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 Betreff des Beitrags: Position des BZÖ
BeitragVerfasst: 21. Juli 2008, 12:46 
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Im Prinzip hat das BZÖ immer den privaten Waffenbesitz akzeptiert und verteidigt. Die Position des BZÖ wird vor allem in der Frage künftiger Koalitionen wichtig sein.


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BeitragVerfasst: 23. Juli 2008, 12:00 
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Zitat:
Die Position des BZÖ wird vor allem in der Frage künftiger Koalitionen wichtig sein.


Wenn in China das berühmte Fahrrad umfällt hat das mehr Einfluss auf die Koalitionsverhandlungen als das BZÖ.
Das ist doch wirklich eine inferriore Truppe, die nicht ernst zu nehmen ist.

eric

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BeitragVerfasst: 23. Juli 2008, 12:11 
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Hast wahrscheinlich recht, man sollte aber niemanden vergessen.


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BeitragVerfasst: 23. Juli 2008, 13:48 
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Nach den letzten Wahlen hat es eine merkliche Rolle gespielt, daß es diese "inferiore Truppe" in den NR geschafft hat.
Und welche Konstellationen nach den nächsten Wahlen möglich sind, wird sich zeigen.


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BeitragVerfasst: 24. Juli 2008, 12:39 
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Zitat:
was das BZÖ, welches mir übrigens egal ist, anbelangt: So "inferior" wie dieses, ist die derzeitige SPÖ allemal.


Lieber CSM,

da hast du leider (das sage ich als demnächst ehemaliger SPÖ-Wähler) recht.
Das "inferior" bezog sich auch mehr auf die handelnden Personen als auf die nicht vorhandenen Inhalte.

Ebenfalss keine Frage, dass diese Kleingruppierunge den grossen Parteien Stimmen wegnehmen werden, was wieder eine grosse Koalition befürchten läßt :cry: .

Und was den FPÖler anbelangt: Es liegt in meiner Natur von allen Menschen zunächst einmal das Beste anzunehmen :lol:

Eric

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BeitragVerfasst: 24. Juli 2008, 14:59 
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Falls ich überhaupt einen gültigen Stimmzettel einwerfe dann bleibt nur das BZÖ.

Rot für mich undenkbar
Schwarz hat uns an Brüssel verkauft und tut das weiter
FPÖ mit einer Figur vom Zuschnitt eines Strache geht eben auch nicht.

Also BZÖ und als Gscherter aus Kärnten sowieso !


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BeitragVerfasst: 24. Juli 2008, 15:51 
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Bitte einen gültigen einwerfen. Was wir gar nicht brauchen, ist Stimmenthaltung oder ungültig wählen.


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BeitragVerfasst: 24. Juli 2008, 20:43 
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Ich weiss nicht, - abgesehen von den Niveaulosen Lügen die Momentan bei krone und & anderen Medien verbreitet werden - der Westenthaler ist ein Clown. Sagt 100% nur was das Volk hören will und ist meiner Meinung nach für einen Politiker zu aggressiv, dumm und spielt lediglich immer Opposition. Wenn mal Fragen kommen wie z.B die ''Ausländer & Asylantenfrage'' dann kommt das gleiche phantasielose 0815 Gequatsche und leere Phrasen in Amtsdeutsch. Mekkern kann jeder, durchsetzen was man will nur die Wenigsten und BZÖ fällt nicht unter die wenigen.

Aber was solls, wenigstens haben diese Leute nichts gegen mein liebstes Hobby.

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BeitragVerfasst: 29. Juli 2008, 17:37 
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Zitat:
der Westenthaler ist ein Clown

Ohne Kommentar:
Soeben im Radio: 9 Monate bedingt für Westenthaler wegen falscher Zeugenaussage (nicht rechtskräftig).

eric

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BeitragVerfasst: 29. Juli 2008, 18:38 
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Jetzt wirds knapp für die Orangen ... der Westenthaler ist nämlich zumindest rhetorisch gut, der dürfte im Wahlkampf fehlen :D


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BeitragVerfasst: 29. Juli 2008, 18:58 
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Beiträge: 686
rhodium hat geschrieben:
Jetzt wirds knapp für die Orangen ... der Westenthaler ist nämlich zumindest rhetorisch gut, der dürfte im Wahlkampf fehlen


Weshalb sonst wohl dieser gezielte Abschuss ??

Handtaschenräuber und Einbrecher fangen weniger aus.


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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 29. Juli 2008, 19:40 
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Beiträge: 10
CSM hat geschrieben:
cowroper hat geschrieben:
Zitat:
Die Position des BZÖ wird vor allem in der Frage künftiger Koalitionen wichtig sein.


Wenn in China das berühmte Fahrrad umfällt hat das mehr Einfluss auf die Koalitionsverhandlungen als das BZÖ.
Das ist doch wirklich eine inferriore Truppe, die nicht ernst zu nehmen ist.

eric


Werter Eric, bei den kommenden Wahlen rechnen Fachleute (zumindest hatte ich das heute in den Nachrichten so vernommen) mit bis zu 10 wahlwerbenden Gruppierungen. Wenn mir das auch etwas zu hoch erscheint, werden all´ diese Kleinstparteien den beiden Elefanten einiges an Stimmen kosten und könnten so deren Stimmenanteil irgendwo unter 30% einpendeln lassen. Können die beiden Dickhäuter nicht miteinander, wird es Koalitionen geben (müssen). Und hier könnten kleine Parteien sehr wohl eine Rolle spielen. Und was das BZÖ, welches mir übrigens egal ist, anbelangt: So "inferior" wie dieses, ist die derzeitige SPÖ allemal. Und auch die ÖVP und Die Grünen bilden kein souveränes Bild der Geschlossenheit. Nun die Vermutung anzustellen, dass ich ein FPÖler wäre, würde nicht zutreffen... :lol:

MfG
CSM


Ja CSM,
Deiner Meinung schließe ich mich an.
Keine der Klein - bis Kleinstparteien gäben einen schlechteren Partner als die SPÖ oder ÖVP. Grün wollen wir alle miteinander nicht.
Vielleicht bekommen wir aber eine Regenbogen Regierung.
Auf jeden Fall müssen wir die zuletzt gewählte Regierung total abwählen!
MsG

_________________
de opresso...liber


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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 30. Juli 2008, 11:47 
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rhodium hat geschrieben:
Jetzt wirds knapp für die Orangen ... der Westenthaler ist nämlich zumindest rhetorisch gut, der dürfte im Wahlkampf fehlen :D


Wenn die tatsächlich den Stadler an Land ziehen würde das den Effen etwas vom Kuchen kosten.

Dass die FPÖ den Klement abgeschossen und (ausgerechnet) durch die Belakowitsch-Jenewein ersetzt haben, die so gar nicht von der privaten Waffe begeistert ist, ist ein Schritt zurück in Richtung SPÖ.
 


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 Betreff des Beitrags: Re: KLEMENT
BeitragVerfasst: 30. Juli 2008, 14:25 
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Beiträge: 282
FSchmidt hat geschrieben:
Um den Klement tut's mir leid. Er vertrat exakt meine Meinung über die Rabiatemanzen.

Das könnte den Freiheitlichen viele Stimmen kosten.

FS 0226


Finde das auch schade, der hätte bei ziemlich vielen Parteien Wähler wildern können.

Überhaupt seit der Anfrage der Schweizer Sozialdemokratinnen zum Thema gendergerechte Steuergeldverteilung: Geld ist geruchlos. Wirklich?.

Die wollten doch tatsächlich die Sicherheits- und Verteidigungsgelder ausschließlich den Männern zurechnen als sie mitgekriegt haben, dass über Transferleistungen täglich(!) 50 Millionen Franken Steuergelder von den Männern zu den Frauen fließen. Wird bei uns auch nicht billiger sein.

So auf die Art: Männer und ihre Waffen!

Die Belakowitsch wird man da genau beobachten müssen, die wird noch Ärger machen.
 


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 Betreff des Beitrags: Antwort des BZÖ
BeitragVerfasst: 31. Juli 2008, 16:20 
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KO Abg. Ing. Peter Westenthaler
BÜNDNISOBMANN

IWÖ
z.Hd. Herrn Präsident
Dr. Franz Császár
Postfach 190
1092 Wien

Wien, am 28. Juli 2008



Sehr geehrter Herr Präsident!

Vielen Dank für Ihr Schreiben bezüglich der EU-Waffenrichtlinie, das ich Ihnen gerne wie folgt beantworte:

Zu 1: Die EU-Waffenrichtlinie macht den nationalen Behörden hier keine detaillierten Vorschriften, was dazu führen könnte, dass so eine Regelung angedacht wird. Von unserer Seite wird es dazu jedenfalls keine Zustimmung geben, da sich die bisherige Regelung für den Erwerb von Langwaffen (Jagdgewehre, Sportgewehre) durchaus bewährt hat.

Zu 2: Es ist anzustreben, dass für engagierte Sportschützen und Jäger – die ohnehin eine Jagdprüfung zu absolvieren haben – eine einfache Rechtfertigung (Schützenverein, Ausübung der Jagd, etc..) als Rechtfertigung zu genügen hat, soweit dies überhaupt notwendig ist!

Zu 3: Selbstverständlich soll eine Rechtfertigung genügen, wie sie ja auch viele Jahre als Begründung für den Besitz von Faustfeuerwaffen genügt hat und wie sie auch heute noch z.B. von Jägern – ohne Waffenführerschein oder psychologischer Überprüfung – bei einer allfälligen Waffenüberprüfung abgefragt wird.

Zu 4: Eine Stückzahlbeschränkung wäre für Sportschützen oder Jäger praktisch unmöglich. Der Sportschütze benötigt für verschiedene Bewerbe ebenso verschiedene Waffen, wie der Jäger für die diversen Arten der Jagd. Hier eventuell auf zwei Gewehre zu reduzieren wäre nahezu unmöglich und würde eine waidgerechte Jagd verunmöglichen! Wenn so eine Regelung kommen sollte, dann wäre der einzig gangbare Weg eine entsprechend großzügige Auslegung des Rahmens der Stückzahl an Waffen. Es kann aber nicht angehen, dass man bei jeder Erweiterung der Anzahl von Jagdwaffen zur Waffenbehörde pilgern muss, um dort z.B. den Bedarf eines „Schonzeitkalibers“ nachzuweisen.

Zu 5: Wenn die Registrierung in Anlehnung an die der Faustfeuerwaffen durchgeführt werden soll, dann werden unweigerlich Kosten auch auf die Waffenbesitzer zukommen, wobei hier darauf zu achten sein wird, dass die Waffenbesitzer die Kosten nicht allein zu tragen haben.

Zu 6: Es ist nicht davon auszugehen, dass die Intention der EU-Waffenrichtlinie eine Liberalisierung des Waffenrechts ist. Allerdings ist auch nicht ersichtlich, in welchem Zusammenhang die in Österreich legal erworbenen Jagd- und Sportwaffen mit dem illegalen Waffenhandel zu tun haben!?

Zu 7: Selbstverständlich stellt das berechtigte Vertrauen in das Bestehen von Rechtsvorschriften – die sich nicht an Anlassfällen richten sollten – eine Basis für die verlässlichen Waffenbesitzer dar. Wie ein überhastetes Vorgehen bei der Waffengesetzgebung ausgehen kann, hat das Pumpgunverbot eindrucksvoll bewiesen. Trotz dieses Gesetzes haben geschätzte 38.000 (von ca. 40.000) Pumpgun Besitzern ihre Waffen nicht abgegeben!

Zu 8: In Österreich gibt es dieses Recht in der Verfassung nicht und es war auch bisher nicht nötig. Außerdem könnte dieses verfassungsmäßig garantierte Recht von wechselnden politischen Mehrheiten ohnehin auch an entsprechende Auflagen (wie die zurzeit bestehenden und auch die an gedachten) gekoppelt werden!

In der Hoffnung, Ihre Fragen damit vom Grundsatz her beantwortet zu haben, verbleibe ich mit besten Wünschen und
Mit freundlichen Grüßen

KO Abg. Ing. Peter Westenthaler
Bündnisobmann


Zuletzt geändert von IWÖ-Zentrale am 1. August 2008, 09:03, insgesamt 1-mal geändert.

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