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BeitragVerfasst: 27. April 2007, 11:07 
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Registriert: 6. Januar 2006, 13:12
Beiträge: 1811
Wohnort: Braunau (OÖ)
Servus,

hab da wieder mal was für unsere Waidmänner gefunden:

orf.at hat geschrieben:
Neue Warnmethoden 27.04.2007

Zahl der Wildunfälle soll gesenkt werden
3.200 Stück Reh- und Rotwild sind 2005 auf Kärntens Straßen bei Unfällen verendet. Nun beginnt wieder die Zeit des Wildwechsels, neue Warnmethoden sollen die Unfallzahlen senken.


Autofahrer nehmen Warnschilder nicht mehr wahr
Die dreieckigen Warnschilder "Wildwechsel" stehen vor allem entlang der waldnahen Straßen. Weil sie das ganze Jahr dort stehen, fallen sie den Autofahrern kaum noch auf, oder zumindest dann erst, wenn wieder eine große Blutlacke zu sehen ist und ein totes Reh am Straßenrand liegt.


Duftzäune sind teuer und wartungsintensiv
Mit Duftzäunen versuchten die Jäger in den letzten Jahren, das Wild umzuleiten, damit die Tiere einen großen Bogen um die gefährlichen Straßenabschnitte machen. Vor allem die St. Veiter Schnellstraße, die Turracher und die Feldkirchner Bundesstraße zählen nach wie vor zu den von den Tieren am häufigsten frequentierten Abschnitten.

Die Duftzäune mussten intensiv gewartet werden, die Kosten stiegen. Also rüstete die Kärntner Jägerschaft vor zwei Jahren auf Warnreflektoren um, die neben den Straßen aufgestellt wurden.


Blau schreckt Wild besonders ab
Die Zahl der Wildschäden sei seitdem leicht gesunken, sagte Landesjägermeister Ferdinand Gorton:

"Die Reflektoren sind nach wie vor besser, noch dazu sind neue Modelle auf den Markt gekommen. Sie beinhalten die Farbe Blau, die auf das Wild eine besonders abschreckende Wirkung hat."


Versicherungen sollen mittzahlen
Wildwarneinrichtungen dieser Art seien flächendeckend nötig, um eine deutliche Senkung des Fallwildes zu erzielen, allerdings scheitert das an der Finanzierung. Jetzt sollen auch die Versicherungen mitzahlen:

"Es gibt in Salzburg ein Modell, das sich sehr gut bewährt hat. Jene Versicherungen, bei denen die Autos versichert sind, sind hier gefragt, dass sie finanziell mitmachen, denn sie sind ja die Leidtragenden. Sie müssten interessiert sein, dass die Kosten, die auf sie zukommen, reduziert werden."

Quelle: http://kaernten.orf.at/stories/188754/



MfG - Jogi

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