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BeitragVerfasst: 15. Juli 2006, 18:49 
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Zitat:
Mit einem AUG-Z bin ich der Behörde bereits ebenbürtig mit einem HK SL 7 überlegen(.308!, da schepperts in der Cobra-Weste).
du sagts das so nett :wink:

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BeitragVerfasst: 15. Juli 2006, 19:44 
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Zitat:
Was anderes, bloß aus Neugier: Was hat eine Mag. vom BMLV mit Asyl zu tun??
sorry....mein fehler hab ich mit einer anderen dame (ebenfalls hoplophobisch) aus dem BMI verwechselt, die hat sich mit schalldämpfern und lampen auf AUG's befassen müssen :wink: :D 8)
Zitat:
Wenn ich jetzt die Genehmigung erhalten sollte, krieg ich die dann auf die Karte eingetragen zusätzlich zu meinen belegten Plätzen, bzw wird dafür ein neuer Platz geschaffen??
nein eine ausnahmebewilligung hat mit WBK/WP-plätzen nichts zu tun.

zum thema überlegenheit.......lest wirlich mal im RIS ist nicht uninteressant. zB. (einfach in der suchabfrage VwGH Texte anhaken und bei geschäftszahl 2003/11/0104 hier hat der beschwerdeführer recht bekommen. und 2004/11/103 hier hat der beschwerdeführer in selber causa nicht recht bekommen) die begründungen der behörde sind echt witzig ............ ich könnte über solche entscheidungen und über behörden ein durchaus abendfüllendes kabarretprogramm zusammenstellen..... :!: :D

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BeitragVerfasst: 16. Juli 2006, 11:03 
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Zitat:
...wurde mit der erhöhten waffentechnischen überlegenheit meiner wenigkeit gegenüber der behörde.....
Sehr aufschlußreich.
Beleuchtet sehr schön die Urängste vor dem bzw. die Behördeneinstellung zum Bürger...


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BeitragVerfasst: 17. Juli 2006, 11:11 
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Zitat:
Vielleicht schau ich gleich morgen im BMLV vorbei um mein Anliegen vorutzragen bzw. die nötigen Formulare zu besorgen…..
Bitte teile uns dann mit, welche Formulare wo eingereicht werden müssen und was man sonst noch an Beilagen benötigt.

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Gruss Erpi
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BeitragVerfasst: 17. Juli 2006, 19:44 
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hai.........
es gibt kein formular. der antrag muss schriftlich erfolgen mit eikner halbwegs schlüssigen begründung. nach der verständigung vom ergebnis der beweisaufnahme musst du sowieso den literarischen part heraushängen lassen.

antragstellung an:
Bundesministreium für Landesverteidigung
Rechtsabteilung
rossauer Lände 1
1090 Wien

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BeitragVerfasst: 19. Juli 2006, 07:49 
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Ist Sammeln von Ordonanzgewehren vor 1945 eine schlüssige Begründung?
Was passiert bei der „Beweisaufnahme“?

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BeitragVerfasst: 19. Juli 2006, 10:35 
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Zitat:
Ist Sammeln von Ordonanzgewehren vor 1945 eine schlüssige Begründung?
Was passiert bei der „Beweisaufnahme“?
Nach dem Runderlaß wirst Du wohl passende Fachkenntnisse und Fachliteratur nachweisen müssen. Das wird wohl unter Beiziehung eines Sachverständigen erfolgen, dessen Kosten Dir aufgebrummt werden.

Ohne bestehende Sammlung mit nicht-Kriegsmaterial wird das kaum durchgehen.

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„Lösungen mathematischer Probleme werden nicht durch Abstimmung entschieden.“ – Marilyn vos Savant

"Ich trage eine Waffe weil mir ein Polizist zu schwer ist."

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BeitragVerfasst: 19. Juli 2006, 11:28 
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Gehen 15 Ordonanzgewehre, aus dieser Zeit, schon als Sammlung durch?
Wie viel Fachkenntnis wird gefordert? Ich habe zwar welche, bin aber kein Büchsenmacher. Worüber wird man befragt?

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BeitragVerfasst: 19. Juli 2006, 12:40 
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Ein Bekannter von mir hat vor ein paar Monaten im BMLV angerufen und sich danach erkundigt. Von Fachkenntnissen hat man ihm nichts gesagt, nur halt "Sammeln" in Form von "einfach haben wollen" reicht nicht aus.

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BeitragVerfasst: 19. Juli 2006, 12:52 
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Zitat:
.... "einfach haben wollen"….
Bisher dachte ich, DAS IST Sammeln. Welche Form von „höheren Zielen“ sind den wirkungsvoll? Womit konnte der Mann dann argumentieren?

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BeitragVerfasst: 19. Juli 2006, 13:01 
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Der Unterschied zwischen einer "Sammlung" und einer "Anhäufung" liegt darin, daß die Sammlung einem bestimmten Thema gewidmet ist.

Z.B. sammle ich Pistolen der Marke Glock; ich habe verschiedene Modelle in verschiedenen Ausprägungen des Griffstücks und sonstiger Ausstattungsmerkmalen.

Meine Messer sind hingegen eine Anhäufung, weil ich die kaufe, die mir gerade gefallen...

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BeitragVerfasst: 19. Juli 2006, 13:51 
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Meine Sammlung umfasst Ordonanzgewehre bis 1945. Ist das, wegen dieses mehr umfassenden Begriffes, eine Sammlung oder „Anhäufung“?

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BeitragVerfasst: 19. Juli 2006, 14:28 
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@gunter
genau so ist es ...

@erpi
Für mich klingt das nach einer zusammenhängenden Sammlung.
Ich selbst bezeichne mich als Sammler aber mein M95, K98, Interordnance R94 und Interordnance SSG98 würden vor der Behörde sicher nicht als echte Sammlung durchgehen.

Wie "ifoundnoname" geschrieben hat benötigt man eine schlüssige Begründung oder meiner Meinung nach ist es von Vorteil mehrere Gründe anzuführen und detailiert zu beschreiben. Sammeln ist sicher eine gute (zusätzliche) Begründung aber Sportschießen, Ordonanzbewerbe, Halbautomaten Bewerbe, Schützenverein, Kollegen mit KM1, die gute Handhabung der Waffe in bestimmten Disziplinen die man ausübt, das seltene Kaliber, Kenntnis der Waffe durch Bewerbe beim HSV oder im Ausland etc. ...

Beim leztzen IWÖ Stammtisch in Wien wurde mir auch empfohlen Argumente gegen eine mögliche Ablehnung anzuführen und wenn möglich durch technische Unterlagen zu bestätigen z.B. nicht auch vollautomatik rückbaubar, nicht mit Original Kriegswaffe kompatibel, ...

Ich habe selbst einen Antrag mit sehr vielen persönlichen Motiven gestellt aber bisher noch keine Antwort oder Vorladung bekommen.

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BeitragVerfasst: 19. Juli 2006, 15:13 
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Zitat:
…einem bestimmten Thema gewidmet ist.
Ist „Ordonanzgewehre bis 1945“ zu wenig Thema? Ich habe, unter anderem, drei Steyr M95 in verschiedenen Ausführungen. Wäre das eine Sammlung?
Wenn ich das richtig interpretiere, darf man also nur ein ganz klein begrenztes Gebiet, wie z.B. Glock 17 mit verschiedenen Griffschalen, sammeln um als Sammler zu gelten?
Bewerbe sind eine Begründung. Ich will aber keine Bewerbe schießen. Das würde im Umkehrschluss bedeuten, ein Briefmarkensammler muss seine Marken auf Briefe kleben um Sammler zu sein.- Überhaupt wären dann Briefmarken verschiedener Länder nur eine „Anhäufung“.

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BeitragVerfasst: 19. Juli 2006, 15:41 
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... zum Sammeln könnte eine Deko Waffe auch genügen

Eine eindeutige Abgrenzung zwischen Anhäufung und Sammlung wird nicht eindeutig möglich sein und im Auge des Betrachters bzw. Besitzers liegen.

Ein Bekannter von mir sammelt Armeepistolen, in seiner Sammlung befinden sich Pistolen und Revolver mit Baujahr 18xx bis hin zur modernen Glock. Eine Einschränkung auf bestimmte Länder oder Hersteller gibt es nicht. Diese Begründung reichte der Bezirkshauptmannschaft bisher für regelmäßige Erwiterungen seiner WBK Plätze.

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