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BeitragVerfasst: 4. Oktober 2016, 13:01 
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Die ersten drei zitierten Studien kommen aus der gleichen Ecke, sind allesamt unseriös, werden aber immer wieder fortgeschrieben. Auch die Schweizer Studie von wiki (vermutlich Kilias) ist nicht seriös.
Keine Basis für eine Diskussion.


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BeitragVerfasst: 4. Oktober 2016, 13:08 
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Zitat:
Die meisten Statistiken sind "manipuliert"

Ich würde nicht soweit gehen, zu behaupten, dass die meisten Statistiken manipuliert seien.
Allerdings sieht man immer wieder, dass sie - je nachdem welchen Interessen sie dienen sollen - ein wenig "zurechtgebogen" oder "angepasst" werden. Typisches Beispiel dafür sind die Wahl- oder Popularitätsumfragen.

Wie rohoell oben angedeutet hat, wird es naturgemäß in diesen Haushalten eher zu Selbstmorden MIT einer Waffe kommen als in unbewaffneten Haushalten. Ohne näherer Hinterfragung der Statistik kann es, muss aber nicht bedeuten, dass diese Haushalte aber insgesamt eine höhere Suizidrate haben.

Ich persönlich kann mir durchaus vorstellen, dass die Gesamtsuizidrate in bewaffneten Haushalten höher ist - schon alleine deshalb, weil ein Selbsttötungsversuch mit Waffe idR "sicherer" und vor allem auch unumkehrbarer ist, als sich z.B. mit einem Medikamentencocktail (häufig!), Gift oder mittels einer Selbstverletzung mit einem Messer ins Jenseits begeben zu wollen.
Berufsbedingt habe ich gelegentlich mit Selbstmördern zu tun. Und während ich noch nie einen erfolglosen Schelbsterschießer gesehen habe, scheitern der Großteil aller anderen Versuche.

Für mich erscheint es auch völlig logisch, dass es in Haushalten mit Waffe häufiger zu v.a. innerfamiliären Tötungsdelikten kommt. Na klar, aus einem Streit kann ohne Waffe eine Prügelei, vielleicht auch ein Zustechen mit einem Messer oder ein Zuschlagen mit einem Nudelholz, in bewaffneten Haushalten auch ein Erschießen im Affekt resultieren.

Vor dem Beantragen meiner WBK habe ich viel dazu gelesen und mich lange mit dieser Thematik selbstkritisch auseinandergesetzt und erst nachdem ich zu der felsenfesten Überzeugung gelangte, dass ich seelisch so stabil bin um mich und meine Familie schützen zu können und nicht auch nur annähernd zu gefährden, habe ich das Dokument beantragt.

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BeitragVerfasst: 4. Oktober 2016, 13:34 
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Wenn jemand bei uns akut suizidgefährdet ist, bekommt er auch keine WBK.
Dafür gibt es das obligatorische psychologische Gutachten, ohne dessen positiver Bewertung keine WBK ausgestellt wird.


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BeitragVerfasst: 4. Oktober 2016, 13:38 
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zakrajsek hat geschrieben:
Die ersten drei zitierten Studien kommen aus der gleichen Ecke, sind allesamt unseriös, werden aber immer wieder fortgeschrieben. Auch die Schweizer Studie von wiki (vermutlich Kilias) ist nicht seriös.
Keine Basis für eine Diskussion.

Passt das als Diskussionsbasis? http://www.aap.co.at/publikation_waffe.pdf

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BeitragVerfasst: 4. Oktober 2016, 14:10 
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Zitat:
Für mich erscheint es auch völlig logisch, dass es in Haushalten mit Waffe häufiger zu v.a. innerfamiliären Tötungsdelikten kommt

Warum hast du dir dann eine Waffe gekauft?
An deiner Stelle würde dich die Waffen (inkl. Küchenmesser) wieder verkaufen wenn du dich damit unsicher fühlst oder andere davon Überzeugen willst das eine Waffe im Haushalt gefährlich ist... :roll:
Was willst du eigentlich damit bezwecken Publikationen von absoluten Antiwaffennarren und Organisationen (Verlag, Unis) zu posten...Spiegel, aap, University of California?

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BeitragVerfasst: 4. Oktober 2016, 16:38 
Statistik hin oder her, vielleicht berichten einmal alle ihr persönliches Erlebnis im privaten Umfeld? Mir fallen ad hoc 4 Selbstmorde ein. Einer erhängt, einer verbrannt und zwei erschossen. Ich spekuliere mal, hätte der erhängte und der verbrannte eine Schusswaffe gehabt wären es vielleicht 4 Schusstote gewesen. Anders herum, hätten die zwei Schusstoten keine Schusswaffe gehabt, wären es vielleicht 2 erhängte und 2 verbrannte. In allen Varianten wären es aber vermutlich schlussendlich 4 Todesopfer geblieben. Also ist die Diskussion unnötig.


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BeitragVerfasst: 4. Oktober 2016, 16:39 
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Statistik hin oder her, vielleicht berichten einmal alle ihr persönliches Erlebnis im privaten Umfeld? Mir fallen ad hoc 4 Selbstmorde ein. Einer erhängt, einer verbrannt und zwei erschossen. Ich spekuliere mal, hätte der erhängte und der verbrannte eine Schusswaffe gehabt wären es vielleicht 4 Schusstote gewesen. Anders herum, hätten die zwei Schusstoten keine Schusswaffe gehabt, wären es vielleicht 2 erhängte und 2 verbrannte. In allen Varianten wären es aber vermutlich schlussendlich 4 Todesopfer geblieben. Also ist die Diskussion unnötig.

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LG und bleibt wachsam...


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BeitragVerfasst: 4. Oktober 2016, 17:02 
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WolfgangF hat geschrieben:
Passt das als Diskussionsbasis? http://www.aap.co.at/publikation_waffe.pdf

Also dieses Machwerk der Frau Psychologin ist ein typisches Zusammenwürfeln von Kraut und Rüben.
Einerseits wird auf FBI Statistiken verwiesen, wonach Waffen ungesichert und geladen herumliegen - und das bezieht sich natürlich auf US-amerikanische Verbrechensstatistiken, andererseits wird das Ganze auf das waffenpsychologische Gutachten in Österreich draufgepflanzt.
Also einen unseriöseren Quargel wie den gibts eh schon nicht mehr.

Wenn man Bedenken hat, eine Schußwaffe zu Hause zu verwahren - und - was noch wichtiger ist, man Bedenken hat, diese Schußwaffe in einer Notwehrsituation einzusetzen, dann sollte man davon Abstand nehmen.
Es wird niemand gezwungen, eine Waffe zu besitzen. Wenn jemand eine Waffe besitzt, so ist er dazu angehalten, sich mit den gültigen Gesetzen auseinanderzusetzen und auch dafür Sorge zu tragen, dass er mit dieser Waffe sicher umgehen kann. Und das heisst nicht, dass ich am Stand auf 10m ins Schwarze treffe, sondern dass ich SV Kurse belege und mich mit der taktischen Situation in meinem Eigenheim auseinandersetze und weiss, wann, wo und wie ich meine Waffe einsetzen kann und darf.
Wer das nicht macht, sollte seine Waffen verkaufen und WBK oder WP schnellstens abgeben.

Aber hier pauschal LWB als Menschen mit erhöhter Suizidneigung unter Zuhilfenahme halbseidener AWN Statistiken und weinerlicher Aufsätze div. Orchideenstudentinnen hinzustellen, ist nicht in Ordnung.

MfG
Resistance

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„Wenn du jedoch die Untertanen entwaffnest, beginnst du, sie zu beleidigen; du zeigst nämlich, dass du ihnen gegenüber Misstrauen hegst, sei es aus Feigheit, sei es aus zu geringem Vertrauen; und beides erregt Hass gegen dich.“
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BeitragVerfasst: 4. Oktober 2016, 17:37 
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rohoell hat geschrieben:
Statistik hin oder her, vielleicht berichten einmal alle ihr persönliches Erlebnis im privaten Umfeld?


Nur einer.
In dem Haus in dem ich in Wien wohnte, hat einer sein Wohnzimmer mit Klebeband abgedichtet und Feuer gelegt.
Gefunden haben sie ihn erst nach etlichen Tagen (evtl. gar Wochen).
War als Security tätig. Wäre also auch gut möglich, daß er eine Waffe hatte.

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Der Verstand des Gebildeten wählt den rechten Weg,
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BeitragVerfasst: 4. Oktober 2016, 19:12 
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Zu wolfgangf: Diskussionsbasis kann das sein. Alledrdings sollte man bermerken, daß die meisten der "Studien" aus derselben Quelle bezogen werden.


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BeitragVerfasst: 5. Oktober 2016, 13:05 
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rubylaser694 hat geschrieben:
An deiner Stelle würde dich die Waffen (inkl. Küchenmesser) wieder verkaufen wenn du dich damit unsicher fühlst oder andere davon Überzeugen willst das eine Waffe im Haushalt gefährlich ist... :roll:
Bitte nicht nur selektiv lesen, sondern alles. Denn dann findest du in meinem Text auch die folgende Aussage:
Zitat:
...Vor dem Beantragen meiner WBK habe ich viel dazu gelesen und mich lange mit dieser Thematik selbstkritisch auseinandergesetzt und erst nachdem ich zu der felsenfesten Überzeugung gelangte, dass ich seelisch so stabil bin um mich und meine Familie schützen zu können und nicht auch nur annähernd zu gefährden, habe ich das Dokument beantragt.


rubylaser hat geschrieben:
Was willst du eigentlich damit bezwecken Publikationen von absoluten Antiwaffennarren und Organisationen (Verlag, Unis) zu posten...Spiegel, aap, University of California?
Muss ich damit etwas anderes bezwecken wollen, als die Diskussion aufzugreifen und verschiedene Ansichten zu hören?

Hausmasta hat geschrieben:
Wenn jemand bei uns akut suizidgefährdet ist, bekommt er auch keine WBK.
Dafür gibt es das obligatorische psychologische Gutachten, ohne dessen positiver Bewertung keine WBK ausgestellt wird.
Das denke ich durchaus auch so. Und spontane Suizide können sicher durch die "Abkühlphase" bei Langwaffen für Nichtwaffenbesitzer etwas reduziert werden.

Resistance hat geschrieben:
...Wenn jemand eine Waffe besitzt, so ist er dazu angehalten, sich mit den gültigen Gesetzen auseinanderzusetzen und auch dafür Sorge zu tragen, dass er mit dieser Waffe sicher umgehen kann. Und das heisst nicht, dass ich am Stand auf 10m ins Schwarze treffe, sondern dass ich SV Kurse belege und mich mit der taktischen Situation in meinem Eigenheim auseinandersetze und weiss, wann, wo und wie ich meine Waffe einsetzen kann und darf.
Genau, und darum habe ich auch "Pistole Modul 1" bei ESA-Austria gebucht!


Abschließend noch zwei Bemerkungen bzw. Fragen meinerseits:

1. Ich habe den Eindruck, dass sich der eine oder andere durch meine Postings in diesem Thread auf den Schlips getreten fühlt. Warum? Nur weil ich - wie immer und überall - versuche, verschiedene Gesichtspunkte zu beleuchten?

2. Gibt es eurer Meinung nach seriös einzustufende Statistiken über (Selbst)tötungsdelikten in Haushalten mit Waffen?

LG und nix für ungut
Wolfgang

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BeitragVerfasst: 5. Oktober 2016, 13:18 
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Zitat:
Und spontane Suizide können sicher durch die "Abkühlphase" bei Langwaffen für Nichtwaffenbesitzer etwas reduziert werden.


Das glaube ich nicht.
Für Stricke, Kabel, Gürtel, Schuhbänder, Messer, Rasierklingen, Hochäuser, Brücken, Gas etc.
gibt's nämlich keine Abkühlphase.
Denke, jemand der es eilig hat, wird immer einen Weg finden.
Man denke z.B. nur an den armlosen Franz Fuchs.

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"Wer halb Kalkutta aufnimmt, rettet nicht Kalkutta, sondern der wird selbst Kalkutta."

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BeitragVerfasst: 5. Oktober 2016, 17:52 
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WolfgangF hat geschrieben:
1. Ich habe den Eindruck, dass sich der eine oder andere durch meine Postings in diesem Thread auf den Schlips getreten fühlt. Warum? Nur weil ich - wie immer und überall - versuche, verschiedene Gesichtspunkte zu beleuchten?

Also ich fühle mich nicht auf den Schlips getreten.
Bedenken sollte man allerdings, dass man sich hier in einem Waffenforum befindet. Da ist es natürlich, dass die meisten hier das Thema eher konträr sehen. Vergleichbar etwa, wie wenn du in einem Sportwagenforum reinschreibst, dass Leute mit 300 PS Autos mehr Unfälle bauen und mehr Menschenleben auf dem Gewissen haben, als Öffi-Fahrer.

Deine zweite Frage zu den Statistiken kann ich nicht beantworten, da ich grundsätzlich nichts auf Statistiken gebe. Sie widerspiegeln lediglich die Meinung des Verfassers bzw. Auftraggebers und können daher niemals objektiv sein.

Im Übrigen finde ich es sehr gut, dass du dich für den Kurs angemeldet hast.

MfG
Resistance

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BeitragVerfasst: 5. Oktober 2016, 18:01 
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WolfgangF hat geschrieben:
Und spontane Suizide können sicher durch die "Abkühlphase" bei Langwaffen für Nichtwaffenbesitzer etwas reduziert werden.


Ja sicher. "Ich bring mich um. Blöd, ich hab grad keine Schusswaffe, da geh ich lieber ein Bier trinken."

Es gibt nur entweder Affekttäter (die jetzt gleich sofort handeln wollen) oder Plantäter (die ihre Tat lange bedenken und vorbereiten). Erstere greifen zum gerade verfügbaren Tatmittel, letztere beschaffen sich das gewünschte Tatmittel oder einen passenden Ersatz. Keiner von beiden ist durch gesetzliche Maßnahmen davon abzubringen. Insbesonders deshalb, weil er nicht vor hat, eine eventuelle Strafe zu erleben.

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BeitragVerfasst: 5. Oktober 2016, 18:16 
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Wohnort: Wald-/Weinviertel
Gunter hat geschrieben:
Ja sicher. "Ich bring mich um. Blöd, ich hab grad keine Schusswaffe, da geh ich lieber ein Bier trinken."

Es gibt nur entweder Affekttäter (die jetzt gleich sofort handeln wollen) oder Plantäter (die ihre Tat lange bedenken und vorbereiten). Erstere greifen zum gerade verfügbaren Tatmittel, letztere beschaffen sich das gewünschte Tatmittel oder einen passenden Ersatz. Keiner von beiden ist durch gesetzliche Maßnahmen davon abzubringen. Insbesonders deshalb, weil er nicht vor hat, eine eventuelle Strafe zu erleben.
Plantäter wird man durch gesetzliche Maßnahmen nicht von ihrem Plan abbringen können, da stimme ich dir zu.
Was Affekttäter betrifft, sind wir nicht gleicher Meinung. Meine Begründung dafür habe ich in einem vorigen Posting angeführt:
Zitat:
...weil ein Selbsttötungsversuch mit Waffe idR "sicherer" und vor allem auch unumkehrbarer ist, als sich z.B. mit einem Medikamentencocktail (häufig!), Gift oder mittels einer Selbstverletzung mit einem Messer ins Jenseits begeben zu wollen...

Ich habe in meiner Karriere viele im Affekt versuchte Selbstmorde gesehen, bei denen es möglicherweise nur deshalb beim Versuch geblieben ist, weil keine "effiziente" Möglichkeit wie z.B. eine Schusswaffe greifbar war.

LG
Wolfgang

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