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BeitragVerfasst: 14. Mai 2016, 17:39 
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Beiträge: 4776
Noch ein Fundstück als Hintergrund: Schon mal von der Online Zeitschrift BIORAMA gehört?
Ich bisher nicht, aber hier lohnt sich das vorbeischauen. Die Verlinkungen im Artikel und diesen Bildschirmabdruck sieht man im Original Link. :shock: IWÖ kommt übrigends auch ein paarmal vor! :roll:
Zitat:
Auf Twitter fasst Stefan Schennach, Bundesrat der SPÖ, die Diskussion aus seiner Sicht zusammen. Doch auch prominente Jäger machen für Van der Bellen Stimmung.
http://www.biorama.eu/vanderbellen_pro_jagd/

[quote]Präsidentschaftskandidat Van der Bellen „pro Jagd“
by Die Redaktion · Mai 13, 2016
Dass Niederösterreichs Landesjägermeister Josef Pröll klar für den von den Grünen unterstützen Präsidentschaftskandidaten Alexander Van der Bellen Stimmung macht, verstörte Teile der Jägerschaft. BIORAMA gegenüber gab Van der Bellen nun eine eindeutige Stellungnahme Pro Jagd ab: „Jagd ist notwendig.“

Die österreichische Waffenlobby war erbost. Immerhin hatte sich mit dem ehemaligen ÖVP-Finanzminister Josef Pröll nicht nur ein Christlich-Sozialer, sondern auch einer der ranghöchsten Jagdfunktionäre des Landes öffentlich auf die Seite des einstigen Grünen-Chefs und nunmehrigen Präsidentschaftskandidaten Alexander Van der Bellen geschlagen. Er halte Van der Bellen klar für den besseren Repräsentanten des Landes als den freiheitlichen Anwärter auf das höchste Amt im Staat, hatte Pröll bekannt. Auch Prölls Vorgänger als Niederösterreichischer Landesjägermeister – der nunmehrige Flüchtlingskoordinator Christian Konrad – macht sich für Van der Bellen stark.
In einem offenen Brief wandte sich die Initiative für ein liberales Waffenrecht „irritiert“ an Josef Pröll:

„Jedem Jäger ist nämlich seit langem bekannt, daß der Kandidat Van der Bellen immer ein vehementer Gegner der Jagd gewesen ist, dies auch stets deutlich zum Ausdruck gebracht und sich darüber hinaus als Kämpfer gegen den privaten legalen Waffenbesitz deklariert hat. Wiewohl Van der Bellen nun als „unabhängiger“ Präsidentschaftskandidat antritt, ist er lange Jahre Vorsitzender der grünen Partei gewesen und hat als solcher die fast jährlich im Parlament eingebrachten Entwaffnungspläne dieser Partei mitgetragen. Das ist auch immer gegen die Jäger gegangen.“

Vom freiheitlichen Kandidaten Norbert Hofer, selbst Sportschütze und Besitzer einer Faustfeuerwaffe, fühlen sich manche Waffenrechtsaktivsten offensichtlich besser vertreten. Pröll reagierte darauf jedenfalls in einer Stellungnahme. Sinngemäß: Seine Aussage habe er nicht in seiner Funktion als Jagdfunktionär, sondern als Generaldirektor der von ihm geführten Unternehmensgruppe getätigt habe – also mit Fokus auf den Wirtschaftsstandort Österreich und auf das Wohlergehen des Landes.
In der Vergangenheit hatte Van der Bellen die Jägerschaft tatsächlich irritiert, etwa indem er den deklarierten Jagdgegner und Tierrechtsaktivisten Martin Balluch auf die Liste der Grünen Kandidatinnen und Kandidaten für die Nationalratswahl gesetzt hat. An eindeutig unwählbarer Stelle zwar – aber das Symbol kam bei manchen Jägerinnen und Jägern nicht gut an. Obwohl die Listung mutmaßlich vor allem gedacht war, um in der unrühmlich in die österreichische Justizgeschichte eingegangenen „Tierschutzcausa“ Stellung zu beziehen, blieb bei vielen Jägerinnen und Jägern Skepsis.
Schon im ersten Wahlgang im April warb Martin Balluch um Stimmen für Van der Bellen, der ihn einst im Gefängnis besucht hatte.
Dass Alexander Van der Bellen selbst – wie von der Initiative für ein liberales Waffenrecht unterstellt – ein Gegner der Jagd ist, ist allerdings falsch. BIORAMA bat das Büro des Präsidentschaftskandidaten um eine Stellungnahme, welche im Folgenden ungekürzt abgedruckt wird.

„Alexander Van der Bellen ist im Kaunertal aufgewachsen und bis heute so oft wie möglich in seiner Heimat zu Besuch. Viele seine Freunde und Bekannten in Tirol sind Bauern und Jäger. Der Vater seines besten Freundes im Kaunertal, Hans, war Jäger von Beruf. Sie haben zusammen viele Stunden verbracht, Erfahrungen ausgetauscht und auch oft über die Jagd gesprochen. Van der Bellen weiss daher aus erster Hand, dass die Jagd notwendig ist – und er hat auch niemals eine andere Position vertreten.“ – Soweit die Stellungnahme.

Auch eine offizielle Position – unmissverständlich pro Jagd – gab er ab. Van der Bellen: „Verantwortungsvolle Jägerinnen und Jäger leisten einen wertvollen Beitrag, um Wildtierpopulation in einem ökologischen Gleichgewicht zu halten und tragen zur Erhaltung unserer Kulturlandschaften bei. Die weidgerecht und nachhaltig ausgeübte Jagd ist für Österreichs Kulturlandschaft daher unverzichtbar und stellt einen Mehrwert für die Natur dar. Jägerinnen und Jäger erfüllen heute wichtige Aufgaben, die von der Gesellschaft anerkannt werden.“

Auf das Thema Waffenbesitz und Waffenrecht geht Van der Bellen allerdings nicht ein. Neben Pröll und Konrad gibt es jedenfalls auch einige andere mehr oder weniger prominente Sportschützen und Jäger, die sich für Van der Bellen und gegen Norbert Hofer aussprechen. Etwa der ÖVPler Michael Ikrath, der mit seinen Schießaktivitäten selbst bereits für Aufsehen gesorgt hat. Gleich nach dem ersten Wahlgang sagte Ikrath Van der Bellen „uneingeschränkte Unterstützung“ zu. Oder der Unternehmer, Nebenerwerbs-Biobauer und Jäger Martin Rohla. Auch Rohla ist medial kein Unbekannter. Gerade erst eröffnete er mit Mitstreitern hinter der Wiener Börse das Lokal „Habibi & Hawara, in welchem Geflüchtete in der Gastronomie auf die freie Wirtschafts-Wildbahn vorbereitet werden. Davor prägte er den Begriff „Jeganer“. Als solcher isst er keinerlei tierische Produkte – außer selbsterlegtem Wild.
[/quote]


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BeitragVerfasst: 14. Mai 2016, 23:53 
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Zitat:
Mein Brief an ihn war kürzer:
Zitat:
... Bleiben Sie bitte in der Wirtschaft und verdienen Sie so viel Geld wie möglich, aber bitte verkaufen Sie nicht unser letztes bißchen Freiheit. ...
Dass gerade Du so schreibst, gibt schon zu denken. Man möchte sich beinahe an die Sache mit der Hypo-Verstaatlichung erinnern wo Pröll die Interessen der österreichischen Steuerzahler schützen sollte und sich für ihre Ausplünderung entschied ... und er handelt gerade nach dem selben Muster wieder? Kann doch nicht sein, oder?


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BeitragVerfasst: 15. Mai 2016, 08:03 
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Zitat:
Zitat:
Mein Brief an ihn war kürzer:
Zitat:
... Bleiben Sie bitte in der Wirtschaft und verdienen Sie so viel Geld wie möglich, aber bitte verkaufen Sie nicht unser letztes bißchen Freiheit. ...
Dass gerade Du so schreibst, gibt schon zu denken. Man möchte sich beinahe an die Sache mit der Hypo-Verstaatlichung erinnern wo Pröll die Interessen der österreichischen Steuerzahler schützen sollte und sich für ihre Ausplünderung entschied ... und er handelt gerade nach dem selben Muster wieder? Kann doch nicht sein, oder?
Warum gerade ich? Weil es meine Meinung ist, ich allerdings hier im Forum im Nornalfall die Politik wegzulassen versuche, damit wir beim Kern der Sache bleiben ;)

_________________
Lieber Gott, bitte schütze mich vor meinen Freunden, vor meinen Feinden schütze ich mich selbst!

Pirker Dietmar Nr. 6928


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BeitragVerfasst: 15. Mai 2016, 09:34 
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Zitat:
Warum gerade ich? ...
Weil Du Jäger aus NÖ bist! :!: :P

Beim Kern der Sache bin ich leider nicht so konsequent. Habe gerade im Kopf gerade wieder Die Hypo Verstaatlichung, Prölls spätere Einlassungen zum Schwenk in seiner Strategie und Prölls Auftreten vor dem U-Ausschuss Revue passieren lassen. Werde mal drüber nachdenken, ob wir beim Herrn LJM Pröll ein Verhaltensmuster einer Persönlichkeit finden, das tief in seiner Charakterstruktur verwurzelt ist.


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BeitragVerfasst: 15. Mai 2016, 12:41 
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Der Herr J.Pröll ist da übrigends beim Rosen streuen für VdB in seiner ÖVP nicht alleine! Dabei auch Jäger und Jägerinnen wie Rauch-Kallat, Molterer und einige andere!
http://www.nachrichten.at/nachrichten/p ... 04,2233337
Ob die auch mal dran denken, dass es einen 23. Mai 2016 gibt, egal wie die Wahl ausgeht? Dieses Outing werden sich viele Bürgerliche Leute lange merken! Und auch viele Jäger werden das Werben eines LJM für einen Kandidaten, der illustre Persönlichkeiten wie Martin Balluch ins Parlament holen wollte nicht vergessen.
Wenn die Sache für die ÖVP so schief geht, wie es für möglich halte, könnte dies sogar das Ende der Ära der Erbhöfe der schwarzen Landesjägermeister einläuten! Und zwar Aller! :twisted:


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BeitragVerfasst: 15. Mai 2016, 14:25 
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Zitat:
Der Balluch ist aber noch zugägnglich, mit dem kannst du übers Jagen reden...
Kenne ihn selber nicht, aber den Eindruck habe ich nicht gerade, wenn er irgendwo mit seinem Mob aufkreuzt.


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BeitragVerfasst: 15. Mai 2016, 22:00 
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Zitat:
Zitat:
Das glaubst du wohl selber nicht!
Das habe ich früher auch gedacht.
Balluch ist nicht nur ein höchstgradig militanter sg. "Tierschützer", sondern mit jeder Faser seines Körpers ein Ideologe, dem ausserhalb seiner Ideologie jegliche Ratio komplett fehlt. Dieser Mann und sein Umfeld brechen z.B. auch ohne zu Zögern Gesetze, um ihrer irrwitzigen Ideologie Vorschub zu leisten.

Ich hatte einmal (als Falknereivertreter) das zweifelhafte Vergnügen mit einem seiner Kettenhunde im Tierschutzrat am Verhandlungstisch zu sitzen, weiss also ziemlich genau wovon ich spreche.

Glauben Sie mir eines: eher würde ich einem Kleinkind eine schwarze Mamba zum Spielen geben, als diesen Mann in irgend einer Form in Diskussionen über die Zukunft der Jagd einzubinden!


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BeitragVerfasst: 16. Mai 2016, 01:09 
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Beiträge: 151
Zitat:
Aber solange sich selbst in diesem Forum Mitglieder über irgendeinen "Neger"sager aufregen, wird es schwer werden.
Schau, mir ist es komplett egal was der GenSek privat fuer eine Wortwahl hat. Meine waere es nicht, aber das sei ihm unbenommen. Aber in seiner Rolle als Funktionaer der IWOE ist dieses Verhalten absolut kontraproduktiv. Wenn man die breite Masse hinter sich wissen will - und das wollen wir LWB ja in dieser IG - sollte man so wenig Angriffsfläche wie nötig zeigen. Schlimm genug dass die AWN mit unsachlichen Argumenten und Angstmache daherkommen. Da muss man sich nicht noch in Punkten angreifbar machen die gar nicht Kern der Sache sind, sondern sollte auch auf die Aussenwirkung bedacht sein. Eigentlich traue ich Dir genug Weitblick zu um dieses Faktum endlich zu begreifen.


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BeitragVerfasst: 16. Mai 2016, 09:41 
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Beiträge: 1503
Das Wort "Neger" ist genausowenig verboten wie "Mohr" oder "Zigeuner".
Genauso bevorzuge ich z.B. die Bezeichnung Mohammedaner statt Muslim.
Als Österreicher sollte man sich hingegen gegen den Generalverdacht "Ungläubiger" wehren.


Wirklich schlimm finde ich die Verdeutschung des Österreichischen.
Leider kümmern sich die PCler in der Regel um das aber überhaupt nicht:
Beispiele:
DER Socken und nicht DIE Socke
DAS Cola und nicht DIE Cola
DER Einser und nicht DIE Eins
Paradeiser vs. Tomate
Kartoffel vs. Erdapfel
Kucken statt Schauen
etc.

Sorry für offtopic.

_________________
Ein feste Burg ist unser Gott! (Martin Luther)

"Wer halb Kalkutta aufnimmt, rettet nicht Kalkutta, sondern der wird selbst Kalkutta."

(Peter Scholl - Latour)


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BeitragVerfasst: 16. Mai 2016, 09:53 
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Warum soll ich Worte, die nicht verboten sind (wo gäbe es das, außer in einer Dikatatur) nicht verwenden?

Wie soll man zu einem Neger sonst sagen? Afro-Afrikaner? Es gibt ja auch Afrikaner, die keine Neger sind.

Und nichr jeder Zigeuner ist ein Rom oder ein Sinti.

P.S.: Ich hatte einige Klienten, die Zigeuner waren und darauf bestanden haben, als solche auch angesprochen zu werden. Also was soll der Unsinn?


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BeitragVerfasst: 16. Mai 2016, 11:35 
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Zitat:
Warum soll ich Worte, die nicht verboten sind (wo gäbe es das, außer in einer Dikatatur) nicht verwenden?
Weil manche Worte - sinnhaft oder nicht - eben bei breiten Teilen der Bevölkerung "vorbelastet" sind. Und weil es - wenn man den Legalwaffenbesitz weiterhin Mehrheitsfähig sehen will - nicht besonders Klug ist solche Worte zu wählen. Als LWB sind wir in der Minderheit und muessen Konsens mit den nicht bewaffneten Teilen der Bevölkerung finden. Mit einer auslaenderfeindlichen Aussenwirkung - gerade noch von Funktionären der IG - verschliesst man sich einem guten Teil der wahlberechtigten Osterreicher. Gerade einem Mann mit Ihrer Intelligenz und rhetorischen Fähigkeiten traue ich eine feinere Klinge zu als die sprichwörtliche Axt im Walde.


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BeitragVerfasst: 16. Mai 2016, 11:50 
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Registriert: 6. Februar 2016, 06:45
Beiträge: 1503
Zitat:
Weil manche Worte - sinnhaft oder nicht - eben bei breiten Teilen der Bevölkerung "vorbelastet" sind.
Ist das mit tragfähigen Fakten belegbar?

_________________
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"Wer halb Kalkutta aufnimmt, rettet nicht Kalkutta, sondern der wird selbst Kalkutta."

(Peter Scholl - Latour)


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BeitragVerfasst: 16. Mai 2016, 11:58 
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Beiträge: 10573
Die vorbelasteten Teile der Bevölkerung sollten sich aufklären lassen und ein wenig Geschichte und Literatur studieren. Damit wäre schon viel geholfen. Daß unsere Gegner auf einmal mit uns sprechen und unsere Argumente anhören, weil wir nicht mehr "Neger" sagen ist eine Illusion.


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BeitragVerfasst: 16. Mai 2016, 14:42 
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Beiträge: 1310
Zitat:
Daß unsere Gegner auf einmal mit uns sprechen und unsere Argumente anhören, weil wir nicht mehr "Neger" sagen ist eine Illusion.
Stimmt, in diesem Fall ist Rücksicht ein Zeichen von Schwäche. Welche Worte ein jeder wählt, sollte seine Entscheidung sein und bleiben - mit jeder Konsequenz. Und wenn jemanden eine Wortwahl nicht passt, kann er gerne nachfragen und eine Diskussion führen. Nur hinter vorgehaltener Hand schlecht reden ist billig und feig.

_________________
LG und bleibt wachsam...


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BeitragVerfasst: 16. Mai 2016, 19:16 
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Beiträge: 4776
Noch ein schönes Video als Merkposten:
Zitat:
Veröffentlicht am 10.05.2016
Wirtschaft für Van der Bellen: Josef Pröll
:P
https://www.youtube.com/watch?v=c4FL1Q1-wno


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