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BeitragVerfasst: 21. August 2007, 08:53 
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Da stimme ich zu! Ich bin auch davon abgegangen, scheu und verstohlen meine Waffen zu transportieren. Nur ist das bei uns am Land sicherlich leichter als in der Stadt.
Gruß Old Sam

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LG Old Sam
StyriaMountainMen


IWÖ Nr.: 2940


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BeitragVerfasst: 21. August 2007, 09:07 
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Also ich habe vor ein paar Monaten meinen Enfield von Wien nach Tulln mit den Öffis transportiert. Da es ein Spontankauf war hatte ich natürlich meinen Gewehrkoffer nicht dabei. Das Gewehr wurde vom Händler in Packpapier eingewickelt und dann von mir in die U-Bahn und den Zug mitgenommen. Böse Blicke sind mir nicht aufgefallen.

Möchte man ganz sicher sein könnte man noch das Logo eines Baumarktes oder Möbelhändlers auf das Papier kleben. :lol:

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Einigkeit macht stark!
Vivat et res publica, gloriosa Austria.

Bin interessiert an österreichischen Ordonnanzwaffen & Zubehör, auch Exportmodelle (ab 1800)


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BeitragVerfasst: 21. August 2007, 09:37 
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Zitat:
...die meisten Menschen neugierig und nicht von Haus aus ablehnend den Waffen gegenüberstehen.
Diese Erfahrung habe ich auch gemacht und kann GSchoenbauer nur zustimmen.

Auf meinem Büro-Computer habe ich als Bildschirmschoner Fotos von mir beim Cowboy Action Shooting.
"Wo gibts das?", "Kann man da zuschauen?" und "Das tät mich auch interessieren"
Ablehnende Aussagen gab es noch nie.

cowroper

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SASS # 66906, NRA # 168015547


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BeitragVerfasst: 21. August 2007, 09:47 
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Wohnort: Hausruck
Die Sache ist doch schlicht und einfach ein psychologisches Problem.

Die Medien möchten den Eindruck erwecken, daß alle Waffenbesitzer komplexbehaftete, triebhafte und unberechenbare Zeitbomben sind, die sich in der Menge der "normalen" Bürgern verbergen, um irgendeinmal durchzudrehen. Nachdem nur über derartige Fälle berichtet wird, kommt die Botschaft auch an.

Erst dann, wenn Hr.Biedermann erfährt, daß der Nachbar, mit dem er sich gut versteht und der sonst durchaus vernünftige Ansichten hat, auch Waffenbesitzer ist, dann wird dieses geistige Bild mürbe. Wenn er dann bei nächster Gelegenheit sogar darüber reden kann, ohne den Eindruck vermittelt zu bekommen, das alles wäre "pfui gack", dann wir dieses geistige Bild zerbröseln.
Und wenn ihm dann noch klar wird, daß mindestens jeder Zehnte seiner guten Bekannten auch Waffenbesitzer ist, dann wird sich diese Bild weitgehend verflüchtigen.

Was übrig bleibt ist entweder Toleranz gegenüber einem Hobby, dem er selbst nichts abgewinnen kann, oder aber Neugierde, es auch zu versuchen ......

Natürlich gibt es Unbelehrbare, aber die Neugierigen überwiegen.

GS

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Der Weg ist das Ziel ! ---- aber wo ist der Weg?
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BeitragVerfasst: 21. August 2007, 09:51 
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Zitat:
Ich bin eher für's provozieren, so oft man kann .... auch wenn's anfänglich schwer fällt.
Ich denke, Flagge zeigen ist wichtig. Es ist auch nichts schlechtes, wenn man dazu steht einfach "Schießen zu können". Verlernt haben wir (viele von uns) das halt.

Ich bin sehr dafür, ein bisschen zu provozieren. Sprich, Waffen im Transportfall nicht zwanghaft ganz zu verbergen und vielleicht ins Gespräch zu kommen. Wie mit einem Musik- oder Sportinstrument. Beim Führen einer FFW sehe ich das wieder etwas anders, da versuche ich (sollte man versuchen), dass das keiner sieht. Öffis sind nochmals ein eigenes Thema.
Zitat:
Angefeindet oder dumm angesprochen hat mich keiner.
Das wiederum würden sich die wenigsten Hoplophoben auch trauen. Ich mein, man ist ja ein verkappter Amokläufer, bitte.

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"Ich dachte Sie sind ein sympathischer Mensch, und jetzt entpuppen Sie sich als Jäger!"


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BeitragVerfasst: 21. August 2007, 11:03 
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Neulich beim Verstauen der "Gerätschaften" kommt ein Hausbewohner dazu und sagt "Jetzt weiß ich, wo ich hingehe, wenn die Einbrecher kommen."

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„Lösungen mathematischer Probleme werden nicht durch Abstimmung entschieden.“ – Marilyn vos Savant

"Ich trage eine Waffe weil mir ein Polizist zu schwer ist."

"L'Etat n'est plus nous."


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BeitragVerfasst: 21. August 2007, 11:09 
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Natürlich sollte man auch zu unserem Hobby/Sport stehen und sich nicht verstecken, schlimm wäre es ganz heimlich zu tun, sich dreimal umsieht bevor man das Haus/Wohnung verlässt ...

aber es ist auch nicht immer von Vorteil provokant zur Schau stellen, was man da bei sich hat, man weiß ja nie wie andere reagieren ...

vielleicht zieht eine hoplophobe Person in der U-Bahn die Notbremse oder ruft die Polizei,
auch wenn man rechtlich auf der sicheren Seite ist, auf unnötigen Stress kann ich gerne verzichten, vielleicht sitzt man dann auf dem Polizeiposten und wird überprüft, könnte ja eine illegale Waffe sein usw.,
da vergeht unnötig Zeit für nichts, die Hoplophoben freuen sich, wenn man von der Polizei mitgenommen wird und fühlen sich sicher und es bestärkt vielleicht andere, auch bei jeder "Befürchtung" zu reagieren,
dann steht in der Zeitung "gefährlicher Waffennarr in der U-Bahn von der Polizei verhaftet"

fährt mal spät abends mit der U-Bahn (U6/U4) vom Schießstand nach Hause, da steigen oft Leute ein, die würden sich vielleicht über eine neue Waffe freuen :lol:
oder geht dann 10 Minuten von der Station/Haltestelle zu Fuß nach Hause, so durch den 15./16. Bezirk
da schaut´s schlecht aus, wenn die wüßten, der schleppt da ein 3000 € Gewehr herum :roll:
das mag am Land noch nicht so krass sein, aber in manchen Wiener Bezirken würde ich mir ein "Protzen" verkneifen,
da wird geklaut was nicht niet und nagelfest ist, naja, eigentlich auch festgenagelte Dinge :lol:
es wurden schon Leute für ein paar € überfallen ...
wenn ich mir die Leute so ansehe, die den ganzen Tag an den U-Bahnstationen herumhängen, würde mich gar nichts wundern,
ist sicher auch leiwand, wenn man mit einer teuren Fotoausrüstung nachts in den Öffis am Heimweg ist,
einem Bekannten wurde tagsüber ein Fahrrad geklaut, der war nur 2 Minuten in der Trafik :?


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BeitragVerfasst: 21. August 2007, 11:28 
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@ boag:

Naja, wenn man der letzten Kriminalitätsstatistik glauben darf (hahaha, der war gut), is das mit Deinem Freund und seinem Fahrrad ja eh das einzige, vor dem man sich fürchten muß, denn nur wegen den vielen Fahrraddiebstählen schaut es in unserem Land so finster aus, sunst wegen garnix...

Ansonsten nach U6: 15€ für Pfefferspray (oder 5 € für Taxi), und die 3000€ Büchse kommt gut heim, oder?

Und zum Waffentransport, damit ich nicht ganz von der Linie kipp:

Vom 19 Bezirk Wochenend-Morgens mit grüner Knickebocker, Huat und Rucksack aus dem die Schrotläufe harauslugen zu Fuß zum Franz-Josefs-Bahnhof und im Zug an den Wagram und alle waren Neugierig aber höflich und freundlich...

LG, Gü

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BeitragVerfasst: 21. August 2007, 11:30 
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Wohnort: Hausruck
Zitat:
aber es ist auch nicht immer von Vorteil provokant zur Schau stellen, was man da bei sich hat, man weiß ja nie wie andere reagieren
hast schon recht .... ein bißchen mit Fingerspitzengefühl kann man das schon relativieren. Überall ist es sicher nicht angebracht. Tu ich auch nicht.

Die Bewertung muss halt jeder für sich selber treffen;

Mir ging's eigentlich nur um die generelle "Kopf-einziehen-nur-ja-nicht anstreifen-eigenlich-schäm-ich-mich" - Mentalität, die wir alle überwinden müssen. Manche mehr, manche weniger. Ein bißchen steckt's wahrscheinlich in jedem von uns.

GS

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BeitragVerfasst: 21. August 2007, 13:15 
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Wenn ich was in Wien zu transportieren hab, dann in einem einfachen grünen Gewehrfutteral. Zu Fuß oder öffentlich.
Hab nichts zu verstecken und brauch auch nicht provozieren.
Weil irgendwo vorne die Frage aufkam bez. öffentliche Verkerhsmittel:
In den Beförderungsbedingungen des VOR sind "nur" Personen die geladene Schußwaffen mit sich führen ausgenommen. Von ungeladenen steht nichts, würde ja andernfalls dann sowiso unter waffenrechtliches "führen" fallen. Also ungeladen kein Problem.
Hab ja mal bez. der Problematik der WP-Inhaber bei den VOR angefragt, wird mal Zeit da nachzuhaken.
Obwohl ich damals im Forum gefragt wurde ob ich keine anderen Sorgen oder zuviel Zeit hätte. Geht imho da aber auch irgendwie um eine Bewußtseinsbildung.


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BeitragVerfasst: 21. August 2007, 13:18 
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Wohnort: Wien
Zitat:
Zitat:
aber es ist auch nicht immer von Vorteil provokant zur Schau stellen, was man da bei sich hat, man weiß ja nie wie andere reagieren
hast schon recht .... ein bißchen mit Fingerspitzengefühl kann man das schon relativieren. Überall ist es sicher nicht angebracht. Tu ich auch nicht.

Die Bewertung muss halt jeder für sich selber treffen;

Mir ging's eigentlich nur um die generelle "Kopf-einziehen-nur-ja-nicht anstreifen-eigenlich-schäm-ich-mich" - Mentalität, die wir alle überwinden müssen. Manche mehr, manche weniger. Ein bißchen steckt's wahrscheinlich in jedem von uns.

GS
tja, so ungefähr meinte ich es auch,
man muß nicht unter dem Teppich kriechen, damit dich keiner mit dem Gewehrkoffer aus der Wohnung kommen sieht ...

ich muß aber nicht als wandelnder Merchandisingartikel von einem Hersteller daherkommen, damit gleich alle wissen was in meinem Koffer ist ...
dann sollte man doch eher mit dem Taxi oder dem Auto zum Shooting fahren ...

ich hab eine neutrale schwarze Tasche/Rucksack, da könnte genauso ein Snowboard drinnen sein, da dreht sich kein Mensch um

ich denke es geht da nicht nur um ducken und nicht anecken oder schämen, ich hab ja nichts Unrechtes getan

aber ich muß nicht unnötig für Aufsehen sorgen, da tu ich mir persönlich ja nichts Gutes, es gibt ja nicht überall Leute mit Verständnis, vielleicht kann an Leute ja überzeugen, dass es ein Hobby wie jedes andere ist, aber das muß ich nicht unbedingt in der U-Bahn tun, ist ja keine Informationsveranstaltung :lol:
ich bin ja nur dabei die Waffen von A nach B zu transportieren und das sollte sicher funktionieren ...

und die Sache mit der Kriminalität ist eine andere Geschichte, was keiner weiß, macht keinen heiß ...
Wertgegenstände, Waffen, ... muß man ja nicht in der Öffentlichkeit zur Schau stellen, da könnten ja andere auf Gedanken kommen, die nicht in meinem Interesse sind ...

@ Schleckerimwind: gut dass es in Österreich nur Fahrraddiebe gibt, bin da nun sehr erleichtert :lol: :wink:

ja, Taxi wäre eine Option, aber auf Dauer auch nicht billig,
irgendwie ist es aber traurig, wenn man nicht mehr sicher durch die Stadt gehen kann und schon einen Werttransport braucht um seine 7 Sachen nach Hause zu bringen,
ist vielleicht etwas überzeichnet dargestellt aber sich etwas Gedanken machten ist nicht schlecht, in Paranoia sollte man natürlich nicht verfallen ...

naja da muß man sich ein 15€ Pfefferspray kaufen, weil man eine 3000€ Büchse nicht führen darf und sich dadurch nicht so verteidigen kann, wie man vielleicht will ... :lol:

naja, wochenends in der Früh kannst wahrscheinlich sogar nackt auf die Strasse, da sind die meisten noch nicht munter :wink:

Lederhosen, Tracht, Hut und Rucksack macht einiges her, wirkt sicher seriöser als mit an "Counter Strike"- Tshirt und Springerstiefel :lol: (keine Angst, ich lauf nicht so rum)

ich denk mit neutraler Tasche/Rucksack und Alltagskleidung geht man in der Menge unter und keiner macht sich Gedanken um den anderen ...

lg.


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BeitragVerfasst: 21. August 2007, 13:22 
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Registriert: 10. November 2006, 23:24
Beiträge: 106
Wohnort: tulln
Na da hab ich ne schöne Diskussion ausgelöst. Wohn ja selbst am Land und da ist das auch kein Problem. Ich(Wir) treffen uns öfters mit den Nachbarn und malträtieren ein paar Zielscheiben ;)
Aber wie gesagt Wien ist anders, da weiß man nie was passieren kann.
Zitat:
Natürlich sollte man auch zu unserem Hobby/Sport stehen und sich nicht verstecken, schlimm wäre es ganz heimlich zu tun, sich dreimal umsieht bevor man das Haus/Wohnung verlässt ...

aber es ist auch nicht immer von Vorteil provokant zur Schau stellen, was man da bei sich hat, man weiß ja nie wie andere reagieren ...

vielleicht zieht eine hoplophobe Person in der U-Bahn die Notbremse oder ruft die Polizei,
auch wenn man rechtlich auf der sicheren Seite ist, auf unnötigen Stress kann ich gerne verzichten, vielleicht sitzt man dann auf dem Polizeiposten und wird überprüft, könnte ja eine illegale Waffe sein usw.,
da vergeht unnötig Zeit für nichts, die Hoplophoben freuen sich, wenn man von der Polizei mitgenommen wird und fühlen sich sicher und es bestärkt vielleicht andere, auch bei jeder "Befürchtung" zu reagieren,
dann steht in der Zeitung "gefährlicher Waffennarr in der U-Bahn von der Polizei verhaftet"
Genau das war auch mein Gedanke.


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BeitragVerfasst: 21. August 2007, 13:30 
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Lasst doch noch was von euren positiven und ev. negativen Erfahrungen hören. Ist interessant.

lg digital

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BeitragVerfasst: 21. August 2007, 14:29 
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Registriert: 24. Januar 2006, 17:34
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Wohnort: Wien
Zitat:
Na da hab ich ne schöne Diskussion ausgelöst. Wohn ja selbst am Land und da ist das auch kein Problem. Ich(Wir) treffen uns öfters mit den Nachbarn und malträtieren ein paar Zielscheiben ;)
Aber wie gesagt Wien ist anders, da weiß man nie was passieren kann.
Zitat:
Natürlich sollte man auch zu unserem Hobby/Sport stehen und sich nicht verstecken, schlimm wäre es ganz heimlich zu tun, sich dreimal umsieht bevor man das Haus/Wohnung verlässt ...

aber es ist auch nicht immer von Vorteil provokant zur Schau stellen, was man da bei sich hat, man weiß ja nie wie andere reagieren ...

vielleicht zieht eine hoplophobe Person in der U-Bahn die Notbremse oder ruft die Polizei,
auch wenn man rechtlich auf der sicheren Seite ist, auf unnötigen Stress kann ich gerne verzichten, vielleicht sitzt man dann auf dem Polizeiposten und wird überprüft, könnte ja eine illegale Waffe sein usw.,
da vergeht unnötig Zeit für nichts, die Hoplophoben freuen sich, wenn man von der Polizei mitgenommen wird und fühlen sich sicher und es bestärkt vielleicht andere, auch bei jeder "Befürchtung" zu reagieren,
dann steht in der Zeitung "gefährlicher Waffennarr in der U-Bahn von der Polizei verhaftet"
Genau das war auch mein Gedanke.
einfach a Gewehrtasche, die man zB. auch wie einen Rucksack umhängen kann (hat auf der anderen Seite 2 verstellbare Träger mit Bauchgurt), da steht nix drauf, hat a rechteckige Form und nicht wie diverse Gewehrtaschen, die auf einer Seite zusammenlaufen, ok, vielleicht weil man damit 2 Langwaffen transportieren kann,
kannst a Snowboard oder a Keyboard auch umgeschnallt haben ...

Bild Bild

gibt es in einigen Qualitäts und Preisklassen ... zB. von 30-200€


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BeitragVerfasst: 21. August 2007, 18:55 
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Kleine Erfahrung aus einem Mittelalterverein von einem Mitglied der mit drei Schaukampfschwertern im Seesack mit herausschauenden Knauf (das hinterste Ende des Schwertgriffs) durch den Westbhnf zum Training ging.

Und dort sofort von der Polizei (ist jetzt ernst gemeint und keine Story) an Ort und Stelle Verhaftet wurde weil sich Passanten bedroht gefühlt haben, wir mussten den Armen nach dem Training von der Polizei auslösen gehen. Vorwurf war das er die Hieb und Stichwaffen """GEFÜHRT""" hat.

Das war eine zeimliche Streiterei mit den .... denen klar zu machen das es Schaukampf als Sport und zum zwecke der Szenischendarstellung gibt. Und die Dinger in einem Rucksack zu transportieren nix mit führen zu tun hat.

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Lebe deine Träume


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