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BeitragVerfasst: 13. Mai 2016, 18:43 
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Pirker hat geschrieben:
Mein Brief an ihn war kürzer:

Zitat:
Sehr geehrter Herr Landesjägermeister!

Eine Unterstützung des Herrn VDB in Ihrer Position als Vertreter der Jagd unvertretbar mit unseren "echten grünen Werten". Bleiben Sie bitte in der Wirtschaft und verdienen Sie so viel Geld wie möglich, aber bitte verkaufen Sie nicht unser letztes bißchen Freiheit.

Nehmen Sie sich ein Beispiel an Ihrem ehemaligen Koalitionspartner Herrn Faymann und treten Sie zurück!

Herzlichen Dank
Pirker Dietmar
Weidmann

Respekt.


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BeitragVerfasst: 13. Mai 2016, 19:09 
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Schön geschrieben Dietmar, da kann man was lernen.

_________________
LG und bleibt wachsam...


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BeitragVerfasst: 13. Mai 2016, 20:56 
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Es wird immer besser:
Van der Bellen outet sich jetzt sogar als Freund der Jagd.

http://kurier.at/chronik/oesterreich/na ... 98.545.507

Zitat:
Der Jägerschaft stieß Josef Prölls Unterstützung für den Ex-Grünen-Chef sauer auf.

Der Besuch des Ex-ÖVP-Vizekanzlers und nö. Landesjägermeisters Josef Pröll auf einer Wahlveranstaltung von Alexander Van der Bellen hat innerhalb der Jägerschaft für viel Diskussionsstoff gesorgt. Schließlich sei Van der Bellen gerade bei den Themen Waffenbesitz und Jagd sei ideologisch gesehen meilenweit von Pröll entfernt, sollte man zumindest meinen.

"Stimmt nicht", war am Freitag aus dem Umfeld des ehemaligen Grünen-Chefs und Bundespräsidentschaftskandidaten zu hören. Die von der Jägerschaft geäußerte Kritik, Pröll unterstütze einen "Jäger-Hasser", entbehre jeder Grundlage, sagt Van der Bellens Wahlkampfchef Lothar Lockl im Gespräch mit dem KURIER: "Alexander Van der Bellen ist im Kaunertal aufgewachsen. Viele seine Tiroler Freunde und Bekannten sind Bauern und Jäger", sagt Lockl. So wie der Vater seines besten Freundes, von dem Van der Bellen viel von der Jagd erfahren und gelernt habe: "Er weiß daher aus erster Hand, dass die Jagd notwendig ist und er hat auch niemals eine andere Position vertreten", so sein Sprecher.

Van der Bellen äußert sich in der Causa auch selbst zu Wort. Ihm sei bewusst, dass jeder verantwortungsvolle Jäger einen wertvollen Beitrag leiste, um die Wildtier-Population im ökologischen Gleichgewicht zu halten: "Jägerinnen und Jäger erfüllen heute wichtige Aufgaben, die von der Gesellschaft anerkannt werden", sagt Van der Bellen.

Nach VdB-Unterstützung: Pröll von Jägerschaft angefeindet
Pröll hatte nach der Kritik von seinen Waidkameraden klargestellt, dass er Van der Bellen aus rein wirtschaftlichen Überlegungen unterstütze. Als Chef eines international agierenden Unternehmens sieht er es als besonders wichtig an, dass der nächste Bundespräsident Österreich gut im Ausland repräsentiert.

Wie man aus Prölls politischer Vergangenheit weiß, trennen ihn und Van der Bellen ideologisch gesehen Welten. Obwohl ihre Parteifarbe zur Jagd passen würde, sind die Grünen keine Befürworter des Abschusses von Tieren. Zum Ärger der Jägerschaft treten sie für eine Verschärfung der Waffengesetze ein und fordern psychologische Gutachten für die Ausgabe von Waffen an Jäger.

Dementsprechend groß war die Aufregung, als der KURIER von Prölls Unterstützung für Van der Bellen berichtet hat: "Manche Leute haben einfach nur die Schlagzeilen und nicht den Inhalt der Berichte gelesen. Die ersten 40 eMails habe ich beantwortet", erklärt der Geschäftsführer des nö. Landesjagdverbands, Peter Lebersorger.

Den Jägern stieß sauer auf, wie ihr oberster Vertreter jemanden unterstützen könne, der selbst für die Jägerschaft nichts übrig habe. Wegen der Aufregung entschied sich Pröll, mit einer persönlichen Stellungnahme der Sache Wind aus den Segeln zu nehmen. Die Botschaft war via Newsletter des Verbandes an alle Jäger gerichtet.

Pröll habe als Chef der "Leipnik-Lundenburger Invest Beteiligungs AG" (3800 Mitarbeiter, eine Milliarde Euro Jahresumsatz) und nicht als Landesjägermeister an der Veranstaltung teilgenommen. "Ausschließlich in dieser Funktion ist es mir wichtig, dass der nächste Bundespräsident Österreich gut im Ausland repräsentieren kann. Und das ohne Anfeindungen und Ausgrenzung. Das ist für die Wirtschaft unverzichtbar und das habe ich dort auch geäußert", sagt Pröll.

Angesichts der Optionen sehe er es als notwendig an, sich zu positionieren. Pröll verstehe sein Engagement aber nicht als Wahlempfehlung: "Keinesfalls präjudiziert meine Positionierung zur Stichwahl die Wahlentscheidung der nö. Jäger, die sich jeweils ihr eigenes Urteil aufgrund ihrer privaten, beruflichen und jagdlichen Situation bilden müssen."

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Ein feste Burg ist unser Gott! (Martin Luther)

"Wer halb Kalkutta aufnimmt, rettet nicht Kalkutta, sondern der wird selbst Kalkutta."

(Peter Scholl - Latour)


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BeitragVerfasst: 13. Mai 2016, 21:06 
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Wie kann man derart wenig Rückgrat haben? Ein Grüner und Jagd positiv sehen ist wie eine Kuh und rückenschwimmen.

LG

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BeitragVerfasst: 13. Mai 2016, 21:48 
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Bald legalisieren sie die Drogen, dann passt Volker Beck auch wieder ins Programm.

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LG und bleibt wachsam...


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BeitragVerfasst: 13. Mai 2016, 23:52 
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Zitat:
..."Stimmt nicht", war am Freitag aus dem Umfeld des ehemaligen Grünen-Chefs und Bundespräsidentschaftskandidaten zu hören...

Der war wirklich gut! Wenigstens beim Lügen ist vdB samt seinen Grünen noch nicht ganz so tattrig.
Die Politik der Grünen ist es seit Jahrzehnten "Jagd ja, aber sie darf keinen Spaß machen"
Wenn er also einen Jäger nach seiner Weltanschauung "anerkennt", ist das ein psychatrierter Schädlingsbekämpfer mit Dienstwaffe. Keine Gesellschaftsjagden, keine Gatterjagden, keine Waffen in Privatbesitz. Das ist auch die Linie von VdB solange er noch im Parlament gesessen ist.
Muss dem Herrn Professor wirklich dreckig gehen, wenn er auf ein paar leichtgläubige Jäger als Kollateralwähler setzen muß, denen seine Gesinnungsfreunde ins Gesicht spucken, wenn sie sie auf der Strasse erkennen würden.


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BeitragVerfasst: 14. Mai 2016, 00:24 
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Die Grünen sind wirklich nicht intelligent. Dass der VDB so oft seine Meinung ändert, macht ihn sogar inzwischen bei jenen unglaubwürdig, die ihn vielleicht aus aus Kalkül gewählt hätten, um Hofer zu verhindern. Die Wahlbeteiligung bei Rot und Schwarz war ja beim ersten Durchgang eher niedrig. Jemand der zunehmend Jedem alles erzählt was er hören will, in der Hoffnung Stimmen zu gewinnen, ist ca. so glaubwürdig wie ein Teppichhändler vom Flohmarkt. VdB ist auf dem Besten Weg zum Wahlhelfer Hofers zu werden.


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BeitragVerfasst: 14. Mai 2016, 17:39 
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Noch ein Fundstück als Hintergrund: Schon mal von der Online Zeitschrift BIORAMA gehört?
Ich bisher nicht, aber hier lohnt sich das vorbeischauen. Die Verlinkungen im Artikel und diesen Bildschirmabdruck sieht man im Original Link. :shock: IWÖ kommt übrigends auch ein paarmal vor! :roll:
Zitat:
Auf Twitter fasst Stefan Schennach, Bundesrat der SPÖ, die Diskussion aus seiner Sicht zusammen. Doch auch prominente Jäger machen für Van der Bellen Stimmung.


http://www.biorama.eu/vanderbellen_pro_jagd/

Zitat:
Präsidentschaftskandidat Van der Bellen „pro Jagd“
by Die Redaktion · Mai 13, 2016
Dass Niederösterreichs Landesjägermeister Josef Pröll klar für den von den Grünen unterstützen Präsidentschaftskandidaten Alexander Van der Bellen Stimmung macht, verstörte Teile der Jägerschaft. BIORAMA gegenüber gab Van der Bellen nun eine eindeutige Stellungnahme Pro Jagd ab: „Jagd ist notwendig.“

Die österreichische Waffenlobby war erbost. Immerhin hatte sich mit dem ehemaligen ÖVP-Finanzminister Josef Pröll nicht nur ein Christlich-Sozialer, sondern auch einer der ranghöchsten Jagdfunktionäre des Landes öffentlich auf die Seite des einstigen Grünen-Chefs und nunmehrigen Präsidentschaftskandidaten Alexander Van der Bellen geschlagen. Er halte Van der Bellen klar für den besseren Repräsentanten des Landes als den freiheitlichen Anwärter auf das höchste Amt im Staat, hatte Pröll bekannt. Auch Prölls Vorgänger als Niederösterreichischer Landesjägermeister – der nunmehrige Flüchtlingskoordinator Christian Konrad – macht sich für Van der Bellen stark.
In einem offenen Brief wandte sich die Initiative für ein liberales Waffenrecht „irritiert“ an Josef Pröll:

„Jedem Jäger ist nämlich seit langem bekannt, daß der Kandidat Van der Bellen immer ein vehementer Gegner der Jagd gewesen ist, dies auch stets deutlich zum Ausdruck gebracht und sich darüber hinaus als Kämpfer gegen den privaten legalen Waffenbesitz deklariert hat. Wiewohl Van der Bellen nun als „unabhängiger“ Präsidentschaftskandidat antritt, ist er lange Jahre Vorsitzender der grünen Partei gewesen und hat als solcher die fast jährlich im Parlament eingebrachten Entwaffnungspläne dieser Partei mitgetragen. Das ist auch immer gegen die Jäger gegangen.“

Vom freiheitlichen Kandidaten Norbert Hofer, selbst Sportschütze und Besitzer einer Faustfeuerwaffe, fühlen sich manche Waffenrechtsaktivsten offensichtlich besser vertreten. Pröll reagierte darauf jedenfalls in einer Stellungnahme. Sinngemäß: Seine Aussage habe er nicht in seiner Funktion als Jagdfunktionär, sondern als Generaldirektor der von ihm geführten Unternehmensgruppe getätigt habe – also mit Fokus auf den Wirtschaftsstandort Österreich und auf das Wohlergehen des Landes.
In der Vergangenheit hatte Van der Bellen die Jägerschaft tatsächlich irritiert, etwa indem er den deklarierten Jagdgegner und Tierrechtsaktivisten Martin Balluch auf die Liste der Grünen Kandidatinnen und Kandidaten für die Nationalratswahl gesetzt hat. An eindeutig unwählbarer Stelle zwar – aber das Symbol kam bei manchen Jägerinnen und Jägern nicht gut an. Obwohl die Listung mutmaßlich vor allem gedacht war, um in der unrühmlich in die österreichische Justizgeschichte eingegangenen „Tierschutzcausa“ Stellung zu beziehen, blieb bei vielen Jägerinnen und Jägern Skepsis.
Schon im ersten Wahlgang im April warb Martin Balluch um Stimmen für Van der Bellen, der ihn einst im Gefängnis besucht hatte.
Dass Alexander Van der Bellen selbst – wie von der Initiative für ein liberales Waffenrecht unterstellt – ein Gegner der Jagd ist, ist allerdings falsch. BIORAMA bat das Büro des Präsidentschaftskandidaten um eine Stellungnahme, welche im Folgenden ungekürzt abgedruckt wird.

„Alexander Van der Bellen ist im Kaunertal aufgewachsen und bis heute so oft wie möglich in seiner Heimat zu Besuch. Viele seine Freunde und Bekannten in Tirol sind Bauern und Jäger. Der Vater seines besten Freundes im Kaunertal, Hans, war Jäger von Beruf. Sie haben zusammen viele Stunden verbracht, Erfahrungen ausgetauscht und auch oft über die Jagd gesprochen. Van der Bellen weiss daher aus erster Hand, dass die Jagd notwendig ist – und er hat auch niemals eine andere Position vertreten.“ – Soweit die Stellungnahme.

Auch eine offizielle Position – unmissverständlich pro Jagd – gab er ab. Van der Bellen: „Verantwortungsvolle Jägerinnen und Jäger leisten einen wertvollen Beitrag, um Wildtierpopulation in einem ökologischen Gleichgewicht zu halten und tragen zur Erhaltung unserer Kulturlandschaften bei. Die weidgerecht und nachhaltig ausgeübte Jagd ist für Österreichs Kulturlandschaft daher unverzichtbar und stellt einen Mehrwert für die Natur dar. Jägerinnen und Jäger erfüllen heute wichtige Aufgaben, die von der Gesellschaft anerkannt werden.“

Auf das Thema Waffenbesitz und Waffenrecht geht Van der Bellen allerdings nicht ein. Neben Pröll und Konrad gibt es jedenfalls auch einige andere mehr oder weniger prominente Sportschützen und Jäger, die sich für Van der Bellen und gegen Norbert Hofer aussprechen. Etwa der ÖVPler Michael Ikrath, der mit seinen Schießaktivitäten selbst bereits für Aufsehen gesorgt hat. Gleich nach dem ersten Wahlgang sagte Ikrath Van der Bellen „uneingeschränkte Unterstützung“ zu. Oder der Unternehmer, Nebenerwerbs-Biobauer und Jäger Martin Rohla. Auch Rohla ist medial kein Unbekannter. Gerade erst eröffnete er mit Mitstreitern hinter der Wiener Börse das Lokal „Habibi & Hawara, in welchem Geflüchtete in der Gastronomie auf die freie Wirtschafts-Wildbahn vorbereitet werden. Davor prägte er den Begriff „Jeganer“. Als solcher isst er keinerlei tierische Produkte – außer selbsterlegtem Wild.


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BeitragVerfasst: 14. Mai 2016, 23:53 
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Pirker hat geschrieben:
Mein Brief an ihn war kürzer:
Zitat:
... Bleiben Sie bitte in der Wirtschaft und verdienen Sie so viel Geld wie möglich, aber bitte verkaufen Sie nicht unser letztes bißchen Freiheit. ...

Dass gerade Du so schreibst, gibt schon zu denken. Man möchte sich beinahe an die Sache mit der Hypo-Verstaatlichung erinnern wo Pröll die Interessen der österreichischen Steuerzahler schützen sollte und sich für ihre Ausplünderung entschied ... und er handelt gerade nach dem selben Muster wieder? Kann doch nicht sein, oder?


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BeitragVerfasst: 15. Mai 2016, 08:03 
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horidoman hat geschrieben:
Pirker hat geschrieben:
Mein Brief an ihn war kürzer:
Zitat:
... Bleiben Sie bitte in der Wirtschaft und verdienen Sie so viel Geld wie möglich, aber bitte verkaufen Sie nicht unser letztes bißchen Freiheit. ...

Dass gerade Du so schreibst, gibt schon zu denken. Man möchte sich beinahe an die Sache mit der Hypo-Verstaatlichung erinnern wo Pröll die Interessen der österreichischen Steuerzahler schützen sollte und sich für ihre Ausplünderung entschied ... und er handelt gerade nach dem selben Muster wieder? Kann doch nicht sein, oder?


Warum gerade ich? Weil es meine Meinung ist, ich allerdings hier im Forum im Nornalfall die Politik wegzulassen versuche, damit wir beim Kern der Sache bleiben ;)

_________________
Lieber Gott, bitte schütze mich vor meinen Freunden, vor meinen Feinden schütze ich mich selbst!

Pirker Dietmar Nr. 6928


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BeitragVerfasst: 15. Mai 2016, 09:34 
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Pirker hat geschrieben:
Warum gerade ich? ...
Weil Du Jäger aus NÖ bist! :!: :P

Beim Kern der Sache bin ich leider nicht so konsequent. Habe gerade im Kopf gerade wieder Die Hypo Verstaatlichung, Prölls spätere Einlassungen zum Schwenk in seiner Strategie und Prölls Auftreten vor dem U-Ausschuss Revue passieren lassen. Werde mal drüber nachdenken, ob wir beim Herrn LJM Pröll ein Verhaltensmuster einer Persönlichkeit finden, das tief in seiner Charakterstruktur verwurzelt ist.


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BeitragVerfasst: 15. Mai 2016, 12:41 
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Der Herr J.Pröll ist da übrigends beim Rosen streuen für VdB in seiner ÖVP nicht alleine! Dabei auch Jäger und Jägerinnen wie Rauch-Kallat, Molterer und einige andere!
http://www.nachrichten.at/nachrichten/p ... 04,2233337
Ob die auch mal dran denken, dass es einen 23. Mai 2016 gibt, egal wie die Wahl ausgeht? Dieses Outing werden sich viele Bürgerliche Leute lange merken! Und auch viele Jäger werden das Werben eines LJM für einen Kandidaten, der illustre Persönlichkeiten wie Martin Balluch ins Parlament holen wollte nicht vergessen.
Wenn die Sache für die ÖVP so schief geht, wie es für möglich halte, könnte dies sogar das Ende der Ära der Erbhöfe der schwarzen Landesjägermeister einläuten! Und zwar Aller! :twisted:


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BeitragVerfasst: 15. Mai 2016, 14:25 
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aurum hat geschrieben:
Der Balluch ist aber noch zugägnglich, mit dem kannst du übers Jagen reden...

Kenne ihn selber nicht, aber den Eindruck habe ich nicht gerade, wenn er irgendwo mit seinem Mob aufkreuzt.


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BeitragVerfasst: 15. Mai 2016, 22:00 
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Registriert: 31. Dezember 2013, 11:53
Beiträge: 120
aurum hat geschrieben:
Harry hat geschrieben:
Das glaubst du wohl selber nicht!

Das habe ich früher auch gedacht.

Balluch ist nicht nur ein höchstgradig militanter sg. "Tierschützer", sondern mit jeder Faser seines Körpers ein Ideologe, dem ausserhalb seiner Ideologie jegliche Ratio komplett fehlt. Dieser Mann und sein Umfeld brechen z.B. auch ohne zu Zögern Gesetze, um ihrer irrwitzigen Ideologie Vorschub zu leisten.

Ich hatte einmal (als Falknereivertreter) das zweifelhafte Vergnügen mit einem seiner Kettenhunde im Tierschutzrat am Verhandlungstisch zu sitzen, weiss also ziemlich genau wovon ich spreche.

Glauben Sie mir eines: eher würde ich einem Kleinkind eine schwarze Mamba zum Spielen geben, als diesen Mann in irgend einer Form in Diskussionen über die Zukunft der Jagd einzubinden!


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BeitragVerfasst: 16. Mai 2016, 01:09 
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Registriert: 24. Mai 2014, 20:17
Beiträge: 151
aurum hat geschrieben:
Aber solange sich selbst in diesem Forum Mitglieder über irgendeinen "Neger"sager aufregen, wird es schwer werden.

Schau, mir ist es komplett egal was der GenSek privat fuer eine Wortwahl hat. Meine waere es nicht, aber das sei ihm unbenommen. Aber in seiner Rolle als Funktionaer der IWOE ist dieses Verhalten absolut kontraproduktiv. Wenn man die breite Masse hinter sich wissen will - und das wollen wir LWB ja in dieser IG - sollte man so wenig Angriffsfläche wie nötig zeigen. Schlimm genug dass die AWN mit unsachlichen Argumenten und Angstmache daherkommen. Da muss man sich nicht noch in Punkten angreifbar machen die gar nicht Kern der Sache sind, sondern sollte auch auf die Aussenwirkung bedacht sein. Eigentlich traue ich Dir genug Weitblick zu um dieses Faktum endlich zu begreifen.


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