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 Betreff des Beitrags: vereinsfrage
BeitragVerfasst: 19. Mai 2008, 21:30 
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angenommen jemand gründet einen verein, dessen ziel es ist private sachwerte oder privatpersonen zu beschützen.

die mitglieder arbeiten ehrenamtlich (aufwandsentschädigung). wie siehts da mit einem waffenpass aus?

ohne zu werten: darf gusenbauer mit einer waffe beschützt werden, aber meine oma nicht?

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Si tacuisses, philosophus manisses.


Nr 5389


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BeitragVerfasst: 19. Mai 2008, 21:53 
Ich bin zwar in juristischen Dingen (noch?) nicht geschult, aber würde das nicht unter Paramilitarismus fallen wenn man keine explizite Erlaubnis für sowas hat?
Diese Idee erinnert mich an "Bürgerwehr" und solch Abkömmlinge.
Zitat:
ohne zu werten: darf gusenbauer mit einer waffe beschützt werden, aber meine oma nicht?
Naja, sollte sie doch eh - von der Exekutive - in gewissen Situationen :roll:
(Oder hald durch legitimierte Leibwächter)

Manche sind hald gleicher...


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BeitragVerfasst: 19. Mai 2008, 23:58 
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Also, ich wollte schon immer meine eigene Miliz haben. :twisted:

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Der beste Schutz gegen ein totalitäres Regime ist eine bewaffnete Bevölkerung


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BeitragVerfasst: 20. Mai 2008, 01:18 
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Haha, ihr seids lustig.

lg
digital

PS: Ich sag nur "Ermessen der Behörde".

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"Ich dachte Sie sind ein sympathischer Mensch, und jetzt entpuppen Sie sich als Jäger!"


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 Betreff des Beitrags: Re: vereinsfrage
BeitragVerfasst: 20. Mai 2008, 05:29 
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Zitat:
die mitglieder arbeiten ehrenamtlich (aufwandsentschädigung). wie siehts da mit einem waffenpass aus?
:lol:

Don't drink & post.


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BeitragVerfasst: 20. Mai 2008, 08:24 
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Verein wäre möglich. Für die Beschützeraufgabe braucht man aber einen Gewerbeschein. Ich glaube, daß die Sache nicht funktionieren würde


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BeitragVerfasst: 20. Mai 2008, 08:46 
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Also mein Arbeitskollege und ich wir haben auch einen Verein gegründet und wir dürfen auch schützen.
Wir schützen unseren Biertender mit Waffengewalt :D

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IWÖ Nr 5888


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BeitragVerfasst: 20. Mai 2008, 09:48 
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Zitat:
Also mein Arbeitskollege und ich wir haben auch einen Verein gegründet und wir dürfen auch schützen.
Wir schützen unseren Biertender mit Waffengewalt :D
Offtopic: Biertender: Taugt der was? Da passen doch nur so Zwergenfässer rein :?:

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»Ein Staat ist nur immer so frei wie sein Waffengesetz«

Gustav Heinemann (deutscher SPD-(!)-Bundespräsident 1899 – 1976)


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BeitragVerfasst: 20. Mai 2008, 09:52 
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Zum Thema: Falls mir ein ganzer Strassenzug (d.h. alle Anrainer) erlaubt auf deren Grundstück und auf der Privatstrasse eine Waffe zu führen, so wäre dies ja legal. Man muss also nur genug Bürgerpolizei-freundliche Nachbarn suchen, damit sich nächtens auf "genehmigtem" Terrain eine ordentliche Runde ausgeht. :wink: Auf öffentlichen Straßen geht's natürlich nicht :cry:

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BeitragVerfasst: 20. Mai 2008, 09:56 
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Zitat:
Zitat:
Also mein Arbeitskollege und ich wir haben auch einen Verein gegründet und wir dürfen auch schützen.
Wir schützen unseren Biertender mit Waffengewalt :D
Offtopic: Biertender: Taugt der was? Da passen doch nur so Zwergenfässer rein :?:

Absolut sinnlos 4Liter =10 Euro !!! Lass die Finger davon. Schick lieber Deine Frau oder Kinder auf die Tankstelle, kommt billiger :D

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IWÖ Nr 5888


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BeitragVerfasst: 20. Mai 2008, 09:58 
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Wenn ich meine Freundin zur Tanke Bier holen schicke, bin ich wieder Single. Das kommt dann zwar auch irgendwie billiger, möchte ich aber nicht wirklich :D

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BeitragVerfasst: 20. Mai 2008, 10:27 
Zitat:
Offtopic: Biertender: Taugt der was? Da passen doch nur so Zwergenfässer rein :?:
Wir haben einen Praxistest gemacht, mein Fazit: Finger weg! Und das aus drei Gründen:

x) Der Preis (des Gerätes und des Biers) kombiniert mit einer immer noch recht eingeschränkten Auswahl an Biersorten
x) viel bedeutender aber, dass die Kühlleistung in meinen Augen unzureichend ist UND
x) dabei das Gerät auch noch "relativ laut" ist.

Wenn es schon so ein Teil sein muss, dann gleich einen Durchlaufkühler.
Im Zweifel halten übrigens ordentlich gekühlte Holzfässer die Temperatur recht lange, auch wenn sie schon aus dem Kühlraum/schrank raus sind.


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BeitragVerfasst: 20. Mai 2008, 12:19 
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Zitat:
Zum Thema: Falls mir ein ganzer Strassenzug (d.h. alle Anrainer) erlaubt auf deren Grundstück und auf der Privatstrasse eine Waffe zu führen, so wäre dies ja legal. Man muss also nur genug Bürgerpolizei-freundliche Nachbarn suchen, damit sich nächtens auf "genehmigtem" Terrain eine ordentliche Runde ausgeht. :wink: Auf öffentlichen Straßen geht's natürlich nicht :cry:
"Straßen" und "Umfriedet" schließen einander mehr oder weniger trotzdem aus, egal ob privat oder nicht.

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BeitragVerfasst: 20. Mai 2008, 12:46 
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Wir sind mit unserem Beertender zufrieden.
Nach einer Zeit, hat man raus, wie man einschenkt, ohne, dass viel Schaum entsteht; die Kühlleistug ist optimal; das Bier ist sehr lange frisch; gutes Feeling.


Aber besser, du testest ihm mal bei jemanden.


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BeitragVerfasst: 20. Mai 2008, 14:08 
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Registriert: 26. Januar 2006, 00:47
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Umfriedet scheint der Punkt zu sein. Was mit einer "gesicherten" abgesperrten, zutrittsgeregelten Wohnsiedlung wie zB in S-Amerika? Da ginge es doch.


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