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BeitragVerfasst: 10. April 2007, 22:53 
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wie ist die .30-06 im Vergleich zur .308 Win, schwächer oder???

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Bin interessiert an österreichischen Ordonnanzwaffen & Zubehör, auch Exportmodelle (ab 1800)


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BeitragVerfasst: 10. April 2007, 23:16 
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30-06 ist deutlich heftiger als 308. die 308er schiebt mehr, die 30-06 kickt so richtig. persönlich finde ich sogar den k98 mit eisenkappe und 8x57IS weniger schlimm als die 30-06 meines onkels!

mfg Stefan


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BeitragVerfasst: 11. April 2007, 16:10 
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gasdruckladesysteme "schlucken" einen doch nicht ganz unerheblichen teil des rückstosses.
somit ist der test von den amis mit´m repetierer und selbstlader gut nachvollziebar.
ich kenne das vom slug schiessen.
slugs aus einer flinte machen ordendlich dampf nach hinten, selbe munition aus einem schrotselbstlader verheizt ist da ganz brav dagegen :D


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BeitragVerfasst: 11. April 2007, 20:14 
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Genau, beim M1 Garand habe ich eigentlich das Gefühl ich würde einen Schwedenmauser schießen vom Rückstoß her.
Die üblichen Ordonnanzgewehre in 8x57IS, 7,62x54R, .30-06, 7,5x55 etc. finde ich sehr gutmütig im Schuß. Wenn ich es mir leisten könnte, würde ich damit locker 300 Schuß zum Frühstück verblasen. :D
Militärpatronen sind, wenn man sich die ballistischen Potentiale von den Patronen ansieht eben nicht übermäßig stark geladen, wie viele meinen.
Man vergleiche blos mal die ballistischen Daten von Militärlaborierungen und Jagdladungen in den entsprechenden Kalibern.
Für die .30-06 gibt es Jagdladungen die die 4000 Joule Mündungsenergie knacken, die M1 und M2 Ball Munition kam aber nie über ca. 3600 hinaus.

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BeitragVerfasst: 12. April 2007, 12:00 
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Nun ja die GP 11 halte ich schon für ziemlich deftig geladen. Wenn man da im Vergleich FHM aus Portugal verschiesst ... ist ein laues Lüftchen im Vergleich zur GP11.


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BeitragVerfasst: 12. April 2007, 14:46 
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rhodium hat geschrieben:
Nun ja die GP 11 halte ich schon für ziemlich deftig geladen. Wenn man da im Vergleich FHM aus Portugal verschiesst ... ist ein laues Lüftchen im Vergleich zur GP11.


Der FNM Dreck ist ja keine Referenz. Die waren immer schon chronisch unterladen, weil die Fabrik beim Pulver sparen mußte (kein Scherz!) und manchmal waren die ladungen so schlapp daß es schon kriminell war!!
FNM: Nehmen und werfen - am besten in den Müll. :roll:

Delaborier mal eine FNM Patrone aus der alten Fertigung - Du wirst nur eine erstaunlich geringe menge eines extrem feinen Kugelpulvers von sehr offensiver Sorte vorfinden - auf die Art kommt die Fabrik mit wenig Pulver aus.

Die fabrik gibt es nun schon seit ein paar jahren nicht mehr, aber der Name wurde offenbar von Prvi Partizan in Udcize, Serbien erworben.

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BeitragVerfasst: 12. April 2007, 16:04 
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Hmm als ich eine zeitlang knapp an GP 11 war, hab' ich mal 2 Packungen FNM erworben. Preis 16 Euro für die 20er Schachtel. Mir ist nur die deutlich schlechtere Leistung und vor allem der wesentlich geringere Rückstoss aufgefallen.

Schiesst Du als Ordonnanzschütze eigentlich auch selbstlaborierte "reduzierte" Ladungen? Welche Erfahrungen hast Du damit?


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BeitragVerfasst: 12. April 2007, 17:17 
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Ich schieße eigentlich nur ordonnanzmäßige Ladungen. Wenn ich Lust auf völlig Rückstoßfreies Plinking oder Training habe, dann nehme ich ein KK Gewehr zur Hand. Ich habe schon früher mal mit reduzierten Ladungen und auch mit Bleigeschossen experimentiert, aber das war eher so aus Interesse an leisen Subsonic Patronen. War erstaunlich wie leise man einen Mosin Nagant M91/30 damit schießen konnte und trotzdem lag die Mündungsenergie noch im Bereich eines .38 Special Revolvers.

Reduzierte Ladungen sind eine nette Sache und man kann damit auch sehr gute Präzision zustande bringen, vor allem sind die Kosten niedriger, aber man ist doch damit eingeschränkter was die Reichweite und die Empfindlichkeit gegenüber dem Wind betrifft. Auf 100m kann man die Vorteile einer reduzierten Ladung noch recht gut auskosten aber bereits auf ca. 200m ist es schon ziemlich schwer bis unmöglich da noch erfolgreich vorne mitzumischen. Das Geschoß ist langsam, die Parabel stark gekrümmt und Seitenwind macht bedeutend mehr aus als bei Gebrauchsladungen.

rhodium hat geschrieben:
Hmm als ich eine zeitlang knapp an GP 11 war, hab' ich mal 2 Packungen FNM erworben. Preis 16 Euro für die 20er Schachtel. Mir ist nur die deutlich schlechtere Leistung und vor allem der wesentlich geringere Rückstoss aufgefallen.

Schiesst Du als Ordonnanzschütze eigentlich auch selbstlaborierte "reduzierte" Ladungen? Welche Erfahrungen hast Du damit?

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BeitragVerfasst: 12. April 2007, 18:27 
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Zitat:
War erstaunlich wie leise man einen Mosin Nagant M91/30 damit schießen konnte

PET-Flasche auch ausprobiert? :wink:


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BeitragVerfasst: 12. April 2007, 19:10 
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Egil hat geschrieben:
Zitat:
War erstaunlich wie leise man einen Mosin Nagant M91/30 damit schießen konnte

PET-Flasche auch ausprobiert? :wink:


Die Ladungen die ich damals verwendete waren echte Unterschalladungen und leiser wie die meißten KK Büchsen. Das Klicken des Schlosses und der Kugelschlag beim Auftreffen aufs Ziel waren die lautesten Geräusche.
Und bei normaler Gebrauchsmuni macht ein Dämpfer ja wirklich keinen Sinn, da der Überschallknall dadurch nicht beeinflußt wird. Wäre aber interessant zu sehen wie es die PET Flasche an der Mündung in Fetzen reißt bei dem Mündungsgasdruck von einer 7,62x54R Gebrauchsladung. :D

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BeitragVerfasst: 12. April 2007, 19:30 
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Zitat:
Die Ladungen die ich damals verwendete waren echte Unterschalladungen und leiser wie die meißten KK Büchsen. Das Klicken des Schlosses und der Kugelschlag beim Auftreffen aufs Ziel waren die lautesten Geräusche.
:shock:
Nicht schlecht!
Meinte natürlich zusätzlich zu den subsonic Ladungen!
Bei KK subsonic bringts eigentlich nicht viel, die HV werden etwas "zahmer".
Zitat:
Wäre aber interessant zu sehen wie es die PET Flasche an der Mündung in Fetzen reißt bei dem Mündungsgasdruck von einer 7,62x54R Gebrauchsladung.

Allerdings! :lol:


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