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 Betreff des Beitrags: S P Ö / JEDE STIMME ZÄHLT !
BeitragVerfasst: 30. Juli 2006, 15:36 
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Registriert: 19. Februar 2006, 19:34
Beiträge: 42
Liebe Freunde der IWÖ;
geschätzter Vorstand !

Es war vorauszusehen, dass die SPÖ ihre nach wie vor bestehenden Waffenverbotsambitionen gegen rechtstreue Bürger im bevorstehenden NR-Wahlkampf N I C H T erwähnen wird.
Ich habe bereits in meinem letzten Beitrag hier im Forum geschrieben, dass die saftigen „Watschen“, die wir der SPÖ im Wahlkampf 1999 und 2002 verpasst haben, noch in schmerzlicher Erinnerung sind.

Ein Volksentwaffnungsszenario ist – vor allem an der Spitze dieser Partei - zu tiefst verankert. Gebetsmühlenartig wird es von etlichen Provinzpolitiker weitergetragen. Eine LH Gabi Burgstaller, sämtliche SPÖ-Poweremanzen des Parlaments und der Landesregierungen, die meisten SPÖ-Landesräte, SPÖnahe Vereine stehen zu 100% hinter einem Privatwaffenverbot.
Auch beim ORF sehnt man eine „Wende“ herbei ! Die journalistischen „Qualitäten“ gegen rechtstreue Waffenbesitzer - das Engagement der „Mutter Theresa“ Stöckl an Seite einer
Resi Stoisitz, einer Anwältin Navarro oder einer „Quotenqueen“ Vera - werden wir wohl nicht vergessen !

SPÖ / Josef Cap hat beim vergangenen NR-Wahlkampf in letzte Sekunde erkannt, welche Auswirkungen ein massives Auftreten gegen den Privatwaffenbesitz – Entschließungsantrag 2002 – für den Wahlausgang haben könnte. Der lächerliche Capsche „Jägerbrief“ - ein politisches Denkmal an praktizierter Volksverblödung – war die Folge !

Jetzt, 2006 hat die SPÖ erkannt, dass es auf JEDE EINZELNE Stimme ankommen wird . Etliche Skandale rund um ÖGB, BAWAG, ARBÖ haben tausende treue Sozialisten zutiefst erschüttert. Ich weiß wovon ich spreche, arbeite ich doch im größten Maschinenbaubetrieb Österreichs ! Kurz gesagt : „ Die Leute sind angefressen und zutiefst enttäuscht ! “
Gusenbauer, Darabos und die gesamte SPÖ – Spitze wissen um diesen Zustand !

UM HIMMELS WILLEN NUR JETZT KEINE VERBOTSFORDERUNGEN GEGEN DIE LEGALEN WAFFENBESITZER - DIE IWÖ KÖNNTE WIEDERUM EINIGE 10.000 STIMMEN MOBILISIEREN .

*** W A H L E N T S C H E I D E N D E *** S T I M M E N *** !!!!!

Die SPÖ Botschaft an die IWÖ – keine weiteren Schritte gegen den Privatwaffenbesitz zu unternehmen - habe ich in den vergangenen Tagen massiv andiskutiert - bei Sportschützen und Jägerfreunden !

Meine Botschaft an EUCH und den IWÖ – VORSTAND : „ Kein Betroffener glaubt dieser politischen Taktik !!!!!!!!!!!! “

Um noch kurz auf die GRÜNEN zu kommen: Wir alle wissen um die extrem steigende Kriminalität, welche aus dem Osten und dem ehemaligen Jugoslawien exportiert wird.
Einige ferngesteuerte Medien wollen uns tatsächlich weismachen, dass die Kriminalität im Sinken ist. Ich lebe in einem Seitental der sogenannten Provinz. Seit Jahrzehnten hatten die Bewohner ihre Ruhe vor Verbrechern. Allein im heurigen Jahr gab es hier bereits über zwanzig Einbrüche. Meist waren die Täter Asylwerber und / oder Ostbanden – etliches Raubgut wurde an der ungarischen Grenze sichergestellt.

Die Gewaltbereitschaft dieser Verbrecher nimmt ständig zu – man frage nach bei der stark überforderten POLIZEI, welche in vielen Bereichen „zusammengespart“ wird !

Die GRÜN – Abgeordnete Terezija Stoisitz tritt massiv für die „Zuzügler“ aus dem Ostblock ein. Mittlerweile weis jeder „kleine“ Polizeibeamte, dass viele dieser Leute illegal bewaffnet sind – von der MPi bis zur Handgranate. Mehrmals im Jahr passieren sogenannte „Ehrenmorde“ unter türkischen Zuwanderern mit illegalen Schusswaffen.
Kein ernstzunehmendes, konstruktives Wort der Politik dazu ! Auch für die Grüne - „Österreicher raus“ - Partei scheint dies kein nennenswertes Thema zu sein.

Weder SPÖ, GRÜNE noch KPÖ ( Steiermark ) werden ihre massiven Forderungen gegen den Privatwaffenbesitz fallen lassen !!!

ALLEIN DAS VORGEHEN / DIE TAKTIK DIESER PARTEIEN WIRD IN ZUKUNFT ANDERS SEIN !!!!

Dazu kommt noch das Engagement der Volksentwaffner auf internationaler Ebene - hier gibt es Strömungen – von Linksparteien massiv unterstützt - , die das Ärgste befürchten lassen.

Liebe Freunde der IWÖ – bleiben wir wachsam ! Wir haben unsere Lehren aus der Vergangenheit gezogen !!!

ZUR INFORMATION : Medienberichten zu Folge installierte die SPÖ wieder einen
WAR-ROOM ( wir erinnern uns an die „Containerposter“ von 2002 ! ) .
=====================================================

Ps.: Lieber Freund Franz Schmidt ! Ich freue mich schon auf unseren gemeinsamen
Berg-Wandertag . Weitere Erkenntnisse aus meiner Wahltaktikanalyse über die ROTEN werde ich Dir hier mitteilen. Vom Gipfel aus zeige ich Dir eines der größten und schönsten Jagdgebiete unseres Landes. Hier wird niemand den Erklärungen eines Herrn Darabos / SPÖ Glauben schenken – dazu sind die mündigen Bürger dieses Landes schon zu oft belogen und irregeführt worden !

Euch allen noch einen schönen Sommer und Glück auf !

Schützenheil

L17
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BeitragVerfasst: 30. Juli 2006, 17:43 
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Wozu dann eigentlich die Positionen der Parteien erfragen, wenn wir ohnehin besser wissen was sie wirklich denken und wollen?
Und vor allem- wozu sollte sich die SPÖ weiter (ja, von "100% Verbot" bis zu "Vorerst nichts & Abwarten" ist es ein gewaltiger Schritt) auf die Waffenbesitzer zubewegen wenn Aufrufe wie dieser zeigen, daß das ohnehin nicht gewürdigt wird?

Im übrigen- ich bin lieber gewillt der SPÖ zu glauben als meine Stimme einer Partei in den Rachen zu werfen, die während ihrer Regierungszeit in Punkto Kriminalität, Integrationsproblematik und WaffG Liberalisierung gar nichts bewirkt hat und jetzt wieder vollmundige Versprechen bei genau denselben Themen ausschenkt.


Zuletzt geändert von Gerald am 30. Juli 2006, 19:33, insgesamt 1-mal geändert.

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BeitragVerfasst: 30. Juli 2006, 18:32 
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Zitat:
Wozu dann eigentlich die Positionen der Parteien erfragen, wenn wir ohnehin besser wissen was sie wirklich denken und wollen?
Das frage ich mich auch!

Was hat den die ÖVP/FPÖ/BZÖ in den vergangenen Legislaturperioden für Waffenbesitzer getan?
Genau nichts!
Und jetzt?
Die ÖVP hat nichteinmal auf die Anfrage der IWÖ geantwortet, das BZÖ allgemeinen Schmus von sich gegeben. Die FPÖ hat zwar ausführlich geantwortet aber was ist das wert?

Die einzigen die wirklich etwas gesagt haben war die SPÖ! Und was die Glaubwürdigkeit anbelangt erscheint mir die Aussage der SPÖ glaubhafter als alle anderen. Eine Gefälligkeitsaussage war das nicht.

Und wer sagt das die FPÖ, sollte sie wirklich in eine Regierung kommen, für ein paar Minister- oder Aufsichtsratposten, nicht sofort umfällt?

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BeitragVerfasst: 30. Juli 2006, 20:20 
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Zitat:
Was hat den die ÖVP/FPÖ/BZÖ in den vergangenen Legislaturperioden für Waffenbesitzer getan?
Genau nichts!
Das ist für uns immer noch wesentlich günstiger, als das, was die SPÖ - zumindest nach ihren Ankündigungen zu schließen ( zuletzt im Wiener Wahlkampf ) getan hätte.
Und die - äußerst unverbindlich formulierten - großartigen Einfälle - , die Herr Darabos knapp vor Wahlen hat, scheinen schon sehr hinterfragenswert..

mfG. d.

ps:
Da übrigens gibts ein Sprichwort über Kälber und Metzker - oder so ähnlich...


Zuletzt geändert von Dave am 31. Juli 2006, 13:23, insgesamt 1-mal geändert.

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BeitragVerfasst: 30. Juli 2006, 21:51 
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Zitat:
Was hat den die ÖVP/FPÖ/BZÖ in den vergangenen Legislaturperioden für Waffenbesitzer getan?

Genau nichts!
Das ist leider wahr ! - Sie haben das WaffG aber wenigstens nicht verschärft !
Es ist auch fraglich, ob sich die FPÖ wirklich für eine Liberalisierung in unserem Sinn einsetzen würde. Auch wenn sie nicht in einer Regierungskoalition sind, könnten Sie entsprechende Anträge einbringen. Ob sie sich das allerdings trauen wage ich zu bezweifeln.
Es ist immer leichter einfach nur gegen eine Verschärfung zu stimmen, als sich für eine Liberalisierung einzusetzen und entsprechende Anträge im Nationalrat einzubringen.

Aber abgesehen von der Politik, tendiert auch die Richterschaft in ihrer Rechtssprechung immer mehr das WaffG im Sinne linker Strömungen zu interpretieren. Manche Urteile kommen mir so vor, als ob die Behörden und die Richter nur darauf warten, einem Legalwaffenbesitzer seine waffenrechtlichen Dokumente zu entziehen.
Ich warte ja nur darauf, dass einmal ein linker VwGH-Richter, die Glaubhaftmachung für SV beim Antrag einer WBK einem Bedarf gleichsetzt. Wenn nämlich auch nur ein VwGH-Urteil da ist, dann hüpfen alle anderen Richter und Instanzen dem nach.
So gesehen haben wir ja schon ähnliche Verhältnisse bei der Urteilsfindung wie die USA.

sg

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BeitragVerfasst: 30. Juli 2006, 22:36 
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Zitat:
Und vor allem- wozu sollte sich die SPÖ weiter (ja, von "100% Verbot" bis zu "Vorerst nichts & Abwarten" ist es ein gewaltiger Schritt) auf die Waffenbesitzer zubewegen wenn Aufrufe wie dieser zeigen, daß das ohnehin nicht gewürdigt wird?
Es braucht sich keiner auf die Waffenbesitzer zuzubewegegen.

Die bloße Kenntnisnahme, daß der Legalwaffenbesitz eben legal ist, würde schon reichen. Ich für meinen Teil will kein - "in Gott's Namen" - 'placet' der SPÖ. Ein Bürgerrecht kann nicht zugesprochen werden. Es existiert - oder nicht.

Pfeif' auf die Ideologie.

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Gruß
Richard Temple-Murray


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BeitragVerfasst: 1. August 2006, 11:30 
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Zitat:
Wozu dann eigentlich die Positionen der Parteien erfragen, wenn wir ohnehin besser wissen was sie wirklich denken und wollen?
Und vor allem- wozu sollte sich die SPÖ weiter (ja, von "100% Verbot" bis zu "Vorerst nichts & Abwarten" ist es ein gewaltiger Schritt) auf die Waffenbesitzer zubewegen wenn Aufrufe wie dieser zeigen, daß das ohnehin nicht gewürdigt wird?

Im übrigen- ich bin lieber gewillt der SPÖ zu glauben als meine Stimme einer Partei in den Rachen zu werfen, die während ihrer Regierungszeit in Punkto Kriminalität, Integrationsproblematik und WaffG Liberalisierung gar nichts bewirkt hat und jetzt wieder vollmundige Versprechen bei genau denselben Themen ausschenkt.
Die Abminderung der Drohung "Ich bringe dich jetzt um" zu dem Satz "Ich behalte mir vor, dich unter Umständen später einmal umzubringen- im Moment habe ich es eher nicht vor" würde wohl auch im privaten Leben nicht eben zur Vertrauensbildung beitragen. Die Einschränkung bzw Abschaffung des privaten Waffenbesitzes ist seit Jahrzehnten fixes Kernstück sozialdemokratischer Politik. Eine halbwegs glaubwürdige Abkehr von dieser Position würde wohl deutlicherer Signale bedürfen als ein seidenweich formuliertes Brieflein. Da ist die SPÖ aber die Gefangene der eigenen Politik.

Und nicht zu vergessen:

Lieber Bürgerkrieg als Haider/ Schüssel Sieg
Widerstand, Widerstand, Haider Schüssel an die Wand
Gebt uns Waffen.....
Die Republik wird brennen
Jemand sollter Haider erschiessen....

waren Reaktionen aus dem Dunstkreis der SPÖ anlässlich des Machtverlustes- sich davon deutlich zu distanzieren hat bis heute niemand aus der SPÖ-Führungsriege für notwendig befunden.

_________________
Niemals wollen wir so tief sinken
von dem Kakao, durch den man uns zieht,
auch noch zu trinken.
(Erich Kästner) Nr.546


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BeitragVerfasst: 1. August 2006, 11:39 
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Naja, was irgendwelche Einfaltspinsel auf einige Plakaten schrieben ist wohl nichtmal einer Distanzierung wert. Könnten ja auch gezielte Provokationen gewesen sein- nach dem Auffliegen des steirischen ÖVP Wahlkampfpapiers halte ich nichts für völlig unmöglich.

Aber wenn wir schon Dunstkreise einbeziehen, sollte man besser ein Mittel gegen Erbrechen einnehmen bevor man sich den Ewiggestrigen der FPÖ/BZÖ zu Gemüte führt....


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BeitragVerfasst: 1. August 2006, 12:08 
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Zitat:
Zitat:
Dave hat Folgendes geschrieben:
Was hat den die ÖVP/FPÖ/BZÖ in den vergangenen Legislaturperioden für Waffenbesitzer getan?

Genau nichts!
Das ist leider wahr ! - Sie haben das WaffG aber wenigstens nicht verschärft !
Na wenn die obligatorischen 15 Jahre Waffenverbot für Zivildiener keine Verschärfung sind?


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BeitragVerfasst: 1. August 2006, 14:01 
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Zitat:
Na wenn die obligatorischen 15 Jahre Waffenverbot für Zivildiener keine Verschärfung sind?
Meines Wissens sind die schon wesentlich älter.
Vielleicht erinnert sich der eine oder andere, daß in einer anderen weltpolitischen Landschaft - der Vorwand, den Zivildienst zu fordern, Gewissenskonflikte, die es dem Zartbesaiteten ángeblich unmöglich machten, Waffen in die Hand zu nehmen, waren.

Und man sagte damals ( mbE. nicht völlig zu Unrecht ) :
Wenn dein Gewissen so zart ist, so brauchst du ja auch keine Privatwaffen...


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BeitragVerfasst: 1. August 2006, 14:39 
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Naja, es gibt aber auch junge Leute, die sich rein aus persönlichem Interesse für den Zivildienst entscheiden, z.B. Feuerwehr oder Rettung! Solche Menschen mit einem Jahrelanngem Waffenverbot zu belegen ist schwachsinn! Was ist wenn ein Zivildiener den Jagdschein machen will? darf er dann etwa auch nicht? Was ist wenn er mit 16 schon den Jagdschein hat und mit 18 Zivildienst machen möchte? Darf eras ann auch nicht? Keine Ahnung!

Übrigens bekommen auch Frauen kein waffenverbot nur weil sie nicht beim ÖBH waren!


Was anderes ist allerdings, wenn der junge Mann bei der Stellung tatsächlich sagt, sein Gewissen verbietet ihm den Umgang mit Waffen - dann hat meines erachtens ein lebenslanges Waffen- und Jagdverbot zu erfolgen!


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BeitragVerfasst: 1. August 2006, 14:50 
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Wenn jemand Zivildienst ableisten will, ist ihm ja diese Gesetzesbestimmung bekannt.
Und er nimmt sie nolens volens in Kauf. Hinterher zu jammern scheint unproduktiv.
Und wie es zu dieser Regelung kam, habe ich angedeutet.
Nebenbei, die Burschen von der FF hiezulande machen mW. alle ihren Wehrdienst..


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BeitragVerfasst: 1. August 2006, 14:52 
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Zitat:
Naja, es gibt aber auch junge Leute, die sich rein aus persönlichem Interesse für den Zivildienst entscheiden, z.B. Feuerwehr oder Rettung! Solche Menschen mit einem Jahrelanngem Waffenverbot zu belegen ist schwachsinn!
Da gilt es dann halt Prioritäten zu setzen.

Der Wehrdienst hat jedenfalls noch keinem geschadet den ich kenne.

Und für die Zeit danach gibt es immer noch die Möglichkeit zur Freiwilligen Feuerwehr zu gehen oder ehrenamtlich beim Roten Kreuz mitzuhelfen.

Ist halt meine Meinung.

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Gruß
Richard Temple-Murray


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BeitragVerfasst: 1. August 2006, 14:53 
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@ Dave - Du fällst mir langsam auf... :lol:

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Richard Temple-Murray


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BeitragVerfasst: 1. August 2006, 15:16 
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@Ritm: Hoffentlich positiv... :D
Zitat:
Und für die Zeit danach gibt es immer noch die Möglichkeit zur Freiwilligen Feuerwehr zu gehen oder ehrenamtlich beim Roten Kreuz mitzuhelfen.
Es ist zwar schon eine Weile her, da hörte ich von Instruktoren an der Landesfeuerwehrschule, daß die Arbeit mit Ex-Wehrdienern wesentlich leichter und produktiver wäre...

Wie gesagt, nachdem Feuerwehr eher eine Team-Tätigkeit ist, haben Jung-Feuerwehrler mW. wenig Probleme, sich beim Heer zurechtzufinden.

mfG. d.


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