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 Betreff des Beitrags: Sanitäter mit Waffenpass?
BeitragVerfasst: 7. Juli 2006, 14:35 
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Servus,

mir ist gerade wieder mal was in den Sinn gekommen.
Theoretisch müste es doch einem Sanitäter beim Österreichischen Roten Kreuz möglich sein einen Waffenpass zu beantragen, weil er bei seinen Einsätzen (z.B. Bierzeltschlägerei, usw.) einer höheren Gefahr als der Burchschnittsbürger ausgesetzt ist, oder?
Aber was wäre dann mit einem Sanitäter der den Zivildienst durchlaufen hat?


MfG - Jogi

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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 7. Juli 2006, 15:53 
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Beiträge: 666
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die selbe frage ließe sich ja auch bei ärzten, apothekern, notaren, etc.. stellen.

ich vermute aber, dass in österreich ein verbot mehr zählt als die gefährdung von leib und leben?

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 Betreff des Beitrags: kleiner scherz am rande
BeitragVerfasst: 7. Juli 2006, 17:02 
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Registriert: 5. Januar 2006, 03:28
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hallo !

als ehemaliger notfallsanitäter mit einiger erfahrung..........................niente,das rote kreuz kümmerte sich damals net drum.alte regel-erst mal abwarten bis die situ sich beruhigt hat dann agieren.habe etliche raufhändel mit offensichtlich verwirrten und alkoholisierten hnter mir,vor allem im rettungswagen gings rund,meist hilfe durch polizei nötig.ich glaube dass die chance auf wp gering ist,sehr gering.
gruß
krkonos

p.s.andere org.hatte zeitweise problemlos zugang zu wp !ist aber ewig lang her wird sicher nimmer sein.

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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 7. Juli 2006, 17:13 
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Registriert: 4. Januar 2006, 20:18
Beiträge: 8655
Wohnort: Vorarlberg
Im Notfall bleibt dem Sani immer noch die Maglite ... gegen einen Angetrunken langts wohl aus.

:D


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 Betreff des Beitrags: Re: ÖRK
BeitragVerfasst: 7. Juli 2006, 21:48 
Zitat:

Ich erlebe es immer wieder, daß aus oft nichtigen Gründen die Polizei zur Unterstützung gerufen wird. Mit Recht, wie ich denke. Warum sollte sich (ein ehrenamtlicher Mitarbeiter) in Gefahr begeben. Geschlagen, getreten, gekratzt und gebissen werden die herbeigeeilten Polizisten.

Franz Schmidt 0226
--> ja also meiner Meinung nach sollte die Polizei viel mehr Rechte haben in Österreich, und wenn sie tätlich angegriffen werden, gleich mal dem Angreifer mit dem Schlagstock ein paar reinhauen, dann überlegt er sichs beim nächsten mal....


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BeitragVerfasst: 7. Juli 2006, 22:39 
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Registriert: 5. Januar 2006, 03:28
Beiträge: 203
Wohnort: steiermark
hallo !

so einfach ist es ja auch nicht,des öfteren menschen in emotionalen zwangslagen ,drogen,alk............................zum andern besteht in diesem fall keine lernfähigkeit,mir wurde des öfteren hemd beschädigt,rangeleien etc.nur waffen sind absolut keine lösung,versierte polizisten wissen sehr wohl das manche bei androhung von waffengewalt eher krass reagieren.

krkonos

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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 7. Juli 2006, 23:21 
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Registriert: 9. Januar 2006, 06:22
Beiträge: 508
Sani mit Waffe kenne ich persönlich selber nur aus dem Militär bzw. den militärischen Sanitätstruppen denen ich ja selber angehöre mittlerweile von Zeit zu Zeit. 8) Dort macht es auch Sinn da im Kriegsfall die Bedrohung doch unweigerlich höher ist als im Zivilen. Sanitäter des roten
Kreuzes im Zivilen mit Waffenpass bei uns Waffentragschein genannt kann ich mir persönlich kaum vorstellen, selbst wenn die Waffe verdeckt wäre. Sowas wäre erstens politisch heikel, zweitens kaum vorstellbar wegen der Gewaltentrennung, Sprich von Polizei, Feuerwehr und Sanität ist nur die Polizei bewaffnet. Anders wäre wie gesagt wohl kaum zu begründen und würde nicht nur in den Medien für einen Aufschrei sorgen, denke auch die Mehrheit der Bevölkerung wünscht sich keine bewaffneten zivilen Sanitäter, selbst wenn es diesbezüglich um wenige Einzelfälle handeln würde.


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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 8. Juli 2006, 09:51 
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Registriert: 4. Januar 2006, 20:12
Beiträge: 4597
Grundsätzlich wäre mir das egal, ob der zu Hilfe gerufene Sani armiert ist oder nicht.
Allerdings würde ich empfehlen, eine etwaige Waffe verdeckt zu tragen.
Offen getragene Waffen wirken mbE. in Friedenszeiten immer etwas provokant..
Aber das ist natürlich meine private Meinung bzw. Erfahrung.


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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 8. Juli 2006, 14:22 
@ krokonos:

Alkohol U/O Drogen sind keine Entschuldigung. Warum dass mit dieser Begründung immer wieder Strafmilderung erreicht wird, ist mir ein Rätsel!


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 Betreff des Beitrags: keine entschuldigung
BeitragVerfasst: 9. Juli 2006, 00:31 
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Registriert: 5. Januar 2006, 03:28
Beiträge: 203
Wohnort: steiermark
hallo !

natürlich nicht,nur als sanitäter ist es nicht gegeben zu werten und so muss man eben die leute transportieren das warum lässt sich im kurzen zeitaum des transports nicht klären
krkonos

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 Betreff des Beitrags: Ein Freund und Polizist
BeitragVerfasst: 18. Juli 2006, 00:05 
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Registriert: 4. Januar 2006, 19:38
Beiträge: 463
-wurde von einer Sozialarbeiterin und der Rettung gerufen( mit Kol.) eine nackte Frau die im Bett umherhüpfte und alle die ins Zimmer kamen mit Gegenstände beschoß und beschimpfte.
Er hat zwar schon so manche Dame ausgezogen, dieses mal hatten sie mühe eine Frau anzuziehen. Als sie der tobenden Frau Handschellen verpassten
meinte die Sozialarbeiterin ob sie sie die Handschellen nicht vorne anlegen könnten. Er sagte ihr dann haut sie sie uns die Handschellen als Dank ins Gesicht , aber wenn sie möchte das wir verschwinden übergeben wir sie ihnen ohne Handschellen.
Obwohl in der Rettung mit Gurt noch festgebunden bekam die Sozialarbeiterin noch einen Fußtritt von der tobenden Frau.
Übrigens ist er jetzt froh das er ein ige Tage frei hat , den durch die Hitze drehen viele durch. Er hat ohne Namen zu nennen viele solche Geschichten erlebt und meint das die Gesellschaft krank ist


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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 18. Juli 2006, 19:30 
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Registriert: 4. Januar 2006, 20:12
Beiträge: 4597
Da hätte eine Schußwaffe auch nicht geholfen.
Auch in Nervenheilanstalten schießen die Pfleger nicht auf Geisteskranke..


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