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BeitragVerfasst: 28. Juni 2017, 14:12 
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Tschechiens Parlament gibt grünes Licht für Recht auf Waffe

Die tschechischen Abgeordneten haben ein neues Verfassungsrecht auf Waffenbesitz gebilligt. Dafür gab es heute im Unterhaus des Parlaments mit 139 Ja- und neun Nein-Voten breite Zustimmung. Der Gesetzesentwurf geht nun in den Senat, wo eine Dreifünftelmehrheit der Anwesenden notwendig ist.

„Die Bürger der Tschechischen Republik haben das Recht, Waffen und Munition zu erwerben, aufzubewahren und zu tragen“, heißt es in dem Entwurf mit dem Zusatz, dass dies der Sicherstellung der Landessicherheit diene. Die Notwendigkeit, einen Waffenschein zu erwerben, entfällt damit aber nicht.
Ein „Signal“ nach Brüssel

Mit der geplanten Verfassungsänderung reagiert Innenminister Milan Chovanec auf die im März beschlossene verschärfte EU-Waffenrichtlinie. Das Abstimmungsergebnis ist seiner Ansicht nach ein Signal an Brüssel. „Wir wollen unsere eigenen Leute nicht in einer Zeit entwaffnen, in der sich die Sicherheitslage ständig verschlechtert“, sagte der Sozialdemokrat (CSSD).

Die neue EU-Richtlinie verbietet halbautomatische Schusswaffen mit vergleichsweise großen Magazinen (mehr als zehn Schuss bei Kurz- und 20 bei Langwaffen). In Tschechien mit rund 10,5 Millionen Einwohnern gibt es 300.000 Waffenschein-Besitzer, die rund 800.000 Pistolen und Gewehre registriert haben.

red, ORF.at/Agenturen
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BeitragVerfasst: 28. Juni 2017, 14:13 
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Ich hoffe, daß unsere Wappler im Parlament nachziehen!

Die Hoffnung stirbt zuletzt!


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BeitragVerfasst: 28. Juni 2017, 15:12 
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Also, unsere "famosen" Parlamentarier werden leider absolut nichts in dieser Richtung unternehmen, siehe meinen Beitrag vom 16.06. in dieser Rubrik, (Antwort des Hrn. Innenministers vom 29.05. zur Anfrage von Dr. Susanne Winter).
grüsse
sousek. 718


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BeitragVerfasst: 28. Juni 2017, 15:59 
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Sollten wir am 15.10. nicht ein "blaues" Wunder erleben, so sehe ich auch ziemlich "schwarz", was eine derartige Gesetzesänderung betreffen würde.

MfG
Resistance

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„Wenn du jedoch die Untertanen entwaffnest, beginnst du, sie zu beleidigen; du zeigst nämlich, dass du ihnen gegenüber Misstrauen hegst, sei es aus Feigheit, sei es aus zu geringem Vertrauen; und beides erregt Hass gegen dich.“
Macchiavelli

M - 10092


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BeitragVerfasst: 28. Juni 2017, 17:51 
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Also, so ähnlich sehe ich das (leider) auch, daß die hoplophoben AWN wieder einmal die Mehrheit haben werden......
grüsse
sousek, 718


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BeitragVerfasst: 28. Juni 2017, 19:26 
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Nachziehen geht nur, wenn die Wahlen entsprechend ausgehen.


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BeitragVerfasst: 28. Juni 2017, 20:04 
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Was läuft in Tschechien eigentlich so gravierend anders? Woher kommen derart unterschiedliche Einschätzungen der Sicherheitslage und der daraus abzuleitenden Maßnahmen? Ist Hoplophobie in unserem Land eine Massenpsychose? Resultiert sie aus politischer Gehirnwäsche? Oder alles zusammen? Ich versteh's nicht...


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BeitragVerfasst: 28. Juni 2017, 21:26 
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Also, ich glaube, daß die Tschechen ihre Lektion aus der kommunistischen Ära gelernt haben, wo alles und jedes untersagt war, natürlich auch der Legalwaffenbesitz, wie eben in jedem diktatorischen System. Außerdem haben die Tschechen offensichtlich eine gute und wirksame Lobby und stehen zusammen (was bei uns leider nicht der Fall ist), da gibt es jede Menge Partikularinteressen so daß eine wirklich wirksame Einheit einfach sehr schwer zu erreichen ist (Jäger contra Sportschützen etc. etc.).
grüsse
sousek, 718


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BeitragVerfasst: 29. Juni 2017, 18:25 
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Also, den Worten von "JOKL" ist (leider) nichts hinzuzufügen, wir LWB sind eben zu schwach (ca.3% der Wohnbevölkerung) um hier wirkliche Änderungen herbeiführen zu können....und die Medien tun da noch das übrige dazu uns LWB als blutrünstige Rambos darzustellen....aber trotzdem: "NUMQUAM RETRO"
grüsse
sousek, 718


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BeitragVerfasst: 29. Juni 2017, 18:43 
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Genau! Aber schon sowas von NUMQUAM! [emoji6]


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BeitragVerfasst: 30. Juni 2017, 14:56 
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Die Tschechen habens durchgezogen: Respekt!

Tschechien: Waffenbesitz-Recht nun in Verfassung verankert
Tschechische Bürger sollen sich in Zukunft bei Terror selbst mit ihren Waffen schützen können. Dies beschloss das Unterhaus in Prag entgegen der Verschärfung EU-Waffengesetz. Dieses würde „einen Teil der Waffenbesitzer entwaffnen“, so der Innenminister, was schlicht und einfach Unfug“ sei.

Tschechische Waffenscheinbesitzer dürfen zukünftig im Falle einer Bedrohung der nationalen Sicherheit ihre Waffe zum Einsatz bringen. Dies beschloss das tschechische Unterhaus in Prag am Mittwoch mit 139 Ja- und neun Nein-Stimmen. Damit wendet sich das Parlament gegen neue strengere EU-Regeln zum Waffenbesitz. Dies berichtet die „Junge Freiheit“.
Zur endgültigen Änderung des Verfassungsrechtes sieht das System in Tschechien nun eine Drei-Fünftel-Mehrheit im Senat vor. Laut Entwurf bekommen „die Bürger der Tschechischen Republik das Recht, Waffen und Munition zu erwerben, aufzubewahren und zu tragen.“
„Bürger haben Recht sich bei Angriffen sofort zu schützen“
Innenminister Milan Chovanec (ČSSD) hatte eine entsprechende Gesetzesänderung angeregt. Er begründete seinen Vorstoß mit den islamistischen Terrorangriffen in Paris und Berlin. Gleichzeitig spricht er sich für das Recht der Bürger aus, sich gegen solche nunmehr häufigen Angriffe sofort schützen zu können und zu dürfen – ohne auf das Erscheinen der polizeilichen Behörden warten zu müssen.
In Europa habe sich „die Sicherheitslage immer weiter verschlechtert“, so die Begründung des Innenminister gegenüber der Nachrichtenagentur APA. Demnach hätten 300.000 der 10,5 Millionen Bürger einen Waffenschein. Sie führen 800.000 Waffen. Hinsichtlich der jüngsten Verschärfung des EU-Waffengesetzes sagte er, die Kommission wolle „einen Teil der Waffenbesitzer entwaffnen – das ist schlicht und einfach Unfug“.
Wie die neueste EU-Richtlinie vorsieht, sollen vollautomatische, militärische und halbautomatische Schusswaffen grundsätzlich verboten werden. Davon sind auch Kurzwaffen mit Magazinen von mehr als 20 Schuss und Langwaffen mit mehr als zehn Schuss betroffen.


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BeitragVerfasst: 30. Juni 2017, 15:27 
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Und was sagt unser Innenminister dazu? In der "Krone" lesen!


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BeitragVerfasst: 30. Juni 2017, 21:18 
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Zitat:
Und was sagt unser Innenminister dazu? In der "Krone" lesen!
Ja was meint er denn? "Das ist der falsche Weg! Die Bewaffnung der Bevölkerung zu fördern halte ich für gefährlich! Das birgt große Gefahren für unschuldige Menschen und die Unantastbarkeit des staatlichen Gewaltmonopols."

Zu: "Das birgt große Gefahren für unschuldige Menschen"
Wenn ich mir überlege, wie viele unschuldige Menschen in der Zwischenzeit schon ermordet, vergewaltigt oder verstümmelt wurden, und das, weil sie unbewaffnet waren. Wo war da das staatliche Gewaltmonopol. Was sagen Zahlen aus den USA - nicht gerade unterbewaffnet? Siehe unten

Zu: "Die Bewaffnung der Bevölkerung zu fördern halte ich für gefährlich"
Von 891 Delikten, die im Jahr 2013 mit Schusswaffen begangen wurden, handelte es sich in 647 Fällen um illegale Waffen. Im Jahr 2014 waren in 1191 Fällen 800 illegale Waffen im Spiel. Es gibt kaum einen Einsatz – seien es Drogen, Jugendbanden oder anderes –, wo die Leute nicht bis auf die Zähne bewaffnet sind. Jeder tschetschenische Jugendliche in einer Gang läuft mittlerweile mit einer Pistole herum“, sagt ein Beamter des Kriminalamts. Auf legale Weise kann ein Tschetschene eine Faustfeuerwaffe nicht erwerben.
Wo sind jetzt die bösen legalen WBKler?

Apropos Gewaltmonopol:
The job of the police is to arrive after the fact, collect the evidence and try to find the perpetrator.
http://www.ammoland.com/2016/02/the-eth ... z40p1XQCXn

Angesichts der Invasion 2015 interessante Stellungnahmen von:
BH Mag. Dr. Rudolf Moser, Major
Heute ist der schwärzeste Tag in meinem Leben. Ich musste mit eigenen Augen mit ansehen, wie um 11.30 etwa 5.000, durchwegs junger, durchtrainierter Männer, die Österreichische Grenze bei Spielfeld, völlig ungehindert und unkontrolliert, durchbrochen haben. Der Österreichische Staat hat zur Durchsetzung seiner Souveränität und zum Schutze der Österreichischen Bevölkerung seine Polizei- und Militärkräfte vor diesem Ansturm kapitulieren lassen.

BH ehemaliger Regimentskommandant Brigadier Josef Paul Puntigam:
Wer diese jungen Männer sieht, der weiß, dass ein Großteil militärisch ausgebildet und kampferprobt sein muss, denn nicht zufällig erfolgt die Okkupation fremden Territoriums so diszipliniert und planvoll. Die Verbindung durch elektronische Geräte ermöglicht es ihnen das Gewaltmonopol unseres Staates problemlos auszuhebeln.

Wäre interessant, wie Sobotka sich den Schutz des staatlichen Gewaltmonopols vorstellt.

Zwischenbericht zu Österreich Sept 2016:
Allein im ersten Halbjahr waren 11.158 Asylwerber Tatverdächtige – das ist mehr als jeder Achte der derzeit 85.000 in Österreich betreuten „Schutzsuchenden“. Körperverletzungen bis hin zum Mord, Drogenhandel, sexuelle Übergriffe bis hin zur Vergewaltigung, Bandenkriege

12.7.2016 So gefährlich ist Österreich:
In Österreich werden pro Stunde fünf Gewalttaten angezeigt. Tendenz weiter steigend. Brutale Fälle von Einbrüchen mit verletzten Wohnungsinhabern (Home Invasion), Mord, Totschlag, Messerstechereien, Drogen.


https://www.welt.de/vermischtes/article ... Morde.html
Während die Verbreitung der Waffen in den USA stetig zunimmt, sinkt zugleich die Zahl der durch Schusswaffen getöteten Menschen. Laut einem Untersuchungsbericht des Kongresses kam es 1993 unter je 100.000 US-Einwohnern statistisch gesehen zu 6,6 "Fremdtötungen" per Schusswaffen (in absoluten Zahlen 17.073 Todesopfer). Bis 2000 ging die Quote auf 3,6 zurück (10.203). 2011 lag sie bei 3,2 Prozent (9903). Nimmt man alle Mord- und Fremdtötungsarten zusammen, hat sich in den vergangenen 20 Jahren die Gefahr sogar nahezu halbiert. 1993 kamen auf 100.000 US-Einwohner noch 9,93 getötete Verbrechensopfer; 2013 lag diese Quote bei 5,1.

http://cnsnews.com/news/article/cdc-stu ... -deterrent
Wobei es aber eine CDC Studie aus 2013 gibt, die bestätigt, das das Führen einer Schußwaffe die beste Strategie ist einem Angriff selber unverletzt zu entkommen, da es selbst in den USA bei Übergriffen kaum zu einem Schußwechsel kommt, wenn das Opfer bewaffnet ist. Die Täter würden auf Verbrechen umsteigen bei denen die Wahrscheinlichkeit selber verletzt oder getötet zu werden geringer ist (Lott "More Guns, less Crime").


Der US-amerikanische Sicherheitsexperte Jim Wagner, ehemals Polizeibeamter (u.a. SWAT-Teams), Air Marshal und Dozent z.B. für die GSG 9, legt sich ebenfalls fest: „Täter suchen stets Opfer – keine Gegner!" „Die Sorge, dass bewaffnete Bürger unkontrolliert um sich schießen, ist nicht berechtigt.“

CDC gun violence study 2016:
“Studies that directly assessed the effect of actual defensive uses of guns (i.e., incidents in which a gun was ‘used’ by the crime victim in the sense of attacking or threatening an offender) have found consistently lower injury rates among gun-using crime victims compared with victims who used other self-protective strategies,” the CDC study, entitled “Priorities For Research to Reduce the Threat of Firearm-Related Violence,” states.

2014 Detroit – Wenn mehr Bürger bewaffnet wären, würden sich Kriminelle zweimal überlegen, bevor sie einen Angriff wagen, sagte Detroits Polizeichef James Craig.
Laut einer anonymen Umfrage im März 2013, an der 15.000 Beamte der Strafverfolgungsbehörden auf der Website policeone.com teilgenommen hatten, glaubten fast 90 Prozent, dass die Opferzahlen verringert werden, wenn bewaffnete Bürger bei einer Schießerei anwesend wären. Mehr als 80 Prozent unterstützten die Bewaffnung von Lehrer, die vorab an Schusswaffen geschult wurden.


According the FBI’s own crime statistics 2016. Gun violence in the United States results in thousands of deaths and injuries annually.[1] According to the Centers for Disease Control and Prevention, in 2013, firearms were used in 84,258 nonfatal injuries (26.65 per 100,000 U.S. citizens) [2] and 11,208 deaths by homicide (3.5 per 100,000),[3] 21,175 by suicide with a firearm,[4] 505 deaths due to accidental discharge of a firearm,[4] and 281 deaths due to firearms-use with “undetermined intent”[5] for a total of 33,169 deaths related to firearms (excluding firearm deaths due to legal intervention**** note, this is a polite way of saying our beloved policing agencies slaughter God knows how many, for varying reasons, like a sheathed knife, a b b gun, a cell phone, someone RUNNING AWAY from the cops…).
1.3% of all deaths in the country were related to firearms


Wie sieht es in Österreich aus? Infos von Andreas Tögel - Zahlen aus dem Sicherheitsbericht des Innenministeriums 2014
5.558 Straftaten mit Waffenverwendung. Davon 1.191 mit Schusswaffen (21,4%), bei 336 Anlässen wurde geschossen. Dabei handelte es sich in 83 Fällen um Sachbeschädigung, 52 Mal um Tierquälerei, 43 Mal um Jagdrechtsvergehen und 39 Mal um Gefährdung der körperlichen Sicherheit (0,7%). Die Gefahr, von einem Gewalttäter mit einem Messer verletzt zu werden, ist um ein Vielfaches höher als die, angeschossen zu werden.

Also ich würde sagen: Sobotka arbeitet rein argumentativ in der Bantam Klasse.


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BeitragVerfasst: 1. Juli 2017, 07:54 
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Schöne Faktenaufzählung, bringt aber leider gar nichts. Weil unsere Politikdarsteller auf rein ideologischer Basis arbeiten und knallharte Fakten und Statistiken nicht einmal ignorieren. Es sind verbohrte Angstbeisser, die sich jeder argumentativen Ebene verschliessen. Ein schwarzer Innenminister wird niemals gegen die EU Richtllinie - welche von seinen EVP-Granden mitgetragen, ja geradezu bejubelt wird - handeln.
Das Einzige, was hier ein Umdenken bringen kann, ist ein drastischer Farbwechsel in den blauen Spektralbereich und sonst gar nichts. Diese Chance haben wir am 15.10.

MfG
Resistance

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„Wenn du jedoch die Untertanen entwaffnest, beginnst du, sie zu beleidigen; du zeigst nämlich, dass du ihnen gegenüber Misstrauen hegst, sei es aus Feigheit, sei es aus zu geringem Vertrauen; und beides erregt Hass gegen dich.“
Macchiavelli

M - 10092


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BeitragVerfasst: 1. Juli 2017, 08:59 
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Sie hören nur auf Wahlergebnisse. Die müssen aber sehr, sehr wehtun


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