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BeitragVerfasst: 7. August 2006, 21:26 
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Beiträge: 8655
Wohnort: Vorarlberg
Hermann Winkler - Asylconnection

... mehr braucht man da gar nicht zu sagen


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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 8. August 2006, 10:02 
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Registriert: 4. Januar 2006, 21:14
Beiträge: 2109
Wohnort: Wien/Waldviertel
Zitat:
In S-Afrika müssen auch die Notärzte von Sicherheitspersonal begleitet werden, weil die Affen auch auf die Ärzte losgehen die ihren Opfern zu Hilfe kommen.
Man kann über das Notwehrrecht in Südafrika unterschiedlicher Meinung sein, doch ist es ganz bestimmt nicht die richtige Art über Schwarz-Afrikaner zu reden/schreiben, was immer sie auch tun oder getan haben.
Ich weiß nicht wo du herkommst, es würde dir aber mit recht nicht gefallen als, na sagen wir mal, "teilalphabetisierter Hinterwäldler" bezeichnet zu werden.

Man kann auch bei Themen, wie sie in diesem Thread behandelt werden, sachlich bleiben.
Von PC will ich gar nicht reden.

cowroper

_________________
SASS # 66906, NRA # 168015547


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 Betreff des Beitrags: Re: LEIDER
BeitragVerfasst: 12. August 2006, 19:54 
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Registriert: 9. Januar 2006, 14:28
Beiträge: 48
Hallo FS

Na, Du bist mir vielleicht einer :)
Erst neugierig machen und dann nix erzählen.....
Zitat:
Leider muß ich Euch, liebe Freunde, meine dienstlichen Erfahrungen diesbezüglich - und ich weiß wovon ich spreche - wegen des Dienstgeheimnisses vorenthalten. FS 0226
So ganz verheimlichen läßt sich die Sache trotzdem nicht......


http://forwardme.de/63e1ff.go

http://forwardme.de/63e1e3.go

_________________
4889
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 Betreff des Beitrags: ja wenn es so wäre
BeitragVerfasst: 12. August 2006, 21:12 
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Registriert: 5. Januar 2006, 03:28
Beiträge: 203
Wohnort: steiermark
der fall mit der studentin hat sich angeblich aber etwas anders abgespielt wie man las...................zumal das fröhliche gelage und dann dass mit gehen werfen ein eher seltsames licht auf die dame.nicht allein dass es afrikaner waren,nur mit fremden mit zu gehen davon riet mir schon meine mutter ab in grauer vorzeit....................
krkonos

_________________
iwö.nr.-5234
nunquam retrorsum semper prorsum


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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 14. August 2006, 18:49 
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Registriert: 4. Januar 2006, 20:18
Beiträge: 8655
Wohnort: Vorarlberg
man verzeihe mir meinen zynismus .. aber grün wählt sie jetzt nicht mehr


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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 30. September 2006, 11:52 
Zitat:
Hallo Gerald
Ich kann mich deiner Meinung in keinster Weise anschliessen. Es geht nicht nur darum, wieweit man sich mit einer Schusswaffe verteidigen darf, sondern um das derzeitige Rechtssystem im allgemeinen. Als Gov. Jeb Bush in Florida neue Gesetze bez. Notwehrrecht und Heimverteidigung erliess und das legale Mitführen der Waffe erleichterte, sahen diverse Menschenrechtsorganisationen und Waffengegner die Anarchie in Florida. Es gab hysterische Reisewarnungen für Touristen und es wurden Schreckensszenarien in diversen linksorientierten Medien verbreitet. Heute hat Forida den stärksten Rückgang bei Gewalt und Eigentumsdelikten aller US-Bundesstaaten. Ich selbst bin als Unternehmer in einer Branche tätig, die enorm von der neuen Kriminalitätswelle betroffen ist. Ich war in einer Verhandlung als Zeuge und bei anderen als Zuseher anwesend und unser Justizsystem ist eine Farce. In Österreich wird aus dem Täter ein Opfer, dass laut diversen Gutachtern zig. Gründe für seine Tat hat. Sei es eine schwere Kindheit, ein Drogenproblem oder die bittere Armut im Heimatland etc.etc. Um die wirklichen Opfer schert sich kein Schwein. Hat aber jemand den Mut sich zu verteidigen bleibt er meisst über. Ich möchte dir noch gerne ein Beispiel geben. Vor ca. zwei Jahren waren ein Freund und ich auf der Mariahilferstrasse einkaufen. Visavis entreisst jemand einer alten Frau die Handtasche überquert die Strasse und kommt auf uns zugelaufen. Mein Freund stellt sich ihm in den Weg und es kommt zu einem Handgemenge. Beim Eintreffen der Polizei stellt sich heraus, dass einerseits der Täter ein albanischer Asylwerber ist und anderseits eine gebrochene Nase hat. Lautstark erzählt eine anwesende Zeugin den Beamten, dass mein Freund vielzu grob zu diesem armen Mann war und der ganze Vorfall zieht sich endlos in die Länge. Es folgt eine Anzeige wegen Körperverletzung. Der Fall zieht sich dann über Monate. Aufgrund seiner Umbescholtenheit kommt mein Freund mit einer Geldstrafe von rund 400€ weg. Zudem darf er dem Albaner der noch immer in Österreich ist 750€ Schmerzensgeld bezahlen. NOCH FRAGEN?

lg. Christian

Hallo,
mir ist ein ähnlicher Fall bekannt.
Ein Bekannter von mir kam abends aus der Wirtschaft und sah auf dem Heimweg einen Türkischen Mitbürger, der nichts anderes zu tun hatte, als die abgestellten Autos von oben bis unten zu zerkratzen.
Mein Bekannter schnappte sich den Wandalen und beförderte ihn in eine Telefonzelle mit Tür, die er dann von außen zu hielt.
Über Handy rief er dann die Polizei hinzu und dachte sich, er habe eine gute Tat vollbracht.
Nun dem war leider nicht so.
Einige Tage später kam dann eine Anzeige ins Haus geflattert wegen Freiheitsberaubung.
Was nun draus geworden ist weiß ich momentan leider nicht.
Aber alleine das er sich jetzt vor Gericht zu verantworten hat, ist doch echt der Hammer.
Oder was meint Ihr dazu?


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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 30. September 2006, 15:32 
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Registriert: 26. Januar 2006, 00:47
Beiträge: 4516
Scheint mir eine Routineanzeige zu sein(Polizisten werden nach Anlegen der Handfesseln auch regelmäßig wegen Körperverletzung und Freieheitsberaubung angezeigt) die STA stellt ein wenn sich keine weiteren Anhaltspunkte ergeben, die den Verdacht rechtfertigen würden, daß etwas unrechtmäßig geschehen wäre. Dann kann keiner sagen die Polizei hätte irgendwas verborgen.

Für deinen Fall, scheint mir aber StPO zu gelten:

§ 86. (1) Wer immer von einer strafbaren Handlung, die von Amts
wegen zu verfolgen ist, Kenntnis erlangt, ist berechtigt, sie
anzuzeigen. Zur Annahme der Anzeige ist nicht bloß der Staatsanwalt,
sondern es sind dazu auch der Untersuchungsrichter, das
Bezirksgericht und die Sicherheitsbehörde verpflichtet; sie haben die
Anzeige dem Staatsanwalte zu übermitteln.
(2) Liegen hinreichende Gründe für die Annahme vor, daß eine Person
eine mit gerichtlicher Strafe bedrohte Handlung ausführe, unmittelbar
vorher ausgeführt habe, oder daß nach ihr wegen einer solchen
Handlung gefahndet werde, so ist jedermann berechtigt, diese Person
auf angemessene Weise anzuhalten
. Er ist jedoch verpflichtet, die
Anhaltung unverzüglich dem nächsten Sicherheitsorgan anzuzeigen.
(BGBl. Nr. 423/1974, Art. I Z. 26)
Scheint den Bekannter ja alles eingehalten zu haben.


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BeitragVerfasst: 8. Oktober 2006, 07:34 
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Registriert: 13. September 2006, 15:08
Beiträge: 100
Zitat:
Hallo,
mir ist ein ähnlicher Fall bekannt.
Ein Bekannter von mir kam abends aus der Wirtschaft und sah auf dem Heimweg einen Türkischen Mitbürger, der nichts anderes zu tun hatte, als die abgestellten Autos von oben bis unten zu zerkratzen.
Mein Bekannter schnappte sich den Wandalen und beförderte ihn in eine Telefonzelle mit Tür, die er dann von außen zu hielt.
Über Handy rief er dann die Polizei hinzu und dachte sich, er habe eine gute Tat vollbracht.
Nun dem war leider nicht so.
Einige Tage später kam dann eine Anzeige ins Haus geflattert wegen Freiheitsberaubung.
Was nun draus geworden ist weiß ich momentan leider nicht.
Aber alleine das er sich jetzt vor Gericht zu verantworten hat, ist doch echt der Hammer.
Oder was meint Ihr dazu?
Das scheint mir die übliche Retourkutsche zu sein. Das Gesindel ist recht fix mit dem Anzeigen. Passiert auch bei Schlägern, die den Kürzeren ziehen. Da wird dann gerne mal in einer Anzeige Täter und Opfer verdreht und auf ein Schmerzensgeld geschielt. Pech hat man, wenn die Typen Habschis dabeihatten, die alle bezeugen, sie wären nur friedlich ihres Wegs gegangen und seien überhaupt die allerbrävsten.

Auch deshalb physische Auseindersetzung solange es mit der eigenen Sicherheit kompatibel ist unbedingt vermeiden. Auf verbale Auseinandesetzung gar nicht einsteigen (auch nicht durch das polemologisch eigentlich effektive demonstrative Auslachen des verbal aggressiven). Sticks and stones can break my bones, but words can't hurt me.


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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 8. Oktober 2006, 12:40 
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Registriert: 4. Januar 2006, 20:18
Beiträge: 8655
Wohnort: Vorarlberg
Wo kein Kläger da kein Richter ... oder wie ging der Spruch *G* :D


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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 8. Oktober 2006, 15:08 
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Registriert: 4. Januar 2006, 20:08
Beiträge: 812
Zitat:
Sticks and stones can break my bones, but words can't hurt me.
... can never hurt me.

Bitte Versmaß beachten :!:


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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 10. Oktober 2006, 22:27 
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Registriert: 4. Januar 2006, 22:23
Beiträge: 424
Zitat:
Wo kein Kläger da kein Richter ... oder wie ging der Spruch *G* :D
No, genau dahin geht der Trend- gewisse Gruppen haben ihre Kläger- andere nicht.

_________________
Niemals wollen wir so tief sinken
von dem Kakao, durch den man uns zieht,
auch noch zu trinken.
(Erich Kästner) Nr.546


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 Betreff des Beitrags: In manchen Ländern,
BeitragVerfasst: 14. November 2006, 07:17 
gibt es (für Ösis unglaublich) auch noch Täterschutz. Wie christian_2006 erzählte ist eine ähnlich Geschichte auch einem guten Freund in Wien passiert. Aber wie publizieren...die Medien haben längst die netten Täter (meistens eh Ausländer) in Schutz genommen...

Hier in Kolumbien läuft es auch ein bißerl anders. Wir haben hier (leider - aber Euch drohts auch noch) eine drei Meter hohe Mauer mit einem 2 Meter hohen Stacheldrahtzaun ums Grundstück ... zur Sicherheit. Wie anscheinend auch in RSA darf hier scharf geschossen werden, sollte ein armer Täter über den Zaun klettern und unangenehm sein.
Weiteres Beispiel ist zB ein altes und auch nun wieder neues Ausflugziel für Läufer, Wanderer etc auf die "Tres Cruzes" in Cali (CO). Vor einiger Zeit wurden die Besucher dieser wunderschönen Aussichtsplattform und auch katholischen Gedenkpunkts systematisch von den Favelleros ausgeraubt und auch schwer verletzt. Die hiesige Gemeinschaft besann sich auch die Idee von Rio de Janeiro (Brigadas negras) und wanderte ab nun nur mehr in bewaffneten Gruppen. In den ersten zwei Monaten gab es täglich ca. 5 tote Verbrecher...aber danach...nun kann wieder jeder hinauf...ohne Angst....

Vielleicht sollte sich die "Erste-Welt-Politik" ein paar Praktiken aus den Dritt-Welt-Ländern abschauen, da die Neo-Ösis ja von dort kommen...

IdS, Gute Nacht Österreich

...und ganz wichtig, Waffen verbieten...denn ohne Waffen passiert ja gar nix....................


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