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BeitragVerfasst: 5. August 2006, 12:46 
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Registriert: 28. Juli 2006, 23:39
Beiträge: 14
Wohnort: Niederösterreich
Hallo!

Da ich meine noch bescheidene Sammlung an französischen Militärwaffen des 20. Jahrhunderts ausbauen möchte - und daher den Kauf des franz. Halbautomaten MAS 1949/56 anstrebe (keine Deko-Waffe natürlich) - hätte ich folgende Fragen:

1. Existiert bereits ein Bescheid des BMI, ob es sich hierbei um Kriegsmaterial handelt (es gibt keine vollautomat. Version davon, hat im Originalzustand jedoch eine Granatwerfervorrichtung, auf die ich nicht verzichten möchte)?

2. An welche genaue Adresse/Abteilung richtet man solche Anfragen (wie ich im Forum gelesen habe, kostet dieser Antrag EUR 13,-)?

3. Sollte diese Waffe als Kriegsmaterial eingestuft sein, kann ich mich dann an das BMfLV wenden? Wenn ja:
3.1. An welche Adresse ist eine Ausnahmegenehmigung im BMfLV zu richten?
3.2. Welche Voraussetzungen sollten erfüllt werden, sodass der Antrag genehmigt wird (habe z.B. erst seit einem halben Jahr eine WBK) ?
3.3. Mit welchen Kosten muss ich hierbei rechnen?

Vielen Dank im Voraus!

Gruß,
taotie

PS.: Und wie sieht es eigentlich mit dem Tigr von Izhmash aus? Existiert hierzu bereits ein bescheid? Aus dem Gesetz abgeleitet sollte es grundsätzlich kein Problem geben, da es sich hierbei um eine Fertigung für den Zivilmarkt handelt und die Teile des "bösen" originalen Dragunov nicht kompatibel sind.


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BeitragVerfasst: 5. August 2006, 13:45 
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Registriert: 6. Februar 2006, 19:56
Beiträge: 1119
Wohnort: Tirol
meine bescheidenen meinung dazu: vergiss es.
kost nur nerven und geld, raus kommt dabei nix.

wenn du nicht grad ein staatlich anerkannter sammler bist, viel vitamin B, einem bunker als waffenkammer und mind. 6 bücher mit internationalem verkaufserfolg geschrieben hast, sehe ich da seeeehhhrrr wenig aussicht auf erfolg.

die behörde WILL keine ha´s aus ex militärbeständen in händen von zivilisten :evil: , wir könnten ja schlimme sachen damit anfangen.


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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 5. August 2006, 19:40 
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Registriert: 28. Juli 2006, 23:39
Beiträge: 14
Wohnort: Niederösterreich
Die Chancen, so eine Ausnahmegenehmigung zugesprochen zu bekommen scheinen etwas gering zu sein, aber möglich ist es, ansonsten hätte ja keiner diese Ausnahmegenehmigungen. :?
Ich bitte daher um hilfreiche Hinweise und die Beantwortung meiner Fragen.

Danke an alle Forummitglieder, die bereit sind, mir Hilfestellungen zu geben!

Gruß,
taotie


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