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BeitragVerfasst: 5. August 2020, 18:30 
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Unter dem eingefügten Link kann man zahlreiche Stellungnahmen nachlesen:

https://www.parlament.gv.at/PAKT/VHG/XX ... lungnahmen

Darunter die der IWÖ und eine von Ing. Mag. Udo Winter.

Bitte um zahlreiche Zustimmungen. Je mehr desto besser!


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BeitragVerfasst: 12. August 2020, 17:57 
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Registriert: 4. Januar 2006, 21:32
Beiträge: 320
Winer Zeitung:

https://www.wienerzeitung.at/nachrichte ... Fokus.html


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BeitragVerfasst: 12. August 2020, 17:58 
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Registriert: 4. Januar 2006, 21:32
Beiträge: 320
Winer Zeitung:

"Waffensammler zu Unrecht im Fokus"

https://www.wienerzeitung.at/nachrichte ... Fokus.html


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BeitragVerfasst: 15. Oktober 2020, 14:01 
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Registriert: 4. Januar 2006, 21:32
Beiträge: 320
Heute (15. Okt) 18.30 ORF 2, Konkret.
Präsident Rippel spricht über das Waffengesetz.


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BeitragVerfasst: 15. Oktober 2020, 19:05 
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Registriert: 4. Januar 2006, 21:32
Beiträge: 320
Ein Trauerspiel.

Ein Waffenhändler, der durchblicken läßt, dass das bestehende Waffenrecht zu liberal sei und ein blinder Psychologe der von den Farben erzählt.

Der IWÖ-Präsident wurde leider auf wenige Sätze zensuriert.


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BeitragVerfasst: 15. Oktober 2020, 19:49 
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Registriert: 11. Februar 2011, 21:00
Beiträge: 175
Zitat:
Ein Trauerspiel.

Ein Waffenhändler, der durchblicken läßt, dass das bestehende Waffenrecht zu liberal sei und ein blinder Psychologe der von den Farben erzählt.

Der IWÖ-Präsident wurde leider auf wenige Sätze zensuriert.
Aber bitte nicht darauf vergessen, dieser Herr ist IWÖ Mitglied.
Diesen Herren wegen vereinsschädigenden Verhaltens........

......ach ich schreibe lieber nicht weiter

LG Steamy
PS: Was erwartet man vom Staatsfunk?

_________________
Mitglied Nr. 370


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BeitragVerfasst: 16. Oktober 2020, 13:03 
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Registriert: 7. Juli 2006, 20:02
Beiträge: 129
Der beste war der Kriminalsoziologe, der die Kriminalität verniedlicht und Selbstverteidigung (mit Schusswaffe) als unnütz erklärt ("Eine Waffe erhöht ihre Sicherheit nicht - ganz im Gegenteil."
Hinweis auf häusliche Gewalt: bei der mehr als 50 % aller Tatwaffen Messer sind und nicht Schusswaffen!)

Irgendwie erschien mit dieser Herr sehr ungepflegt um nicht noch deutlicher zu werden.
Laut Wikipedia ist er Mitglied des Vorstandes der Parteiakademie der List Pilz. Das ist eine Erklärung.


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BeitragVerfasst: 16. Oktober 2020, 14:37 
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Registriert: 23. Juli 2013, 17:23
Beiträge: 14
Es scheint im ORF eine Seilschaft zu geben, die immer wieder die gleiche Leier startet.

Die handelnden Personen sind auch immer dieselben: der einschlägig bekannte Waffenhändler
mit ständigen Verschärfungsmöglichkeiten des Waffengesetzes (nur die Sportschützen kamen diesmal gut weg),
der Soziologe Kreissl der eh immer weiß, dass Waffen nicht mehr Sicherheit bringen, nachdem
ihn die Interviewerin extra danach gefragt hat.

Also Antworten ganz im Sinne des ORF.

Professor Rippel von der IWÖ wurde aus "Objektivitätsgründen" auch interviewt.

Schlussfolgerung wie immer bei solchen ORF Beiträgen: Kauft keine Waffen, ihr könnt damit nicht umgehen.

Welchen Intelligenzquotienten erwarten die eigentlich? Wer eine Waffen haben will,
aus welchen Gründen auch immer, besorgt sich eine, entweder legal oder mit weniger
administrativem Aufwand eben illegal.

Zum Soziologen Kreissl lt. Profil: Der Soziologe Reinhard Kreissl forscht und publiziert
zu Fragen der öffentlichen Sicherheit und Überwachung, war bis 2013 einige Jahre
lang Mitglied der Security Advisory Group der EU-Kommission und gründete
kürzlich das Vienna Centre for Societal Security (Vicesse).

Davor leitete er das Institut für Rechts- und Kriminalsoziologie in Wien.
(Anm: damit ist die Uni Wien gemeint, er war damit kurzzeitig Nachfolger
von Univ.Prof. Dr. Császár) Darauf mag sich jeder seinen Reim machen.

IWÖ 1770

p.s:Ich glaube dieses Thema gehört eigentlich unter "Presse".


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BeitragVerfasst: 18. Oktober 2020, 15:09 
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Registriert: 4. Januar 2006, 21:32
Beiträge: 320
Freunde, es ist vollbracht!

Mit dieser ÖVP ist es um den Privatwaffenbesitz geschehen.

Einst stand die ÖVP, unter dem damaligen Bundesparteiobmann Univ.-Prov. Dr. Andreas Khol und einem Sicherheitssprecher Kiss wie ein Fels in der Brandung vor den Legalwaffenbesitzern.

Leider ist das alles schon Geschichte. Mit Schüssel, Strasser, Molterer und folgende hat sich die ÖVP zu einer Partei entwickelt, die den Legalwaffenbesitz entschieden bekämpft. Von den derzeitigen türkisen Führern ganz zu schweigen. Sie sich unter jeder Kritik!

Nun, da sich die einzige waffenfreudliche Partei, die FPÖ, in ihre Bestandteile auflöst, hat der österreichische Privatwaffenbesitz meiner Meinung nach keine Chance auf Weiterbestand. Die letzten Verschärfungen zeugen davon.

Ich habe schon damit begonnen meine Schlüsse daraus zu ziehen. Ich habe mich von meiner Sammlung und von allen nicht unbedingt erforderlichen Waffen getrennt (Versteigerung: 65 Stück).

Als ein altgedienter Kämpfer für das Waffenrecht (seit 1994) wage ich die Behauptung, dass alle Mühe in Zukunft nutzlos sein werden. Meine einschlägigen langjährigen Erfahrungen bis hinauf zur EU-Kommission, bestärken mich in meiner Meinung.

Nun möchte ich aber auch ganz deutlich sagen, dass es nicht nur an unseren Gegnern lag, dass der Privatwaffenbesitz so schonungslos abmontiert werden konnte.

Ab dem Jahr 2000 konnte man Uneinigkeiten und Abspaltungsdentenzen innerhalb der eigenen Reihen feststellen. Viele Klugscheisser haben sich nach und nach von der damals einzigen schlagkräftigen pro Waffen-Initiative -- IWÖ -- getrennt und begannen zu querulieren. Es hatte zwar keiner der Renegaten erfolg damit, aber bei einer so kleinen Gemeinschaft von Waffenbesitzer im Zwergstaat Österreich, zählt jede Stimme. Die IWÖ mußte das schmerzlich zur Kenntnis nehmen. Die Politik und die ideologischen Waffengegner, darunter die mächtigen Hauptstrommedien hat das sehr gefreut. Ob sie tatsächlich einzelne "Spaltpilze" herausgekauft haben, kann ich nicht sagen. Aber es wäre ein gut verständliches Motiv. Für Geld tun manche Menschen so gut wie alles!

Ich selbst bin schon ein alter Mann und ich kann das alles gut verschmerzen. Leid tun mir die jungen Leute. Vor allem die, die sich von den neunmalklugen Besserwissern verführen ließen. Ihnen wird im wahrsten Sinne des Wortes zukünftig keiner mehr helfen können.

Obwohl ich der IWÖ noch helfe wo ich kann, beschränke ich mich vornehmlich darauf, dass ich selber über die Runden komme. 15 Jahre lang habe ich in der Steiermark mit dem IWÖ-Stammtisch in Graz eine eherne Gemeinschaft von Waffenbrüdern gebildet. Ich habe das aber beendet, da ich auch darin keine Hoffnung mehr erblicke. Ich hoffe meine Freund können mir das verzeihen.

Glück auf den letzten treuen Kämpfern!


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BeitragVerfasst: 18. Oktober 2020, 19:14 
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Registriert: 11. Februar 2011, 21:00
Beiträge: 175
Zitat:
Freunde, es ist vollbracht!

Mit dieser ÖVP ist es um den Privatwaffenbesitz geschehen.

Einst stand die ÖVP, unter dem damaligen Bundesparteiobmann Univ.-Prov. Dr. Andreas Khol und einem Sicherheitssprecher Kiss wie ein Fels in der Brandung vor den Legalwaffenbesitzern.

Leider ist das alles schon Geschichte. Mit Schüssel, Strasser, Molterer und folgende hat sich die ÖVP zu einer Partei entwickelt, die den Legalwaffenbesitz entschieden bekämpft. Von den derzeitigen türkisen Führern ganz zu schweigen. Sie sich unter jeder Kritik!

Nun, da sich die einzige waffenfreudliche Partei, die FPÖ, in ihre Bestandteile auflöst, hat der österreichische Privatwaffenbesitz meiner Meinung nach keine Chance auf Weiterbestand. Die letzten Verschärfungen zeugen davon.

Ich habe schon damit begonnen meine Schlüsse daraus zu ziehen. Ich habe mich von meiner Sammlung und von allen nicht unbedingt erforderlichen Waffen getrennt (Versteigerung: 65 Stück).

Als ein altgedienter Kämpfer für das Waffenrecht (seit 1994) wage ich die Behauptung, dass alle Mühe in Zukunft nutzlos sein werden. Meine einschlägigen langjährigen Erfahrungen bis hinauf zur EU-Kommission, bestärken mich in meiner Meinung.

Nun möchte ich aber auch ganz deutlich sagen, dass es nicht nur an unseren Gegnern lag, dass der Privatwaffenbesitz so schonungslos abmontiert werden konnte.

Ab dem Jahr 2000 konnte man Uneinigkeiten und Abspaltungsdentenzen innerhalb der eigenen Reihen feststellen. Viele Klugscheisser haben sich nach und nach von der damals einzigen schlagkräftigen pro Waffen-Initiative -- IWÖ -- getrennt und begannen zu querulieren. Es hatte zwar keiner der Renegaten erfolg damit, aber bei einer so kleinen Gemeinschaft von Waffenbesitzer im Zwergstaat Österreich, zählt jede Stimme. Die IWÖ mußte das schmerzlich zur Kenntnis nehmen. Die Politik und die ideologischen Waffengegner, darunter die mächtigen Hauptstrommedien hat das sehr gefreut. Ob sie tatsächlich einzelne "Spaltpilze" herausgekauft haben, kann ich nicht sagen. Aber es wäre ein gut verständliches Motiv. Für Geld tun manche Menschen so gut wie alles!

Ich selbst bin schon ein alter Mann und ich kann das alles gut verschmerzen. Leid tun mir die jungen Leute. Vor allem die, die sich von den neunmalklugen Besserwissern verführen ließen. Ihnen wird im wahrsten Sinne des Wortes zukünftig keiner mehr helfen können.

Obwohl ich der IWÖ noch helfe wo ich kann, beschränke ich mich vornehmlich darauf, dass ich selber über die Runden komme. 15 Jahre lang habe ich in der Steiermark mit dem IWÖ-Stammtisch in Graz eine eherne Gemeinschaft von Waffenbrüdern gebildet. Ich habe das aber beendet, da ich auch darin keine Hoffnung mehr erblicke. Ich hoffe meine Freund können mir das verzeihen.

Glück auf den letzten treuen Kämpfern!

Wahre Worte lieber Franz!

Dazu passt auch noch das Sprichwort:
"Der LWB (Legalwaffenbesitzer) ist des LWB´s grösster Feind"!

LG Steamy

_________________
Mitglied Nr. 370


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