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BeitragVerfasst: 4. Oktober 2016, 19:56 
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Wie heute im Ö1 Mittagsjournal im Rahmen der Debatte um Waffenpässe für Polizisten zu vernehmen war, dürfen Asylwerber bisher wegen einer Gesetzeslücke unbehelligt Schusswaffen FÜHREN!
Angeblich wird derzeit an einem Gesetz gearbeitet, um das künftig zu unterbinden.

Falls das tatsächlich stimmt, halte ich das für einen sicherheitspolitischen Skandal der Sonderklasse.

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Ein feste Burg ist unser Gott! (Martin Luther)

"Wer halb Kalkutta aufnimmt, rettet nicht Kalkutta, sondern der wird selbst Kalkutta."

(Peter Scholl - Latour)


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BeitragVerfasst: 4. Oktober 2016, 20:03 
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Habe den Beitrag soeben gefunden:

http://oe1.orf.at/konsole_small?audio_t ... 027B88.MP3

Ab 1:45 genau zuhören!
:shock:

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BeitragVerfasst: 4. Oktober 2016, 21:40 
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Das ist natürlich nur teilweise richtig, Ich vermute man will Asywerbern etc aber den Besitz von freien Waffen verbieten, was ich für richtig halte.
MMn sollte dieses Verbot auch nach dem fragwürdigen Erwerb einer Staatsbürgerschaft aufrecht bleiben.


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BeitragVerfasst: 4. Oktober 2016, 22:06 
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Anscheinden knüpft man diese neuartige Gesetzesinterpretation nun an die "Wissentlichkeit" des Tatbestandes.
Sonderbare Sache!


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BeitragVerfasst: 8. Oktober 2016, 22:55 
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Zitat:
Das ist natürlich nur teilweise richtig, Ich vermute man will Asywerbern etc aber den Besitz von freien Waffen verbieten, was ich für richtig halte.
Ja. Es ist ja nicht so dass sie hierherkommen weil es so unsicher bei uns ist.
Zitat:
MMn sollte dieses Verbot auch nach dem fragwürdigen Erwerb einer Staatsbürgerschaft aufrecht bleiben.
Nein. Jeder Staatsbürger soll mit den gleichen bürokratischen Hürden kämpfen, eine Gruppe ausnehmen die damit moralisch von jeder Pflicht befreit ist weil die Waffengestze ohnehin nicht für sie gelten halte ich nicht für nicht richtig. Dass das ohnehin schon passiert, und gängige Praxis in Parallelkulturen ist sollte nicht Grund sein das festzuschreiben. Zusätzliche Verbote nützen nix (und treffen i.d.R nur Kollateralopfer) wenn man die bestehenden schon nicht durchsetzen will.

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BeitragVerfasst: 9. Oktober 2016, 08:50 
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Das ist natürlich ein Blödsinn. Im neuen § 11a WaffG soll diesen Leuten der Waffenbesitz verboten werden. Die haben also automatisch ein Waffenverbot. Das ist natürlich zu begrüßen, da aber solche Leute sich um das Waffengesetz nicht kümmern, wird das nichts bringen.

Natürlich dürfen sie auch bisher Schußwaffen nicht führen. Tun es aber. Klar, denn man kontrolliert sie ja nicht und hat es auch bei ihrer Einreise nicht getan. Hauptsache im Gesetz steht das jetzt drinnen. Man könnte sich daher deswegen einsperren, wird sie aber höchstens auf freiem Fuß anzeigen.

Übrigens, das Gesetz ist gerade in Begutachtung. Und mit dem Wiederladen soll es auch aus sein. Freut Euch. § 48 Schiießmittelgesetz.


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BeitragVerfasst: 9. Oktober 2016, 10:56 
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Und mit dem Wiederladen soll es auch aus sein. Freut Euch. § 48 Schießmittelgesetz.
Freut uns nicht. Viel eher vertrauen wir darauf, daß die IWÖ dagegen auftreten wird. Damit auch der Hobbyschütze etwas davon hat. Man muss sich nicht nur um Jäger und Polizisten kümmern.

Peter


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BeitragVerfasst: 9. Oktober 2016, 11:12 
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Zitat:
Übrigens, das Gesetz ist gerade in Begutachtung. Und mit dem Wiederladen soll es auch aus sein. Freut Euch. § 48 Schiießmittelgesetz.
Gibt es dazu eine Quelle auch oder ist das "hören sagen"? Das was ich bis jetzt gelesen habe, spiegelt diese Aussage nicht wieder. Lediglich eine Änderung in der Schießmittel ( Pulver ) Beschaffung ist angedacht ( zur Begutachtung ), das habe ich gelesen.

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BeitragVerfasst: 9. Oktober 2016, 19:14 
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Zitat:
Zitat:
Freut Euch. § 48 Schiießmittelgesetz.
Sie meinen § 48 Übergangsbestimmungen im dritten Teil des Sprengmittelgesetzes 2010.
Danke! Gelesen hab ich es. Nur: Welche Auswirkungen hat es auf die Wiederlader? Ich steh´ auf der Leitung...... :?:

Peter


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BeitragVerfasst: 10. Oktober 2016, 13:28 
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Zitat:
Zitat:
Übrigens, das Gesetz ist gerade in Begutachtung. Und mit dem Wiederladen soll es auch aus sein. Freut Euch. § 48 Schiießmittelgesetz.
Gibt es dazu eine Quelle auch oder ist das "hören sagen"? Das was ich bis jetzt gelesen habe, spiegelt diese Aussage nicht wieder. Lediglich eine Änderung in der Schießmittel ( Pulver ) Beschaffung ist angedacht ( zur Begutachtung ), das habe ich gelesen.
Derzeit kann man in ein Waffengeschäft gehen und sich sämtliches Material für das Wiederladen kaufen und gleich mitnehmen. Inklusive bis zu 10 kg Treibladungspulver.

In Zukunft wird man das nur mehr mit Schießmittelschein bekommen, welcher - o wunder - an den Nachweis eines Bedarfs geknüpft ist.

Terroristen bekommen ihr C4 sowieso von der CIA...

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BeitragVerfasst: 10. Oktober 2016, 19:34 
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Zitat:
Terroristen bekommen ihr C4 sowieso von der CIA...
Oder TATP. Siehe Chemnitz.

http://www.zeit.de/gesellschaft/zeitges ... cher-staat
Zitat:
Der in Leipzig festgenommene mutmaßliche Terrorist Jaber al-Bakr hatte wahrscheinlich Kontakte zum "Islamischen Staat" (IS). "Vorgehensweise und das Verhalten des Verdächtigen sprechen für einen IS-Kontext", sagte der Präsident des Landeskriminalamtes Sachsen, Jörg Michaelis. Damit bestätigen sich entsprechende Berichte aus Sicherheitskreisen.
Michaelis bestätigte auch, dass es sich bei dem in der Chemnitzer Wohnung gefundenen Sprengstoff um TATP handelt. Der instabile Stoff wurde bei islamistischen Anschlägen häufiger verwendet, was als Indiz für einen IS-Hintergrund gewertet wird. Die Ermittlungen liegen seit Sonntag beim Generalbundesanwalt in Karlsruhe.
Bundesinnenminister Thomas de Maizière sprach von Parallelen zu den Anschlägen von Frankreich und Belgien. "Die Vorbereitungen in Chemnitz ähneln nach allem, was wir heute wissen, den Vorbereitungen zu den Anschlägen in Paris und Brüssel", sagte de Maizière. Der Fall zeige aber auch, "dass unsere Sicherheitsbehörden sehr wachsam sind und dass unser Rechtsstaat wehrhaft ist". Die Bedrohungslage hält de Maizière für "unverändert hoch".
Al-Bakr kam im Februar 2015

Laut Sachsens Innenminister Markus Ulbig (CDU) wurde Al-Bakr am 19. Februar 2015 in einer Erstaufnahmeeinrichtung in München registriert. Bereits einen Tag später sei der 22-Jährige Syrer nach Chemnitz verlegt worden. Am 9. Juni stellte er beim Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (Bamf) einen Asylantrag, der akzeptiert wurde: Al-Bakr erhielt eine Anerkennung für drei Jahre. "Bisher waren keine besonderen Auffälligkeiten bekannt", sagte Ulbig mit Blick auf mögliche Ermittlungen der Polizei gegen Albakr.

Laut Bundesanwaltschaft gibt es bisher keine Hinweise, das Al-Bakr ein konkretes Ziel ins Auge gefasst hatte. Damit bestätigen sich Berichte nicht, wonach der Tatverdächtige einen Anschlag auf einen Berliner Flughafen vorbereitete.
Chemnitz - Terrorverdächtiger lagerte Sprengsatzmaterialien Offensichtlich bereitete der terrorverdächtige Jaber al-Bakr ein Sprengstoffattentat vor. Entsprechende Grundstoffe wurden in der Wohnung des mutmaßlichen Anschlagplaners gefunden. Die Polizei vermutet einen Zusammenhang mit dem "Islamischen Staat". © Foto: Oliver Killig/dpa
LKA verteidigt Vorgehensweise

Erste Hinweise auf Al-Bakr gab es laut den Ermittlern im September. Darauf hin sei der Tatverdächtige nachrichtendienstlich überwacht worden. Federführend war dabei das Bundesamt für Verfassungsschutz. Auch der Bundesnachrichtendienst und der Landesverfassungsschutz von Sachsen, Sachsen-Anhalt und Brandenburg waren beteiligt. Laut LKA-Präsident Michaelis wurde der Polizei am Freitag die Erkenntnis übermittelt, dass Al-Bakr einen Sprengstoffanschlag plant und bei den Vorbereitungen weit fortgeschritten sei.
Das zögerliche Eingreifen der Polizei erklärte Michaelis mit einer unübersichtlichen Lage. "Wir wussten nicht, in welcher Wohnung sich der Tatverdächtige aufhielt", sagte der LKA-Präsident. Daher sei entschieden worden, Al-Bakr im Freien festzunehmen. Während der Vorbereitungen sei der Tatverdächtige allerdings plötzlich aufgetaucht und dann trotz eines Warnschusses geflohen. Bei der Verfolgung seien die Polizeibeamten dadurch behindert, dass sie noch ihre schwere Schutzausrüstung für den geplanten Zugriff trugen, sagte Michaelis. "Eine Schussabgabe war nicht möglich und viel zu riskant, weil Unbeteiligte in der Nähe waren."
Syrer fassten Al-Bakr

Al-Bakr war in der Nacht zum Montag in Leipzig gefasst worden. Die Polizei bestätigte, dass er von zwei Syrern identifiziert und festgehalten wurde. Nach Informationen der Deutschen Presseagentur hatte ein syrische Flüchtling den Terrorverdächtigen am Sonntag am Leipziger Hauptbahnhof erkannt, mit in seine Wohnung im Stadtteil Paunsdorf genommen und dort zusammen mit einem Mitbewohner gefesselt. Zum genauen Hergang wollten sich die Ermittler nicht äußern.
Festnahme im
Stadtteil Paunsdorf
Al-Bakr war der Polizei am Samstagmorgen bei einer Razzia in Chemnitz knapp entgangen. Bei der anschließenden Erstürmung der Wohnung, in der er aufgehalten hatte, waren mehrere Hundert Gramm Sprengstoff gefunden worden. Außerdem stellte die Polizei Zünder und Teile sicher, die nach erster Bewertung zur Herstellung von Rohrbomben und einer Sprengstoffweste gedient haben könnten.

Während der Suche nach Al-Bakr wurde ein zweiter Syrer festgenommen, der Ende 2015 als Flüchtling nach Deutschland gekommen war. Er sitzt nun in Untersuchungshaft. Gegen beide Männer wird wegen des Verdachts auf die Vorbereitung einer schweren, staatsgefährdenden Straftat ermittelt. 

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BeitragVerfasst: 10. Oktober 2016, 19:46 
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Registriert: 6. Februar 2016, 06:45
Beiträge: 1499
http://www.spiegel.de/wissenschaft/tech ... 15846.html
Zitat:
Er soll einen Terroranschlag geplant und sich dazu im Internet über die Herstellung von Bomben informiert haben. Der 22-jährige Syrer aus Chemnitz hatte Hunderte Gramm eines "hochgefährlichen Sprengstoffs" in seiner Wohnung gelagert. Um was für eine Substanz handelt es sich dabei?

Offenbar entdeckten die Fahnder große Mengen von Triacetontriperoxid, kurz auch TATP genannt. Es lässt sich aus den leicht erhältlichen Chemikalien Aceton, Wasserstoffperoxid und Schwefelsäure herstellen. Er ist auch als Acetonperoxid (Apex) bekannt - abhängig von den unterschiedlichen Bedingungen seiner Entstehung wie etwa dem verwendeten Katalysator. Weil zudem über das Internet auch Anleitungen zu finden sind, gibt es immer mal wieder Meldungen darüber, dass Zündler und Feuerwerksbastler damit experimentieren.

Doch in den Anleitungen wird mit großer Dringlichkeit davor gewarnt, dass das Pulver, das erst nach stundenlanger Reaktion entsteht, hochexplosiv sei. Reibung, Stöße, Wärme oder Funken könnten TATP zur Explosion bringen - und auch schon beim Mischen kann die tödliche Gewalt freigesetzt werden.

Wenn also tatsächlich, wie ZDF und "Bild" berichten, TATP in der Wohnung im Chemnitzer Fritz-Heckert-Gebiet gefunden wurde, in der ein Sondereinsatzkommando am Samstag den inzwischen gefassten Terrorverdächtigen Jaber al-Bakr suchte, dann hatten die Nachbarn in dem Wohngebiet Glück, dass ihnen nichts passiert ist.

TATP tötete schon bei etlichen Anschlägen

Die "Süddeutsche Zeitung" beschreibt die Wohnung als "regelrechte Bombenwerkstatt", in der Ermittler 500 Gramm eines fertigen Sprengstoff-Laborats gefunden hätten - und darüberhinaus etwa ein Kilo weiterer Chemikalien, die sich als Zutaten dafür eigneten.

TATP wurde bei zahlreichen Terroranschlägen der jüngeren Zeit verwendet. So wurden im Versteck der Attentäter von Brüssel TATP und Zutaten dafür entdeckt. Auch in den Sprengstoffgürteln im Pariser Bataclan wurden TATP-Rückstände gefunden. Britische Bombenbauer wollten den Sprengstoff 2006 in Passagiermaschinen schleusen. Fahnder nennen TATP "die Mutter des Satans". Seine Sprengkraft wird mit bis zu 88 Prozent der Sprengkraft von TNT angegeben.

Da TATP nicht besonders geruchsintensiv ist, ist der Stoff mit herkömmlichen Suchmethoden nicht zu erkennen. Der SPIEGEL berichtete im Februar, dass Spürhunde der Bundespolizei nicht mehr auf den Sprengstoff abgerichtet würden.

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BeitragVerfasst: 10. Oktober 2016, 20:21 
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Zitat:

In Zukunft wird man das nur mehr mit Schießmittelschein bekommen, welcher - o wunder - an den Nachweis eines Bedarfs geknüpft ist.
..
Auch das steht nirgends geschrieben, also auch nur Panikmache. Änderungen sind vorgesehen ja, aber nicht so wie hier dargestellt.

Ich gehe jetzt sogar einen Schritt weiter und behaupte mal dass es nicht so verkehrt wäre eine Prüfung für das Laden für Patronen mit Schießmittel ablegen zu müssen. Wenn etwas Sinn macht und der Sicherheit für Leib und Seele dient dann ja, aber nur daran zu knüpfen ob man Sportschütze oder in einem Schützen Korps ist finde ich völligen Quatsch.
Es gibt einige die neu zum Laden anfangen und von Glück reden dürfen dass noch nichts passiert ist. Mir persönlich wäre es lieber wenn ja viele viele Schützen weiterhin ihr Augenlicht und gesunden Hände behalten als umgekehrt weil ein Unfall aus Unwissenheit passiert ist.

Wir werden noch jeden einzelnen Schützen brauchen!

Beste Grüße

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BeitragVerfasst: 10. Oktober 2016, 21:27 
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Prüfung? Sicher nicht!
Es gehört zum Erwachsensein dazu, sich selbst darum zu kümmern, dass richtig Dinge funktionieren.
Dazu gehört auch, einen Kurs zu besuchen, wenn ich mich nicht auskenne und sowie auch seine Testladungen zum Beschussamt zu schicken, um die Ergebnisse zu überprüfen. Dabei hilft nämlich keine Prüfung und auch kein Nachweis und kein Nachweis für den Nachweis. :idea:


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BeitragVerfasst: 10. Oktober 2016, 21:36 
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Das ist deine Meinung, nicht aber meine!

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