: 13. Juni 2007, 09:07 
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Naja, eine stark geladene 30-30 entspricht einer schwach geladenen .308. Beim UHR kann man in der Mehrladerfunktion nur Geschosse mit Flach- oder Rundkopf verwenden, Spitzkopf nur als Einzellader (sonst fällt der Rückstoß etwas lauter aus...). Liegend schießen ist damit auch problematisch, da man das Gewehr zum repetieren kippen muß.

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BeitragVerfasst: 13. Juni 2007, 09:25 
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@30-06

Habe einige UHRen, sowohl in 30-30 als auch in .357 Mag und .38 sp.

Für eines ist die 30-30 sicher nicht geeignet: 25 m indoor, kaum ein Schießstandbetreiber wird dich mit einem Gewehrkaliber auf diese Distanz schießen lassen.
Auf 100 m kannst du damit recht gute Ergebnisse erzielen, ein Präzisioninstrument ist sie (offene Visierung, nur stehend wegen des repetierens) natürlich nicht unbeding. Macht aber Spaß. Der Rückstoß mag schwächer sein als von einer .308, wirkt aber wegen des geringen Waffengewichtes und der nicht gerade schulterfreundlichen Metallkappe am Schaftende stärker.

Die Marlin .357 mag (kann auch in 38 sp. geschossen werden) ist durchaus empfehlenswert. Mir ist meine Winchester in .357 lieber, da ich mit dem Visier besser zurecht komme, ich bin aber gerade dabei dieses etwas zu überarbeiten. Dann wird es besser funktionieren.

Ein erstklassiges Gerät ist die Uberti Golden Boy in .38 sp. Kurze Wege beim repetieren und hervoragende Schußleistung. Einzig das Visier habe ich auch überarbeitet, mir war der Schlitz in der Kimme zu fein (liegt aber an meinen Augen).

cowroper

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Zuletzt geändert von cowroper am 13. Juni 2007, 11:16, insgesamt 1-mal geändert.

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BeitragVerfasst: 13. Juni 2007, 09:57 
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vielen dank für die antworten! ...also dann lass ich das vorhaben mal sein-für 100 u. 50m bin ich bereits gerüstet ; wollte den UHR zwecks funfaktor und eben indoornützung anschaffen,aber das wird dann wohl eher nix.
wie gesagt so ein marlin in .357 wär eh meine erste wahl gewesen,aber was mach ich mit dem prügel wenn ich die mun ohne WBK nicht bekomm...müsst ich mir dann immer von einem kollegen auf den stand mitbringen lassen :?

oder gibts viell. noch andre UHR´s in "freien" kalibern die ich nicht kenn....sehr interessant wär einer in .30 carbine z.b,wenngleich die mun hierzulande sicher extrem teuer und schwer zu bekommen ist.wär einem noch leistbaren exoten nicht abgeneigt :wink:

ich glaub da tendier ich doch mehr zu der rem. 7600 pumpe (danke für den tipp!) die lacht mich schon recht an.hab eh noch nix grosskal. "modernes" im schrank,das würd ganz gut passen.weiss wer ob eine montage für ein glas vorhanden bzw. wie die schussleistung is?


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BeitragVerfasst: 13. Juni 2007, 12:05 
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Ich hatte auch die 336 und mit einem 4x Glas waren Kopftreffer auf der Mannscheibe auch bis 100m möglich.
Allerdings nur bei kaltem Lauf. War das Ding mal warm geschossen, dann öffnet sich die Schußgruppe gewaltig.
Bei mir im 25m Keller, kann man problemlos auch mit .30-30 oder .308, .444Marlin usw. schießen.

Beim Seidler geht das auch, aber nur auf Anfrage (ich hab jetzt die Zeiten nicht im Kopf). Der macht dann den 25m Kugelfang (Stahl) auf und man kann auf über 100m mit LW schießen.
Im Beschußamt (outdoor) geht's von 50m bis 100m zu Apothekerpreisen.

Die .30-30 ist eine sehr spaßige Patrone, kostet aber so um 1.- per Schuß.

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Nein, tut mir leid... Goethes Faust ist ausverkauft. Da waren aber auch nur 2 da...


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BeitragVerfasst: 13. Juni 2007, 12:42 
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Zerberus hat geschrieben:
... mit einem 4x Glas ...


Also wirklich, UHR mit Glas! Da bin ich Purist. Wenn ein Zielfernrohr, dann eines von den Dingern, die so lang wie der Lauf waren. John Wayne dreht sich sonst im Grab um!

Die von dir erwähnten Treffer sind aber von einem geübten UHRmacher und der entsprechenden Munition auch ohne Glas zu erziehlen

Zitat:
Die .30-30 ist eine sehr spaßige Patrone


Da hast du recht, ich schieß auch gerne damit. Auf 25 m habe ich sie allerdings noch nie probiert.

cowroper

Edit:

Auch mit einer .357, wenn es nicht ein UHR mit kurzem Lauf ist, lassen sich auf 100 m hervorragende Ergebnisse erzielen.

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BeitragVerfasst: 13. Juni 2007, 13:12 
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@ cowroper

Zumindest auf Sharps-Büchsen gab es doch auch zur Wildwestzeit vereinzelt Optiken (Mit Lauflänge *G*) ...


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BeitragVerfasst: 13. Juni 2007, 14:06 
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@rhodium

Hab ich ja geschrieben:
Zitat:
Wenn ein Zielfernrohr, dann eines von den Dingern, die so lang wie der Lauf waren.


Hat es für Winchesters & Co. gegeben, haben sich aber nicht durchgesetzt.
Schon das Aussehen war erschreckend. Sah aus wie ein aufgesetztes dünnes Wasserleitungsrohr aus Messing. Die Qualität der Optik war wahrscheinlich entsprechend.
Die damals die gebräuchlichen Diopter und Ring-Sights waren wesentlich genauer und die Verstellmöglichkeit war sehr exakt.

cowroper

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BeitragVerfasst: 13. Juni 2007, 16:14 
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Auf meinem Marlin 1894CS hab ich das Leopold Glas vom Steyr Scout drauf (2,5x mit langem Augenabstand). Und als Reserve einen Ghost Ring. Die Originalkimme mußte der "Lever Scout" Montage weichen. Werde ich jetzt wegen CAS-Ketzerei verbrannt?

Übrigens kann man ein Glas auf einem Marlin UHR relativ leicht montieren, weil die den Hülsenauswurf seitlich hat; Winchester wirft nach oben aus, da wird es schon wesentlich schwieriger.

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BeitragVerfasst: 13. Juni 2007, 17:11 
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@Gunter
Zitat:
Werde ich jetzt wegen CAS-Ketzerei verbrannt?

Keine Angst, ich bin ein "Gutmensch"

Ich habe auch eine Winchester 94 in cal. 30-30, Produktionsjahr 1994 (nennt sich Jubiläumsmodell), die hat den Hülsenauswurf auch seitlich, eben wegen einer eventuellen Zielfernrohmontage. Sie hat auch einen aufschraubbaren "Bürzel", damit man auch mit montierten Zielfernrohr den Hahn betätigen kann.

Habe lange gebraucht bis ich auf die Funktion dieses Teils, das kommentarlos beigepackt war, draufgekommen bin.

Ist ein genauso sinnloses Teil wie die Sicherung.
Meine Marlin hat das auch (Bürzel und Sicherung).

cowroper

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BeitragVerfasst: 13. Juni 2007, 18:42 
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Nachdem ich vorgestern meinen achtes Lever-Action Baby bekommen habe klatsch ich hier noch meinen Senf dazu:

25 m Indoor mit 'ner .30-30er - lieber nicht!
Hatte vor langer Zeit aus Spaß mal auf 50 m auf unsere Pepper-Popper geballert. Hat in den ca. 8 mm Stahlplatten ganz schöne Dellen gemacht.
Ups! Tschuldigung!
Das (für mich subjektive) Rückstoßverhalten kann m. E. keinesfalls mit meinen .308ern konkurrieren. Trotz des um gut die Hälfte geringeren Waffengewichtes bockt mein 69er mehr.
Erstaunlicherweise ist meine 94er Wrangler in .44 Mag. weitaus bockiger.
Am Wohltuensten schießt sich allerdings die 95er in .30-06 mit Kolbenplatte aus Stahl! Autsch!
Meine Lieblinge: 92er Carbine von Rossi und 73er Rifle von Uberti in .357 - Dauerfeuer!
Ganz sanft pupst die 60er Henry von Uberti in .44-40!
Zwar wunderschön und ein "must have" ist die von cowroper umschwärmte 66er Golden Boy (mit. Indian Gravur aber ohne Ziernägel) in .38!
Aber sonst! Den Zubringer musste ich überarbeiten da er die Angewohnheit hatte aus jeder Patrone eine Wadcutter zu machen.
Und das Visier ist auf keinerlei Distanz abgestimmt und somit treff ich auch nix.


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BeitragVerfasst: 13. Juni 2007, 19:56 
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.30-30 sind, auf kurzem Abstand, ballistisch vergleichbar mit 7.62x39. Ich habe einmal aus Spaß eine Marlin 336 mit „Ghost Ring“ Visier gegen R5s geschossen in einem SA Armee „Practical Rifle Shoot“. War gar nicht schlecht.

Schaut mal hier für so etwas

http://marlinowners.com/board/viewtopic ... t=tactical

Hinweis : Schau nicht wenn Du Traditionalist bist :-)

Ich möchte eine von diesen schon seit langem bauen. Es fehlt mir nur leider eine günstige Marlin 336.

@30-06

444 Marlin ist auch ein Gewehr Kaliber und wenn man selbst ladet, und eine „Schwache Ladung“ macht, dann wäre dies vergleichbar mit 44 Magnum. So etwas ist auch gut für Heimverteidigung.


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BeitragVerfasst: 13. Juni 2007, 21:01 
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30-06 hat geschrieben:
ich glaub da tendier ich doch mehr zu der rem. 7600 pumpe (danke für den tipp!) die lacht mich schon recht an.hab eh noch nix grosskal. "modernes" im schrank,das würd ganz gut passen.weiss wer ob eine montage für ein glas vorhanden bzw. wie die schussleistung is?


denke auch, dass eine vernünftige lösung wäre. die rem 7600 kostet so ca. 1000€ mit holzschaft, die mit schwarzem kunststoffschaft etwas unter 850€. optikmontage ist möglich mittels einer sattelmontage, die ident mit der von der rem 870 pumpe ist, da systemgehäuse ident sind. dabei werden einfach 3 (glaube ich) systemschrauben ausgetauscht und mittels längeren schrauben die sattelmontage verschraubt. dann hast du eine weaver schiene oben und kannst alles montieren.

die präzision ist nicht schlecht bei den dingern. die 7400 ist eigentlich die selbe waffe nur als halbauto, hat aber ihre präzisonprobleme, die 7600 als vorderschaftrepetierer weißt diese probleme, welche auf das selbstladesystem zurückzuführen sind, eben nicht auf.

wenn es dir aber wirklich um eine präzisonswaffe geht, also möglichst enge streukreise schießen, dann würde ich dir um das selbe geld EINDEUTIG zu einer anderen waffe raten. dachte nur, da du einen UHR wolltest, dass du auf relativ hohe kadenz ohne WBK aus bist. wenns eher auf die präzision ankommt solltest du dir entweder (eindeutig 3. wahl um den preis!) die rem 700 sps kaufen. die kommt dann so auf ca. 800 ohne montage. kannst also ca. 1000 mit weaver montage rechnen. mit leupold std kommst anfänglich billiger, bist aber bei weitem nicht so universell.
eindeutig die beste wahl wäre zum derzeitigen zeitpunkt eine howa 1500. das ist eine superpräzise waffe entweder in 223 oder 308 mit weaver montage und einen leupold VX-I 4-12x40 als gesamtpacket um knappe 1000€. derzeit wohl das beste preis leistungs verhältnis und eine WAHNSINNS präzision. da tu ich mir schwer mit meiner mannlicher mitzuhalten, kanns aber grad noch schaffen :? die hat aber mehr als das doppelte gekostet.
die 2. wahl wäre in meinen augen um ca. 900€ die Tikka T3. bei der hast du gute qualität und mehr kaliber zur auswahl als bei der howa.

ich bin grad dann mir so einen howa präzi büchse zu importieren. schätze mal die werden im preis bis jahresende um gut 50% steigen. tja, fehlt nur noch der tausender :cry: hab mir grad ein zweirad für den sommer gekauft 8) und daher muss die howa wohl noch ein bischen warten.

mfg stefan


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BeitragVerfasst: 13. Juni 2007, 22:58 
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gummer hat geschrieben:
Den Zubringer musste ich überarbeiten da er die Angewohnheit hatte aus jeder Patrone eine Wadcutter zu machen.
Und das Visier ist auf keinerlei Distanz abgestimmt und somit treff ich auch nix.


Mit dem Zubringer habe ich noch keine Problem gehabt, aber der Original-Auszieher ist mir zweimal gebrochen. Jetzt habe ich ein Custom-Made-Teil aus gehärtetem Stahl und seitdem keine Probleme.

Das Visier ist gewöhnungsbedürftig, aber mit etwas nacharbeiten (Kimme tiefer und etwas breiter feilen) ist es in Ordnung. Für CAS-Bewerbe ausreichend, größere Distanzen sind mit der .38 spec sowieso nicht drinnen.

cowroper

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