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BeitragVerfasst: 20. Februar 2018, 14:57 
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LJM Sepp Pröll und Generalsekretärin Sylvia Scherhaufer waren auf Antrittsbesuch bei Staatsekretärin Karoline Edtstadler im Innenministerium. Dabei überreichten sie nicht nur eine kleine Kostprobe von Spezialitäten des heimischen Wildbrets, sondern insbesondere die Forderungen des NÖ Landesjagdverbandes bei der bevorstehenden Novelle des Waffengesetzes.
 
Die beiden zentralen Punkte sind: Freigabe des Schallmodulators für jeden Jäger. Dies gebietet sowohl der Gesundheitsschutz, als auch der Schutz der Jagdhunde. Waffenpass für alle Jäger. Eine Nachsuche ist mit Langwaffen oft nicht bewältigbar. Darüber hinaus besteht bei Fangschüssen zB nach Verkehrsunfällen auf Asphalt oder gefrorenem Boden Splitter- und somit Verletzungsgefahr.  Staatssekretärin Edtstadler hat zugesagt, die Anliegen des NÖ Landesjagdverbands zu unterstützen.

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Pirker Dietmar Nr. 6928


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BeitragVerfasst: 20. Februar 2018, 15:22 
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Sehr erfreuliche Nachrichten!


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BeitragVerfasst: 20. Februar 2018, 16:35 
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Eine positive Nachricht!

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BeitragVerfasst: 20. Februar 2018, 20:54 
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Aber beim Waffenpaß, der ja im letzten Runderlaß für alle Jäger genehmigt worden war, hätten sich nur die Herren Landesjägermeister bei ihrer Tagung in Innsbruck nicht dagegen aussprechen sollen. Dann gäbe es ihn noch immer. Aber damals wollte die "Obrigkeit" den WP nicht - für die (Pöbel)Jäger.
So schaut´s aus.


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BeitragVerfasst: 21. Februar 2018, 08:40 
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Zitat:
Aber beim Waffenpaß, der ja im letzten Runderlaß für alle Jäger genehmigt worden war, hätten sich nur die Herren Landesjägermeister bei ihrer Tagung in Innsbruck nicht dagegen aussprechen sollen. Dann gäbe es ihn noch immer. Aber damals wollte die "Obrigkeit" den WP nicht - für die (Pöbel)Jäger.
So schaut´s aus.
Das waren doch nur ein oder zwei Landesjägermeister, wenn ich mich recht entsinne?

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Pirker Dietmar Nr. 6928


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BeitragVerfasst: 6. September 2018, 13:36 
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Neues Urteil:

https://kurier.at/chronik/niederoesterr ... wsource=em

Viedeo ansehen!


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BeitragVerfasst: 6. September 2018, 15:26 
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Ich habe meine Verhandlung deswegen in 2 Wochen, bin gespannt wie das ausgeht, habe aber einen sehr guten Verteidiger 8)

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Pirker Dietmar Nr. 6928


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BeitragVerfasst: 1. Februar 2019, 17:50 
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Das Urteil zu meiner Verhandlung ist nun da. Dem Antrag auf eine Ausnahmegenehmigung wurde stattgegeben. Eigentlich hätten wir das Urteil schon früher bekommen sollen, aber naja, die Mühlen des Gesetzes.....

Ich hatte einen Schalldämpfer beantragt um mein Gehör und das meines Jagdhundes zu schützen. Da der Antrag erst von der BH abgelehnt wurde, reichte Mag. Rippel dagegen Beschwerde ein. Bei der mündlichen Verhandlung konnten wir klar darlegen, daß ich die Jagd regelmässig und sehr intensiv ausübe. Mag. Ferchner wollte allerdings ein Gutachten, daß ein Schussknall das Gehör schädigt, weswegen 3 Stellungnahmen darunter AUVA SUVA, Gutachten aus Deutschland vorgelegt wurden.
Schlussendlich wird die Annahme meines Antrags damit begründet, daß mit der Änderung des Waffengesetzes die Begründung der erstmaligen Ablehnung wegfällt, ich die Kriterien erfülle und mir somit die Ausnahme zu bewilligen ist. Ich hoffe mich verständlich ausgedrückt zu haben. Das Urteil sollte im RIS später unter LVwG-AV-649/001-2018 zu finden sein.

Vielen Dank unserem Präsidenten!

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Pirker Dietmar Nr. 6928


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