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BeitragVerfasst: 10. Juli 2007, 14:19 
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Ich glaube nicht, daß es ein Universalrezept für bewaffnete Selbstverteidigung gibt, noch dazu in Räumlichkeiten, die jeder von uns nur selber kennt. Und ob ich mich dem Gauner jetzt voll ausgestattet mit taktischer Weste, Nachtsichtbrillen, Laser, taktischer Lampe und 30er Mag oder Splitterfasernackt nur mit einer alten Schrotflinte stelle, ist ja eigentlich auch egal.
Jeder soll das so handhaben, wie er es für richtig hält und mit seinem Gewissen vereinbaren kann.
IMHO das Wichtigste, wie von anderen vor mir schon geschrieben, ist die innere Einstellung zu dem Thema. Jeder, der sich mit Selbstverteidigung in den eigenen 4 Wänden auseinandersetzt, sollte alle möglichen Szenarien im Geiste hunderte Male durchgespielt haben, bevor er dann in einer wirklich ernsten Situation zur Waffe greift.

Hasenfuss

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BeitragVerfasst: 10. Juli 2007, 14:39 
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Beiträge: 217
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Könnte ich einen Menschen töten ..

Ganz ehrlich?

Wenn der in MEINEM Haus unerwartet auf mich zukommt und mich oder (noch schlimmer) Freundin oder Mutter angreifen will, stellt das eine dermaßen panikerregende Situation dar, da is mir scheißegal was mit dem Angreifer passiert. Dann hat er mit einer Verteidigung meinerseits inklusive Freund CZ75 zu rechnen, wie er danach aussieht is mir echt egal. Vermutlich würde ich in dem Mix aus Aggression/Wut/Adrenalin auch noch in die Fresse treten wenn er blutend am Boden liegt. <- Hört sich sicher sehr brutal an, aber ich kenne dermaßen bedrohliche Situationen. Und in solchen schnappt der Schalter zum Selbsterhaltungstrieb sehr schnell um. "Er oder ich", sonst gibts in so einer unfassbar ungerechten und niemals wünschenswerten Situation nichts.

Diese Einstellung wird in einem Ernstfall vermutlich rechtliche Konsequenzen für mich zur Folge haben, leider. Seltsames "Rechts"system.


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BeitragVerfasst: 10. Juli 2007, 15:10 
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Registriert: 4. Januar 2006, 22:38
Beiträge: 10548
Alte Faustregel:

Wenn die Situation so bedrohlich ist, daß man nicht mehr über die Folgen seiner Handlung nachdenkt, ist die Notwehr zweifellos gerechtfertigt.


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BeitragVerfasst: 10. Juli 2007, 15:15 
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Registriert: 7. Januar 2006, 18:07
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Wohnort: Graz
Abhängig vom Bedrohungspotential. Steht der Gauner zitternd angesichts einer auf ihn gerichteten Kanone und unbewaffnet vor mir, werde ich nicht auf ihn schießen. Hält er ein Messer in der Hand kommt es darauf an, wie aggressiv er sich verhält. Macht er einen Schritt auf mich zu, hat er sein Leben verwirkt. Flüchtet er, lass ich ihn ziehen.
Ich glaube, daß man jede Situation individuell bewerten muß. Auf aggressives Vorgehen in Kombination mit Bewaffnung wird man anders (ich zB. endgültig) reagieren, als auf ein zögerliches Verhalten mit Fluchttendenz.
Aber auf alles und jeden zu feuern ohne die Situation entsprechend analysiert zu haben, wird nicht nur der Richter mit nicht besonderem Wohlwollen zur Kenntnis nehmen. Damit muß man dann auch leben.

Hasenfuss

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BeitragVerfasst: 10. Juli 2007, 16:37 
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Registriert: 24. Oktober 2006, 08:38
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Zitat:
WANN darf man feuern?


wenn ein einbrecher ins haus kommt?
(damit er draussen bleibt)
Nein, das bloße Hausrecht ist kein notwehrfähiges Gut.


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BeitragVerfasst: 10. Juli 2007, 16:43 
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Registriert: 24. Oktober 2006, 08:38
Beiträge: 1524
Zitat:
WANN darf man feuern?
wenn er nach getaner tat abhauen will?
(zb ins bein, damit er nicht flieht...)
Theoretisch ja zur Verteidigung von Eigentum wenn das die einzige Möglichkeit ist, ihn zu stoppen. Praktisch aber rechtlich sehr haarig, das wird der Staatsanwalt, der Richter und der Journalist nicht gerne sehen, wenn man "bloß wegen Eigentum" einen sog. "Gestrauchelten" verletzt oder gar tötet.

Theoretisch könnte Nothilfe gegeben sein. Konstruierter Fall: Übelbube entfernt sich von Dir, hat aber angekündigt, andernorts sofort Menschen zu verletzen/töten. Sehr konstruiert, zugegeben.

Also deshalb grundsätzlich: Entfernt er sich, nicht schießen und auch nicht verfolgen. Eintreffen der Polizei abwarten. Waffe gesichert ablegen. Mit der Polizei klar und verständlich Kontakt aufnehmen.


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BeitragVerfasst: 10. Juli 2007, 16:48 
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Registriert: 4. Januar 2006, 20:04
Beiträge: 962
Feuern oder nicht muss jeder für sich selbst entscheiden. Tatsache ist , dass ihr im Fall einer Konfrontation mit einem Einbrecher keine Freunde habt. Weder in der Polizei, noch in der Justiz , und bei der Presse schon gar nicht.

Das einzige was euch hilft, ist ein wasserdichter Notwehrfall.
Den hat man nur, wenn man Warnschüsse abgibt, der Kriminelle bereits im Haus ist, bewaffnet ist und kein Loch im Rücken hat .


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BeitragVerfasst: 10. Juli 2007, 16:50 
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Beiträge: 1524
Zitat:
wenn er mich bedroht?

womit muss er mich bedrohen?
(faust, messer, pistole, panzer...)

was wenn ich sehe das jemand bedroht wird?
(frau/freundin etc.)

oder muss ein "angriff" erfolgen?
Naja, das ist dann Ermessenssache und das wird Dir der Richter mitteilen, ob Du willst oder nicht.

Grundsätzlich ist Ehrenbeleidigung, gefährliche Drohung (z.B. mit dem Umbringen) etc. noch nicht notwehrfähig.

Erst der eigentliche bzw. unmittelbar bevorstehende (z.B. Täter zückt Waffe, ballt Faust etc.) Angriff auf Dich oder andere ist notwehrfähig. Diese Notwehr wird dann das notwendige Maß nicht überschreiten dürfen, sonst bist Du dran.


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BeitragVerfasst: 10. Juli 2007, 16:50 
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Registriert: 4. Januar 2006, 20:09
Beiträge: 1014
Zitat:
Könnte ich einen Menschen töten ..
Es geht, wie schon gesagt, weniger ums "könnte" als ums "tue ich alles um zu vermeiden, daß ich einen Menschen nur mit der Schußwaffe stoppen muß?" Einige Hitzköpfe hier scheinen mir etwas trigger happy zu sein. Dagegen helfen einige force on force Szenarien garantiert... :wink:


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BeitragVerfasst: 10. Juli 2007, 16:58 
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Registriert: 24. Oktober 2006, 08:38
Beiträge: 1524
Zitat:
Tatsache ist , dass ihr im Fall einer Konfrontation mit einem Einbrecher keine Freunde habt. Weder in der Polizei, noch in der Justiz , und bei der Presse schon gar nicht.

Das einzige was euch hilft, ist ein wasserdichter Notwehrfall.
Und, wie hier schon von anderen oft gesagt: ein Rechtsanwalt. Keinesfalls auf eine auf sympathisch tuende Polizei hereinfallen, Bad Cop/Good Cop Scheiße, "Wenn Sie nichts zu verbergen haben, können Sie ja ruhig gleich jetzt aussagen.", etc ...

Egal wie sehr man sich moralisch im Recht fühlen mag, rechtlich kann das ganz anders aussehen. Die Aussage gegenüber der Exekutive stellt bereits eine Vorentscheidung über das weitere Verfahren dar. Was da liegt, das pickt.

In der Aufwallung der Gefühle und der Traumatisierung (und ein Feuergefecht wird jeden von uns zumindest kurzfristig traumatisieren) kann man nur folgende Angaben machen: "Ich war in großer Angst, ich wollte mich nur verteidigen, ich habe im Reflex gehandelt und ich wollte den Gegner nicht verletzen. Ich wollte nur, daß er von seinem Tun abläßt. Alles weitere dann in ein paar Tagen im Beisein meines Anwaltes. Mehr habe ich dazu nicht auszusagen." Keinesfalls auf irgendwelche Details einlassen (Anzahl der Schüsse, Entfernung, wasweißich ...).


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BeitragVerfasst: 10. Juli 2007, 20:13 
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Leider komme ich von einem Land, in dem wir eine Menge Erfahrung mit dieser Art des Verbrechens haben. Ich schreibe es nicht gerne aber hier sind meine Meinungen und einige Sachen zu bedenken:

Als ich damals Kurse anbietete hab ich immer Leute gelehrt um zu machen wie Gerald sagt. Einen Raum zu verteidigen ist viel einfacher und sicherer als „House Clearing“. Wie Franz sagt hängt viel von Ihrer persönlichen Situation, von Familie und von Training von selbst und von anderen Familien Mitgliedern ab. Einige von uns sind Polizisten oder Soldaten. Einige von uns haben umfangreiches Training, während einige andere nur grundlegendes Training haben. Es gibt kein Rezept, das die ganze Zeit funktioniert. Es gibt nur, was für Ihre spezifischen Umstände und Fähigkeiten funktioniert.

Ehrliche Wahrheit, bei „Urban COIN Ops“ mit Haus Durchsuchungen und „House Clearing“ mit „Tactical/Dynamic Entry“ sind schon viele Soldaten und Polizisten umgekommen. Bedenke mal das ein normaler Bürger nicht solchen Luxus hatte wie ein COIN Team beim „House Clearing“. Selbst wenn eine M26 Splittergranate in den Raum geworfen wird bevor man als Mitglied eines, schwer bewaffnetes, Kugelsicher bekleidetes, drei man Team den Raum eindringt und alles nieder schießt, besteht noch immer die Gefahr von Verluste.

Jede Familie muss eigentlich einen Plan für solche Ereignisse haben. Das gleiche gilt auch für Brände. Fluchtwege und Evakuierungspläne muss gut vorbereitet werden. Ehemann und Frau sollten mit allen vorhandenen Waffen vertraut sein. Kinder sollten eigentlich auch sein, aber natürlich verbietet das Gesetz es.

Schlafzimmertüren sollten nachts verschlossen sein. Ich weiß von zu vielen Gruselgeschichten, die begannen mit einem Einbrecher, der einfach in ein geöffnetes Schlafzimmer geht, während die Leute schliefen. Die Schwester eines Freundes wachte auf, nur weil der Einbrecher sie „streichelte“.

„Glücklicherweise“, zur Zeit, ist nur Eigentum das Ziel. Was geschieht, wenn Frau und Kinder ein Ziel werden? So genannte „Home Invasions“ sind die entsetzlichen Verbrechen mit Raub, Mord und Vergewaltigung. Bevor man irgendwelche Maßnahmen ergreift, überprüft erst, ob die Familie, besonders Frauen, sicher sind. Und denk nach, was mit ihnen geschehen würde, wenn du außer Gefecht gesetzt würdest und sie ohne dich gelassen wurde, um sich selbst zu verteidigen

Um Leute zu erschießen ist kein Spaß. Egal wie man es persönlich hantiert, es (Und jede andere Form von Gewalt) ist eine Lebens verändernde Erfahrung und es könnte einen emotional ruinieren und finanziell beenden. Aber, wenn dein Leben oder das deiner Familie in Gefahr ist, sollte man nicht zögern. Die Faustregel, die Dr. Zakrajsek oben erwähnt, ist genau die Korrekte.

Heute sprechen wir noch über Versicherung, aber wenn Kriminalität so fortfährt, geschieht die gleiche Sache, wie in einigen anderen Ländern aufgetreten sind. Die Versicherungsgesellschaften lehnen ab, alles zu zahlen und die Versicherungsprämien steigen. Eine andere Nebenwirkung die ich in anderen Ländern gesehen habe ist, das der Verbrecher zu den gleichen Häusern zurückgeht, weil sie wissen, dass die Versicherung die Waren ersetzt hatten. Zahlreiche Studien haben gezeigt, dass das einzige wovor sich ein Einbrecher fürchtet, eine bewaffnete Person, die ihn vielleicht erschießen könnte, ist.

Viele Ex- Ostblock Leute haben eine gute Militär Ausbildung und sie verwenden diese Ausbildung jetzt für kriminelle Zwecke. Das gleiche gilt für Afrikanische Kriminelle. Viele waren Jahrelang im Krieg und denken sich nichts dabei Leute umzubringen. Die meisten dieser Leute haben nichts zu verlieren.

Es ist einfacher, jemand im Team festzuhalten. Einer liefert Deckung, während der Andere die Handschellen anlegt. Es allein zu tun ist sehr gefährlich.

Viele Kommunistische und „Freiheitskämpfer“ Organisationen haben jede menge Zeit in Nahkampf Entwaffnungs Übungen gesteckt und jedes mal wenn ich Österreichische Polizei (Franz und andere Polizei Mitglieder hier, entschuldigt mich bitte, ich will nicht beleidigend sein) anschaue wie sie umgehen mit solchen Leuten bekam ich ein ungutes Gefühl. Erst letzte Woche hab ich eine junge blonde Polizistin beobachtetet die einen Nigerianer um etwas fragte. Die ganze Zeit waren seine Augen nur auf ihre Glock fixiert und ich glaube nicht das sie etwas bemerkt hat.

Jeder, der eine Feuerwaffe für persönliche Verteidigung trägt oder verwenden will sollte grundlegende „Weapon Retention Skills“ kennen. Eine Feuerwaffe ist kein magischer Talisman und die Fähigkeit, Kontrolle über seine eigene Waffe in beengten Verhältnissen zu halten, könnte den Unterschied zwischen dem Leben und Tod bedeuten.

LG

Austro Boer


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BeitragVerfasst: 10. Juli 2007, 20:57 
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Registriert: 27. September 2006, 22:05
Beiträge: 261
Wohnort: Visgnes - Avaldnes
lieber Austro Boer

Danke für dein Posting, das ich jederzeit unterschreiben würde.

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"Nessun maggior dolore, che ricordarsi del tempo felice! ne la miseria!"


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BeitragVerfasst: 10. Juli 2007, 21:43 
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Registriert: 21. März 2007, 21:58
Beiträge: 1703
Wohnort: Niederösterreich
Zitat:
lieber Austro Boer

Danke für dein Posting, das ich jederzeit unterschreiben würde.
Nun ja, bitte entschuldigt die Laenge :oops:


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BeitragVerfasst: 10. Juli 2007, 22:00 
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Registriert: 4. Januar 2006, 20:09
Beiträge: 1014
Yup! Ich bedanke mich für den sachlichen Beitrag!

Eines sollte man schon noch erwähnen- ein Hund ist für jene, die auch die nötige Zeit & Liebe investieren wollen, schon ein heißer Tip wenn es um Einbrecherabwehr bzw. Erhöhung der Vorwarnzeit geht.
Ist halt nur so, daß jene Hunde die nicht nur kläffen können demnächst wohl ebenso inkriminiert sein werden wie der private Waffenbesitz. Man denke nur an den Antrag Kostelkas das Waffengesetz zu ergänzen: "Hunde über 30cm sind Waffen".... :roll:


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BeitragVerfasst: 11. Juli 2007, 10:02 
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Registriert: 15. November 2006, 11:10
Beiträge: 69
Ein heikles Thema - Hund...

Ich persönlich würde meinen Hund NICHT auf Einbrecher, Eindringlinge, etc.,... loslassen - warum? Weil ich ihn dafür zu sehr LIEBE und meine Angst zu gross wäre, dass er verletzt wird.

Viele Freunde mit ausgebildeten Schutzhunden sehen das genauso,

LG,

Idefix


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