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 Betreff des Beitrags: halbautomaten für österr.
BeitragVerfasst: 17. September 2015, 07:45 
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hallo zusammen,
habe gestern mein wbk beantragt und zuvor den waffenführerschein gemacht. der Händler meinte er könne mir alle HA (z.b. HK MR223 A3 :o :shock: )besorgen. bin ich da auf einen übereifrigen Verkäufer oder gar einen Schwarzhändler :oops: gestossen???
mein intresse wäre AR15 reihe, kaliber 223., lauflänge 16,75 zoll. meines wissens sind nur von Oberland arms, schmeisser und hera arms für österr. zugelassen....
kann mir bitte jemand sagen was, wie, wo ich mir kaufen darf, ohne das die cobra zu besuch kommt...
mfg schritte

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Toleranz ist die letzte Tugend einer untergehenden Gesellschaft...


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 Betreff des Beitrags: Re: halbautomaten für österr.
BeitragVerfasst: 17. September 2015, 13:26 
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Beiträge: 1144
Liste der zugelassenen HA in Österreich:

Beretta Cx4 Storm, 9 mm Luger
Brügger & Thomet BT96 und BT96K Austria, 9 mm Luger
Brügger & Thomet SPP Austria, 9 mm Luger
FN BAR (Browning BAR II), .308 Winchester
H&K 630, .223 Remington (die Version ohne Mündungsfeuerdämpfer!)
H&K 770, .308 Winchester (die Version ohne Mündungsfeuerdämpfer!)
H&K SL6, .223 Remington
H&K SL7, .308 Winchester
H&K SLB 2000, .308 Winchester
Hera Arms The 15th, .223 Remington
Marlin Camp Carbine, .45 AUTO
Marlin Camp Carbine, 9 mm Luger
Oberland Arms OA10, .308 Winchester
Oberland Arms OA15, .223 Remington, 9 mm Luger
Remington Woodmaster, .308 Winchester
Schmeisser AR-15, .223 Remington
SIG 550, .223 Remington, Kempf Zivil Match Austria (Guntec/Hiendlmayer)
Steyr AUG-Z, .223 Remington, 9 mm Luger
Steyr SPP, 9 mm Luger
Winchester 100, .308 Winchester
Merkel SR1 (.223, .308, .300WM, 9.3, etc.)
Benelli Argo (glaub ich?) (.223, .308, etc.)
Ruger 10/22
GSG div. 22er
Voere 2185 und AM 180, div. Kaliber
Sauer 303 (7x64,.30.06, 8x57IS, .300WM, etc., gibt's leider nicht in .308)
Winchester SXR (.30-06 und andere)


Keine Gewähr auf Vollständigkeit bzw. Verfügbarkeit. H&K Modelle gibts meines Wissens nur mehr gebraucht. Keine Schrot HA aufgezählt.

Was dein Händler dir so sagt, ist nicht immer das, was er dann auch tatsächlich vom Importeur bekommt. Grundsätzlich kann dir der Händler nur das verkaufen, was in Österreich auch zugelassen ist. Sollte er ein Kat. A Händler sein, so darf er dir keine Kat. A Waffe verkaufen, ausser du hast eine Sondergenehmigung - was ich bezweifle. Das muss er auch wissen.

MfG
Resistance

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„Wenn du jedoch die Untertanen entwaffnest, beginnst du, sie zu beleidigen; du zeigst nämlich, dass du ihnen gegenüber Misstrauen hegst, sei es aus Feigheit, sei es aus zu geringem Vertrauen; und beides erregt Hass gegen dich.“
Macchiavelli

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 Betreff des Beitrags: Re: halbautomaten für österr.
BeitragVerfasst: 17. September 2015, 14:06 
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Registriert: 16. November 2011, 18:41
Beiträge: 562
Voere AM 180 ist meines Wissens nach Full Auto und Kat A!


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 Betreff des Beitrags: Re: halbautomaten für österr.
BeitragVerfasst: 17. September 2015, 16:15 
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Registriert: 6. August 2015, 08:29
Beiträge: 11
Par. 19 Abs. 1 WaffG 1996: Schusswaffen der Kategorie B sind Faustfeuerwaffen, Repetierflinten und halbautomatische Schußwaffen, die nicht Kriegsmaterial oder verbotene Waffen sind.

Laut Par. 1 Z. 1 lit a) der Kriegsmaterialverordnung sind als Kriegsmaterial anzusehen: Halbautomatische Karabiner und Gewehre, ausgenommen Jagd- und Sportgewehre; ...

Wie der Hersteller das Gewehr bezeichnet oder einstuft (z. B. das HK MR223 in Deutschland als Gewehr für Sportschützen und Jäger) ist in Österreich waffenrechtlich unerheblich. Legal als Kat. B besessen werden darf ein Halbautomat nur dann, wenn für dieses Fabrikat mit Bescheid des BMI generell festgestellt wurde, dass es sich dabei nicht um Kriegsmaterial handelt (vgl. Anfragebeantwortung 3599/AB XXII. GP). Nicht eingestufte Halbautomaten dürfen dann besessen werden, wenn dem Erwerber eine Kat. A Einzelgenehmigung nach Par. 18 Abs. 2 WaffG 1996 erteilt wurde (ist derzeit offenbar nicht zu bekommen). Für jagdliche Halbautomaten gibt es eine gesonderte Ausnahmebestimmung (Par. 19 Abs. 2 WaffG 1996).

Für die Einhaltung der waffenrechtlichen Vorschriften ist der Erwerber selbst verantwortlich. Das heißt, wenn ein Händler dir eine Kat. A Waffe verkaufen sollte, bleibt sie auch dann Kat. A, wenn der Händler irrtümlich annehmen sollte, sie wäre Kat. B. Mit anderen Worten: du könntest dich nicht damit rechtfertigen, du hättest die Waffe ja "legal" bei einem Händler erworben.

Finger weg!

LG
Hermannotto


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 Betreff des Beitrags: Re: halbautomaten für österr.
BeitragVerfasst: 17. September 2015, 19:05 
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Registriert: 15. April 2015, 19:09
Beiträge: 104
Wohnort: südliches Wien
Zitat:
Liste der zugelassenen HA in Österreich:

..........
Steyr AUG-Z, .223 Remington, 9 mm Luger
..........

Keine Gewähr auf Vollständigkeit bzw. Verfügbarkeit. H&K Modelle gibts meines Wissens nur mehr gebraucht. Keine Schrot HA aufgezählt.
Dazu hätte ich jetzt mal eine Frage

AUG Z A3 .223 hat eine Lauflänge von 550mm
AUG Z A3 9mm hat eine Lauflänge von 420mm

Gibt es eigentlich einen Lauf in 9mm mit 550mm Länge :?:
Auf der Steyr-Site ist diesbezüglich gar nix zu finden

_________________
LG Günter (Blackhawk)
Viribus Unitis


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 Betreff des Beitrags: Re: halbautomaten für österr.
BeitragVerfasst: 17. September 2015, 19:34 
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Registriert: 4. Juli 2015, 06:15
Beiträge: 1144
Zitat:
Gibt es eigentlich einen Lauf in 9mm mit 550mm Länge :?:
Auf der Steyr-Site ist diesbezüglich gar nix zu finden
Nein, der 420er ist der Einzige, würde auch wenig Sinn machen. Weder V/0 noch Präzision lassen sich da noch steigern.
In Zoll ist das ein 16,5" Lauf. OA 15 in 9mm haben Läufe zwischen 7,5 und 10 Zoll.

Falls du ein A3 in 9 mm kaufen willst, würde ich sehr vorsichtig sein. Der Adaptereinschub im Schaft ist ein heikles Teil, bei voll geladenem Magazin neigt der dazu, nicht zu arretieren. Da rammt man das Mag dann 20 mal rein, bevor es hält. Die Magazine selbst sind extrem teuer (ca. 130.-) und zumindest die ersten Serien waren purer Schrott. Bodenplatte löste sich, Feder samt 25 Schuss kullern dann am Stand am Boden rum - sehr peinlich...

MfG
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 Betreff des Beitrags: Re: halbautomaten für österr.
BeitragVerfasst: 17. September 2015, 22:38 
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Registriert: 16. Januar 2009, 21:04
Beiträge: 737
Wohnort: Österreich
Das Problem bei der 9mm ist, dass die oberste Patrone am Verschluss ansteht, aber das Magazin noch nicht verriegelt ist. Man arbeitet also gegen die maximalkomprimierte Magazinfeder.
Das Magazin dann mit Gewalt mehrfach reinrammen ist der harte, materialverschleißende Weg. Der sanfte Weg ist: Verschluss offen arretieren - Magazin normal einführen, dran ziehen, um zu checken, ob es eingerastet ist - Verschluss vorschnellen lassen. Pipifein.

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Wer seine Waffen zu Pflugscharen schmiedet wird für jene pflügen, die dies nicht getan haben.


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 Betreff des Beitrags: Re: halbautomaten für österr.
BeitragVerfasst: 18. September 2015, 08:57 
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Registriert: 4. Januar 2006, 19:53
Beiträge: 3598
Zitat:
Das Problem bei der 9mm ist, dass die oberste Patrone am Verschluss ansteht, aber das Magazin noch nicht verriegelt ist. Man arbeitet also gegen die maximalkomprimierte Magazinfeder.
Das Magazin dann mit Gewalt mehrfach reinrammen ist der harte, materialverschleißende Weg. Der sanfte Weg ist: Verschluss offen arretieren - Magazin normal einführen, dran ziehen, um zu checken, ob es eingerastet ist - Verschluss vorschnellen lassen. Pipifein.
Dasselbe Problem gibt es bei 50er bzw. 100er Trommelmagazinen für Glock. Es mag zwar unheimlich cool aussehen, wenn man seine Glock in einen Karabiner verwandelt und mit Rotpunkt und Trommelmagazin ausstattet, für den Gebrauch im sozialen Umfeld benötigt man aber Verstärkung während des Magazinwechsels (gilt auch generell für Maschinenpistolen, egal ob Serienfeuer oder Einzelfeuer).

Ad Lauflänge: Eine Steigerung der V0 lässt sich durch einen längeren Lauf nur so lange erzielen, als die Reibungskraft zwischen Geschoss und Lauf geringer ist als die Antriebskraft der Pulvergase. Das ist selbst bei hart geladenen Patronen für MPs ab etwa 420mm nicht mehr gewährleistet. Für die inhärente Präzision eines Selbstladers sind die Verriegelungszeit (ist das Geschoss schon aus dem Lauf draussen bevor sich durch die Entriegelung eine Änderung der Laufrichtung ergibt) sowie das Schwingungsverhalten im Schuss (Höhen- bzw. Winkelabweichung sowie Änderung derselben im Moment des Verlassens der Mündung) entscheidend.

Ich hatte einen Marlin Camp Carbine in 9mm mit gekürztem Lauf und Kompensator der eine deutlich spiralförmige Flugbahn aufgewiesen hat (unmöglich einzuschießen, in jeder Entfernung war die Treffpunktlage anders). Schuld war ein Kontakt des Geschosses mit dem Rand der Öffnung am vorderen Ende des Kompensators, nachgewiesen durch sichtbaren Tombakabrieb dortselbst. Durch geringfügiges Aufweiten behoben.

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„Lösungen mathematischer Probleme werden nicht durch Abstimmung entschieden.“ – Marilyn vos Savant

"Ich trage eine Waffe weil mir ein Polizist zu schwer ist."

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 Betreff des Beitrags: Re: halbautomaten für österr.
BeitragVerfasst: 18. September 2015, 13:37 
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Registriert: 8. September 2015, 18:59
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danke für die antworten, habs mir schon gedacht:roll: aber ich hab mich schon gefreut wie ein Kind zu weihnachten :cry: :cry:
kann mir jemand beratend zur seite stehen bezüglich Schmeisser, Oberland Arms und Hera Arms???
danke im voraus

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 Betreff des Beitrags: Re: halbautomaten für österr.
BeitragVerfasst: 18. September 2015, 17:14 
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Beiträge: 1144
Allein dafür würde man einen eigenen Thread benötigen.

Du solltest dir zuallererst folgende Fragen stellen:

1. Wieviel Geld kann ich ausgeben? (Nicht nur die Waffe allein rechnen, Zubehör kann den Preis leicht verdoppeln)
2. Was will ich damit? (Benchrest Präzi, Bewegungsschießen, SV, just for fun, tacticooles Poserteil...etc)
3. Wo kann ich mit meinem Gewehr schießen? (Manche Vereine laufen Amok, wenn du ein 30er Mag ansteckst)
4. Wie oft kann ich - realistisch - dieses Gewehr nutzen? (Viele verkaufen das Ding wieder, weils nur im Schrank rumsteht)

Wenn du diese Grundfragen für dich beantwortet hast, kannst du ins Detail gehen.

MfG
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 Betreff des Beitrags: Re: halbautomaten für österr.
BeitragVerfasst: 18. September 2015, 20:00 
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Registriert: 8. September 2015, 18:59
Beiträge: 46
also
1. motorrad verkauft und auf der suche nach einem weniger gefährlichm Hobby bei waffen gelandet :mrgreen: ...budget "noch"ausreichend vorhanden(obwohl ich echt schockiert war was die ZF so kosten)
2. KP aber von allem ein bisschen(deswegn denke ich 16,75")
3. hab 3 schießstände gefunden bis 100-300m
4. weiss ich auch noch nicht aber da hab ich keine angst das es staub ansetzn würde.

mfg schritte

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 Betreff des Beitrags: Re: halbautomaten für österr.
BeitragVerfasst: 19. September 2015, 08:55 
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Beiträge: 1144
Deine Angaben sind etwas sehr allgemein gehalten. Wo soll ich anfangen?
Da du offenbar auf ein AR 15 schielst kommen 3 Hersteller in Frage.

Oberland Arms:
Sehr gutes und beliebtes Produkt. Günstiger Anschaffungspreis bei der Black Label Serie. Die Mär vom Billiggewehr ist hartnäckig und stimmt nicht.
Hier ein Langzeittest: http://feuerkampf-und-taktik.blogspot.de/
OA haben auch sehr hochwertige DMR Waffen im Angebot, da sollte man aber mit min. 4500.- rechnen.
Reichhaltiges Zubehör wird ab Werk angeboten.

Hera Arms:
Meiner Meinung nach das schönste AR 15, sehr wertig und preislich in etwa auf OA Niveau.
Mit dem AR Builder kann man sich die Wunschkonfiguration selbst zusammenstellen.
Nachteil: Sehr munitionsfühlig, verträgt keine Billigmunition. Daher im Unterhalt teuer. Meist verwendet man 52gr Matchmuni, alles andere macht keinen Sinn.
Auch hier bietet der Hersteller bereits ab Werk viel Zubehör an

Schmeisser:
Meiner Meinung nach vollkommen überteuert. Aber das Hauptproblem liegt bei diesem Hersteller daran, dass der Lauf mit der Barrelnut verstiftet ist. D.h. ist der Lauf ausgeschossen, muss man entweder sehr aufwendig aufbohren oder gleich den Lauf samt Upper tauschen.

Allgemeines:
AR 15 Systeme sind Dreckschleudern. Auf Grund des offenen Gassystems verdreckt die Waffe sehr schnell. Bei zu geringer Schmierung sind Hemmungen keine Seltenheit. Daher immer gut ölen und reinigen.
Die Verbindung zwischen Lower und Upper auf Spiel prüfen. Sollte heutzutage kein Thema mehr sein, aber Ausreisser gibt’s immer mal. Geht furchtbar auf die Präzision, wenn das Teil klappert.

Gasentnahme am Verschlussträger auf die korrekte Körnung der Schrauben prüfen. Die Gasentnahme muss fest am Verschlussträger sitzen und gasdicht sein.
Ein hartverchromter Verschluss ist kein Fehler, die neuen beschichteten sind aber deswegen nicht schlecht.

Alle Hersteller verwenden heissgezogene Läufe mit 1/9er Drall. Diese sind beschichtet und werden meist von Lothar Walther hergestellt. Die Lebensdauer eines Laufes beträgt ca. 5000 – 6000 Schuss, dann nimmt die Präzision rasch ab. Der Lauf ist ausgeschossen und muss getauscht werden. (z.B. Steyr verwendet kaltgehämmerte und verchromte Läufe, die halten wesentlich länger).

Eine Lauflänge von 16,75“ ist gut gewählt, weil hier noch ein akzeptabler Gasdruck aufgebaut werden kann (alles was kürzer ist, macht Probleme, vor allem bei schwach geladener Munition) und die Waffe noch führig ist.

Zubehör:
Schier unendlich. Man kann da ganz leicht reinkippen. Für jeden Einsatzzweck und Geschmack gibt es zig Anbieter.
Man sollte aber stets auf Qualität achten. Finger weg von China und Taiwan Ware. Das gilt auch für Optiken.

Das ist nur ein kurzer und sicher unvollständiger Überblick. Man hat über dieses Thema Bücher geschrieben und Meinungen gehen stark auseinander, letztlich muss jeder für sich entscheiden, was das Optimale für ihn ist.

MfG
Resistance

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 Betreff des Beitrags: Re: halbautomaten für österr.
BeitragVerfasst: 20. September 2015, 13:55 
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Registriert: 8. September 2015, 18:59
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hmmm also mein Favorit war eigentlich die http://www.schmeisser-germany.de/ger/sp ... solid.html vom optischen her halt. auch für die OA-15 BL M5 würde mich sehr intressiern...jetzt hast du mir natürlich den mund wässrig gemacht mit den DMR´s, vorallem bin ich auf den OA-15 DMR-E .223Rem. :o http://www.oberlandarms.com/produkte-in ... l#Produkte
gestossen den es auch mit 18" lauf :mrgreen: gibt...

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 Betreff des Beitrags: Re: halbautomaten für österr.
BeitragVerfasst: 20. September 2015, 16:39 
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Registriert: 4. Juli 2015, 06:15
Beiträge: 1144
Mit dem DMR bist du relativ eingeschränkt. Ist halt ein reiner Benchrester.
Das Teil hat leer 4,5 kg - geladen und mit einer Optik kommst auf gut 6 kg. Das zieht gewaltig an den Armen nach einer halben Stunde.
Preismäßig auch kein Schnäppchen. Mit allem Zubehör (gute Optik, Bipod, Mags, Ammo) bist schnell bei 6000.- und mehr.

Ich würde raten, erstmal mit einem Allrounder zu starten, vor allem, wenns dein erstes AR ist.
Man kann dann relativ leicht sinnvolle Tuningmaßnahmen setzen (Matchtrigger, Comp, Buttstock usw.), je nachdem, welche Disziplin einem gefällt.

MfG
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 Betreff des Beitrags: Re: halbautomaten für österr.
BeitragVerfasst: 26. September 2015, 14:50 
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Versteh auch nicht, wie Schmeisser diesen außerirdischen Preis rechtfertigen kann...

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