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BeitragVerfasst: 9. April 2008, 11:39 
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Man hat ja nicht gelogen, denn auf die Frage, ob man andere Waffen besitze, hat man zu antworten:

"Ich besitze zwar andere Waffen, die sind aber nicht Gegenstand der Überprüfung, weil C und D"


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BeitragVerfasst: 9. April 2008, 12:14 
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Zitat:
Man hat ja nicht gelogen, denn auf die Frage, ob man andere Waffen besitze, hat man zu antworten:

"Ich besitze zwar andere Waffen, die sind aber nicht Gegenstand der Überprüfung, weil C und D"
Und wenn die Beamten trotzdem auch die anderen Waffen sehen wollen, wie verhalte ich mich dann rechtmäßig?
Verweigern?
Unter Protest Waffen zeigen?
Unter Protest Waffen und Meldung zeigen?
Welches Gesetz bzw. welcher § ist hier anzuwenden?

Claus


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BeitragVerfasst: 9. April 2008, 12:41 
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würd ich auch gerne wissen.
und wenn der prüfende trotzdem in den tresor sehen will (hatte ich schon - fast)??? verweigern und die überprüfung ist damit beendet oder was??

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BeitragVerfasst: 9. April 2008, 14:48 
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Jeder Beamte muß ein Schreiben mitführen, wo der Überprüfungsauftrag genau beschrieben ist. Das sollte man sich zeigen lassen, weil da nur die Kat. B-Waffen drinnenstehen können. Dann den Beamten darauf verweisen, daß er sich nur an diesen Auftrag halten soll.
Wenn er das nicht macht, bitten, daß er ein Protokoll aufnimmt, darüber, was er entgegen dem Auftrag machen will.


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BeitragVerfasst: 9. April 2008, 14:49 
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...und gesetzt den Fall, er weigert sich, das Protokoll aufzunehmen?


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BeitragVerfasst: 9. April 2008, 14:52 
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Das wird er nicht. Denn er muß ja einen Bericht an die Waffenbehörde schreiben, wo der Verlauf der Überprüfung angeführt ist. Das ist jedenfalls ein Protokoll.


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BeitragVerfasst: 9. April 2008, 14:55 
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Verstehe. Danke!


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BeitragVerfasst: 9. April 2008, 14:57 
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wenn man genauer drüber nachdenkt ....
eigentlich eine zumutung über was wir als ehrliche, rechtschaffene bürger uns hier den kopf zerbrechen müssen um uns abzusichern (gegen die staatsMACHT).
hätte ich alles illegal - kein schwein würde sich drum scheren.
irgendwas läuft da wohl gewaltig falsch

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BeitragVerfasst: 9. April 2008, 15:04 
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~Zitat eines Eu-Politikers:
"Wir" müssen wissen wer welche und wer wieviele Waffen hat!...

Das geht eben nur bei "braven" Bürgern!

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Staubsaugervertreter verkaufen Staubsauger.
Versicherungsvertreter verkaufen Versicherungen.
Volksvertreter verkaufen das Volk.

Don't steal! - The government hates competition!


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BeitragVerfasst: 9. April 2008, 15:10 
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weiss ich.

interessant wäre die gegenfrage gewesen:
wozu müssen sie das wissen?
fürchten sie sich?
sie arbeiten ja für uns in unserem sinne, also müssen
sie sich nicht fürchten, oder ....

und dann bin ich (schreiend) aufgewacht .....

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BeitragVerfasst: 9. April 2008, 15:29 
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Zitat:
weiss ich.

interessant wäre die gegenfrage gewesen:
wozu müssen sie das wissen?
fürchten sie sich?
sie arbeiten ja für uns in unserem sinne, also müssen
sie sich nicht fürchten, oder ....

und dann bin ich (schreiend) aufgewacht .....
Der, der das gesagt hat, war derselbe, der seiner Sekretärin eine massive Gehaltserhöhung (auf Kosten der Allgemeinheit) gegönnt hat, als Gegenleistung für gewisse Gefälligkeiten. Mit solchen Typen sollte man deshalb anders reden.

Trenck

_________________
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Als "Kleinbürger mit Abstiegsängsten" bezeichnet die Gesinnungspresse Menschen, die ihr Leben mit Arbeit verbringen, aber keine Neigung verspüren, für noch mehr fremder Leute Rechnungen aufzukommen.
Michael Klonovsky


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BeitragVerfasst: 9. April 2008, 15:34 
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Man muss die Waffen nicht am gemeldeten Wohnort aufbewahren, das steht nirgends.
Ich hab meine Waffen auch jahrzehntelang nicht in der Wohnung gehabt, sie waren im Wandtresor im Geschäft. Trotzdem das die Gendarmen wussten, sind sie jedesmal zu mir abends in die Wohnung gekommen um zu kontrollieren. Dabei bin ich ganztägig in meinem Geschäft ereichbar.
Was solls.

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Mitgliednummer: 5598

Wer die Wahrheit sagt, braucht ein schnelles Pferd!
(chin. Weisheit)


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BeitragVerfasst: 9. April 2008, 16:10 
..


Zuletzt geändert von mani am 12. Mai 2009, 20:55, insgesamt 1-mal geändert.

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BeitragVerfasst: 10. April 2008, 08:47 
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das hat was.

aber, ich wohn am land und da alles rechtens ist, seh ich bei unseren (bisher) freundlichen polizisten eher kein problem, sie herzuzeigen. vielleicht ergibt sich ein interessantes gespräch. wenn er rumspinnt, weiß ich von nix.

da sie gemeldet sind, weiß vater staat ohnehin, dass ich sie habe (teilw. in wien gekauft, schätze da gibts eh schon zentrale register).

mein u-boot fürn neusiedlersee zeig ich aber nicht her (fürs AB -> das war ein scherzerl).

_________________
wo ist meine signatur hin?


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BeitragVerfasst: 10. April 2008, 09:01 
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Tatsächlich kennt der Staat die bloß gemeldeten Waffen nicht. Es gibt hier kein zentrales System, das wird erst mit der Richtlinie eingeführt werden.
Eine gemeldete (C) Waffe kann ja bei vielen Stellen gemeldet sein, ohne daß diese Meldungen verknüpft sind oder verknüpft werden können.

Schaue ich bei einem Büchsenmacher nach (Waffenbehörden dürfen das) sehe ich nur den Ist-Stand im Zeitpunkt der Meldung, am nächsten Tag kann die Waffe schon wieder an jemand anderen gegangen sein.

Wenn ich eine C-Waffe präsentiere (bei einer Überprüfung oder bei der Jagd) habe ich gegebenfalls meine Meldung nachzuweisen, nicht aber die Kette der vorhergehenden.


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