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BeitragVerfasst: 24. Mai 2007, 11:30 
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Gunter hat geschrieben:
Das (Bundes)Tierschutzgesetz gilt nicht im Anwendungsbereich des (Landes)Jagdgesetzes.

Ganz so stimmt das nicht. Im Tierschutzgesetz §3 Z4 steht, dass es nicht für die Ausübung der Jagd gilt. Tätigkeiten, die im diskutierten Paragraph geregelt sind, sind aber keine Ausübung der Jagd und müssen daher dem Tierschutzgesetz entsprechen.

GSchoenbauer hat geschrieben:
hier gleich "Möchtegernjagd" zu unterstellen, führt wohl zu weit.

Missverständnis! Ich sage, dass man ein Schlupfloch dafür schaffen würde, nicht dass die Erlegung eines Wiesels gleich "Möchtegernjagd" ist.

GSchoenbauer hat geschrieben:
Sinn dieses Paragraphen kann doch nur sein, einer Privatperson den Schutz ihres Eigentums (Haustiere, Gartenpflanzen etc) zu gewähleisten, und das Eigentumsrecht steht wohl immer noch höher als das Jagdrecht.

Das macht ja die Diffizilität aus, weil die Sachen an sich schon gleichrangig sind. Ab Erlegen des Wildes - und erst dann - hast Du nämlich auch in das Eigentum des Jagdausübungsberechtigten eingegriffen. Andererseits greift er nicht in Dein Eigentum ein, wenn "sein" Wild (das zu dem Zeitpunkt noch nicht seines ist) Schäden anrichtet. Der Jäger haftet auch nicht für "Wildschäden" an Haustieren.

GSchoenbauer hat geschrieben:
Und nicht weidmännisches Verhalten wird dadurch gar nicht unterbunden, ganz im Gegenteil, denn Töten darf ich z.B. die Fähe ja trotzdem, aber nur mit Mitteln, die noch unweidmännischer sind als ein Schuß.

Das muss nicht unbedingt stimmen. Aber: Im Prinzip hast Du recht. Wie viele Tiere dann aber mit ungeeignetem Kleinkaliber oder Trap-Schrot beschossen würden, und verletzt flüchten, ist ein anderes Kapitel. Von Einhaltung der gebotenen Sicherheitskriterien will ich gar nicht sprechen. Das ist ja auch ein Punkt, der andere betrifft, denn in 95% der Fälle wird der Gefährdungsbereich über den eigenen Grund hinaus gehen.

Ich finde die Regelung in der Form gut so. Das Tierschutzgesetz verbietet im allgemeinen das Töten von Tieren, ausser durch Personen, "die wissen, wie man das macht". Der betreffende Paragraph gestattet das, aber auf eine Art, wie es kaum jemand nutzen wird. Vorrangg sollte man, hat man so ein Problem, erst mal Schutzmaßnahmen wie Einzäunungen vorziehen, denn das hält wenigstens auch den nächsten Marder ab.

Betreffend der Gschaftlhuabarei hast Du sicher recht.

lg digital

PS: Auf die Ratten und Wühlmäuse ist BTW nur das Tierschutzgesetz anzuwenden, weil nicht jagdbares Wild und damit ausserhalb des Jagdgesetzes. Weiss nicht ob das schon wer geschrieben hat.

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BeitragVerfasst: 24. Mai 2007, 12:50 
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Zitat:
Das macht ja die Diffizilität aus, weil die Sachen an sich schon gleichrangig sind. Ab Erlegen des Wildes - und erst dann - hast Du nämlich auch in das Eigentum des Jagdausübungsberechtigten eingegriffen. Andererseits greift er nicht in Dein Eigentum ein, wenn "sein" Wild (das zu dem Zeitpunkt noch nicht seines ist) Schäden anrichtet. Der Jäger haftet auch nicht für "Wildschäden" an Haustieren.


wenn der Jäger meine Katze ab einer gewissen Entfernung vom Haus per Gesetz erlegen darf, weil sie "wildert" (meine Katze sich also am "noch nicht Eigentum" des Jagdpächters vergreift), dann soll umsomehr auch ich das Raubwild des Jagdpächters erlegen können, wenn es sich an meinen ("schon Eigentum") Haustieren vergreift.
Das versteht man dann unter gleichrangig.
Im Prinzip ist beides auch Notwehr, zum Schutz seines Eigentums.

Wenn das in meinem Garten erlegte Raubwild erst nach dem Erlegen Eigentum des Jagdpächters ist, dann kann er das erlegte Wild (jetzt erst sein Eigentum) ja einfordern; so ist es ja richtigerweise im Jagdgesetz auch vorgesehn.

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BeitragVerfasst: 24. Mai 2007, 13:10 
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Ist das herumdiskutieren um nichts nicht schön?

Beim Erlegen der Katze kommen wieder andere Dinge ins Spiel, nämlich die Pflicht zur Hege. Das hat wiederum nichts mit dem Eigentum zu tun, sondern mit der Verpflichtung, sich um das Wild im Revier entsprechend zu kümmern. Wobei "Hund" in dem Vergleich passender als Katze wäre. Ein Jagdschutzorgan muss einen wildernden Hund sogar z.B. laut NÖ Gesetz schießen.

Also das Auge-um-Auge Denken ist heir nicht ganz korrekt, weil die Dinge auf verschiedenen Ebenen liegen.

Vielleicht können wir hier noch einen rechtfertigenden Notstand einfließen lassen, wenn der Marder den Wastl angreift :) und man dem Marder dann eine Ladung Schrot verpasst (ohne den Wastl zu treffen?). Notwehr/-hilfe ist hier ja nur eine moralische Kategorie.

Das mit dem Eigentum und dem Erlegen ist eben so eine Sache. Weil erst das "gefallene" Wild Eigentum des Jägers wird, ist er auch alleinig Jagdausübungsberechtigt.

Kernpunkt ist wohl: Was am Grund ist soll am Grund bleiben, und Einfriedungen sollten ihren Zweck so weit wie notendig auch gegenüber Raubwild erfüllen. In Sonderfällen wird man halt zu "drastischen, illegalen" Maßnahmen greifen = auch eine Schußwaffe benutzen.

lg digital

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 Betreff des Beitrags: Die Gartenjagd!
BeitragVerfasst: 24. Mai 2007, 13:19 
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Hi leute,

danke für die vielen Posts in so kurzer Zeit - ich hab hier glaub ich eine Diskussionswelle losgetreten, die ewig laufen wird.....

alles was ich wissen wollte - nicht jagbares Wild - so wie Ratten, Mäuse, Wühlmause mit dem LG oder dem KK (17 hmr Hornady V-MAX) zu "erlegen"
da diesen Dingern mit Fallen und Gift seit Monaten nicht beizukommen ist!

Aber ich nehm an, dass sich Niemand aufregt, wenn ich in Opa´s Garten ein oda zweimal in den Komposthaufen schieß! Und da dieser rundherum mit einer höheren Betonwand umschlossen ist, und dahinter eine Wiese mit ca. 600m sichtweite is, mach ich mir um den so gern ganannten "natürlichen" Kugelfang gar keine sorgen!

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Zuletzt geändert von alfacorse am 24. Mai 2007, 14:08, insgesamt 2-mal geändert.

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BeitragVerfasst: 24. Mai 2007, 13:52 
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Zitat:
Ist das herumdiskutieren um nichts nicht schön?


so ist es .... und schärft die Sinne ! :wink:
aber so schnell und leicht lass' ich Dich nicht aussteigen :)
Weil nämlich genau die Jagdgesetze typische Beispiele dafür sind, wie eine Interessensgemeinschaft, welche bei der Gesetzgebung für ihre eigenen Interessen maßgeblich beteiligt ist, ihre eigenen Bedürfnisse gegen die Mehrheit in Gesetze verwandelt.

Zitat:
Beim Erlegen der Katze kommen wieder andere Dinge ins Spiel, nämlich die Pflicht zur Hege. Das hat wiederum nichts mit dem Eigentum zu tun, sondern mit der Verpflichtung, sich um das Wild im Revier entsprechend zu kümmern.


Auch ich habe als Haustierhalter eine der Hegepflicht vergleichbare Pflicht, mich um meine Tiere zu kümmern und Schaden abzuhalten.

Zitat:
Also das Auge-um-Auge Denken ist hier nicht ganz korrekt, weil die Dinge auf verschiedenen Ebenen liegen.


Auge und Auge soll es auch nicht sein, nur der gleichwertige Begriff der Notwehr zum Schutz des gegenseitigen Eigentums (oder auch "potentiellen Eigentums", wenn Dir diese Begriffserweiterung lieber ist.)

Zitat:
Vielleicht können wir hier noch einen rechtfertigenden Notstand einfließen lassen, wenn der Marder den Wastl angreift und man dem Marder dann eine Ladung Schrot verpasst (ohne den Wastl zu treffen?). Notwehr/-hilfe ist hier ja nur eine moralische Kategorie.


da liegt mit der erst kürzliche Fall des aggressiven "Kampfhasens" auf der Zunge, der im Zuge einer Amtshandlung von der Polizei erschossen wurde.
:D

Zitat:
Das mit dem Eigentum und dem Erlegen ist eben so eine Sache. Weil erst das "gefallene" Wild Eigentum des Jägers wird, ist er auch alleinig Jagdausübungsberechtigt.


genau hier sind die Landesgesetze eben schon verschieden; in OÖ und im konkreten Fall (Raubwild im umfriedeten Garten) ist der Grundbesitzer auch der Eigentümer, und nicht der Jagdausübende.(siehe Ausschnitt weiter oben)

Zitat:
Kernpunkt ist wohl: Was am Grund ist soll am Grund bleiben, und Einfriedungen sollten ihren Zweck so weit wie notendig auch gegenüber Raubwild erfüllen. In Sonderfällen wird man halt zu "drastischen, illegalen" Maßnahmen greifen = auch eine Schußwaffe benutzen.


Naja eben, das sind ja eigentlich alle nur wenige "Sonderfälle"; gerade deshalb erscheinen mir die drastischen Formulierungen übertrieben.

lg GS

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BeitragVerfasst: 24. Mai 2007, 13:53 
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@digital: zumindest im OÖ Jagdgesetz ist ja dafür Voraussetzung dass das Gebiet umfriedet ist, und dann ruht ja sowieso die Jagd. Sprich es würde garnicht die Möglichkeit für den Jäger geben hier selbst einzuschreiten - das bleibt dem Besitzer vorbehalten.

Und zweck's des wildernden Hundes: in meinen Augen ist da eher das Problem ob die Jäger erkennen wann der Hund wildert, und wann nicht. Nur wenn er wo läuft heißt das nicht automatisch dass er wildert. Und was die Katze angeht frage ich mich nur was die für bejagbares Wild die fangen könnte :wink: .

Zitat:
Der Jäger haftet auch nicht für "Wildschäden" an Haustieren.


ich meine mich erinnern zu können dass im OÖ Jagdgesetz ein Paragraph angeführt ist, der besagt dass der jeweilige Jagdrevierpächter für Wildschäden zur Verantwortung gezogen werden kann ..

Georg

PS: der "wastl" (in wirklichkeit heißt er "micky") meines onkel's hat den marder selbst erlegt - und das in NÖ ...

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BeitragVerfasst: 25. Mai 2007, 15:29 
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Georg hat geschrieben:
@digital: zumindest im OÖ Jagdgesetz ist ja dafür Voraussetzung dass das Gebiet umfriedet ist, und dann ruht ja sowieso die Jagd. Sprich es würde garnicht die Möglichkeit für den Jäger geben hier selbst einzuschreiten - das bleibt dem Besitzer vorbehalten.

Dafür kenne ich das OÖ JG nicht gut genug...

Zitat:
in meinen Augen ist da eher das Problem ob die Jäger erkennen wann der Hund wildert, und wann nicht.

Das ist tatsächlich ein Problem. (NÖ Def: Er muss Wild hetzen.) Aber jemand, der den Wuffi der Nachbarkinder schießt, gehört meiner Meinung nach sowieso psychologisch intensivst durchgecheckt.

Ich hab zwar kein Revier, aber hätte ich eines, würde ich glaube ich sogar im Wildereifall auch erst beim zweiten gerissenen Kitz nach erfolgtem nachdrücklichen Rute-ins-Fenster-stellen so weit gehen, einen wildernden Hund (den man kennt) zu erlegen.

Zitat:
Der Jäger haftet auch nicht für "Wildschäden" an Haustieren.

Das ist eine Frage der Definition von Wildschaden. In NÖ fallen Haustiere nicht darunter, und sogar Gärten nur in besonderen Fällen. Hauptsächlich gehts um landwirtschaftliche Kulturen, Forstwirtschaft.

@GSchoenbauer
Zitat:
Auch ich habe als Haustierhalter eine der Hegepflicht vergleichbare Pflicht, mich um meine Tiere zu kümmern und Schaden abzuhalten.

Genau! Das umfasst auch das Verhindern des Wilderns! "Hege" von Haustieren und Hege von Wildtieren unterscheiden sich massiv. Beispiel: Wildtiere werden i.d.R. nicht gefüttert, d.h. Hege von Wild ist vorrangig, den Lebensraum zu optimieren. Dazu gehört halt auch, Raubzeug zu kontrollieren.

Zitat:
Auge und Auge soll es auch nicht sein, nur der gleichwertige Begriff der Notwehr zum Schutz des gegenseitigen Eigentums

Da stoßen die Sphären der rechtlichen Theorie mit der subjektiv-moralischen aufeinander. Gewissermaßen hast Du Recht.

Zitat:
genau hier sind die Landesgesetze eben schon verschieden; in OÖ und im konkreten Fall...ist der Grundbesitzer auch der Eigentümer, und nicht der Jagdausübende.

Ich bin mir relativ sicher, dass der Jagdausübungsberechtigte an sich zum Zeitpunkt der Tötung Eigentümer bleibt. Der Grundeigentümer darf sich das Tier aber aneignen. So würde ich das verstehen. Ich GLAUBE übrigens, dass die Grundsituation (Verbindung von Jagd mit Grund und Boden etc.) wiederum nicht in den Landesgesetzen geregelt ist.

lg digital

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BeitragVerfasst: 25. Mai 2007, 16:49 
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Zitat:
Ich bin mir relativ sicher, dass der Jagdausübungsberechtigte an sich zum Zeitpunkt der Tötung Eigentümer bleibt. Der Grundeigentümer darf sich das Tier aber aneignen. So würde ich das verstehen.


Doch eine Art rechtlicher Gleichstand:
Der Jäger darf den Kadaver der Katze behalten;
Ich darf den Kadaver des Marders behalten.

Da können wir aber beide froh sein!
Es leben die Errungenschaften der modernen Rechtssprechung! :lol:

GS

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BeitragVerfasst: 25. Mai 2007, 17:04 
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Nachdem die Katze kein Wild ist, gehört sie trotzdem dem Eigentümer. Siehst Du, wie unfair das ist? :? Jetzt wissen wir, warum es so ist!

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Katzen sollte man(n) sowieso nur mit "einem" Auge betrachten! :twisted:

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BeitragVerfasst: 25. Mai 2007, 17:42 
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Zitat:
Nachdem die Katze kein Wild ist, gehört sie trotzdem dem Eigentümer. Siehst Du, wie unfair das ist? Jetzt wissen wir, warum es so ist!


Du irrst, in Oberösterreich ist es schon fair:

Zitat:
§ 47... (5) Die Jagdschutzorgane sind in Ausübung ihres Dienstes ferner befugt, im Jagdgebiet ...... b) Hunde, die wildernd angetroffen werden, und Katzen, die in einer Entfernung von mehr als 300 Meter vom nächsten bewohnten Haus angetroffen werden, zu töten...... ( 8 ) Dem Eigentümer eines nach Abs. 5 oder 6 rechtmäßig getöteten Tieres gebührt kein Schadenersatz. Der Kadaver eines rechtmäßig getöteten Tieres geht in das Eigentum des Jagdausübungsberechtigten über.


:D

GS

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BeitragVerfasst: 25. Mai 2007, 19:35 
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Da liegen wieder die Katzln am Luderplatz......

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BeitragVerfasst: 25. Mai 2007, 20:00 
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digital hat geschrieben:
Nachdem die Katze kein Wild ist, gehört sie trotzdem dem Eigentümer. Siehst Du, wie unfair das ist? :? Jetzt wissen wir, warum es so ist!


dann tuts einfach die kadaver tauschen und gebts euch die hände und gut ist
ein jägermeister für die erfolgreiche jagd und alle gehen glücklich nach hause
:D :D :wink: :wink:

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lg Angel
-=PEACE=-
IWÖ-Mitgliedsnummer: 5566
grossbuchstaben werden ignoriert und satzzeichen nur spärlich verwendet.
rechtschreibfehler sind meistens flüchtigkeitsfehler.
ausserdem bin ich ß-verweigerer ;-)


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BeitragVerfasst: 29. Mai 2007, 19:25 
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alfacorse hat geschrieben:
Katzen sollte man(n) sowieso nur mit "einem" Auge betrachten! :twisted:


Dieser Spruch gefällt mir gar nicht!!!!!!!

KLG ernst


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BeitragVerfasst: 29. Mai 2007, 20:03 
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Wohnort: 1130, Wien
quote]§ 47... (5) Die Jagdschutzorgane sind in Ausübung ihres Dienstes ferner befugt, im Jagdgebiet ...... b) Hunde, die wildernd angetroffen werden, und Katzen, die in einer Entfernung von mehr als 300 Meter vom nächsten bewohnten Haus angetroffen werden, zu töten...... ( 8 ) Dem Eigentümer eines nach Abs. 5 oder 6 rechtmäßig getöteten Tieres gebührt kein Schadenersatz. Der Kadaver eines rechtmäßig getöteten Tieres geht in das Eigentum des Jagdausübungsberechtigten über.[/quote]

:D

GS[/quote]

Ich nehm an mit 300 Metern ist der Radius gemeint ? =600 Meter!
Wenn ich von meinem Balkon (Bezirk Perg ) ins Land blicke, sehe ich fast keine Stelle an der eine Katze getötet werden dürfte!

LG Ernst ! Sportschütze,Sammler,Katzenliebhaber, und irgendwo liegt ein vergilbter Jagdschein


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