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BeitragVerfasst: 29. Juli 2006, 14:30 
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Zitat:
Ich habe hier schon öfter geschmökert, und habe mich durch mein Anliegen entschieden, nun auch beizutreten.
Zuerst beitreten, dann beantragen, wegen Rechtsschutz.
Zitat:
Ich habe auch schon mit der BH telefoniert, die Dame war recht freundlich, hat aber gesagt, schaun wir mal, das gibts eigentlich in meinem Fall nicht mehr bzw. nur noch sehr sehr selten
Wieder ein Beleg, daß auch unter ÖVP-Regierung eine schleichende Bekämpfung des Privatwaffenbesitzes erfolgt.

Die Begründung sollte bei gesetzeskonformem Vollzug ausreichen, aber praktisch stellt sich die Behörde wohl öfters auf den Standpunkt, daß man ja einen Wachdienst anheuern könne. Keine Freunde in der BH?
Zitat:
Ich besitze keine WBK, ist es sinnvoller zuerst die WBK zu beantragen,
Kostet nur extra und erleichtert den WP nicht. Psychotest ist Psychotest.


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BeitragVerfasst: 31. Juli 2006, 08:04 
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Ich habe so etwas schon vor Jahren versucht. Für meine Firma behebe ich auch monatlich höhere Beträge von der Bank. Auf Anfrage sagte man mir, dass man sich im verbauten Gebiet nicht mit Schusswaffen wehren darf. Nachsatz: „da könnte ja jeder kommen…“

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Gruss Erpi
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Ich bin zwar verantwortlich für das was ich schreibe, aber nicht dafür, wie es ein Anderer versteht.


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BeitragVerfasst: 31. Juli 2006, 08:12 
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Zitat:
Auf Anfrage sagte man mir, dass man sich im verbauten Gebiet nicht mit Schusswaffen wehren darf.
Schwachsinn. Die Notwehr erlaubt den Einsatz der notwendigen Verteidigung. Das kann schon die Schußwaffe sein. Allerdings obliegt es dann dem Verteidiger, sich die entsprechende Kompetenz anzueignen.

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„Lösungen mathematischer Probleme werden nicht durch Abstimmung entschieden.“ – Marilyn vos Savant

"Ich trage eine Waffe weil mir ein Polizist zu schwer ist."

"L'Etat n'est plus nous."


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BeitragVerfasst: 31. Juli 2006, 13:26 
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Zitat:
Auf Anfrage sagte man mir, dass man sich im verbauten Gebiet nicht mit Schusswaffen wehren darf.
Aha, und deshalb ist die Exekutive im verbauten Gebiet nicht mehr mit Schußwaffen ausgerüstet ?
Oder habe ich da etwas übersehen ?


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BeitragVerfasst: 1. August 2006, 07:21 
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Ich hatte sogar eine Bestätigung meiner Bank, über die Höhe der Beträge, dabei. Wahrscheinlich zählte aber das österreichische Argument „da könnte ja jeder kommen“ viel mehr. Jedenfalls wurde mein Ansuchen abgelehnt.

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Gruss Erpi
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BeitragVerfasst: 1. August 2006, 09:30 
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Zitat:
Jedenfalls wurde mein Ansuchen abgelehnt.
In welcher Form geschah dies ?
Mit anfechtbarem Bescheid ?
Oder wurde es nur mündlich abgewimmelt ?


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BeitragVerfasst: 1. August 2006, 10:29 
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Das war vor mindestens 10 Jahren. Ich machte den Versuch und es wurde mir höflich so erklärt. Ich wollte mir dann einfach nur die Kosten für den Antrag ersparen.

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BeitragVerfasst: 1. August 2006, 10:34 
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Ja, das ist das übliche Verfahren.
Und meistens funktioniert es, weil sich die guten Bürger abwimmeln lassen.
Und der Beamte ist frei von jeder Verantwortung, denn mündlich gesagtes ist nicht beweisbar..
Einen anfechtbaren Bescheid schreiben ist schon viel mehr Arbeit.
Und könnte vielleicht in der nächsten Instanz nicht halten..


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BeitragVerfasst: 1. August 2006, 10:42 
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Die Frage, die sich jetzt stellt ist, ob in der gegenwärtigen Situation so ein Antrag Erfolg hätte. Damals war ja noch manches leichter.

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BeitragVerfasst: 1. August 2006, 12:03 
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Beiträge: 203
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hallo !

in genau gleicher situation befand sich mein nachbar,eigene firma,abwicklung von bargeschäften ,mitnahme von größeren beträgen,suchte um wp an.lief klaglos,ebenso im hause wohnender junger mann,betreiber eines innenstadtlokals,bareinnahmen werden von ihm des nächtens zur bank gebracht-nachttresor.gut es war vor 8-12 jahren,die problematik blieb wohl die gleiche.
krkonos

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iwö.nr.-5234
nunquam retrorsum semper prorsum


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BeitragVerfasst: 1. August 2006, 23:04 
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Zitat:
.gut es war vor 8-12 jahren,die problematik blieb wohl die gleiche.
Die äußere Bedrohung ist die gleiche, das Waffengesetz hat sich "vor 8-12 Jahren" leider geändert.


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BeitragVerfasst: 8. August 2006, 11:53 
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Beiträge: 155
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Hallo zusammen,

ist zwar nicht hilfreich hinsichtlich der Beantwortung der ursprünglichen Frage, aber ich will hier gleich nachhaken:

Gibt es irgendwo so etwas wie eine "Liste der gefährdeten Berufsgruppen", egal ob jetzt offiziell oder auch nicht, die einen kleinen Anhalt gibt, wie groß die Chancen auf einen WP sein könnten bzw. wie man am geschicktesten argumentieren könnte...

Z.B. Richtung Apotheker / Ärzte / Tierärzte: Haben lagernd bzw. sind unterwegs mit u.A. Giften / Suchtgiften / Narkotika, zu allen möglichen Tages- und Nachtzeiten, in allen möglichen Gegenden, mit ebenfalls dem einen oder anderen Euronen in der Tasche...

Kann man sich da von den entsprechenden Bundes-/Landeskammern irgend etwas erwarten (außer den üblichen Erlagscheinen für die Zwangs-Mitgliedsbeiträge,...), das einer Unterstützung gleichkommt...?

Würde mich hier ebenfalls über zweckdienliche Hinweise freuen.

LG, Gü

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IWÖ-Mitgliedsnummer 5265


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BeitragVerfasst: 9. August 2006, 13:22 
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Registriert: 4. Januar 2006, 19:53
Beiträge: 3608
Taxilenker. Nur ist das Problem, daß "Zuhälter" keine steuer/strafrechtlich unbedenkliche Berufsbezeichnung ist. Daher offiziell "Taxilenker". Was zu großer Angst vor der Schlagzeile "Zuhälter mit Waffenpaß erschießt Lokalbesucher" führt.

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