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 Betreff des Beitrags: Re: RIP Richard!
BeitragVerfasst: 20. November 2014, 19:58 
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Registriert: 5. Januar 2006, 08:24
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Zitat:
"Wären Schusswaffen nicht verfügbar würde nicht irgendwelche Verzweiflungstaten damit begangen!"
Solcher Mist entspringt nur gestörten Gehirnen. Dagegen kann man nichts machen.
Allerdings finde ich Tod durch Erschießen ehrenhaft und würdig um aus dem Leben zu scheiden.

_________________
Gruss Erpi
Mitglied 3910
Ich bin zwar verantwortlich für das was ich schreibe, aber nicht dafür, wie es ein Anderer versteht.


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 Betreff des Beitrags: Re: RIP Richard!
BeitragVerfasst: 20. November 2014, 20:58 
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ad ERPI, 100% Zustimmung, +++1
grüsse
sousek, M.Nr. 718


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 Betreff des Beitrags: Re: RIP Richard!
BeitragVerfasst: 20. November 2014, 21:25 
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Beiträge: 10548
Gekaufte Journalisten? Diese Trotteln kauft doch keiner. Außer vielleicht der Faymann.


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 Betreff des Beitrags: Re: RIP Richard!
BeitragVerfasst: 20. November 2014, 23:46 
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Registriert: 4. Januar 2006, 22:38
Beiträge: 10548
Kommt morgen in den Querschüssen, hier heute schon:

Tiefer geht’s nimmer

Es ist erreicht! Der Tiefpunkt des österreichischen Journalismus ist erreicht. Wir sind am Boden angekommen und tiefer geht’s nimmer.
Das widerliche Schmierblattel, das täglich den Namen unseres Vaterlandes auf der Titelseite in den von ihm produzierten Dreck zieht, hat den Beweis seiner unsäglichen Niederträchtigkeit geliefert.
Unser lieber Freund Richard Temple-Murray ist von uns gegangen und gestern haben wir ihm die letzte Ehre erwiesen. Still, würdevoll und andächtig, wie es sich gehört. Die Kirche war voll, alle seine Freunde, denen es möglich war, haben von ihm Abschied genommen.
Und am Tag des Begräbnisses berichtet dieses Schandblatt, dieser Auswurf journalistischer Idiotie und Niedertracht über seinen Tod. Die Titelzeile:
Waffennarr erschoß sich vor Exekutor“

Richard Temple-Murray ist also ein Waffennarr für diese Dreckschreiber, für diese Sudelbande.
Er war es nicht. Er war kein Narr, er war ein aufrechter Kämpfer für die Menschenrechte, für die Demokratie und für eine klügere, bessere Welt.
In der Kirche habe ich ihm einige Worte widmen dürfen. Am Ende meiner Ansprache habe ich gemeint, daß jeder Mensch die Pflicht habe, diese Welt nur dann zu verlassen, wenn er sie um ein weniges besser gemacht habe.
Richard hat diese Welt vielleicht nicht besser machen können, aber hat sie wenigstens etwas klüger gemacht.
Er ruhe sanft.
Wir werden ihn nicht vergessen und wir werden seiner noch gedenken, wenn dieses Drecksblatt endlich auf dem Kompost der Pressegeschichte gelandet ist.


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 Betreff des Beitrags: Re: RIP Richard!
BeitragVerfasst: 21. November 2014, 14:51 
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Registriert: 5. Mai 2011, 15:20
Beiträge: 119
@FSchmidt: Danke für die Info, das ist mir klar und jedem der eben nicht nur die regionalen Tageszeitungen liest und diesen auch glaubt weiß wie der Hase läuft.
Nur unserer Gegner haben halt ihre Standartaussagen und wiederholen diese eben immer Gebetsmühlenartig. Und hier haben sie eben nun eine Paradebeispiel, eben gerade weil er immer dagegen angekämpft hat.
Umso unverständlicher für mich die Tat!

Und ob das erschießen nun Eherenhaft ist um aus dem Leben zu scheiden!? Ich weiß nicht. Selbsttötung wegen Geldmangel müsste in unserer Gesellschaft sicher nicht sein!


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 Betreff des Beitrags: Re: RIP Richard!
BeitragVerfasst: 21. November 2014, 17:12 
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Registriert: 20. Januar 2011, 13:23
Beiträge: 959
Wohnort: Steiermark
Ein Existenzminimum , so man ein Einkommen hat, gibt es glaube ich auch für Österreicher und viele gute und gutsituierte Freunde hatte er ja, wie man sieht, auch. Da hätte sich sicher ein Job und eine vorübergehende Unterkunft finden lassen können. Was seine familiären Verhältnisse angeht, habe ich keine Ahnung.

Wenn sich jeder selbst richten müsste der gepfändet wird, hätten wir vermutlich auf einen Schlag 100.000 Menschen weniger in Österreich.

Irgendwie geht es immer weiter wenn man arbeitswillig ist, eventuell mit weniger Geld und weniger Besitz aber dennoch und so mancher erfängt sich dann auch irgendwann wieder finanziell.

Da muss ich dem Cappet recht geben, Schulden sind in Österreich (noch) kein Grund sich umzubringen und ich sehe da auch nichts Ehren- oder Heldenhaftes.

Nichts gegen gegen Richard, wir alle haben unsere Schwächen, aber das ist (unabhängig vom Blatt Österreich) einfach Munition für jeden AWN und kann wieder alles mögliche lostreten.

Ich hör sie schon: " Wie können so labile Menschen durch den Psychotest kommen......da muss man was machen! Am besten alle 5 Jahre testen!"


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