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 Betreff des Beitrags: WaffG Austria
BeitragVerfasst: 31. März 2008, 23:59 
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Soweit es mir möglich war und es meine Kenntnisse zugelassen haben, habe ich einen Artikel (nach Vorbild der KriPo-Broschüre) über das österreichische Waffenrecht verfasst, welcher zurzeit über 4300 Wörter umfasst.

Es sollte nur ein kurzer Überblick sein, die Fragen stammen zum Großteil aus dem deutschen CO2Air.de Forum, welcher eigentlich der Grund für diesen Text war.

Wer Fehler oder Anregungen hierzu hat, der soll es mir bitte mitteilen. Ich bin gerne bereit ggf. zu korregieren. Ebenfalls wäre es interessant weitere typische Fragen samt Antwort zu implementieren, etwa ein "Quick-Guide" zum WBK.

Falls seitens der IWÖ Interesse daran besteht, dann stelle ich mein Werk gerne für Publikationszwecke/Informationszwecke zur Verfügung. Für andere Zwecke bitte vorher bei mir nachfragen.

Hier ist der Link zum PDF

Georg

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"The problem with Socialism is that eventually you run out of other people's money"
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BeitragVerfasst: 1. April 2008, 00:28 
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Beim Kapitel '' Vorraussetzungen für Böller und SP Schützen''

diese sind, sofern sie nicht vor 1871 erzeugt worden sind WBK-pflichtig. Und ausserdem 2x ''Sind'' Wortwiederholung.

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BeitragVerfasst: 1. April 2008, 07:44 
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Servus,

kleiner Tipp: beim Link zu "Das österreichische Waffengesetz als PDF" würde ich nicht diese verwenden " http://www.co2air.de/wbb2/jgs_db.php?ac ... 2&katid=10 " sondern eher die, die auf der IWÖ-Seite zur verfügung steht :arrow: " http://iwoe.org/img/Runderlass_VA1900_0 ... r_2006.pdf "

MfG - Jogi

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... proud to be a part of it ...
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BeitragVerfasst: 1. April 2008, 08:02 
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Ich hätte da auch eine Frage, da du das Thema Silvester angeschnitten hast, und zwar zu Vogelschreck. Ich bekomme immer wieder widersprüchliche Antworten.
Sind diese frei ab 18 erwerbbar?
Laut Pyrotechnikgesetz §12 Abs. 1 nicht.
Zitat:
§ 12. (1) Besitz und Verwendung von Knallraketen und Knallpatronen zur Starenabwehr sind
nur auf Grund einer besonderen Bewilligung zulässig; diese Gegenstände dürfen nur dem
Inhaber einer solchen Bewilligung überlassen werden.


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BeitragVerfasst: 1. April 2008, 10:38 
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habs nur überflogen aber die sache mit den schreckschusswaffen ist wieder falsch. war irgendwo bei den fragen.

schreckschusswaffen sind ebenso wie manche messer, wie pfefferspray... waffen nach dem waffengesetz

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"Ich lehne es ab, bezwungen zu werden. Ich lasse es nicht zu, dass sich irgendjemand in meinen Weg stellt."
Mike Tyson, Mai 1986



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BeitragVerfasst: 1. April 2008, 10:42 
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Die Grenze von 20 Schußwaffen (Meldepflicht) gilt für alle Kategorien zusammen

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„Lösungen mathematischer Probleme werden nicht durch Abstimmung entschieden.“ – Marilyn vos Savant

"Ich trage eine Waffe weil mir ein Polizist zu schwer ist."

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 Betreff des Beitrags: Grenze bei 5.000 Schuss
BeitragVerfasst: 1. April 2008, 11:53 
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Servus,
Zitat:
Die Grenze von 20 Schußwaffen (Meldepflicht) gilt für alle Kategorien zusammen
stimmt genau - hierbei werden alle von Kat. A bis D mit eingerechnet.

Bei Munition ist die Grenze bei 5.000 Schuss festgelegt worden - wäre noch zu erwähnen.
Zitat:
3. Munition in großem Umfang
Von einer nachgeordneten Behörde wurde die Frage aufgeworfen, ab welcher Größenordnung von „Munition in großem Umfang“ im Sinne des § 41 Abs. 1 WaffG gesprochen werden kann.
Dazu wird nachstehende Rechtsansicht vertreten:
Das Waffengesetz selbst und auch die Regierungsvorlage zum Waffengesetz 1996 geben keine Auskunft, ab welcher Stückanzahl eine Meldepflicht gem. § 41 WaffG besteht.
Ausgehend von der Intention dieser Gesetzesbestimmung wird von ho. die Ansicht verteten, dass jedenfalls bei Bereithalten von zumindest 5.000 Schuss Munition, unabhängig von Art und Kaliber, die Meldeverpflichtung gem. § 41 WaffG gegeben ist.
Selbstverständlich ist Munition unabhängig von der Anzahl in jedem Fall sorgfältig zu verwahren.

Quelle: BMI-VA1900/0147-III/3/2006 Seite 97 - http://iwoe.org/img/Runderlass_VA1900_0 ... r_2006.pdf
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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 1. April 2008, 14:25 
Bei uns sind (fast alle) Schlagstöcke verboten? Wo steht das?


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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 1. April 2008, 16:02 
..


Zuletzt geändert von mani am 12. Mai 2009, 20:58, insgesamt 1-mal geändert.

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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 1. April 2008, 16:25 
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Danke für die Anregungen, werde es korregieren. Man(n) ist eben nicht perfekt.

Georg

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BeitragVerfasst: 1. April 2008, 16:33 
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Du schreibst zwar, dass Zivis 15 Jahre keine Kat. B haben dürfen usw, aber das Wort Waffenverbot ist nicht gut gewählt, da es verwechselt werden kann mit dem echten Waffenverbot, wo man überhaupt keine Waffen und Muniton haben darf und welches jede Person, nicht nur Zivis, treffen kann.


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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 1. April 2008, 18:10 
Zitat:
Zitat:
Bei uns sind (fast alle) Schlagstöcke verboten? Wo steht das?
Hi! Machmal SuFu (Suchfunktion), im alten Forum glaub ich haben wir das Thema behandelt!

Grüße!
Sry, aber ich habe unter diversen Suchkriterien keine sinnvollen (oder vollständigen) Informationen gefunden.

Ich glaube aber, dass zb. ein Tonfa nicht als Stahlrute (Im sinne von Totschläger) deklariert werden kann. Hat ja nur annähernd eine ähnliche Funktion.


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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 2. April 2008, 20:20 
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Teleskopschlagstöcke sind laut Rechtsmeinung vom BMI verbotene Gegenstände, mit Ausnahme von zwei bestimmten Modellen die a) über keinen "Schlagkopf" verfügen oder b) nicht aus Stahl gemacht sind.

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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 2. April 2008, 22:06 
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Auf der Hohe Jagd hat der Zoll von einem deutschen Händler alle Schlagstöcke beschlagnahmt, hat er uns im Gespräch erzählt.

Und auch mein Händler hat mir dies so bestätigt.

Georg

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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 3. April 2008, 15:10 
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Zitat:
... laut Rechtsmeinung vom BMI ...
Ist denn diese "Rechtsmeinung" höchste technische/juristische Erkenntnis - oder gibt es Rechtsmittel dagegen ?


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