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BeitragVerfasst: 1. August 2006, 18:39 
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Zitat:
wenn der junge Mann bei der Stellung tatsächlich sagt, sein Gewissen verbietet ihm den Umgang mit Waffen - dann hat meines erachtens ein lebenslanges Waffen- und Jagdverbot zu erfolgen!
Sehr viel wahrscheinlicher wäre es daß er sagt: meine Kenntnis der Geschichte verbietet es mir auf Geheiß irgendeines Blindgängers- ob Kaiser, Führer oder Kanzler- auf andere Menschen zu schießen. Selbstschutz und Abdrücken auf Befehl sind zwei ganz verschiedene Paar Schuhe. Es bleibt aber jedem unbenommen sich als Kanonenfutter zur Verfügung zu stellen.


Zuletzt geändert von Gerald am 2. August 2006, 11:23, insgesamt 1-mal geändert.

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BeitragVerfasst: 1. August 2006, 18:48 
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Da gab es mal die - offensichtlich veraltete - Meinung, daß der, der sich selbst verteidigen will, auch sein Heimatland verteidigen könnte/sollte..
Und - wann kommt der nächste, der sagt: "Diesen Politikern zahle ich keine Steuern, und, und " ?

Mag sein, daß letztendlich die Totalverweigerer die einzig Cleveren sind.

Nebenbei:
Zitat:
Sehr viel wahrscheinlicher wäre es daß er sagt: meine Kenntnis der Geschichte verbietet es mir auf Geheiß irgendeines Blindgängers- ob Kaiser, Führer oder Kanzler- auf andere Menschen zu schießen.
Gibt es irgendwo einen Staat, der solche Vorbehalte anerkennt ?
Der müsste schon in Auflösung sein.
Zitat:
.. Stell dir vor es gibt Krieg
Und keiner geht hin!
Dann kommt der Krieg zu euch!
Wer zu Hause bleibt, wenn der Kampf beginnt
Und lässt andere kämpfen für seine Sache
Der muss sich vorsehen
Denn wer den Kampf nicht geführt hat
Der wird teilen die Niederlage.
Der Satz wird gerne unvollständig zitiert.


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BeitragVerfasst: 1. August 2006, 19:36 
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Zitat:
.. Stell dir vor es gibt Krieg
Und keiner geht hin!
Dann kommt der Krieg zu euch!
Wer zu Hause bleibt, wenn der Kampf beginnt
Und lässt andere kämpfen für seine Sache
Der muss sich vorsehen
Denn wer den Kampf nicht geführt hat
Der wird teilen die Niederlage.
von wem ist der spruch eigentlich?

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"Ich lehne es ab, bezwungen zu werden. Ich lasse es nicht zu, dass sich irgendjemand in meinen Weg stellt."
Mike Tyson, Mai 1986



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BeitragVerfasst: 1. August 2006, 19:40 
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Zitat:
Naja, was irgendwelche Einfaltspinsel auf einige Plakaten schrieben ist wohl nichtmal einer Distanzierung wert. Könnten ja auch gezielte Provokationen gewesen sein- nach dem Auffliegen des steirischen ÖVP Wahlkampfpapiers halte ich nichts für völlig unmöglich.

Aber wenn wir schon Dunstkreise einbeziehen, sollte man besser ein Mittel gegen Erbrechen einnehmen bevor man sich den Ewiggestrigen der FPÖ/BZÖ zu Gemüte führt....
"die Republik wird brennen" war von Rudolf Kaske, sozialdemokratischer Gewerkschafter; "Gebt uns Waffen" war in Linz bei einer SPÖ Veranstaltung affichiert. Beides doch recht nahe am Zentrum.
Der Aufruf Haider zu erschießen stammte von zwei Ö3 Redakteuren, die restlichen Sprüche von Antiregierungsdemonstrationen in Wien. Wenn man gerne verschwörungstheoretisch unterwegs ist, mag man ja an eine ÖVP Provokation glauben- ich halte das allerdings, wenn man sich an die Stimmung der Genossen von damals erinnert, für nicht sehr wahrscheinlich.
Es gab da ja noch andere Dinge, Sabotageaktionen in den Parlamentsbüros etc., sehr persönliche Angriffe und eher Lächerliches (wie Edlingers Krawatte mit den blauen Schweinchen).
Mich hat dieser unwürdige Abgang der SPÖ damals sehr schockiert und mein Vertrauen in die demokratische Zuverlässigkeit dieser Partei nachhaltig erschüttert.

Deswegen traue ich dem windelweichen Standpunkt in der SPÖ Antwort nicht einen Millimeter. Das ist ein reiner, leicht durchschaubarer, Vorwahlbeschwichtigungsversuch der nur zeigt, daß die SPÖ aus den zwei letzten Wahldebakeln gelernt hat. Sollte die SPÖ tatsächlich wieder an die Macht kommen, ist es doch wohl nur logisch, daß sie sich mit aller Kraft dafür einsetzen wird, sich den lästigen Stachel der aufmüpfigen Waffenbesitzer ein für allemal aus dem Fleisch zu ziehen.

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Niemals wollen wir so tief sinken
von dem Kakao, durch den man uns zieht,
auch noch zu trinken.
(Erich Kästner) Nr.546


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BeitragVerfasst: 1. August 2006, 19:41 
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[/quote]

von wem ist der spruch eigentlich?[/quote]

Ich meine gelesen zu haben von Kurt Tucholsky.

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IWÖ-Mitglied Nr.:4405


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BeitragVerfasst: 1. August 2006, 19:43 
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Zitat:

von wem ist der spruch eigentlich?
Vom Brecht Bertl, angeblich aber nicht zur Gänze.

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Niemals wollen wir so tief sinken
von dem Kakao, durch den man uns zieht,
auch noch zu trinken.
(Erich Kästner) Nr.546


Zuletzt geändert von U.N.Gustl am 1. August 2006, 19:48, insgesamt 1-mal geändert.

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BeitragVerfasst: 1. August 2006, 19:45 
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Zitat:
Zitat:

von wem ist der spruch eigentlich?
Vom Brecht Bertl
Hatte ich wohl nicht mehr so genau in Erinnerung.

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IWÖ-Mitglied Nr.:4405


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BeitragVerfasst: 1. August 2006, 20:10 
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Zitat:
Stell' Dir vor, es kommt Krieg
"Stell Dir vor, es kommt Krieg und keiner geht hin
- dann kommt der Krieg zu Euch!
Wer zu Hause bleibt, wenn der Kampf beginnt,
und lässt andere kämpfen für seine Sache,
der muss sich vorsehen:
denn wer den Kampf nicht geteilt hat,
der wird teilen die Niederlage.
Nicht einmal Kampf vermeidet,
wer den Kampf vermeiden will:
denn es wird kämpfen für die Sache des Feinds,
wer für seine eigene Sache nicht gekämpft hat."




Entgegen der allgemeinen Annahme stammt diese Aussage nicht von
Berthold Brecht (1898-1956). Tatsächlich ist der Satz
"Stell Dir vor, es kommt Krieg und keiner geht hin" eine
Übersetzung aus dem Englischen. Der Satz stammt aus dem
Gedichtband "The people, yes" (1936) von Carl Sandburg.
Er lautet dort:"Sometime they'll give a war and nobody will come."
Ein unbekannter Gegner der Friedensbewegung hat dann den Nachsatz
"-dann kommt der Krieg zu Euch !" hinzugefügt, und weiter
den restlichen Text, der unabhängig vom ersten Teil
in der "Koloman Wallisch Kantate" von Brecht zu finden ist.
hier ist der link: http://quasar.physik.unibas.ch/~aste/brecht.html



internet sei dank

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Mike Tyson, Mai 1986



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BeitragVerfasst: 2. August 2006, 09:48 
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Dazu paßt auch:
Zitat:
.. jeder Staat hat eine Armee; die eigene - oder eine fremde...
Der Libanon ist und war ein Lehrbeispiel für diese Wahrheit.

( Jordanien hatte eine eigene Armee ..)


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BeitragVerfasst: 2. August 2006, 09:53 
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Zitat:
Dazu paßt auch:
Zitat:
.. jeder Staat hat eine Armee; die eigene - oder eine fremde...
Der Libanon ist und war ein Lehrbeispiel für diese Wahrheit.

( Jordanien hatte eine eigene Armee ..)
Ausnahme: Die Schweiz. Die Schweiz hat keine Armee, die Schweiz ist eine Armee.

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„Lösungen mathematischer Probleme werden nicht durch Abstimmung entschieden.“ – Marilyn vos Savant

"Ich trage eine Waffe weil mir ein Polizist zu schwer ist."

"L'Etat n'est plus nous."


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BeitragVerfasst: 2. August 2006, 10:00 
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Zitat:
Die Schweiz. Die Schweiz hat keine Armee, die Schweiz ist eine Armee.
Um so besser.
Obwohl das eine Sache der Definition scheint.

Die Erfolge ( sich aus zwei Weltkriegen heraushalten ) sprechen jedenfall für sich.
Und haben der Schweiz vermutlich mehr gebracht, als sie je für ihre Verteidigung ausgegeben hat.


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BeitragVerfasst: 3. August 2006, 14:53 
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Zitat:
Ausnahme: Die Schweiz. Die Schweiz hat keine Armee, die Schweiz ist eine Armee
.

Vielleicht nicht mehr Lange in dieser Form http://www.nzz.ch/2006/07/30/il/article ... osite.html

BTW: Seit der Armee XXI sprich Armee 21 sind es noch 120 000 Aktive darunter auch ich, plus 80'000 in der Reserve. Bsp. Leute die ihre Dienstpflicht schon beendet haben aber noch nicht 30 sind, da erst ab diesem Alter frühstens die definitive Entlassung. Dann noch um die ca. 20 000 Rekruten jedes Jahr. Also einen Bestand von insgesamt ~220 000 Leuten die Teil der Armee sind. Wie lange der Bestand weiter noch so hoch ist, streiten sich die Politiker, weil hohe Kosten, Konzept nicht ausgereift usw.


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BeitragVerfasst: 3. August 2006, 16:31 
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Paßt jetzt hier nicht wirklich zum Thema, aber das muß ich loswerden:

http://vorarlberg.orf.at/stories/127205/:
Zitat:
Alfred Gusenbauer hat ein neues Hobby entdeckt: Das Wandern ist des SPÖ-Parteichefs Lust. Zum Abschluss seiner Wandertour durch Österreich war er am Donnerstag bei Schneefall auf der "Totalp".
Na wenn das nicht ein Fanal für die Nationalratswahl ist... :lol: :shock: :lol:

_________________
Gruß
Richard Temple-Murray


Cui bono?

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 Betreff des Beitrags: SPÖ & Waffen
BeitragVerfasst: 31. August 2006, 00:53 
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Zum Thema der SPÖ möchte ich eines aufzeigen:

Es kann schon sein, dass eine halbwegs gute Antwort vorliegt. Allerdings ist die zweite, alles andere als waffenfreundliche, Reihe in der SPÖ sehr mächtig und setzt langfristig Themen. Gewisse Grundsätze ändern sich für gewöhnlich nicht. Die uns allgemein bekannte Position zu Waffen gehört bei der SPÖ mit Garantie in irgend einer Form zum Standardprogramm, sie liegt wohl nur auf Eis.

Gusenbauer & Freunde sind sicher bald mal weg. Dann ist sowieso schluss mit lustig, denn dann kommt die alte Kernforderung sicher wieder zum Vorschein - Privatwaffenbesitz weg.

Egal wie die Spitzen zu Themen stehen, es kann sich von unten schnell was zusammenbrauen. Man braucht sich nur ansehen, was 2002 bei den Koalitionsverhandlungen ÖVP/Grüne passiert ist. Zwar eine andere Partei, aber es zeigt auf, dass von unten viel kommen kann: VdB und das restliche Verhandlungsteam der Grünen waren auf Kurs, man war sich zu 98% einig, es wäre wohl eine gute Koaltion möglich gewesen. Bis sich die zweite Reihe so durchgesetzt hat, dass die Sache doch noch schief gegangen ist. Obwohl die Führungsriege dafür war. Und da ging es um mehr als einen Brief an eine aus deren Sicht etwas merkwürdige Interessensvertretung.

Jetzt denken wir mal, es gibt einen Anlassfall, z.B. einen richtig medienträchtigen Amoklauf eines legalen Privatwaffenbesitzers, (zB Sportschütze, mit 6 Plätzen "Waffennarr", läuft im Sommerlager amok) - mitten im Sommerloch. Wenn die Sache richtig läuft, nimmt es eine Zeitung (vielleicht das neue "Österreich") auf, thematisiert es über Wochen, die Frau Burgstaller sagt "Wir habens ja schon lange gesagt - Waffen weg!", der rote ORF & sonstige Medien betonen die Sache subtil im Stil von "Genau, böse, gefährliche Pistolen liegen sinnlos bei uns rum" und schwupp: WaffG 2008, Waffenbesitz nur noch ganz eingeschränkt, 1 Platz pro Haushalt und nur bei irgendwie nachweisbarem SV-Risiko, Sportschützen verwahren am Stand. So was kann schnell so eine Sache wie das Pumpgunverbot sein, nur mit mehr Tragweite.

Natürlich wird es nach den Erfahrungen wie in GB wohl kaum mehr ein Totalverbot geben. Aber deutsche Verhältnisse wären wohl auch bei uns nicht erwünscht. Leider sind die Zusammenhänge von Privatwaffenbesitz bzw. Führen und Kriminalitätsraten aus USA bzw. GB der Öffentlichkeit ja weit gehend unbekannt.

Allgemein zu den Fragen an die Parteien:
Ich denke, dass die Fragen sowieso ein sich in den Sack lügen sind. Es ist weder in der einen, noch in der anderen Richtung (nachplappern oder ehrlich sein) irgendwie aussagekräftig. Erstens mal schreibt die Antwort oft irgend ein Würschtl, und lässts grad noch den Chef oder seinen inhaltskompetenten Sprecher durchlesen, der sagt "passt" und die Sache geht raus. Selbst wenn es das nicht ist, ist es immer noch nur eine Einzelmeinung, und eine Aussage vor einer Wahl. Wenn der Darabos weg ist, ist er weg, und damit auch seine Aussage.

Sinnvoll wären Blindanfragen ohne sich als IWÖ zu outen, in denen man ganz locker fragt, wie die Partei zu einem solchen Thema steht. Ohne Antwortvorschlag. Besorgt, gut in andere Fragen verpackt, so dass die nicht wissen ob der Anfragende selbst dafür oder dagegen wäre. Das gibt Aufschluss.

Fazit: Das einzige, was für mich glaubwürdig wirkt ist der Willi Molterer, der wenigstens netterweise schreibt, er wird mal mit der Liese reden. Bringt zwar wohl nix, ist aber wenigstens ein Zeichen von Respekt.

Für mich haben die Aussagen der SPÖ auch erhlich gewirkt, aber das ist erstens trotzdem immer nur die Aussage einer Person, und zweitens kommts mir vor, ich lese in den Aussagen der SPÖ schon zwischen den Zeilen, dass Waffenbesitz irgendwie ein bissi was komisches ist, aber sie tolerieren es halt, weil Minderheit und so.

@ "Die ÖVP hat nichts für uns getan"
Ich würde sagen, die ÖVP hat viel getan. Der Zeitgeist ist aufgrund Political Correctness etc. eher gegen Waffenbesitz u.ä. Da tut man sich schon schwer. Ein polarisierendes Thema in einer Phase anzureissen, wo sowieso schpn irgend welche Unterstellungen ausgegraben werden, ist sehr riskant. Das wäre eine Form der sinnlosen Breitseite, weil die roten - wenn sie gscheit sind - wissen wie sie das hochspielen können.

Österreich hat eigentlich ein sehr liberales Waffenrecht, wenn ich mir die anderen europäischen Staaten ansehe (was ich halt weiss). Sicher hat es seine Fehler, aber darüber zu jammern ist auch eher typisch Österreichisch. Die Anwendungsproblematik durch die Verwaltung ist natürlich eine andere Sache - wo dringend Handlungsbedarf besteht und die VP ruhig bald was machen könnte.

Was ich sagen will ist, dass es genug Hilfe ist, keine Anlassgesetzgebungen zu machen, und die Situation nicht maßgeblich zu verändern. Natürlich können wir was fordern, aber die ÖVP, die sowieso schon weit genug rechts steht, wäre dumm, sich so in die Nesseln zu setzen, und etwas zu liberalisieren, wo nur am Ende negative Aufmerksamkeit raus kommt.

Man stelle sich vor, ein solches Vorhaben fällt gerade mit einem Anlass, der zum Medienereignis wird, zusammen. Dann wird aus der geplanten Liberalisierung was ganz anderes... und wir haben die Waffen nur noch am Schießstand oder sonst was.

... übrigens @ Zivildienst:

Ich denke, dass 15 Jahre warten ganz OK sind. Niemand hat das Recht, sich ohne Grund dem Wehrdienst und damit einer Pflicht zur Verteidigung des Landes zu entziehen.

Ich sag ja nicht, dass Zivis nicht wichtig sind, aber das ist halt kein "such Dir was aus spiel". Wir brauchen ein Heer, und das geht halt nur wenn die Leute hin müssen.

_________________
Digital - Nr. 5415
"Ich dachte Sie sind ein sympathischer Mensch, und jetzt entpuppen Sie sich als Jäger!"


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BeitragVerfasst: 31. August 2006, 10:17 
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Registriert: 4. Januar 2006, 20:12
Beiträge: 4597
Mhm. Klingt logisch.

mfG. d.


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