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BeitragVerfasst: 20. Juni 2006, 13:27 
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gratuliere

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"Ich lehne es ab, bezwungen zu werden. Ich lasse es nicht zu, dass sich irgendjemand in meinen Weg stellt."
Mike Tyson, Mai 1986



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BeitragVerfasst: 20. Juni 2006, 15:17 
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Du glücklicher.

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 Betreff des Beitrags: wp
BeitragVerfasst: 21. Juni 2006, 13:08 
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hallo !

ja sehr gut gelaufen,man muss unbedingt den echten chef kontaktieren nicht die mitläufer.bei mir gings klaglos über die bühne mit der geschäftsleitung ! interessanterweise haben sich ja zwei büroherren die im sicherheitsbereich tätig waren administrativ auch um wp bemüht,die geschäftsleitung jedoch abgelehnt keine gefährdete tätigkeit wie geldtransporte,begleitdienste......................daher scheiterten die anderen schon im büro.
also ,pass trotzdem auf,waffenführen bedeutet verantwortung.
krkonos

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 Betreff des Beitrags: Waffenpaß
BeitragVerfasst: 21. Juni 2006, 16:36 
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Ich glaube mit der Antwort liegst du richtig. Für einen Waffenpaß brauchst du eine gute Begründung. Nicht einmal alle Polizisten bekommen einen. Taxifahrer, Geldkuriere, etc. eher.
Unser Geschäft führt Teleskopschlagstöcke (such meine anderen Einträge dazu). Die sind genehmigt und effizient. Aber Pfeffersprays sind sehr wirkungsvoll und die Polizei ist froh diese gute Waffe, die rechtlich kaum Schwierigkeiten bringt, zu haben. Mit einer Waffe würdest du nicht schießen. Zu 99 % sitzt du im Arrest und der Angreifer ist frei. Notwehrrecht heißt das Zauberwort ! Willst du über Notwehr und die Probleme die eine Schußwaffe bringt wissen, kontaktiere mich .
Kannst auch www.acuta.at schauen, dort siehst du meine Werdegang und ich denke, dass ich dich gut beraten kann.

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BeitragVerfasst: 21. Juni 2006, 17:18 
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:roll:


Zuletzt geändert von Gerald am 21. Februar 2007, 10:49, insgesamt 1-mal geändert.

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BeitragVerfasst: 21. Juni 2006, 17:29 
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Beiträge: 10548
Eintragungen bonovi werden gelöscht. Kommerzielle Werbung hat im Forum nichts verloren.


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 Betreff des Beitrags: schlagstock
BeitragVerfasst: 21. Juni 2006, 18:48 
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Beiträge: 203
Wohnort: steiermark
hallo !

sehr interessanter umsatzfördernder beitrag,ähnliches gerät in tschehien gesehen um ca 28€..................während meiner tätigkeit ist es gelungen täter zu stellen und mit hilfe des einsatzkommandos festzunehmen,mann ca,35 bestens trainiert und balancierte im 5.stock über eiige dächer bis er einstiegsmöglichkeit fand, zur beruhigung trug er großkalibrige ffw.bei sich.da war ich über meine glock sehr froh und das einsatzkommando wahrscheinlich über die passende bewaffnung.da hätt ich mit dem bonovi net sehr gut ausgesehen.der beitrag scheint mir in sachen werbung lanciert geworden sein,werde mich intern über den herrn kundig machen.
krkonos

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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 23. Juni 2006, 10:32 
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Zitat:
Au weia- da muß jemand seine Kenntnisse des Notwehrrechts aufpolieren. Weshalb sollen Schußwaffen automatisch zu Haft führen und ein Schlagstock nicht???
Meine Kenntnisse punkto Notwehrrecht sind sicher ganz gut. Der Unterschied liegt in der Gefährlichkeit und wirkungsweise der Waffe.
Mit einer Waffe kann man gefährlichere Verletzungen herbeiführen, als mit einer Schusswaffe.
Führt jemand mehrere Waffen mit, so hat er bei Notwehr jene Waffe zu verwenden, die am geeignesten scheint, den Angriff abzuwehren. Dabei hat die Verhältnismässigkeit zu beachten.
Bedroht mich z.B. jemand mit einem Messer und ich habe eine Schusswaffe, darf ich eventuell verteidigen, wenn ich keinen Fluchtweg habe, stehe ich aber in der Tür und könnte weglaufen, muss ich flüchten.
Außerdem entscheidet letzendlich der Richter, bzw. die Geschworenen.
Schaut euch im RIS (Rechtsinformationssystem) OGH Entscheidungen betreffend Notwehr an.
Du kannst durch einen ünüberlegten Schuss oder Schlag mit einer Waffe dein Leben lang Schmerzensgeld zahlen...

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BeitragVerfasst: 23. Juni 2006, 11:05 
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Ich würde immer zum Rückzug raten, wenn nicht ein Leben gefährdet ist.


Zuletzt geändert von Gerald am 21. Februar 2007, 10:48, insgesamt 1-mal geändert.

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 Betreff des Beitrags: Notwehr
BeitragVerfasst: 23. Juni 2006, 11:23 
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Beiträge: 7
Wohnort: 1090 Wien, Liechtensteinstr. 88
Du zitierst 50 % etwas richtiges und die anderen 50 % denke ich sind schlichtweg falsch.

Einem flüchtenden Dieb darf die Polizei nicht nachschießen. Der Täter müsste ALLGEMEIN GEFÄHRLICH sein. Sieht die Polizei einen Einbrecher flüchten, so darf nicht SCHARF geschossen werden. Es fehlt für die Polizei die allgemeine Gefährlichkeit.

Notwehrfähige Güter sind: Leben, Gesundheit, körperliche Unversertheit, Freizeit und Vermögen.

Nochmals - hat man die Möglichkeit zur Flucht, muss man flüchten. Das sag ich dir sicher nichts falsches.

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BeitragVerfasst: 23. Juni 2006, 11:36 
In Ö. wird vielzuviel gefachsimpelt über Befugnisse, über das darf ich, und das nicht.... -> die Polizei hat zuwenig rechte, oder das Opfer wird der Täter dann...

Warscheinlich angenommen: ich werde von 3 Personen in einer Gasse gestellt und blöd angemacht. Sie kreisen mich ein (=jetzt Angriff?).
Ich haue einem aufs Maul damit ich türmen kann, weils sonst würd ich nen Notarzt brauchen. Und weil sich diese 3 Penner ihre Gerichtsaussage sowieso schon verher richten wie sies brauchen, krieg ich eines wegen Körperverletzung drauf... vl. Schmerzensgeld etc....

über thema Recht/ und Gerechtigkeit ist österreich sowieso spitzenklasse - nämlich im RECHTSVERDREHEN.


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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 23. Juni 2006, 11:38 
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Beiträge: 4597
Zitat:
Einem flüchtenden Dieb darf die Polizei nicht nachschießen. Der Täter müsste ALLGEMEIN GEFÄHRLICH sein. Sieht die Polizei einen Einbrecher flüchten, so darf nicht SCHARF geschossen werden. Es fehlt für die Polizei die allgemeine Gefährlichkeit.
Ach nein, wirklich ?
Da gab es doch einen Fall, wo ein Mensch, der am Tag nach einer Jagd übersehene Hasen aufsammelte und nach Anruf einer kontrollierenden Gendarmeriestreife davonlief, mit einem Schuß in den Rücken liquidiert wurde.
Daß Hasendiebe eine besondere öffentliche Gefahr darstellen, wäre mbE. noch publik zu machen..
Jedenfalls war von einem Vefahren gegen den Beamten nichts zu vernehmen..


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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 23. Juni 2006, 11:43 
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Beiträge: 1014
Zitat:
Einem flüchtenden Dieb darf die Polizei nicht nachschießen.[...]
Notwehrfähige Güter sind: Leben, Gesundheit, körperliche Unversertheit, Freizeit und Vermögen.
Nochmals - hat man die Möglichkeit zur Flucht, muss man flüchten. Das sag ich dir sicher nichts falsches.
Nein, es besteht keine Rückzugspflicht im §3 StGB!
Seit wann ist Freizeit ein notwehrfähiges Gut? Schön wärs, aber ich denke Du wolltest eh Freiheit tippen. :wink:

Ich hab auch nicht von einem Exekutivbeamten geschrieben (für den das ungleich strengere WaffengebrauchG gilt) sondern von einem Privaten- eben einem Juwelier. Mit jedem Schritt, den der Täter vom Tatort flieht, verschlechtert sich die Rechtslage des Angegriffenen (die Beziehung zu seinem Eigentum), der Angriff gegen das notwehrfähige Gut Vermögen hält also noch an. Ist der Schuß für den Juwelier das einzig Mittel das diesen Angriff verläßlich stoppt und hat er ihn evtl. auch noch mit einem Warnschuß angedroht (so widersinnig das ist- die Rechtssprechung verlangts), ist er durch Notwehr §3 gerechtfertigt.
Zu Ende wäre der Angriff eigentlich erst wenn die unmittelbare Flucht zu Ende ist und der Täter die Sache somit in seinen Besitz überführt hat- aber ich glaube da streiten die Juristen.


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 Betreff des Beitrags: Notwehr - Eigentum schützen
BeitragVerfasst: 23. Juni 2006, 12:18 
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Beiträge: 7
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Danke, natürlich meinte ich die Freiheit!
In der Notsituation hast du einige Sekunden Zeit zum Denken - was soll man tun. Meist handelt man intuitiv. Vielleicht aggressiv, manche wollen als Helden hervorgehen.
Der Juwelier ist versichert, die Bank ist versichert. Selbst hat man meist eine Haushaltsversicherung. Der Reisende vielleicht eine Visa-Card und ist ebenfalls mit Versicherungspaket gegen Raub, Diebstahl etc. versichert.
Lohnt es sich dann wirklich sein Eigentum, oder das Eigentum meiner Firma, etc. zu verteidigen, wenn eventuell ein Versichungsschutz vorhanden ist.
Ich habe seit Jahren einen Waffenpaß. Jedoch würde mir nicht einfallen, wenn ich im Haus einen Einbrecher hören würde, die Waffe zu suchen. In anderen Fällen ist das anders.
Im richtigen Moment sagen: Ich lade dich auf ein Bier ein! ist eine Möglichkeit einen Konflikt zu bewältigen.
Schaut euch an, wann z.B. Bankräuber auf Personen schießen. Da liest man: ein Mutiger stellte sich in den Weg, die Kassieren gab kein Geld her, Verfolger erschossen , etc.

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 Betreff des Beitrags: notwehr- turnschuhe statt waffenpass
BeitragVerfasst: 23. Juni 2006, 12:37 
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Registriert: 5. Januar 2006, 03:28
Beiträge: 203
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hallo !

die notwehr,ein vielbesprochenes thema,ein äusserst komplexer bereich,von situation zu situation verschieden,letztendlich ein fall für den juristen ! und mit verlaub gesagt sind auch manche polizeibeamte mit diffizilen rechtsfragen schlicht überfordert.und die ansage dass man zu flüchten habe ,na ja sehr dürftig,leider unrichtig.was macht man wenn der angreifer folgt und mich dann eben auf der flucht schwer verletzt,ich mich bei der flucht verletze............................diese dinge sollten wirklich exakt behandelt werden.
krkonos

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