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BeitragVerfasst: 15. April 2015, 13:42 
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Zitat:
Ein Lehrbeispiel, wie jahrelange Imagearbeit vieler engagierter Leute von einem Einzelnen vernichtet werden kann. Ein vorsätzlicher Bosheitsakt eines Gehirnamputierten gegen alle anderen Jäger. Mehr fällt mir dazu nicht ein.

http://www.kalkalpen.at/system/web/zusa ... =222746492
http://www.kalkalpen.at/system/web/news ... =224690894
https://www.facebook.com/WaldWildnis/po ... 6174271500
++1


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BeitragVerfasst: 16. April 2015, 07:43 
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Registriert: 12. Januar 2006, 10:07
Beiträge: 4776
In einigen der auflagenstarken Zeitungen gehts ja gleich richtig zur Sache.
http://www.nachrichten.at/oberoesterrei ... 68,1748728
Zitat:
Kein Herz für Kriminelle im LodenrockDer Jagdtrieb steigert sich zur Gier. Der heutige Wilderer fährt einen Geländewagen und hat ein Hochpräzisionsgewehr. Die Luchse rettet nur die Hilfe der Nationalparkregion. ...
http://kurier.at/chronik/oesterreich/wi ... 25.291.813
Tendenziell hin oder her, das Vokabel "Neid" sticht für mich hier heraus. Als Insider ist man dieser Regung auch schon gelegentlich begegnet.
Vielleicht ist das der Anlass auch für unsereinen, intensiv über die gegenwärtige Form der "Interessensvertretungen der Jäger" nachzudenken, bevor es andere für uns tun.


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BeitragVerfasst: 16. April 2015, 15:34 
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Beiträge: 4776
Klingt nach einem moralischen Konkurs der Herrschaften in grün bei Nationalparks. Danke an alle Beteiligten! :evil:

http://www.nachrichten.at/oberoesterrei ... 68,1746861
Zitat:
Hinter dem illegalen Abschuss des Kuders verbirgt sich ein Netzwerk aus Wilderei in der Jägerschaft und der gehobenen Gesellschaft. Der Fund in der Kühltruhe nährt den Verdacht, dass auch "Jagos" Vater "Juro" von einem Jagdgewehr niedergestreckt wurde. Der Kuder war wie sein Nachfahre eines Tages von der Bildfläche verschwunden und ein Jahr lang in keine der zahlreichen Fotofallen getappt, mit denen die Bewegungen der Raubkatzen erfasst werden. Verdachtsmomente gab es damals schon, dass im Forstrevier Weyer der Erzdiözese Salzburg der Luchs illegal erlegt worden sein könnte. Die Spuren des Kuders verloren sich damals schon in dem Waldstück.
Hannes Prucker vom Forstrevier Weyer hatte gestern noch den OÖN gegenüber beteuert, dass die Waidmänner in seinem Umfeld die Jagd ehrbar ausübten. "Für uns sind die Luchse sakrosankt. Wir sehen die Tiere als höchst schützenswert an." Warum die Kripo an die Türe der Forstverwaltung läutete, erklärte er sich daraus, dass die Fährte nach "Juro" in dem Revier erkaltete, was viel und gar nichts bedeuten kann. Warum die Kripo an die Türe der Forstverwaltung läutete, erklärte er sich daraus, dass die Fährte nach "Juro" in dem Revier erkaltete, was viel und gar nichts bedeuten kann.
Die Kriminalisten müssen in der Forstverwaltung des Erzbistums aber noch mehr Fragen gestellt haben. Bei ihren Ermittlungen nach dem Wilderer im Lodenrock hatten sie nämlich den Linzer xxxxx und ehemaligen Wirtschaftskammerfunktionär xxxxx (nn) im Visier. Er ist der Pächter des Jagdreviers, in seinem Umfeld wird der Schütze vermutet, der den Luchs erlegt hat. In der Gegend erzählt man sich auch von illustren Jagdgesellschaften mit Gästen, die auch aus Ungarn kommen. Für alle Beteiligten gilt die Unschuldsvermutung.
Die Befürchtung liegt nun nahe, dass wegen der Wilderei aus der Jägerschaft das Luchseprojekt im Nationalpark vor dem Zusammenbruch steht. "Es fällt auf, dass nur männliche Tiere verschwunden sind", sagt Franz Sieghartsleitner vom Nationalpark Kalkalpen, "die Weibchen tragen Peilsender, da trauen sich die feigen Schützen nicht." ...


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BeitragVerfasst: 16. April 2015, 17:47 
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Beiträge: 10573
Die Lösung wäre, Bären, Wölfe und Luchs wieder zu jagdbaren Tieren zu erklären mit den entsprechenden Schonzeit- und Abschußbestimmungen. Man würde sich wundern, wieviele solcher jagdbaren Tiere auf einmal wieder da wären.


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BeitragVerfasst: 17. April 2015, 14:38 
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"Die Fahndung nach den weiteren verschwundenen Luchsen gestaltet sich jedenfalls schwierig: "Wir stoßen da bei den Jägern auf eine Mauer des Schweigens", berichtet Chefinspektor Othmar Coser von der Gruppe für Umweltkriminalität, der seit einem Jahr rund ums Verschwinden der Raubkatzen ermittelt.


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BeitragVerfasst: 17. April 2015, 16:41 
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Beiträge: 10573
Wundert es wen? Wer steht schon gerne in der Zeitung als Luchsmörder? Und das Vernadern ist trotz der Grünen noch immer suspekt.


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BeitragVerfasst: 3. Oktober 2015, 12:51 
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Beiträge: 280
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Die Geschichte geht weiter:
Zitat:
Jägerin gestand Luchs-Abschuss
Nachdem lange über den Schützen gerätselt wurde, hat jetzt eine 64-jährige Linzer Jägerin den Abschuss eines Luchses im Nationalpark Kalkalpen gestanden. Die Frau gab an, dass sie das Tier mit einem Fuchs verwechselt hätte.
Quelle:
http://ooe.orf.at/news/stories/2735008/

_________________
Grüße
Geko

IWÖ Mitglied Nr.: 7138


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BeitragVerfasst: 5. Oktober 2015, 10:44 
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Beiträge: 83
Immer dasselbe - wenn man draufkommt, wers war, kommt eine blöde Ausrede nach der anderen. "I wollt den Adler nit treffen, i hab auf die Elster daneben gezielt." "I wollt kan Luchs erschießen, i hab dacht, des is a Fuchs."
Die Ursache ist schon klar: wenn der Täter bekannt wird, muß der sich verteidigen - und wenn einem nix Gscheites einfällt, dann sagt man halt was Blödes.

Die Öffentlichkeit hat dann die Wahl, ob sie "die Jäger" für unfähig hält (wenn man die Ausrede glaubt) oder für schießwütig und verlogen (andernfalls).

Immer und immer wieder, immer lauter mit jedem Fall, der bekannt wird, wird die Jagd als solche in Frage gestellt. Die schwer zu beantwortende Frage nach Alternativen stellt die Öffentlichkeit nicht, es herrscht der Gedanke "Sowas darf nicht passieren." Und angesichts der "Mauer des Schweigens", von der immer wieder die Rede ist (siehe Luchs in der Kühltruhe), ist die Frage nach dem guten Willen der Jägerschaft genauso schwer zu beantworten.


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BeitragVerfasst: 5. Oktober 2015, 11:35 
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Beiträge: 151
@aurum: gut zusammengefasst!


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BeitragVerfasst: 5. Oktober 2015, 23:44 
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Beiträge: 2480
Wohnort: Niederösterreich
Zitat:
@hakkikt
Das sind die Folgen der Elitenbildung in der Jägerschaft. Viele Jäger sehen in den drei großen "Räubern" eine Jagdkonkurrenz, übrigens auch im "Raubzeug". Das hat seinen Niederschlag auch im Jagdgesetz gefunden.
Aus der Sicht der Wildstandsregulierung wären die drei großen "Räuber" sogar eine Unterstützung. Dieser Betrachtungsweise steht aber die Wildtiermast ,die in vielen Revieren betrieben wird, diametral entgegen.
Wenn ich so lese was du für Blödsinn von dir gibst, wundert mich nichts mehr. Erinnert sehr an die Heute oder Österreich Zeitung.

_________________
Lieber Gott, bitte schütze mich vor meinen Freunden, vor meinen Feinden schütze ich mich selbst!

Pirker Dietmar Nr. 6928


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BeitragVerfasst: 6. Oktober 2015, 08:07 
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Beiträge: 956
Wohnort: Steiermark
Zitat:
Zitat:
@hakkikt
Das sind die Folgen der Elitenbildung in der Jägerschaft. Viele Jäger sehen in den drei großen "Räubern" eine Jagdkonkurrenz, übrigens auch im "Raubzeug". Das hat seinen Niederschlag auch im Jagdgesetz gefunden.
Aus der Sicht der Wildstandsregulierung wären die drei großen "Räuber" sogar eine Unterstützung. Dieser Betrachtungsweise steht aber die Wildtiermast ,die in vielen Revieren betrieben wird, diametral entgegen.
Wenn ich so lese was du für Blödsinn von dir gibst, wundert mich nichts mehr. Erinnert sehr an die Heute oder Österreich Zeitung.
Gibts dazu auch ein Gegenargument oder ists nur deshalb ein Blödsinn weils eine unbequeme Wahrheit ist die auf einen Teil der Jägerschaft zutrifft?

PS: "UND TÄGLICH GRÜSST DAS MURMELTIER...."

http://www.krone.at/Oesterreich/Zahmer_ ... ory-475482

Es kann kein schönes Tier in Österreich leben....... kurz ausgebrochen und schon über den Haufen geschossen.....

warum muss man sowas umbringen?


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BeitragVerfasst: 6. Oktober 2015, 09:38 
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Registriert: 31. Dezember 2013, 11:53
Beiträge: 122
Man kann sich als Inhaber eines Jagdscheines nur immer wieder für diese Volltrotteln genieren!

Keiner dieser Idioten, die Luchs, Adler, etc hirnlos und sinnlos abknallen, würde bei Lebzeiten jemals wieder einen Jagdschein erhalten, wenn ich entscheiden dürfte. Warum die Jägerschaft hier trotz des enormen Imageschadens nie Exempel statuiert, ist wohl für keinen normal denkenden Menschen verständlich!!

+chh


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BeitragVerfasst: 6. Oktober 2015, 15:09 
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Danke für den historischen Abriss, der mir selbstverständlich wohlbekannt ist.

Als leidenschaftlicher Falkner übe ich eine Form der Jagd aus, die vor allem in Europa seit jeher als besonders noble Jagdkunst gilt - sozusagen noch "elitärer". Sie ist eine stille, sehr nachhaltige Jagd ohne Tropäen, bei der vor allem die Höflichkeit zum Jagdvogel im Mittelpunkt steht bzw. entscheidend ist und man kann sich bei der Falknerei den Jagderfolg auch mit sehr viel Geld nicht erkaufen. Ob das auch der Grund dafür ist, daß die österreichsiche Jägerschaft die Anerkennung der (österreichischen) Falknerei als immaterielles Kulturerbe der Menschheit durch die UNESCO totschweigt, entzieht sich meiner Kenntnis... :-)

Den Begriff "elitär" verbinde ich übrigens mit Jagd schon lange nicht mehr und auch mit der Falknerei nur mehr eingeschränkt. Zu groß ist die Anzahl an Menschen, die Jäger oder Falkner sein wollen, aber dies mangels Zeit, mangelnder Bereitschaft große Opfer zu bringen, oder auch mangels entsprechender Mittel und/oder "falschem" Wohnsitz, eben eigentlich gar nicht könn(t)en. Diese Menschen versuchen dann, wie es eben in unserem Zeitalter der Gepflogenheit entspricht, via Abkürzung d.h. ohne den Aufbau eines jahrelangen praktischen und theoretischen Erfahrungsschatzes und intensiven Verständnisses der ökologischen Zusammenhänge, zum "Jäger" zu werden. Oder mit anderen Worten handeln nach der Prämisse: "Ich habe auch das Recht Jäger zu sein!" und "Nur am Wochenende habe ich Zeit und dann will ich Jagderfolg haben, also kaufe ich mir diesen!" Wobei sich Jagderfolg für diese Menschen fast ausschließlich mit dem Erlegen=Töten eines Tieres manifestiert. Das Kulturerbe Jagd verkommt damit aus meiner Sicht zu einer sportähnlichen Beschäftigung, was vor allem dann problematisch wird, wenn andere Lebewesen bzw. auch das Töten mit im Spiel sind.

Ich behaupte, daß die Naturentfremdung und die Dekadenz unserer Gesellschaft nicht nur auf Seiten der militanten Tierschützer der Hauptgrund für die abstrusen Auswüchse ist, sondern eben auch auf Seiten der "Jäger" (wenn auch im geringeren Ausmaß). Das Resultat ist der status quo.

Auch wenn ich jetzt möglicherweise als arrogant abgestempelt werde, aber ich bin der Meinung, daß es ebenso wie es kein Menschenrecht auf Wohlstand gibt, man sich auch den "Jäger" bzw. das Recht einer zu werden erst verdienen muß und zwar in JEDER Hinsicht, d.h. auch der Charakter und die individuelle ethische Einstellung zur Kreatur muß zur Jagd passen. Lodengwandl, genau treffen und eine Trophäe machen übrigens noch lange keinen richtigen Jäger.

Um auf den Begriff "Elite" zurückzukommen, dieser insinuiert übrigens nicht nur monetäre Besserstellung sondern vor allem auch geistige/charakterliche/moralische Überlegenheit gegenüber dem Durchschnitt ... Vor allem das "Handling" der Vergehen (Luchs, Adler, etc.) ist meilenweit von dem entfernt, wie eine echte Elite reagieren würde, um ihren Ruf wiederherzustellen.

(an dieser Stelle beende ich sicherheitshabler meinen Kommentar)


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BeitragVerfasst: 7. Oktober 2015, 08:46 
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Zitat:
Gibts dazu auch ein Gegenargument oder ists nur deshalb ein Blödsinn weils eine unbequeme Wahrheit ist die auf einen Teil der Jägerschaft zutrifft?

PS: "UND TÄGLICH GRÜSST DAS MURMELTIER...."

http://www.krone.at/Oesterreich/Zahmer_ ... ory-475482

Es kann kein schönes Tier in Österreich leben....... kurz ausgebrochen und schon über den Haufen geschossen.....

warum muss man sowas umbringen?
Wenn man ein klein wenig Ahnung hat, sollte es klar sein, daß die Bejagung von Raubwild und Raubzeug für den Erhalt des Niederwildes unabdingbar ist.

Der Fall der Krone zeigt für mich eigentlich 2 Fehlverhalten auf. Erstens der, der einen markierten Hirsch erlegt und zweitens einen anderen Jäger, der ein wildes Tier einsperrt und vermenschlicht. Beide sind für die gesamte Jägerschaft schlecht.
Die Erlegung eines Hirsches vom zehnten Haupt (11 Jahre alt) wäre jagdwirtschaftlich gesehen in Ordnung, da es sich um einen sogenannten Erntehirsch handelt.

_________________
Lieber Gott, bitte schütze mich vor meinen Freunden, vor meinen Feinden schütze ich mich selbst!

Pirker Dietmar Nr. 6928


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BeitragVerfasst: 7. Oktober 2015, 15:05 
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Registriert: 31. Dezember 2013, 11:53
Beiträge: 122
Zitat:
Zitat:
Wenn man ein klein wenig Ahnung hat, sollte es klar sein, daß die Bejagung von Raubwild und Raubzeug für den Erhalt des Niederwildes unabdingbar ist.
Gibt es dazu schon Zahlen, z.B. wie viel Niederwild ein Habicht erbeutet und ev. ein Vergleich wie viel Niederwild auf das Konto von Raben gehen? Bisher herrscht in der Jägerschaft die Meinung vor, daß man alles mit krummen Schnabel erlegen soll.
Die einzigen nachhaltigen Einflussfaktoren auf den Niederwildbestand ist das Wetter und die moderne Landwirtschaft (= Verlust des Lebensraumes). Jeder der Anderes behauptet, hat von Wildökologie nicht die geringste Ahnung. In Niederösterreich wurde (basierend auf fadenscheinigen Gutachten) jahrelang praktisch jeder Beutegreifer gnadenlos abgeknallt. Die Niederwildpopulationen sind in den letzten beiden Jahren großteils trotzdem komplett zusammengebrochen.

Worauf sich die Ansicht der Jäger begründet, daß sie mehr Anrecht auf den Fasan bzw. Hasen hätten, als ein Greifvogel, der zum Überleben jagt, entzieht sich meiner Kenntnis - zumal z.B. die erlegten Hasen Kaufpreise erzielen, die aus ethischer Sicht nicht mal annähernd zu rechtfertigen sind!

+chh


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