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BeitragVerfasst: 4. Oktober 2016, 17:37 
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Zitat:
Statistik hin oder her, vielleicht berichten einmal alle ihr persönliches Erlebnis im privaten Umfeld?
Nur einer.
In dem Haus in dem ich in Wien wohnte, hat einer sein Wohnzimmer mit Klebeband abgedichtet und Feuer gelegt.
Gefunden haben sie ihn erst nach etlichen Tagen (evtl. gar Wochen).
War als Security tätig. Wäre also auch gut möglich, daß er eine Waffe hatte.

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BeitragVerfasst: 4. Oktober 2016, 19:12 
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Zu wolfgangf: Diskussionsbasis kann das sein. Alledrdings sollte man bermerken, daß die meisten der "Studien" aus derselben Quelle bezogen werden.


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BeitragVerfasst: 5. Oktober 2016, 13:05 
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Zitat:
An deiner Stelle würde dich die Waffen (inkl. Küchenmesser) wieder verkaufen wenn du dich damit unsicher fühlst oder andere davon Überzeugen willst das eine Waffe im Haushalt gefährlich ist... :roll:
Bitte nicht nur selektiv lesen, sondern alles. Denn dann findest du in meinem Text auch die folgende Aussage:
Zitat:
...Vor dem Beantragen meiner WBK habe ich viel dazu gelesen und mich lange mit dieser Thematik selbstkritisch auseinandergesetzt und erst nachdem ich zu der felsenfesten Überzeugung gelangte, dass ich seelisch so stabil bin um mich und meine Familie schützen zu können und nicht auch nur annähernd zu gefährden, habe ich das Dokument beantragt.
Zitat:
Was willst du eigentlich damit bezwecken Publikationen von absoluten Antiwaffennarren und Organisationen (Verlag, Unis) zu posten...Spiegel, aap, University of California?
Muss ich damit etwas anderes bezwecken wollen, als die Diskussion aufzugreifen und verschiedene Ansichten zu hören?
Zitat:
Wenn jemand bei uns akut suizidgefährdet ist, bekommt er auch keine WBK.
Dafür gibt es das obligatorische psychologische Gutachten, ohne dessen positiver Bewertung keine WBK ausgestellt wird.
Das denke ich durchaus auch so. Und spontane Suizide können sicher durch die "Abkühlphase" bei Langwaffen für Nichtwaffenbesitzer etwas reduziert werden.
Zitat:
...Wenn jemand eine Waffe besitzt, so ist er dazu angehalten, sich mit den gültigen Gesetzen auseinanderzusetzen und auch dafür Sorge zu tragen, dass er mit dieser Waffe sicher umgehen kann. Und das heisst nicht, dass ich am Stand auf 10m ins Schwarze treffe, sondern dass ich SV Kurse belege und mich mit der taktischen Situation in meinem Eigenheim auseinandersetze und weiss, wann, wo und wie ich meine Waffe einsetzen kann und darf.
Genau, und darum habe ich auch "Pistole Modul 1" bei ESA-Austria gebucht!


Abschließend noch zwei Bemerkungen bzw. Fragen meinerseits:

1. Ich habe den Eindruck, dass sich der eine oder andere durch meine Postings in diesem Thread auf den Schlips getreten fühlt. Warum? Nur weil ich - wie immer und überall - versuche, verschiedene Gesichtspunkte zu beleuchten?

2. Gibt es eurer Meinung nach seriös einzustufende Statistiken über (Selbst)tötungsdelikten in Haushalten mit Waffen?

LG und nix für ungut
Wolfgang

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BeitragVerfasst: 5. Oktober 2016, 13:18 
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Beiträge: 1499
Zitat:
Und spontane Suizide können sicher durch die "Abkühlphase" bei Langwaffen für Nichtwaffenbesitzer etwas reduziert werden.
Das glaube ich nicht.
Für Stricke, Kabel, Gürtel, Schuhbänder, Messer, Rasierklingen, Hochäuser, Brücken, Gas etc.
gibt's nämlich keine Abkühlphase.
Denke, jemand der es eilig hat, wird immer einen Weg finden.
Man denke z.B. nur an den armlosen Franz Fuchs.

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"Wer halb Kalkutta aufnimmt, rettet nicht Kalkutta, sondern der wird selbst Kalkutta."

(Peter Scholl - Latour)


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BeitragVerfasst: 5. Oktober 2016, 17:52 
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Beiträge: 1130
Zitat:
1. Ich habe den Eindruck, dass sich der eine oder andere durch meine Postings in diesem Thread auf den Schlips getreten fühlt. Warum? Nur weil ich - wie immer und überall - versuche, verschiedene Gesichtspunkte zu beleuchten?
Also ich fühle mich nicht auf den Schlips getreten.
Bedenken sollte man allerdings, dass man sich hier in einem Waffenforum befindet. Da ist es natürlich, dass die meisten hier das Thema eher konträr sehen. Vergleichbar etwa, wie wenn du in einem Sportwagenforum reinschreibst, dass Leute mit 300 PS Autos mehr Unfälle bauen und mehr Menschenleben auf dem Gewissen haben, als Öffi-Fahrer.

Deine zweite Frage zu den Statistiken kann ich nicht beantworten, da ich grundsätzlich nichts auf Statistiken gebe. Sie widerspiegeln lediglich die Meinung des Verfassers bzw. Auftraggebers und können daher niemals objektiv sein.

Im Übrigen finde ich es sehr gut, dass du dich für den Kurs angemeldet hast.

MfG
Resistance

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„Wenn du jedoch die Untertanen entwaffnest, beginnst du, sie zu beleidigen; du zeigst nämlich, dass du ihnen gegenüber Misstrauen hegst, sei es aus Feigheit, sei es aus zu geringem Vertrauen; und beides erregt Hass gegen dich.“
Macchiavelli

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BeitragVerfasst: 5. Oktober 2016, 18:01 
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Zitat:
Und spontane Suizide können sicher durch die "Abkühlphase" bei Langwaffen für Nichtwaffenbesitzer etwas reduziert werden.
Ja sicher. "Ich bring mich um. Blöd, ich hab grad keine Schusswaffe, da geh ich lieber ein Bier trinken."

Es gibt nur entweder Affekttäter (die jetzt gleich sofort handeln wollen) oder Plantäter (die ihre Tat lange bedenken und vorbereiten). Erstere greifen zum gerade verfügbaren Tatmittel, letztere beschaffen sich das gewünschte Tatmittel oder einen passenden Ersatz. Keiner von beiden ist durch gesetzliche Maßnahmen davon abzubringen. Insbesonders deshalb, weil er nicht vor hat, eine eventuelle Strafe zu erleben.

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„Lösungen mathematischer Probleme werden nicht durch Abstimmung entschieden.“ – Marilyn vos Savant

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BeitragVerfasst: 5. Oktober 2016, 18:16 
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Zitat:
Ja sicher. "Ich bring mich um. Blöd, ich hab grad keine Schusswaffe, da geh ich lieber ein Bier trinken."

Es gibt nur entweder Affekttäter (die jetzt gleich sofort handeln wollen) oder Plantäter (die ihre Tat lange bedenken und vorbereiten). Erstere greifen zum gerade verfügbaren Tatmittel, letztere beschaffen sich das gewünschte Tatmittel oder einen passenden Ersatz. Keiner von beiden ist durch gesetzliche Maßnahmen davon abzubringen. Insbesonders deshalb, weil er nicht vor hat, eine eventuelle Strafe zu erleben.
Plantäter wird man durch gesetzliche Maßnahmen nicht von ihrem Plan abbringen können, da stimme ich dir zu.
Was Affekttäter betrifft, sind wir nicht gleicher Meinung. Meine Begründung dafür habe ich in einem vorigen Posting angeführt:
Zitat:
...weil ein Selbsttötungsversuch mit Waffe idR "sicherer" und vor allem auch unumkehrbarer ist, als sich z.B. mit einem Medikamentencocktail (häufig!), Gift oder mittels einer Selbstverletzung mit einem Messer ins Jenseits begeben zu wollen...
Ich habe in meiner Karriere viele im Affekt versuchte Selbstmorde gesehen, bei denen es möglicherweise nur deshalb beim Versuch geblieben ist, weil keine "effiziente" Möglichkeit wie z.B. eine Schusswaffe greifbar war.

LG
Wolfgang

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BeitragVerfasst: 5. Oktober 2016, 18:29 
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Zitat:
Ich habe in meiner Karriere viele im Affekt versuchte Selbstmorde gesehen, bei denen es möglicherweise nur deshalb beim Versuch geblieben ist, weil keine "effiziente" Möglichkeit wie z.B. eine Schusswaffe greifbar war.
Da frage ich mich aber, warum in Japan die Selbstmordrate so hoch ist.
Zynisch ausgedrückt, sind die Japaner "Weltmeister" im der Selbsttötung.
Aber in Japan gibt es so gut wie keine privaten Schusswaffen, weil alles verboten ist und die Japaner brav abgeliefert haben bzw. Vererbung nicht möglich war.
Wie passt das zusammen?

Freundliche Grüsse,
fischeg3
4998


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BeitragVerfasst: 5. Oktober 2016, 18:52 
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Beiträge: 63
zu dieser suicid fragenstellung möchte ich etwas einbringen.

hat nicht jeder das recht sich selbst, ohne gefährdung anderer, unter ausschluß aller religionsvorgaben, das leben zu nehmen?

zusatzfrage: wem gehört denn eigentlich das eigene leben?

conklusio:

sollte das recht auf suicid und die selbstbestimmug über das eigene leben bestätigt sein, ist jegliche diskussion über suicid in verbindung mit feuerwaffen obsolet!

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chris
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BeitragVerfasst: 5. Oktober 2016, 19:01 
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Zitat:

hat nicht jeder das recht sich selbst, ohne gefährdung anderer, unter ausschluß aller religionsvorgaben, das leben zu nehmen?
Genau dieser Meinung bin ich auch!
Dennoch halte ich es doch für legitim, einen Affektselbstmord aufgrund einer (vorübergehenden) Lebenskrise evtl. zu verhindern um dem Betroffenen Zeit zum Überlegen zu geben.

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BeitragVerfasst: 5. Oktober 2016, 19:54 
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Beiträge: 4781
Selbstmörder sind grundsätzlich gefährlich. Erstens ist es ansteckend wie man seit Goethe weiss und dann kommt es in Mode andere mitzunehmen wie man an dem deutschen Piloten sieht. Der Rest ist tragisch und hat sonst nichts.
Mit Waffen hat das nur wenig zu tun. Mich nerven solche Diskussionen. Ludwig Hirsch hatte auch keine.


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BeitragVerfasst: 6. Oktober 2016, 14:48 
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Beiträge: 10548
Noch was: Sehr viele versuchte Selbstmorde sind nicht echt, sondern sollen der Familie oder dem Umfeld zeigen, daß man es könnte, wenn man es wollte. Dabei ist eine Schußwaffe natürlich nicht recht geeignet, weil es ja höchstwahrscheinlich dann nicht beim Versuch bleibt. Ich habe noch nie jemanden erlebt, der sich nur versuchsweise angeschossen hätte.


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BeitragVerfasst: 6. Oktober 2016, 15:44 
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Registriert: 4. Januar 2006, 19:53
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Zitat:
Noch was: Sehr viele versuchte Selbstmorde sind nicht echt, sondern sollen der Familie oder dem Umfeld zeigen, daß man es könnte, wenn man es wollte. Dabei ist eine Schußwaffe natürlich nicht recht geeignet, weil es ja höchstwahrscheinlich dann nicht beim Versuch bleibt. Ich habe noch nie jemanden erlebt, der sich nur versuchsweise angeschossen hätte.
Die am wenigsten wirksamen Selbstmordmethoden sind:

Überdosierung nicht verschreibungspflichtiger Medikamente (6%, dauert ca. 456 Minuten)
Schnitte an Armen, Beinen oder Handgelenken (6%, dauert ca. 110 Minuten)
Überdosierung verschreibungspflichtiger Medikamente (12,3%, dauert ca. 129 Minuten)
Bauchstich (12,5%, dauert 252 Minuten)
Ertrinken in der Badewanne oder im Pool (21,5%, dauert ca. 18.5 Minuten)
Plastiksack über den Kopf (23%, dauert ca. 7 Minuten)

Insbesonders die ersten 4 eignen sich hervorragend für Denkzettel-Selbstmordversuche, soferne man sicher ist, binnen der ersten 2 Stunden gefunden zu werden.

Im Vergleich dazu sind die Selbstmordmethoden mit Schusswaffen recht wirksam (und mit Ausnahme des Bauchschusses recht schnell wirksam):

Kopfschuss mit Schrotfilnte (99% in 1,7 Minuten)
Kopfschuss mit anderer Schusswaffe (97% in 2,5 Minuten)
Brustschuss mit Schrotflinte (96,4% in 1,4 Minuten)
Brustschuss mit anderer Schusswaffe (89,5% in 7 Minuten)
Bauchschuss (65% in 69 Minuten)

In Asien bzw. Südamerika ist eine häufige Form die Selbstvergiftung mit Pestiziden. Berichte von Überlebenden legen nahe, dass diese Methoden in der Regel a) nicht wirksam und/oder b) extrem schmerzhaft sind.

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BeitragVerfasst: 6. Oktober 2016, 15:52 
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Registriert: 4. Januar 2006, 19:53
Beiträge: 3546
Ergänzend:

Die schmerzhaftesten Selbstmordmethoden sind:

Selbstverbrennung (Schmerzlevel 9,5)
Gebäudebrand (Schmerzlevel 9,15)
Kehlschnitt (Schmerzlevel 8,5)
Ertrinken (Schmerzlevel 7,9)

Und die am wenigsten schmerzhaften sind:

Selbstsprengung (Schmerzlevel 0,375)
Drogenüberdosis (Schmerzlevel 0,525)
Kopfschuss Flinte (Schmerzlevel 0,55)
Sprung vor den Zug (Schmerzlevel 0,708)
Überdosis verschreibungspflichtige Medikamente (Schmerzlevel 0,85)

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BeitragVerfasst: 6. Oktober 2016, 15:58 
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Registriert: 11. September 2011, 23:52
Beiträge: 407
@Gunter: Wenn ich das lese dann rinnt mir ein kalter Schauer herunter.

Ich entnehme deinen Zahlen das es sich um die Dauer handelt in der man verstirbt nachdem man sich das eingeworfen hat.
Zitat:
Überdosierung nicht verschreibungspflichtiger Medikamente (6%, dauert ca. 456 Minuten)
Aber wie man da auf 1,7 min kommt frage ich mich auch. Da bleibt ja nimmer viel übrig und wenn, was ist dann noch an Bewusstsein da wenn man die letzten Hirnströme nimmt?
Zitat:
Kopfschuss mit Schrotfilnte (99% in 1,7 Minuten)
Frage mich wie diese Zahlen zustande kommen und wer misst das :-)?

Grauslich die Vorstellung da muss man schon ganz schön am Ende sein damit man sich da drüber traut.

Ich bin mir sicher wenn man solche Zahlen liest vergeht es dem ein oder anderen.

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Harry
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