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 Betreff des Beitrags: Import eines Trijicon ACOG
BeitragVerfasst: 1. November 2007, 15:55 
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Grüß euch!

Ich hätte gerne auf ein AUG-Z ein Trijicon ACOG TA 31F montiert. Jedoch bekam ich vom netten Händler aus den USundA die antwort, dass es nicht mäglich ist die Dinger nach Österreich zu importieren, da aufgrund der geringen radioaktiven Strahlung das Innenministerium der USundA verbietet, dieses ding zu exportieren.

Ich will es aber haben! :P
Weiß jemand eine möglichkeit wie ich es dennoch bekomme? :?:

Ich meine zu einem vernünftigen Preis! €1,600.-- in Österreich und €640.-- in USundA sind ein gewaltiger unterschied!

(Ich schaffe es nicht ein Bild des ACOG mit der Red Chevron Visierung hereinzustellen...)

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BeitragVerfasst: 1. November 2007, 16:16 
Sowas?

Bild


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BeitragVerfasst: 1. November 2007, 16:46 
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GENAU DAS hätte ich gerne!

Nur wie bekomme ich es kostengünstig?
EGUN und konsorten schaue ich schon lange Zeit, aber ich habe nichts für den Österreichischen Markt gefunden...

...zu einem angemessenen Preis

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BeitragVerfasst: 1. November 2007, 18:55 
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BeitragVerfasst: 2. November 2007, 00:51 
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Danke für den Tipp Gerald, aber ich werde dieses €640.-- Teil versuchen zu importieren.
Aber über welche Firma funktioniert das?
Stimmt das eigentlich mit den Radioaktiven Teilen? Darf man das nicht importieren, oder steht wenn man das versucht das BVT vor meiner Türe?


Ein normales Red Dot will ich nicht, denn bei mir ist nach spätestens einer Woche die Batterie leer, weil ich immer vergesse das Teil auszuschalten.

Außerdem halte ich für die Zielerfassung das Red Chevron für das für mich beste.

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BeitragVerfasst: 2. November 2007, 05:17 
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Ein modernes Aimpoint M4 oder Micro T-1 kannst Du ein Jahr auf Stufe 9 (also sehr hell) aufgedreht lassen und hättest immer noch Restbatterielebensdauer. Man kann ACOG und Aimpoint/Eotech (andere Reddotsights sind IMHO Mist) auch nicht wirklich vergleichen- die Rotpunktgeräte werden immer schneller im Ziel sein weil das Auge keine Vergrößerung "gegenzurechnen" hat.


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BeitragVerfasst: 2. November 2007, 08:28 
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Kann ich mir nicht vorstellen, sonst würde es ja nicht in Europa vertrieben werden. Ich frag bei Gelegenheit mal meinen Privatmann in den USA an, was er dazu sagt, vielleicht schickt er es uns ja sogar.
Hat eine class II license also nehm ich an er hat etwas Ahnung von dem ganzen Kram.
Mit dem Dollarkurs wirds ja auch immer interessanter.
Versprechen kann ich allerdings nichts. Hab ihn grad erst wegen Leupolds angehauen. :mrgreen:


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BeitragVerfasst: 2. November 2007, 10:10 
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Zitat:
(andere Reddotsights sind IMHO Mist)
Docter Sight ist aber auch ganz ok, klein aber fein
hab sowas auf der Steyr SPP drauf

Bild

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Einigkeit macht stark!
Vivat et res publica, gloriosa Austria.

Bin interessiert an österreichischen Ordonnanzwaffen & Zubehör, auch Exportmodelle (ab 1800)


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BeitragVerfasst: 2. November 2007, 10:30 
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ja, doctor sight ist was ganz feines. sieht auf einem aug aber etwas verloren aus. da sollte es schon der große bruder, das eotech, werden.

gibts ja nicht auch ein modell, bei dem die batterien über eine solarzelle geladen werden? leuchtdauer angeblich 3 monate und jedesmal, wenn man das gute stück ans tageslicht holt gibts wieder saft für längere zeit. hat man einen grund mehr das teil aus dem schrank zu holen!
modellbezeichnung fällt mir gerade nicht ein.


mfg stefan

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BeitragVerfasst: 2. November 2007, 10:32 
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Wenn ich da auch mal meinen Senf dazu geben darf...
Ich hab mich auch mit dem Gedanken beschäftigt, mir ein AUG mit einem solchen Visier zuzulegen.
Das Problem bei der Kombination ACOG/AUG ist aber die Bauhöhe. Die Schiene vom AUG liegt ja schon recht hoch, dann kommt noch ein Adapter dazwischen und dann erst das ACOG, das selber schon recht hoch baut. Die Frage ist jetzt, ob das noch ein bequemer Anschlag werden kann. Auch bedeutet das geringste Verkanten schon eine Treffpunktverlagerung.
Ich hatte einmal das ACOG mit Tritiumeinlage auf einem Sig 550 in der Hand. Dass das Ding leuchtet, fällt dir im Tageslicht fast überhaupt nicht auf. In der Nacht ist es sicher ausreichend, weil es das Ziel nicht überstrahlt, aber welchen Sinn hätte das im nicht-militärischen Einsatz?
Überlegdir als Alternative ein normales 1,5-4x ZFR mit beleuchtetem Absehen.
Jedenfalls kommts drauf an, was du damit machen willst. Für 100m Präz ist 4x schon recht wenig, fürs dynamische Schießen wärs aber ausreichend.
Hoffe ich konnte was beitragen!

DVC,
Coolhand

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Ich bremse auch für Grün-Wähler!


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BeitragVerfasst: 2. November 2007, 10:35 
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Zitat:
...hab sowas auf der Steyr SPP drauf
Ohne mit meinen Fachkenntnissen zu protzen :wink: , aber ist das auf dem Bild nicht eine Glock?

cowroper

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BeitragVerfasst: 2. November 2007, 10:57 
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Zitat:
Ohne mit meinen Fachkenntnissen zu protzen :wink: , aber ist das auf dem Bild nicht eine Glock?cowroper
natürlich, das Bild ist ja auch nicht von mir sondern aus dem Netz

für die Glock gibt es eine eigene Montage die anstatt der Kimme eingesetzt wird ...
auf der SPP ist das natürlich mit einer Weaver Montage drauf (wird daher auch um einiges höher)

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BeitragVerfasst: 2. November 2007, 10:58 
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Wenns aussieht wie eine Glock, mit "Glock" beschriftet ist, ... 8)


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BeitragVerfasst: 2. November 2007, 12:01 
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Zitat:
gibts ja nicht auch ein modell, bei dem die batterien über eine solarzelle geladen werden? leuchtdauer angeblich 3 monate und jedesmal, wenn man das gute stück ans tageslicht holt gibts wieder saft für längere zeit. hat man einen grund mehr das teil aus dem schrank zu holen!
modellbezeichnung fällt mir gerade nicht ein.
Wenn ich noch richtig weiß ist das von Zeiss und zeißt Z-Point. Hat aber sowohl Solarzelle + Batterie eingebaut. Der Vater eines lokalen BüMa's hat das Teil auf einer Drückjagdwaffe. Hat beim Durchsehen sehr ordentlich ausgesehen, nur für meinen Geschmack etwas zu klein.

Georg

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"The problem with Socialism is that eventually you run out of other people's money"
Lady Margaret Thatcher


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BeitragVerfasst: 2. November 2007, 16:55 
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Für was braucht man so was eigendlich? ( Blose Neugier, nicht bös gemeint)

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LG Old Sam
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