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BeitragVerfasst: 17. Juli 2007, 07:35 
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orf.at liefert wieder einmal eine Kostprobe des hohen journalistischen Niveaus des Staatsrundfunkes:

Letzter Satz:
Zitat:
Um bei den Waffennarren unter den Republikanern zu punkten, hatte er [Romney] sich als erfahrener Jäger präsentiert - musste dann aber eingestehen, tatsächlich nur zwei Mal in seinem Leben auf der Jagd gewesen zu sein.
Die Freiheit hat in der Tat nur mehr wenige Freunde. Und schon gar keine in den Redaktionsstuben.


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BeitragVerfasst: 17. Juli 2007, 11:31 
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Der Artikel wundert mich nicht.
Bei orf.at machen die verhaltenskreativen (früher: verhaltensgestört) der neuen Hauptschule (früher: Sonderschule) ihr Praktikum.
Sachverhalte -und sind sie auch noch so einfach- zu durchschauen ist nicht deren Stärke. :roll:


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BeitragVerfasst: 17. Juli 2007, 12:38 
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Zitat:
Bei orf.at machen die verhaltenskreativen (früher: verhaltensgestört) der neuen Hauptschule (früher: Sonderschule) ihr Praktikum.
Dass der ORF, besonders bei Waffenthemen, einseitig und voreingenommen berichtet ist bekannt und soll auch nicht verschwiegen werden.

Nicht dienlich ist es m.E. wenn man ORF-Mitarbeiter mehr oder weniger pauschal als verhaltensgestört und als Absolventen von Sonderschulen bezeichnet.

Solche Äußerungen bestätigen bei waffenfeindlichen Redakteuren nur den (voreingenommenen) Eindruck, dass Legalwaffenbesitzer eine Horde unzivilisierter Idioten sind.

Wir wollen nicht pauschal als Idioten abgehandelt werden und sollten es daher auch nicht bei unseren Gegnern tun.


cowroper

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BeitragVerfasst: 17. Juli 2007, 13:07 
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Schön. Der ORF darf immer "Waffennarr" sagen und schreiben, wir dürfen aber nicht "verhaltenskreativ" sagen.
Abgesehen davon, daß kein einziger Redakteur des ORF die IWÖ-Homepage liest, geschweige denn kennt, müßten die das schon aushalten.


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BeitragVerfasst: 17. Juli 2007, 13:19 
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@zakrajsek

Ich bin halt nach wie vor (seit mehr als 600 Posts) der Meinung, dass wir unsere Gegner hart in der Sache aber höflich im Ton behandeln sollten.

cowroper

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BeitragVerfasst: 17. Juli 2007, 13:38 
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Bin ich auch. Aber "verhaltenskreativ" ist nicht einmal unhöflich. Sonderschule auch nicht.

Ich habe einmal geschrieben:

Früher waren die Journalisten Studienabbrecher, heute sind sie Schulabbrecher.

Der Abbruch kommt aber immer früher.


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BeitragVerfasst: 17. Juli 2007, 13:41 
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Wieauchimmer ...


Jedenfalls scheint dem Schreiber die redaktionsübliche Chiffre für "Legalwaffenbesitzer" durchgerutscht zu sein.
Toleranz gebührt dem, den wir dafür bestimmen. Verbrecher sind arme Gestrauchelte, Legalwaffenbesitzer dagegen Dreckschweine, auf die jeder Dahergelaufene verbal einprügeln darf.


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BeitragVerfasst: 17. Juli 2007, 16:03 
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Jetzt soll man nicht einmal mehr die primitiv hetzenden ORF-Journalisten kritisieren dürfen, die sich in ihrer geschützten Werkstätte von Zwangsgebühren ernähren, weil sie in der Marktwirtschaft chancenlos wären?

Wer von Journalisten als Narr (= verrückt) beschimpft wird, und diese dann "höflich im Ton" behandelt, ist mE nicht kultiviert, sondern rückgratlos, und braucht sich darauf nicht auch noch etwas einzubilden.

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BeitragVerfasst: 17. Juli 2007, 16:24 
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@Christoph

Kritisieren ja, beschimpfen nein.
Wir Legalwaffenbesitzer fordern immer Respekt, den viele von uns andersdenkenden verweigern.

Höflichkeit hat nichts mit Rückgratlosigkeit zu tun.

cowroper

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SASS # 66906, NRA # 168015547


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BeitragVerfasst: 17. Juli 2007, 16:36 
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Wohnort: 1220 Wien
Zitat:
@zakrajsek

Ich bin halt nach wie vor (seit mehr als 600 Posts) der Meinung, dass wir unsere Gegner hart in der Sache aber höflich im Ton behandeln sollten.

cowroper
ganz deiner meinung......

_________________
lg Angel
-=PEACE=-
[size=84]IWÖ-Mitgliedsnummer: 5566
grossbuchstaben werden ignoriert und satzzeichen nur spärlich verwendet.
rechtschreibfehler sind meistens flüchtigkeitsfehler.
ausserdem bin ich ß-verweigerer ;-) [/size]


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BeitragVerfasst: 17. Juli 2007, 16:44 
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Zitat:
Höflichkeit hat nichts mit Rückgratlosigkeit zu tun.
Sehe ich auch so. Allerdings fällt mir das bei unseren Schreiberlingen und ORFlern wirklich sehr schwer.
Übrigens: Höflichkeit entsprechend dosiert kann auch eine Beleidigung sein.
Obwohl das Erkennen der Beleidigung ein gewisses Maß an geistiger Flexibilität erfordert, welches oben genannten meist vollständig abgeht.

Hasenfuss

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BeitragVerfasst: 17. Juli 2007, 16:48 
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Ich bin Zyniker und ich liebe Humor. Zynische Menschen haben es schwer. Sie sollen sich immer für ihre Aussagen rechtfertigen und Erklärungen abliefern. Ganz bitter wird es, wenn zu Zynismus und Humor auch noch ein kräftiger Schuss Realität hinzukommt. Besser kann man meiner Meinung nach Fehler und Missstände nicht aufzeigen. Was ich geschrieben habe entspricht sicher nicht zu 100% der Realität, aber wenn man den ORF als Kollektiv betrachtet (und der ORF hat die nette Eigenschaft Amokläufer und Legalwaffenbesitzer auch als Kollektiv zu betrachten), dann mag in meiner Aussage auch ein Fünkchen Wahrheit stecken.


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BeitragVerfasst: 17. Juli 2007, 16:53 
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Zitat:
Höflichkeit entsprechend dosiert kann auch eine Beleidigung sein.
Obwohl das Erkennen der Beleidigung ein gewisses Maß an geistiger Flexibilität erfordert
Du hast es erfasst! Nichts ärgert einen Rüpel mehr als wenn man höflich zu ihm ist.

@Alle
Nachdem es jetzt in Sachen Höflichkeit ja oder nein ungefähr Gleichstand herrscht, sollten wir uns wieder mit unserem Anliegen, dem Legalwaffenbesitz, zuwenden.

cowroper

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SASS # 66906, NRA # 168015547


Zuletzt geändert von cowroper am 17. Juli 2007, 16:57, insgesamt 2-mal geändert.

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BeitragVerfasst: 17. Juli 2007, 16:56 
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Registriert: 9. Januar 2006, 18:27
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Zitat:
Wir Legalwaffenbesitzer fordern immer Respekt, den viele von uns andersdenkenden verweigern.
Genau das ist der Punkt. Respekt muß immer auf Gegenseitigkeit beruhen, was aber hier nicht der Fall ist.

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BeitragVerfasst: 17. Juli 2007, 16:58 
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Ich bin sehr dafür, fair zu diskutieren. In der Sache selbst soll man bei der Wahrheit bleiben und Realitäten sehen.

Wenn aber die Gegenseite lügt und betrügt und Unwahrheiten verbreitet, bleibt als Waffe oft nur noch der Zynismus.

Genau das spielt sich in der Waffendiskussion ab. Die Medien lügen und betrügen, sie diffamieren und beschimpfen.

Wenn wir da allzu seriös bleiben, haben wir einen Nachteil. Daher muß auch manchmal schärfer argumentiert werden, sonst gerät man ins Hintertreffen.

Denken wir daran, wie sich die Homosexuellen bei der Verteidigung ihrer Rechte benommen haben. Ergebnis: Sie werden anerkannt und ernst genommen, keiner traut sich mehr, sie zu diffamieren.

Nehmen wir uns daran ein Beispiel.


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