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BeitragVerfasst: 7. März 2008, 09:29 
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Genau so ist es. Der Psychotest ist als Ersatz für die abgeschaffte Geisteskrankenkartei eingeführt worden. Mit Sicherheit hat das überhaupt nichts zu tun. Argumentativ ist es aber gut vermiottelt worden und inzwischen glauben die meisten, daß es sichum eine sinnvolle Sache handelt.
Abschaffen!


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BeitragVerfasst: 7. März 2008, 09:46 
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Zitat:
Ja, eher auf die Seele des Volkes. Ich halte von der Einführung des Psychotests deswegen recht viel, weil dieser das Ganze auf eine objektivere Ebene bringt und das subjektive Bedrohungsszenario ("jeder Wahnsinnige kann...") entschärft ist.

Wenn was schief geht, ist es auf jeden Fall so, dass das System nicht wieder unsachlicher Kritik ausgesetzt ist, sondern die Unabwendbarkeit des Einzelfalles mehr heraus kommt.

Dass sich nichts so zuverlässig testen lässt, ist eh klar. Aber das ist bei vielen Hürden in unserer Gesellschaft genauso. Eine bestandene Fahrprüfung schließt auch späteres Fehlverhalten nicht aus, ist aber Barriere für die allerschlimmsten Fälle.

Noch mal, nicht daß ich es Dir nicht schon mehrfach auseindergesetzt hätte:
Der Test ist fachlich absoluter Mumpitz und hat mit Waffen rein gar nichts zu tun. Den einzigen Zweck, den er erfüllt, ist über die frech hohen Kosten und die Frozzelei ("Wären Sie in Ihrer Jugend gerne ein Mädchen gewesen?") Menschen ihr Recht zu vermiesen.

Ich denke mal, Du hast Deinen WP noch ohne Psychotest bekommen. Der Rest ist Dir augenscheinlich wurscht. Wie andere schon gepostet haben, auf solche Verbündeten sollte man eigentlich verzichten. Kannst ja in Ö. eine Edit Filiale errichten.


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BeitragVerfasst: 7. März 2008, 13:58 
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Sehr witzig. Nein, ich habe einen Psychotest gemacht.
Mir ist das auch nicht wurscht.

Greift mich bitte nicht so latent aggressiv an.

Ich habe ja eine Argumentation dahinter. Die ist eben meine Meinung, zu der ich stehe. Ich halte NICHTS von Kadavergehorsam. Entschuldigt, wenn ich gegen die Parteilinie verstoße.

So etwas ist jedenfalls eine Zumutung, die ich persönlich als Beleidigung auffasse:
Zitat:
Bei solchen Waffenbesitzern brauchen wir keine Gegner.
Diskussionen werden doch erlaubt sein.

Ich halte jedenfalls etwas vom Psychotest.

Gäbe es den Psychotest nicht, hätten wir garantiert schon viel mehr - vielleicht erfolgreiche - Diskussionen über ein totales Waffenverbot gehabt.

Was da ist, ist da. Der Psychotest, der NATÜRLICH eher eine blöde Schikane ist und auch keinen langfristigen Sinn hat, wird nie wieder abgeschafft werden. Trotzdem hat er uns mit Garantie geholfen. Denn er ist ein gutes Schutzschild.

Dazu stehe ich. Besser ein paar Schikanen und Zutrittsbarrieren davor, und dahinter ein relativ liberales System als ein suboptimales Mittelding, das durch kleine Angriffe geschwächt wird.

Wie oft wurde in den letzten Jahren bei Aufkeimen einer Diskussion von Expertenseite gesagt "es gibt ja eh einen Psychotest bei uns"? Oft genug. Dadurch wird das System weniger angereifbar. Der Unterschied zwischen legalen Waffenbesitzern und illegalen wird um vieles augenscheinlicher.

Dass Jäger nicht dem Test unterliegen halte ich einfach für ein problematisches Gebiet, in dem wir dadurch angreifbarer bleiben.

lg
digital

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"Ich dachte Sie sind ein sympathischer Mensch, und jetzt entpuppen Sie sich als Jäger!"


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BeitragVerfasst: 7. März 2008, 14:28 
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Zitat:
Ich halte jedenfalls etwas vom Psychotest.
Ich muss mich digital anschließen, in meinen Augen ist das Problem nicht der Psychotest an sich, sondern die Art und Weise wie er praktiziert wird.

So wird auf der einen Hand ein veralterter psychologischer Test verwendet, dessen Aussagekräftigkeit bereits widerlegt wurde.
Und auf der anderen Seite nehmen sich viele Psychologen das Recht heraus dem Absolvierenden weitere Tests und Fragen zu stellen, die garnicht nötig wären.

Außerdem ist der Preis dieses Testes eine Frechheit sondergleichen.

Es wäre besser wenn bei Antrag der WBK in der BH ein standartisiertes schriftliches "Psycho-Test"(erl) gemacht wird, welches dann ausgewertet wird. Und das war es. Die Fragen dafür sollten schon auf elektronischem Weg abrufbar sein.

Somit würde man den Faktor waffenfeindliche (und waffenfreundliche) Psychologen ausschalten, den Kostenfaktor extrem minimieren, das Verfahren transparent und nachvollziehbar gestalten und den Zeitaufwand für jeden Antragstellenden minimieren. Ohne dabei das Argument "wir sind psychisch geprüft" zu verlieren.

Georg

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BeitragVerfasst: 7. März 2008, 14:43 
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Erstens: Eine "Parteilinie" gibt es bei uns nicht.

Die IWÖ (vertreten durch den Vorstand) ist gegen den Psychotest und wird bei der Reform des Waffenrechtes die Abschaffung verlangen.

Ob wir damit Erfolg haben, weiß ich nicht.

Für mich als Jurist ist der Psychotest die unzumutbare Umkehrung der Beweislast. Jeder Bürger wird von vorneherein als geisteskrank angesehen und kriegt gnädigerweise die Gelegenheit geboten, sich mit einem Test, den er selbst zahlen muß, freizubeweisen.

Das ist nicht in Ordnung.

Inzwischen gegen manche Waffenbehörden - denen der Test anscheinend zu wenig ist - dazu über, die Leute noch zusätzlich zum Amtsarzt zu schicken.

Das hat der Sündenfall des Psychotests bewirkt.

Daher - wenn es durchsetzbar ist - weg damit. Und wer sich dagegen ausspricht, muß ganz gute Gründe haben.


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BeitragVerfasst: 7. März 2008, 15:33 
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Wie auch immer.

"Parteilinie" deswegen, weil ich gleich mit der "Solche Leute wie Dich brauchen wir nicht" Keule bedroht wurde. Solche Reaktionen kenne ich gut, und zwar genau aus dem Bereich der Parteien. So werden Ideen immer gut abgewürgt und die Politiker produziert, die dann so gerne vom einen oder anderen hier kritisiert werden. Genau so ein Verhalten ist der Grund warum es bei den Parteien kaum Waffenvertreter gibt. Alle werden vom System gestreamlined.

Die IWÖ kümmert sich um den Erhalt des liberalen Waffenbesitzes. Wie das "richtig geht", ist nicht klar abgrenzbar. Meiner Meinung nach ging dieser in der Vergangenheit bereits grundsätzlich mit dem Psychotest einher. Daher darf man darüber wohl diskutieren. Punkt aus.

Danke nochmals an die lieben Forumskollegen, die es scheinbar nicht geschafft haben, ein ausreichendes Bild von mir bekommen zu haben und es vorziehen, sich des Beissreflexes zu bedienen.

Zum Thema:
Das problematische mit der "Beweislastumkehr" verstehe ich ja vom Prinzip her, allerdings würde ich auch nichts davon halten, den Führerschein prüfungsfrei an 18jährige abzugeben.

Waffen sind - und sei es nur in der öffentlichen Wahrnehmung (meiner Meinung nach sind sie es aber auch faktisch) - etwas anderes als etwa Fortbewegungsmittel. Auch wenn beide tödlich eingesetzt werden können. Wie überall ist der konstruktive Sinn eines Dings Teil des Umganges damit. Ein Auto ist primär ein Fortbewegungsmittel. Eine Waffe ist primär eine Waffe. Das will ich nicht leugnen, denn ich stelle auch nicht auf Bedürfnissen wie "Sport" ab. Sie ist da, um zu verletzen oder zu töten, auch Menschen.

Der Psychotest ist - so finde ich - daher eine adäquate Maßnahme. Sie ermöglicht den verantwortungsvollen, aber liberalen Umgang einer Gesellschaft mit dem Thema Waffenbesitz. Und sei es nur für das Außenbild. Die meisten Dinge in unserem Leben sind vom gegebenen Außenbild maßgeblich bestimmt. Warum nicht hier? Der subjektiv ein wenig verantwortungslos scheinende Umgang mit Waffen in manchen Bundesstaaten der USA wird immer im Rahmen des so beliebten USA-Bashing kritisiert. Ich finde, das kann ein starker Unterscheidungspunkt eines liberalen europäischen Umgangs mit Waffenbesitz im Gegensatz zu den USA sein.

Waffen besitzen oder führen zu dürfen war immer in der einen oder anderen Art ein Privileg. Es ist heute ein Privileg, das (leider nicht das Führen) jedem zusteht. Man muss nicht in die richtige Gruppe geboren sein, man muss nur grundlegend nachweisen, dass kein Ausschlussgrund vorliegt.

lg
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BeitragVerfasst: 7. März 2008, 15:55 
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Zitat:
allerdings würde ich auch nichts davon halten, den Führerschein prüfungsfrei an 18jährige abzugeben.
Verstehe ich richtig, daß Du einen Psychotest für Führerscheinanwärter befürworten würdest ?
Bei der allgemein beklagten zunehmenden Aggressionsbereitschaft nicht abwegig ..


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BeitragVerfasst: 7. März 2008, 15:57 
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Haha, nein. Ich spreche von einer Erlaubnis zum Autofahren ab 18 analog zum Fahrradfahren ab 12. Davon halt ich nichts, und das wäre meiner Meinung nach ein adäquater Vergleich zur Abschaffung des Psychotests. Wobei ein Aggressionstest für FS-Neulinge ... naja ... ;-)

Zum Amtsarzt muss man ja zumindest beim Schein, oder? Oder muss man das nur für Klassen über B?

Ich halte jedenfalls im Allgemeinen nicht so viel von Überreglementierung, Verboten etc.; Ich sage nur, der Test hat uns bisher vor Schlimmem bewahrt, und die Lücke bei den Jägern ist eigentlich völlig wurscht, kann aber noch mal Probleme machen.

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BeitragVerfasst: 7. März 2008, 16:23 
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Der Amtsarzt beurteilt mW. nur, ob Du sehen, hören, und Deine Hände einigermaßen ruhig halten kannst.
Seelenklempnerei betreibt er sicher nicht.
Und der Führerschein ist eine charakterunabhängige Sachkundeprüfung, der mbE. mit einem Psychotest nicht vergleichbar ist.
Und ein Sachkundenachweis wird ohnedies verlangt.
Also dürfte der Psychotest für die WBK so notwendig und nützlich sein wie für den Führerschein ..


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BeitragVerfasst: 7. März 2008, 16:46 
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Zitat:
Gäbe es den Psychotest nicht, hätten wir garantiert schon viel mehr - vielleicht erfolgreiche - Diskussionen über ein totales Waffenverbot gehabt.
Denn er ist ein gutes Schutzschild.
Natürlich ist der Test eine Schikane, genauso wie die Stückzahlbegrenzung
(bin ich mit 4, 6, 10 oder mehr Schußwaffen gefährlicher als mit einer?) und anderes mehr.
Aber @digital hat recht, er ist ein gutes Schutzschild.

eric

PS: Habe meine WBK noch ohne Test bekommen.
PPS: @raptor sei nicht immer gleich so agressiv

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BeitragVerfasst: 7. März 2008, 17:44 
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"Der Test als Schutzschild" - dieses Argument ist tatsächlich völlig daneben.

a.) "Die Bevölkerung" fürchtet sich nicht vor dem legalen Waffenbesitz und muß auch nicht, wie von Dir gefordert, duckmäuserisch durch Bejahen von Schikanen beruhigt werden. Politiker und Journaillen wollen Entwaffnung, und für die ist der Test kein Hindernis, sondern eine willkommene Garotte am Hals künftiger und bestehender Waffenbesitzer sowie ein Einfallstor für noch mehr Regulierung.

b.) Der Test ist individuell in keiner Weise aussagekräftig. Egal wie sehr Du beleidigt rumjammerst und zeterst, Du hast noch nicht mal kapiert, daß der Test mit Waffen nichts zu tun hat. Da mußt Du schon verstehen, daß Du Nerven strapazierst mit Deinem uninformierten "Jo eh, aber ..."

c.) Gerade im persönlichen Umfeld erlebe ich oft, daß potentielle Waffenbesitzer vom Test u.a. wegen der hohen Kosten und aus Furcht vor Schikane und Willkür abgeschreckt werden. Gerade in Zeiten vermehrter Überfälle innerhalb der eigenen Wohnung wollen plötzlich wieder mehr Leute eine Waffe - und kommen darauf, wie viel Schikane der Gesetzgeber davor gesetzt hat. Dieser Trend ist seit einem Jahrzehnt das einzige, das mich daran zweifeln läßt, daß wir nicht auf unweigerlich auf ein Totalverbot hinsteuern. Politische "Genies" wie Du jubeln aber eine Schikane hoch, die diese einzige Chance, nämlich ein breites Interesse an Bewaffnung, abzudrosseln geneigt ist.


Es zeigt sich wieder einmal, daß intelligente Menschen keineswegs helle politische Köpfe sein müssen. Mal ganz abgesehen davon, daß Du zum Teil der Regulierung das Wort redest. Und solche "Verbündete" braucht niemand, meine ganz ehrliche Meinung. Hofrat Hinsichtl, Ing. Rücksichtl und Geheimdiplomaten stellen nur den eigenen Leuten das Haxerl.


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BeitragVerfasst: 7. März 2008, 17:51 
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@ raptor

Das ist natürlich wahr. Ich hätte in meinem Umfeld noch einige Interessenten die sich sofort eine FFW (in erster Linie zur Selbstverteidigung) kaufen würden. Die aufwendige Prozedur für die WBK schreckt viele ab.


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BeitragVerfasst: 7. März 2008, 18:04 
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Ja, danke für die Zustimmung. Vielleicht kann ich es einfacher und kürzer formulieren.

Interessenvertretung a la:

"Wir kennen die Sorgen der Bevölkerung und wollen unser möglichstes tun, diese zu entkräften."

"Wir sind eh für gewisse Kontrollen, Kontrolle X, Y und Z ist schon ganz gut. Nicht jeder soll eine Waffe bekommen, nur weil er unbescholten ist."

"Wir wollen niemanden vor den Kopf stoßen."

ist Interessenvertretung Marke DSB und FWR. Und wie das Waffenrecht in Deutchland ausschaut, weiß ja jeder hier.


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BeitragVerfasst: 7. März 2008, 18:07 
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Zitat:
Waffen besitzen oder führen zu dürfen war immer in der einen oder anderen Art ein Privileg. Es ist heute ein Privileg, das (leider nicht das Führen) jedem zusteht. Man muss nicht in die richtige Gruppe geboren sein, man muss nur grundlegend nachweisen, dass kein Ausschlussgrund vorliegt.
Selig sind die Ahnungslosen. Waffen tragen u. besitzen war seit 1848 wieder ein Recht, erst in der zweiten Republik wurde schrittweise wieder ein Privileg daraus. Aber danke für den Einblick in Deine Gedankenwelt.


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BeitragVerfasst: 7. März 2008, 19:01 
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Also wenn ich hier so mitlese komme ich immer mehr zur Einsicht:

raptor und digital haben sich richtig "lieb" :mrgreen:

Aber Spass bei Seite!

Das dieses "psychologische Gutachten" gelinde gesagt ein Schmarr´n ist liegt ja auf der Hand!

Mein Psycho (der selber Waffenbesitzer ist :mrgreen: ) meinte das ich den "Test" ehrlich beantwortet habe. Weiters sind keine Auffälligkeiten zu bemerken aber das einzige (boah do hot´s mi zaumzog´n :? ) wo Sie total aus der " Norm" (Ironie an:auch wie schön jetzt sind wir alle schon genormt- oiso i find des supa! Ironie aus! kotz und würg :x ) sind: SIE AUS DER RUHE ZU BRINGEN IST FAST NICHT MÖGLICH!

Naja eben nur "fast" denn irgend wann reichts den dümmsten Esel (also mir :lol: )
Wobei ich sagen möchte das ich auch ganz ordentlich "in Saft gehen kann" ! :twisted:

Ich persönlich bezweifle auch das der Psycho-test den privaten legalen Waffenbesitz sicherer macht. Oder gibts unter der werten Jägerschaft auffällig mehr Suizide oder Amokläufer weil sie kein Gutachten beibringen müssen?

Das beantworte ich mal ohne Statistik mit nein!
Es gibt ja bei den Legalwaffenbesitzer kaum welche die psychologisch auffällig werden und bei den Jäger/innen sicher noch weniger (Unfälle nehme ich da jetzt logischerweise heraus!)

Auch mir ist aufgefallen das einige Bekannte und Freunde die ich schon öffter zum schiessen mit genommen hatte nach Aufklärung wie sie zu waffenrechtlichen Papieren kommen etwas endtäuscht waren. Die Kosten und der Aufwand sind ja bekanntlich nicht unerheblich.

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Schützenheil!

Geht net gibt´s net!


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