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BeitragVerfasst: 10. Juli 2007, 11:32 
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:lol: Naja, sag mas so: Zugriff-Profis kommen in Teams und falls nötig durch Eingänge die vorher so nicht da waren. :wink:
leute, ihr sprecht hier von einbrechern und nicht vom krieg. kein einbrecher sprengt sich ein loch in die wand um dann eindringen zu können, nicht in privathäuser.

95% der einbrecher werden wohl aus osteuropa kommen und meist im team aggieren. soweit, so schlecht!
die frage, die mich interessiert ist einfach die, wenn es kracht und die herrn einbrecher ja auch keine übersicht über den/die gegner haben, ob die dann nicht den automatischen fluchtreflex folgen und abhauen nach dem motto, rette sich wer kann. z.b. stelle ich mir da den schuss mit einer schrotflinte vor.
es wurde ja gesagt, dass man selbst nicht weiß, ob noch mehrere einbrecher im haus sind. ist korrekt und schlecht, aber der/die einbrecher haben ja auch keine ahnung und sehen plötzlich in eine mündung. ob der dann nicht eher abdampft als zur waffe zu greifen. und, wenn man dann gezwungen ist zu schießen, ob dann wirklich die kollegen einbrecher richtung schussknall laufen um nachzusehen was denn da los ist. halte ich für ziemlichen quatsch, die haben die hosen auch bis oberkante voll.

das zurückziehen in einen leicht zu verteidigenden raum halte ich grundsätzlich für richtig. dieses muss man dann bis aufs blut verteidigen, denn wenn die täter hier eindringen wollen, dann haben sie keine nettigkeiten geplant. also am besten kurzwaffe und flinte für mann und frau und dann halt voll drauf.

interessant wird es, wenn man es z.b. nicht mehr schafft die kinder aus dem kinderzimmer (eventuell auch 2 kinderzimmer) zu holen. dann wird man wohl nicht die sache aussitzen und die kinder ihrem schicksal überlassen.

daher interessiert mich, wie man am besten einem einbrecher gegenübertritt um ihn zu verjagen. selbst festnehmen halte ich für realitätsfremd.

ich bin der meinung, man sollte einen einbrecher nie in die ecke treiben, sondern ihm einen fluchtweg lassen. also nicht, stop und hände hoch, oder ich schieße, sondern eher nach dem motto: hau ab, oder ich schieße. ich stelle mir halt vor, ein in die ecke getriebener osteuropäer hat halt nicht mehr so viel zu verlieren, aber wenn er noch abhauen kann, dann wird er diese möglichkeit auch nutzen.

mfg stefan

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BeitragVerfasst: 10. Juli 2007, 11:43 
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Zitat:
leute, ihr sprecht hier von einbrechern und nicht vom krieg. kein einbrecher sprengt sich ein loch in die wand um dann eindringen zu können, nicht in privathäuser.
Bei meinem Freund ist zumindest das Schloss aufgesprengt worden. Von der Cobra. Und das nur weil er etwas von einem Kunden hatte, wovon er nichts davon wusste. Haben aber dann das Schloss eh bezahlt :D .

Georg

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"The problem with Socialism is that eventually you run out of other people's money"
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BeitragVerfasst: 10. Juli 2007, 12:10 
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In der Schweiz passiert (war vor Jahren in einer Reportage):

Hausbesitzer hört verdächdige Geräusche, nimmt Waffe an sich und geht auf den Balkon. Da er noch immer ein ungutes Gefühl hat, ruft er etwas ( verschwinde, ich bin bewaffnet!) und feuert einen Warnschuss in einen Busch in seinem Garten, von dem er weiss das dort keine Steine sind (Angst vor Abprallern).
Am nächsten Tag findet er einen toten Eindringling in seinem Gebüsch (der sich dort versteckt hatte).

Tja, das Leben ist kein Juhu!

Wenn ich alleine zu Hause bin, würde ich wahrscheinlich auch "auf die Jagd" gehen. Ob ich dann allerdings das Ziel eindeutig identifizieren kann (Nachbar oder Einbrecher?) und mich, durch den Fokus auf die Zielperson, nicht zu sehr ablenken lasse und weitere Eindringlinge "übersehe", ist etwas Anderes.
Ob dieses Risiko eingegangen wird, muss jeder selbst Entscheiden.

Nicht vergessen: Mut ist of Mangel an Information :twisted:

Gruß,
Hans


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BeitragVerfasst: 10. Juli 2007, 12:27 
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Registriert: 15. November 2006, 11:10
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Hmmm, mehr als bedenklich.

Ich halte nichts davon, bei Dunkelheit auf ein nicht definiertes bzw. eindeutig identifiziertes Ziel zu feuern.

Die Wahrscheinlichkeit, etwas oder jemanden falschen zu erwischen, ist im Verhältnis viel zu hoch.

Ich sehe einen grossen Unterschied darin, ob Dich jemand aktiv bedroht oder - zugegebenermassen illegal - im Garten hinter Deiner Staude sitzt...

Deswegen - immer einen entsprechenden Suchscheinwerfer einsatzbereit haben (zusätzlich zur .44 Magnum mit Laserzieleinrichtung 8) ).

In dem von Dir angesprochenen Fall hat der Schütze wahrscheinlich grosse Schwierigkeiten bekommen - wie argumentierst Du, dass Du nachts auf Verdacht ins Dunkle schiesst???

Just my 2cents,

Idefix


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BeitragVerfasst: 10. Juli 2007, 12:40 
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Beiträge: 3955
Wohnort: Rot-Weiss
Mr. Danger,

wurde der zitierte Schweizer freigesprochen?

Kann ja leicht passieren dass das auch hier in Österreich passiert. Immerhin darf ich ja auf meinem Grund schießen, wenn er umfriedet ist.

Georg

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BeitragVerfasst: 10. Juli 2007, 12:40 
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Registriert: 21. März 2007, 11:39
Beiträge: 412
Wohnort: Bierbaum
das is ja generell die frage:

WANN darf man feuern?


wenn ein einbrecher ins haus kommt?
(damit er draussen bleibt)

wenn er nach getaner tat abhauen will?
(zb ins bein, damit er nicht flieht...)

wenn er mich bedroht?

womit muss er mich bedrohen?
(faust, messer, pistole, panzer...)

was wenn ich sehe das jemand bedroht wird?
(frau/freundin etc.)

oder muss ein "angriff" erfolgen?

wenn ja, wie weise ich das denn bitte nach?
muss er mich zuerst pieksen???

_________________
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BeitragVerfasst: 10. Juli 2007, 12:48 
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Beiträge: 8664
Wohnort: Vorarlberg
Zitat:
Hmmm, mehr als bedenklich.

Ich halte nichts davon, bei Dunkelheit auf ein nicht definiertes bzw. eindeutig identifiziertes Ziel zu feuern.
Idefix
Natürlich zuerst mit einer Kaliber 4 für eine entsprechende Gefechtsfeldausleuchtung sorgen :D


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BeitragVerfasst: 10. Juli 2007, 12:52 
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Registriert: 27. Februar 2006, 23:01
Beiträge: 322
Wohnort: Wien
Zitat:
das is ja generell die frage:

WANN darf man feuern?


wenn ein einbrecher ins haus kommt?
(damit er draussen bleibt)

wenn er nach getaner tat abhauen will?
(zb ins bein, damit er nicht flieht...)

wenn er mich bedroht?

womit muss er mich bedrohen?
(faust, messer, pistole, panzer...)

was wenn ich sehe das jemand bedroht wird?
(frau/freundin etc.)

oder muss ein "angriff" erfolgen?

wenn ja, wie weise ich das denn bitte nach?
muss er mich zuerst pieksen???

Steht eigentlich recht genau im StGB:

§ 3. (1) Nicht rechtswidrig handelt, wer sich nur der Verteidigung
bedient, die notwendig ist, um einen gegenwärtigen oder unmittelbar
drohenden rechtswidrigen Angriff auf Leben, Gesundheit, körperliche
Unversehrtheit, Freiheit oder Vermögen von sich oder einem anderen
abzuwehren
. Die Handlung ist jedoch nicht gerechtfertigt, wenn es
offensichtlich ist, daß dem Angegriffenen bloß ein geringer Nachteil
droht und die Verteidigung, insbesondere wegen der Schwere der zur
Abwehr nötigen Beeinträchtigung des Angreifers, unangemessen ist.
(2) Wer das gerechtfertigte Maß der Verteidigung überschreitet oder
sich einer offensichtlich unangemessenen Verteidigung (Abs. 1)
bedient, ist, wenn dies lediglich aus Bestürzung, Furcht oder
Schrecken geschieht, nur strafbar, wenn die Überschreitung auf
Fahrlässigkeit beruht und die fahrlässige Handlung mit Strafe bedroht
ist.

Lg, weana

_________________
IWOE Mitglied Nr. 3611
Glock 17, 21; und ein paar Ordonnanzprügel
Baikal Coach Gun Kal. 12/70


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BeitragVerfasst: 10. Juli 2007, 13:35 
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Beiträge: 117
Wohnort: Prag / Wien
Ich weiss es leider nicht mehr genau. Ich glaube er wurde Freigesprochen, allerdings hat ihn die ganze Sache emotional sehr mitgenommen (siehe auch Post von Gerald).

Ich denke wenn man auf jemanden schießt muss man sich das schon lange davor, mit sich selbst ausgemacht haben.
- Kann ich einen Menschen töten?
- Nehme ich das Risiko auf mich, selbst schwer verletzt oder getötet zu werden?
- Wann ist der Tod des Anderen für mich akzeptabel (wenn er im Garten ist / wenn er im Haus ist / mich bedroht / schon auf mich geschossen hat?)

Es ist einfach eine Einstellungssache, ob und ab wann "kill or get killed" wirklich gelebt wird.
Das ganze noch dazu unter der Voraussetzung das diese Entscheidung am Besten emotionslos und auf Grund von Tatsachen gefällt wird (Glauben heisst nichts Wissen!).

Diese Einstellung muss man in sein Leben integrieren, weil man kann Sie nicht im Ernstfall "aus der Schublade ziehen".

Gruß,
Hans


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BeitragVerfasst: 10. Juli 2007, 13:37 
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Registriert: 21. März 2007, 11:39
Beiträge: 412
Wohnort: Bierbaum
also ich vermute mal ich könnte es verkraften wenn ich weiß das richtigegetan zu haben.

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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 10. Juli 2007, 13:53 
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Registriert: 12. Mai 2006, 20:34
Beiträge: 144
OK, kleiner Reality Check:

Zimmer-Küche-Kabinett (Schlafzimmertür schräg gegenüber Eingangstür).
Keine Mitbewohner.
Türalarm und -kette.
Glock mit LL.
Handy mit Headset.

Plan für Einbruch bei Nacht:
-Brille
-Waffe
-Telephon
133 anrufen
LL einschalten
Schlafzimmertür aufsperren und öffnen (von der Seite)
Eventuell sichtbaren Eindringling anrufen, bei Gefahr schiessen
Andernfalls Schritt zur Seite, dadurch kommt die Eingangstür ins Blickfeld
<s.o.>
Ist die Tür zu, hat sich der Alarmauslöser wohl verdünnisiert, oder es war überhaupt ein Fehlalarm - überprüfen, gegebenenfalls melden.
Ist die Tür offen, bleib ich an der Schlafzimmertüre stehen und warte auf die Polizei - sollte gerade jemand im Wohnzimmer zugange sein, muss er entweder aus dem Fenster springen, oder mir direkt vor die Mündung laufen.

Kommt mir nicht so wirklich "borderline lebensmüde" vor.


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 Betreff des Beitrags: Kopfschüttel.....
BeitragVerfasst: 10. Juli 2007, 13:54 
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Registriert: 27. September 2006, 22:05
Beiträge: 261
Wohnort: Visgnes - Avaldnes
:D
entschuldigt wenn ich nur mehr vor mich hin kichere. Allein die Diskussion ist mittlerweile so weit von der Wirklichkeit entfernt wie glaub ned ärger geht...

Kinder hier gehts net um selv-defense-theory oder Gotcha-Spielen...

Vielleicht hab ich mich etwas zu schleißig ausgedrückt, aber ich versteh meine Wortmeldung durchaus als Aufruf zum Widerstand. So wie jeder kann und es erträgt.

Die einen oder anderen die mich kennen wissen daß ich weder ein jugendlicher Heißsporn noch ein auf der Milchsuppe daher geschwommenes Milchbubi bin und das ich sehr genau darauf achte was ich tue.

An die Herren Praktiker unter uns (blaue Uniform wenn ich mich nicht irre....:D) die Frage:
Was ist wohl gefährlicher? In einem wohlbekannten Terrain - das dazu noch recht gut überschau bar ist einen Einbrecher zu stellen oder in einem nachtdunklen Wald einen in Flagranti betretenen Wilderer zu fassen. Der ist mit Sicherheit bewaffnet und niemand weiß ob ned hinterm nächsten Baum, in einer Bodenwelle oder sonst wo x Kumpanen Deckung geben... Und keine Gendamerie zu erwarten - kein Handyempfang.... :o

Hans hat einen ganz ganz wichtigen Punkt ins Spiel gebracht (DANKE!):
"- Kann ich einen Menschen töten?
- Nehme ich das Risiko auf mich, selbst schwer verletzt oder getötet zu werden?
- Wann ist der Tod des Anderen für mich akzeptabel (wenn er im Garten ist / wenn er im Haus ist / mich bedroht / schon auf mich geschossen hat?)

Es ist einfach eine Einstellungssache, ob und ab wann "kill or get killed" wirklich gelebt wird.
Das ganze noch dazu unter der Voraussetzung das diese Entscheidung am Besten emotionslos und auf Grund von Tatsachen gefällt wird (Glauben heisst nichts Wissen!).

Diese Einstellung muss man in sein Leben integrieren, weil man kann Sie nicht im Ernstfall "aus der Schublade ziehen". "

Nb. Das mit der Taschenlampe und Scheinwerfer würde ich erstmal schön bleiben lassen es sei denn man will sich selbst blenden und zur Zielscheibe machen..

_________________
"Nessun maggior dolore, che ricordarsi del tempo felice! ne la miseria!"


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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 10. Juli 2007, 14:03 
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Registriert: 12. Januar 2006, 10:07
Beiträge: 4776
Ziel einer Notwehr kann nur die Beendigung eines Angriffes sein, nicht die Tötung des Angreifers.

Zu den Ideen von wegen "kill or get killed" fällt mir nur ein

DER WAHN IST KURZ, DIE REUE LANG :!:


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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 10. Juli 2007, 14:19 
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Registriert: 7. Januar 2006, 18:07
Beiträge: 709
Wohnort: Graz
Ich glaube nicht, daß es ein Universalrezept für bewaffnete Selbstverteidigung gibt, noch dazu in Räumlichkeiten, die jeder von uns nur selber kennt. Und ob ich mich dem Gauner jetzt voll ausgestattet mit taktischer Weste, Nachtsichtbrillen, Laser, taktischer Lampe und 30er Mag oder Splitterfasernackt nur mit einer alten Schrotflinte stelle, ist ja eigentlich auch egal.
Jeder soll das so handhaben, wie er es für richtig hält und mit seinem Gewissen vereinbaren kann.
IMHO das Wichtigste, wie von anderen vor mir schon geschrieben, ist die innere Einstellung zu dem Thema. Jeder, der sich mit Selbstverteidigung in den eigenen 4 Wänden auseinandersetzt, sollte alle möglichen Szenarien im Geiste hunderte Male durchgespielt haben, bevor er dann in einer wirklich ernsten Situation zur Waffe greift.

Hasenfuss

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Mitgliedsnummer: 5023


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BeitragVerfasst: 10. Juli 2007, 14:39 
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Registriert: 15. April 2007, 13:49
Beiträge: 217
Wohnort: Neusiedl am See -> Burgenland
Könnte ich einen Menschen töten ..

Ganz ehrlich?

Wenn der in MEINEM Haus unerwartet auf mich zukommt und mich oder (noch schlimmer) Freundin oder Mutter angreifen will, stellt das eine dermaßen panikerregende Situation dar, da is mir scheißegal was mit dem Angreifer passiert. Dann hat er mit einer Verteidigung meinerseits inklusive Freund CZ75 zu rechnen, wie er danach aussieht is mir echt egal. Vermutlich würde ich in dem Mix aus Aggression/Wut/Adrenalin auch noch in die Fresse treten wenn er blutend am Boden liegt. <- Hört sich sicher sehr brutal an, aber ich kenne dermaßen bedrohliche Situationen. Und in solchen schnappt der Schalter zum Selbsterhaltungstrieb sehr schnell um. "Er oder ich", sonst gibts in so einer unfassbar ungerechten und niemals wünschenswerten Situation nichts.

Diese Einstellung wird in einem Ernstfall vermutlich rechtliche Konsequenzen für mich zur Folge haben, leider. Seltsames "Rechts"system.


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