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BeitragVerfasst: 28. August 2007, 22:51 
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Zitat:
Die Sovietkaliber produzieren alle eine Streuung um die 10 bis 15 cm auf 100 Meter!
Fabrikmurmeln oder selbstgeladene? Über Kimme und Korn oder hast auch schon über eine Seitemontage mit Glas geschossen?

Mich würd die R94 und das Ruski-Kaliber schon reizen, aber treffen will ich halt auch. Ausgeben würd ich allerdings auch max. 350,-. Kann mich noch an Zeiten erinnern, da stand eins bei einem Waffenhändler in WN (den es inzwischen nicht mehr gibt) als Ladenhüter um 4.500,- ATS in der Auslage.

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BeitragVerfasst: 29. August 2007, 08:52 
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Also doch eine Sonderanfertigung. Respekt! Jetzt kann man sich in unserem Forum ja bald über techn. Dinge wie in US-Foren unterhalten. :D
Der Wermutstropfen des nicht HA bleibt halt.
Sehr schön so ein underfolder, obwohl die DDR-Seitenklappschäfte praktischer sind.


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BeitragVerfasst: 29. August 2007, 11:58 
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7,62x39 u. 5,45x39 sind so ziemlich die einzigen Kaliber die ich nicht selbst stopfe!
Also Fabriksmunition: 7,62 von MEN, 5,45 von Wolf (war ohnehin nur diese aufzutreiben)!

Und man sollte die Gruppen eher pragmatisch betrachten!
Die Soviets haben bei der Konstruktion dieser Waffentypen nicht auf besere Präzision wert gelegt. Bis 300 m Meter im gezielten Einzelfeuer einsetzbar, Grundstellung Dauerfeuer im Schützenverbund!

@ egil:
Sind halt alles noch Klappschäfte der älteren Generation!
Da muss man einfach Abstriche machen im Vergleich zu den umklappbaren Kolben die seit den Neunzigern produziert werden.


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BeitragVerfasst: 29. August 2007, 19:33 
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@gummer

wie lassen sich die Ak-Geraddezurepetierer so durchrepetieren??
Viele berichten das sie Hakelig sind,wie ist das bei deinen Teilen???

:D Kannst keinen R 94 von deiner Sammlung für mich abterten???? :D

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BeitragVerfasst: 29. August 2007, 20:13 
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Zitat:
7,62x39 u. 5,45x39 sind so ziemlich die einzigen Kaliber die ich nicht selbst stopfe!
Wie schauen die abgeschossenen Hülsen des R94 aus?
Welche Streukreise sind durch wiederladen und Optik realisierbar?

Wenn ich schon im Vorhinein weiß, dass ich nicht unter 10-15 cm kommen werd, kann ich den R94 für mich abhaken.

Gruß max

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BeitragVerfasst: 30. August 2007, 00:50 
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@Maggo

ich durfe 30-06`s R94 im trockenbetrieb bedienen. das durchrepetieren geht zwar schwergängig von der hand und man muss den verschluss dann einfach vorschnellen lassen, damit dieser immer schön gleichmäßig schließt, ist aber nicht so schlimm wie ich anfänglich dachte. richtig hackelig ist allerdings die schiebesicherung, die ist aber anscheinend bei allen ak´s so.

@max

das größte problem ist einfach die verfügbare muniton. diese ist nunmal nicht gerade der präzisionsbringer! S&B und Sako bieten jeweils extrem günstigschiene an. Sako hat auch noch eine jagdpatrone mit einem teilmantelgeschoss, die etwas präziser geladen ist. S&B zwar auch, aber da happerts angeblich in dem kaliber mit der präzisen ladung. dazu kommt aber der problematische übergangskegel dieser gewehre und die an und für sich relativ dünnen läufe. abgesehen davon scheint es extreme probleme mit den optikmontagen zu geben. bei 30-06´s R94 wackelt das teil so sehr, dass er sich erst gar nicht damit schießen traut und bei martins ssg98 mit der selben montage hat sich das teil nach jeweils nur 2 schuss derartig gelöst, dass die streukreise immens stiegen. einfach festschrauben bzw. festkleben ist nicht so einfach möglich, da man sonst den klappdeckel nicht mehr öffnen kann.
ganz abgesehen davon handelt es sich bei diesen teilen nicht mal ansatzweise um präzise waffen. so wurden sie nicht konstruiert und so werden sie nicht gebaut. also ein streukreis von 15cm würde ich mit so einem teil schon als gut ansehen. ssg98 mal außen vor gelassen, da sollten locker unter 5cm möglich sein.

mfg stefan

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BeitragVerfasst: 30. August 2007, 00:56 
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Zitat:
Wie schauen die abgeschossenen Hülsen des R94 aus?
Welche Streukreise sind durch wiederladen und Optik realisierbar?
mit wiederladen sollte einiges möglich sein. ich weiß jetzt auswendig zwar nicht, bis zu welcher oal die ak magazine beladen werden können, aber das geschoss sollte man möglichst weit an die felder heransetzen. da würde ich auf die cip norm pfeifen und, wenn das mag es zulässt schön weit rausgehen. im prinzip kann man aber nur 8g geschosse aus der 7,62x39 verschießen und keine längeren geschosse wegen der dralllänge. dafür gibt es aber ein 125grs. ballistic tip! mit dem geschoss wird man noch am meisten rausholen können.

unterm strich sicherlich einen versuch wert, man sollte sich aber nicht zu viel erwarten. reizen würd mich sowas aber auch Bild
mfg stefan

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BeitragVerfasst: 30. August 2007, 08:40 
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Zitat:
mit wiederladen sollte einiges möglich sein.
Denk' ich mir auch, bzw. hoffe ich es. Sakohülsen und Ballistic Tip hören sich doch schon ganz gut an. Hornady und Speer machen auch noch leistbare Geschosse im 125 grs Bereich.

Deine Beobachtung mit der ZF Montage ist da schon eher ein negativer Punkt, vielleicht sollte man sich da die Erfahrungen unserer deutschen Nachbarn mit vergleichbaren Halbautomaten (AK Derivate) zu Gunste machen. Bei den vielen Anbietern sollte doch was Passendes zu finden sein.

Mir ist schon klar, dass man mit der R94 und Konsorten kein Schußplaster rausstanzen kann, dafür wurden sie ja auch nicht gebaut. Aber, 15cm auf 100 m, da kann ich mir ja auch gleich einen Carcano holen.

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Gruß max


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BeitragVerfasst: 30. August 2007, 08:57 
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Das Ding lebt halt vo der "bösen" Optik.
Da man bei uns ja sonst keine Möglichkeit hat so ein Gewehr zu schießen, muß man das halt so in Kauf nehmen.
Das ein Gewehr(und seine Munition) das eigentlich als robuste Waffe für den (roten) Infanteristen und noch dazu für Feuerstöße konzipiert wurde(Wahlhebelstellungen!!!!) dann als Repetierer gegen "Veteranen" die in dieser Klasse eigentlich alles besser können antreten müssen ist halt aufgrund unserer kranken Waffengesetze.
Als semi-auto mit schnellen Scußen auf Kippscheiben würd das Ganze natürlich anders aussehen, und die Erwartungen an die Präzision auch nicht so hoch sein.
Liegt halt an unseren Gesetzen. :cry:


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BeitragVerfasst: 30. August 2007, 09:11 
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Naja mit dem SSG-98 habe ich sicher schon 200 Patronen verschossen und nix is passiert, aber dann war der Ofen aus - ein Schuß und die Optik hat sich verschoben. :cry: Wenn man die Klemmschraube des POSP 8x42D noch fester anziehen möchte bringt man es leider nicht mehr auf die Schiene drauf. :cry: Aber ein Profi aus Vösendorf wird mir das richten, es kostet halt wieder extra.

Quelle: http://www.posp.ru/8x42d.html
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@Egil
Letztes Jahr beim Beschussamt Wien hatte ein Standnachbar auch ein Ding das wie ein Dragunov Verschnitt ausgesehen hat. Nachdem mir die Hülsen um die Ohren geflogen sind und ich große Augen bekam hat er mir seine Ausnahmegenehmigung gezeigt. Sachen gibts ... :shock:

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Zuletzt geändert von Martin am 30. August 2007, 13:32, insgesamt 1-mal geändert.

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BeitragVerfasst: 30. August 2007, 11:06 
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Passen eigendlich alle Zielfernrohre im Russischem Standard (wie die Posp´s)auf die Ak`s rauf?

Edit:

Passen diese Gehäusedeckel auch auf die Interordnance Waffen???

http://www.waffenschumacher.com/shop/bi ... age_01.htm

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BeitragVerfasst: 30. August 2007, 13:39 
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Ja, ich habe auch so einen Deckel mit Weaverschiene. Es empfiehlt sich aber die Seitenmontage mit Weaverschiene, diese ist wesentlich stabiler wie ich feststellen konnte.

http://www.posp.ru/bp02.html

POSP ist ein Hersteller aus Weißrussland und PSO aus Russland, beide Hersteller arbeiten nach den gleichen "Ost-AK Normen" d.h. auf jede AK oder Dragunov kannst du deren Optiken montieren. Einen Unterschied gibt es bei den Schienen zwischen AK und Dragunov, also bei der Bestellung muß man angeben worauf man das ZF montieren möchte.

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BeitragVerfasst: 30. August 2007, 17:26 
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wie egil schon beschrieben hat is halt wirklich die optik ausschlaggebend bei diesen geweheren.
ich hab meinen R94 mittlerweile verkauft weil die spassballerei zwar ganz lustig is aber die erzielten ergebnisse dafür eher frustrierend.
beim repetieren darf man halt nicht zu zart ans werk gehen sonst hakelts etwas und es verklemmen sich öfter mal die hülsen....war zumindest bei meiner so.generell kann man sicher sagen dass die dinger nicht gerade grazil verarbeitet sind und die neuen haben fast alle so helle schäfte was irgendwie komisch ausschaut mit dem relativ dunklen griff.
die ZF montage is halt auch ned so das gelbe vom ei und hat man das ding dann mal eingeschossen und will die waffe reinigen muss man es ohnehin wieder abmontieren und das prozedere geht von vorne los...
als HA sähe ich da noch mehr sinn... rein als spass an der freude :twisted:
da macht mir mein "neuer" M1891/30 mit ZF-PU schon wesentlich mehr spass :wink:


lg,
30-06


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BeitragVerfasst: 30. August 2007, 17:34 
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@30-06

die entscheidung kann ich verstehen! der M1891/30 mit ZF-PU ist eindeutig das präzisere gerät. martin seiner ist äußerst präzise, aber der rückstoß ist auch nicht ohne :oops: da ist ja 8x57IS ein lercherlschaß dagegen :roll:

um wieviel hast du denn deinen r94 losbekommen? würde mich nur interessieren, was menschen bereit sind für das teil zu zahlen. oder hast du es einem händler gegeben?

mfg stefan

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BeitragVerfasst: 30. August 2007, 18:14 
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ich wollt ihn zuerst direkt an einen händler verkaufen der hat ihn aber ned genommen weil "die dinger durch die bank alle recht schlecht schiessen" ,tja dann hab ich auf waffengebraucht inseriert und in kürzester zeit (2 tagen) war er dann weg.
ich hab 450.- € dafür bekommen inkl. dem POSP 6x24 glas,30er und 10er mag und ca 30 patronen.ich glaub der preis is ganz fair...vorallem hatte meiner einen recht schönen dunklen schaft.
dafür hab ich mir dann den nagi geholt....hab ihn zwar noch ned ausgeführt aber der zustand ist sehr gut (lauf und optisch) ,denke kaum dass der nicht schiesst :D
den rückstoss der 7,62x54R halte ich eigentlich für recht erträglich,finde sogar dass der schweizer um ein eizerl mehr anschiebt als mein M44.
die 8x57IS hingegen kickt nicht so sehr und is recht angenehm zu schiessen.
irgendwann kommt wir wohl doch wieder ein 98iger in den schrank allerdings sind die preise für nummerngleiche ,gute teile ja etwas phantastisch :roll:

lg,
30-06


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